1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg
Rechtsform des Erwerbers: Zentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: PmW-Unterstützungsleistungen - Umbau Schleusenanlage Feudenheim
Beschreibung: Bei der Schleusenanlage Feudenheim handelt es sich um die Eingangsschleuse vom frei fließenden Rhein in den staugeregelten Neckar. Sie verfügt über drei Schleusenkammern, von denen sich derzeit nur die rechte in Betrieb befindet. Das Ziel der Baumaßnahme „Umbau der Schleusenanlage Feudenheim“ liegt in der Wiederinbetriebnahme der linken Schleusenkammer. Dafür werden insbesondere der Kammerbereich ersatzneugebaut (in Fertigteilbauweise, Pilotprojekt), die denkmalgeschützten Hubtürme instandgesetzt und gesichert, die rechte Schleusenkammer statisch entkoppelt und ein neues Technikgebäude wird errichtet. Die mittlere Schleusenkammer befindet sich außer Betrieb und soll im Zuge der Baumaßnahme verfüllt werden. Bei der Durchführung des Projekts wird das Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW) angewendet, was die auftraggeberseitige Begleitung eines sog. „PmW-Managers“ erfordert. Dieser soll das Projektteam im Rahmen der partnerschaftlichen Projektabwicklung unterstützen. PmW gliedert sich in drei Projektphasen: Projektphase 0 (PmW-Initiierung), Projektphase 1 (Integrierte Planung) und Projektphase 2 (Ausführung). Die Leistungen des PmW-Managers werden mit der vorliegenden Ausschreibung für alle drei Projektphasen ausgeschrieben, wohingegen stufenweise, d.h. zunächst nur die Projektbegleitung der Projektphase 0, beauftragt wird. Die auf die Projektphase 0 aufbauenden Leistungen der Projektphasen 1 und 2 können nacheinander zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt werden und enden mit der Fertigstellung des Projektes. Zu den Aufgaben des PmW-Managers gehören: I. Leistungen der PmW-Konzeption (Erfassungs- und Analyseschritte, Projektabwicklungskonzeption) in der Projektphase 0, II. Unterstützung des PmW-Projektmanagements (vergleichbar mit den Beratungs- und Projektmanagementleistungen gemäß AHO-Heft Nr. 9 in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination, Dokumentation), B (Qualitäten & Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten, Logistik) und E (Verträge, Versicherungen)) in den Projektphasen 0 bis 2. III. Spezifische PmW-Unterstützungsleistungen (v.a. Bewertung zu Vergütungs- und Anreizsystemen und ggf. deren Entwicklung, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und haushaltsrechtliche Nachweisführung, Unterstützung bei der Erstellung der Funktionalen Leistungsbeschreibung, Baupreisprüfung, Unterstützung von z.B. Inbetriebnahmen, Abnahmen, Projektabschlussdokumentationen, etc.) in den Projektphasen 0 bis 2.
Kennung des Verfahrens: 46bf97bd-57bb-4896-ba22-dcf7c184cf23
Interne Kennung: 231.2-FEU.100.21.26F11
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Heidelberg, Stadtkreis (DE125)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Korruption: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Betrug: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
Zahlungsunfähigkeit: Zwingende bzw. fakultative Ausschlussgründe nach §§ 123 bis 126 GWB
5. Los
5.1.
Los: LOT-0000
Titel: PmW-Unterstützungsleistungen - Umbau Schleusenanlage Feudenheim
Beschreibung: Bei der Schleusenanlage Feudenheim handelt es sich um die Eingangsschleuse vom frei fließenden Rhein in den staugeregelten Neckar. Sie verfügt über drei Schleusenkammern, von denen sich derzeit nur die rechte in Betrieb befindet. Das Ziel der Baumaßnahme „Umbau der Schleusenanlage Feudenheim“ liegt in der Wiederinbetriebnahme der linken Schleusenkammer. Dafür werden insbesondere der Kammerbereich ersatzneugebaut (in Fertigteilbauweise, Pilotprojekt), die denkmalgeschützten Hubtürme instandgesetzt und gesichert, die rechte Schleusenkammer statisch entkoppelt und ein neues Technikgebäude wird errichtet. Die mittlere Schleusenkammer befindet sich außer Betrieb und soll im Zuge der Baumaßnahme verfüllt werden. Bei der Durchführung des Projekts wird das Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW) angewendet, was die auftraggeberseitige Begleitung eines sog. „PmW-Managers“ erfordert. Dieser soll das Projektteam im Rahmen der partnerschaftlichen Projektabwicklung unterstützen. PmW gliedert sich in drei Projektphasen: Projektphase 0 (PmW-Initiierung), Projektphase 1 (Integrierte Planung) und Projektphase 2 (Ausführung). Die Leistungen des PmW-Managers werden mit der vorliegenden Ausschreibung für alle drei Projektphasen ausgeschrieben, wohingegen stufenweise, d.h. zunächst nur die Projektbegleitung der Projektphase 0, beauftragt wird. Die auf die Projektphase 0 aufbauenden Leistungen der Projektphasen 1 und 2 können nacheinander zu einem späteren Zeitpunkt beauftragt werden und enden mit der Fertigstellung des Projektes. Zu den Aufgaben des PmW-Managers gehören: I. Leistungen der PmW-Konzeption (Erfassungs- und Analyseschritte, Projektabwicklungskonzeption) in der Projektphase 0, II. Unterstützung des PmW-Projektmanagements (vergleichbar mit den Beratungs- und Projektmanagementleistungen gemäß AHO-Heft Nr. 9 in den Handlungsbereichen A (Organisation, Information, Koordination, Dokumentation), B (Qualitäten & Quantitäten), C (Kosten und Finanzierung), D (Termine, Kapazitäten, Logistik) und E (Verträge, Versicherungen)) in den Projektphasen 0 bis 2. III. Spezifische PmW-Unterstützungsleistungen (v.a. Bewertung zu Vergütungs- und Anreizsystemen und ggf. deren Entwicklung, Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen und haushaltsrechtliche Nachweisführung, Unterstützung bei der Erstellung der Funktionalen Leistungsbeschreibung, Baupreisprüfung, Unterstützung von z.B. Inbetriebnahmen, Abnahmen, Projektabschlussdokumentationen, etc.) in den Projektphasen 0 bis 2.
Interne Kennung: 231.2-FEU.100.21.26F11
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Das Projekt wird gemäß Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW) in 3 Projektphasen unterteilt: • Projektphase 0 (PmW-Projektinitiierung, PmW-Verfahrensvorbereitung, PmW-Vergabeverfahren) • Projektphase 1 (PmW-Vertragsstufe 1, Integrierte Planung) • Projektphase 2 (PmW-Vertragsstufe 2, Ausführung) Zunächst wird der Auftragnehmer mit der Projektbegleitung der Vorbereitungsphase beauftragt (Stufe 0). Während der Vorbereitungsphase steht dem Auftraggeber offen, den Auftragnehmer mit der Projektbegleitung der Preconstructionphase (Stufe 1) zu beauftragen oder die Zusammenarbeit nach der Vorbereitungsphase zu beenden. Gleiches gilt für die Ausführungsphase (Stufe 2).
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Heidelberg, Stadtkreis (DE125)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit: 18 Monate
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance# Bitte beachten Sie: Die Ingenieurleistungen für die Baugrunderkundung der Standorte SCHEIDT, CRAMBERG und DIEZ werden zeitgleich parallel in drei Vergabeverfahren ausgeschrieben. Bewerbungen sind unabhängig voneinander für alle drei möglich.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Mindestjahresumsatz: Zu § 45 Absatz 1 Nummer 1 VgV: Erklärung über den Umsatz des Unternehmens im Tätigkeitsbereich Projektmanagement / Projektsteuerung von Bauprojekten mit Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW), integrierter Projektabwicklung (IPA) oder einer vergleichbaren Projektstruktur bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre. Der geforderte Mindestjahresumsatz in Euro (netto) beträgt: 450.000 EUR.
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Eintragung in ein relevantes Berufsregister: Zu § 44 Absatz 1 VgV: Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens oder auf andere Weise Nachweis über die erlaubte Berufsausübung. Die Eintragung in das Berufs-/Handelsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Unternehmens oder der anderweitige Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung ist für jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft individuell nachzuweisen.
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung: Zu § 45 Absatz 1 Nummer 3 VgV: Erklärung über ausreichende Berufshaftpflichtversicherungsdeckung von mind. 1.500.000 EUR für Personenschäden und mind. 1.500.000 EUR für sonstige Schäden (Vermögens- und Sachschäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung für den Fall, dass bei dem Auftragnehmer mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten, mindestens das 2-Fache der Versicherungssumme beträgt. Bei Bewerber-/Arbeitsgemeinschaften muss Versicherungsschutz in Höhe der im Vertrag gennanten Deckungssummen für jedes Mitglied bestehen. Die Kopie der Versicherungsbescheinigung ist vor Auftragserteilung vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen: Mindestens ein Nachweis einer in den letzten fünf Jahren erbrachten Projektmanagementleistung einer Projektphase (0 Vorbereitungsphase (Vorbereitung bis Unterzeich-nung Mehrparteienvertrag), 1 Planungsphase (bis Baubeginn) oder 2 Ausführungsphase (bis Abnahme durch den Bauherren)) im Projektmanagement / Projektsteuerung von Bauprojekten mit Partnerschaftsmodell Wasserstraße (PmW), integrierter Projektabwicklung (IPA) oder einer vergleichbaren Projektstruktur. Eintragungen sind vorzunehmen in: Anlage Referenzen zu Nr. 9 der Eigenerklärung zur Eignung
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 100,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Siehe Formblatt 313-LF
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 30/09/2026 10:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Siehe Formblatt 130-L/F
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Antrag auf Nachprüfung ist gemäß § 160 (3) Nr. 1 bis 4 GWB nur zulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt worden sind, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
8. Organisationen
8.1.
ORG-0000
Offizielle Bezeichnung: Wasserstraßen-Neubauamt Heidelberg
Registrierungsnummer: 991-00501-06
Postanschrift: Vangerowstraße 20
Stadt: Heidelberg
Postleitzahl: 69115
Land, Gliederung (NUTS): Heidelberg, Stadtkreis (DE125)
Land: Deutschland
Telefon: 000
Rollen dieser Organisation:
Beschaffer
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -
Registrierungsnummer: t:022894990
Postanschrift: Kaiser-Friedrich-Str. 16
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53113
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49 228 9499-0
Fax: +49 228 9499-163
Rollen dieser Organisation:
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation:
TED eSender
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: b63aed24-e7c5-44df-984e-ac72b65f26d6 - 03
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 04/09/2026 10:38:09 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 614298-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 172/2026
Datum der Veröffentlichung: 07/09/2026