621271-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Stadt Bexbach: Planungsleistungen Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) für den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern (2 Lose)
OJ S 174/2026 09/09/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungStadt Bexbach
E-Mailvergabe@agsta.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelStadt Bexbach: Planungsleistungen Technische Ausrüstung (Anlagengruppen 1-8) für den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern (2 Lose)
BeschreibungDie Stadt Bexbach beabsichtigt den Neubau von 2 Feuerwehrgerätehäusern. Der sogenannte Standort "Süd" befindet sich im Stadtteil Bexbach südlich der Straße zum Saarpfalzpark. Für den Standort Süd wird in der zweiten Jahreshälfte 2026 eine Machbarkeitsstudie für die Erschließung erstellt. Die Objektplanung soll das Ergebnis nicht abwarten, sondern parallel bereits beginnen. Der Standort "Nord" liegt südlich der Kohlstraße im Stadtteil Frankenholz. Das Grundstück besteht aus zwei Teilen beiderseits einer Straße. Ein Raumprogramm mit Projektbeschreibung (in Anlage 3-Standort und Projektbeschreibung) ist für die beiden Standorte beigefügt. Näheres auch zur groben Kostenschätzung ist Anlage 3 zu entnehmen. Vergeben werden jeweils die Planungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI, Leistungsphasen 1-9, Anlagengruppen 1-8, für die beiden Lose. Es erfolgt eine stufenweise Vergabe. Es erfolgt die Vergabe der Leistungsphasen 1-4. Die Leistungsphasen 5-9 werden optional vergeben. Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungsphasen ab Leistungsphase 5. Den Anlagen der vorliegenden Ausschreibung sind verschiedene Informationen beigefügt, u.a. Lagepläne der beiden Flächen (Anlagen 5-1 und 5-2), auf denen die Gebäude errichtet werden sollen, sowie die Raumprogramme (Anlagen 3-1 und 3-2). Die Planung der Technischen Ausrüstung gemäß § 55 HOAI für die beiden Baumaßnahmen wird in zwei Teillosen ausgeschrieben. Es ist möglich einen Teilnahmeantrag bzw. ein Angebot für eines der Lose oder für beide Lose abzugeben. Es ist möglich, dass der Zuschlag auf die beiden Lose ggf. an verschiedene Bieter oder ggf. an einen Bieter geht. Aufgrund der Rahmenbedingungen (baurechtliche Gegebenheiten) für die beiden Projekte Nord und Süd, wird voraussichtlich mit der Planung für den Standort Nord zeitlich etwas versetzt vor Standort Süd begonnen werden. Die Projekte werden voraussichtlich aber nicht vollständig nacheinander geplant und realisiert werden. Ausgeschrieben werden außer der Planung Technische Ausrüstung in gesonderten Ausschreibungen ferner die Tragwerksplanung gemäß § 51 HOAI und die Objektplanung gemäß § 34 HOAI, jeweils auch in 2 Losen.
Kennung des Verfahrens85463d3a-c2fd-4482-a7f3-2a23ed3d6ab7
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtBexbach
Postleitzahl66450
Land, Gliederung (NUTS)Saarpfalz-Kreis (DEC05)
LandDeutschland
Zusätzliche InformationenStandort Süd (Los 1): Stadtteil Bexbach, südlich der Straße zum Saarpfalzpark Standort Nord (Los 2); Stadtteil Frankenholz, südlich der Kohlstraße.
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen1) Arbeitssprache ist deutsch. Angebote und Angebotsunterlagen in anderer Sprache werden ausgeschlossen. 2) Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in den Vergabeunterlagen auf die gleichzeitige Verwendung der Sprachformen männlich, weiblich und divers (m/w/d) verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter. 3) Für die Teilnahmeanträge und die Angebotsunterlagen sind die auf subreport zur Verfügung gestellten Formblätter (FB, siehe Anlagen) zu verwenden. Die FB sind um die geforderten Angaben zu ergänzen. Die Angaben sind wahrheitsgemäß zu machen. Änderungen des Bewerbers/Bieters an seinen Eintragungen müssen zweifelsfrei sein. Inhaltliche Änderungen an den Vergabeunterlagen sind unzulässig. Formale Erweiterungen sind zulässig, sofern dies in den FB ausdrücklich zugelassen wird (z. B. Ergänzung weiterer Mitbewerber). Bewerber haben die FB nebst beigefügten Nachweisen, — oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) (mit den vollständigen in der vorliegenden Bekanntmachung geforderten Inhalten, was vom Bewerber zu beachten ist) als vorläufigen Nachweis, vorzulegen. Bei Einsatz von anderen Unternehmen, Bewerbergemeinschaften (BG), usw. sind die Unterlagen/die EEE auch für diese anzugeben. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers/Bieters oder der BG ist nicht zugelassen. Die Frist für den Teilnahmewettbewerb ist von den Bewerbern zu beachten. Die Bewerber haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Teilnahmeantrag rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. In der Zuschlagsphase (nach Aufforderung der ausgewählten Bewerber zur Honorarabgabe) ist für das Honorarangebot das Honorarformblatt (Anlage) zu verwenden. Nach Ablauf der Angebotsfrist eingehende Angebote werden nicht berücksichtigt. Die Bieter haben selbst dafür Sorge zu tragen, dass ihr Angebot rechtzeitig bei der angegebenen Stelle eingehen. 4) Wichtig: Seit dem 18.10.18 besteht die Pflicht zur eVergabe. Die Kommunikation, die Abgabe der Teilnahmeanträge und die Abgabe der Angebote erfolgt gem. § 53 (1) VgV ausschließlich elektronisch über ein Vergabeportal (im vorliegenden Projekt über das Vergabeportal subreport). Die zum Download bereitgestellten Unterlagen sind auf www.subreport.de frei verfügbar. Um regelmäßig über Informationen/Rückfragen in Kenntnis gesetzt zu werden, ist eine Registrierung beim Vergabeportal erforderlich. Diese ist für die Bewerber/Bieter kostenfrei. Angebote, die nicht über subreport, sondern per E-Mail, schriftlich auf dem Postweg oder persönlich eingehen, werden ausgeschlossen. Es wird empfohlen, dass sich interessierte Bewerber/Bieter rechtzeitig mit den technischen Anforderungen des Vergabeportals vertraut machen. 5) Datenschutzklausel: Die vom Bewerber/Bieter erbetenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Soweit das Angebot eines Bieters den Zuschlag erhält, werden die übrigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Bieters, der den Zuschlag erhält, vor Zuschlagserteilung informiert. Der Bewerber erklärt mit Abgabe des Teilnahmeantrags sein Einverständnishiermit. 6) Die Angebote der beiden Lose werden getrennt und unabhängig voneinander gewertet. Losübergreifende Preisnachlässe, Bündelangebote oder Kombinationsrabatte bleiben unberücksichtigt. Nebenangebote sind nicht zugelassen. 7) Die Verfahren der beiden Lose werden getrennt voneinander durchgeführt. Auf den eingereichten Unterlagen (Teilnahmeantrag) ist deutlich zu kennzeichnen, auf welches Los sie sich beziehen. Der Vermerk des Bezuges auf beide Lose ist unzulässig und führt zum Ausschluss der Teilnahmeanträge für beide Lose. Sollte sich ein Bewerber für beide Lose bewerben wollen, kann er dies tun, muss aber für beide Lose einen getrennten Teilnahmeantrag mit getrennt ausgefüllten Formblättern einreichen. Ein Verweis auf die Inhalte, die in einem Formblatt eines anderen Loses eingetragen sind, ist nicht zulässig. Derartige Inhalte werden nicht gewertet. In beiden Verfahren müssen die Unterlagen (Formblätter des Teilnahmeantrages, Angebote) vollständig ausgefüllt werden.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann2
Auftragsbedingungen
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können2
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenAusschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB und die in § 6 VGV genannten Fälle.
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelLos 1: Planungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI (Anlagengruppen 1-8) für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses "Süd" im Stadtteil Bexbach
BeschreibungEs erfolgt eine stufenweise Vergabe. Vergeben werden die Leistungsphasen 1-4: Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung), 4 (Genehmigungsplanung). Optional vergeben werden: 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen ab der Leistungsphase 5.
Interne KennungLOT-0001 E35141319
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
Optionen
Beschreibung der OptionenOptional: Vergabe der Leistungsphasen 5-9
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtBexbach
Postleitzahl66450
Land, Gliederung (NUTS)Saarpfalz-Kreis (DEC05)
LandDeutschland
Zusätzliche InformationenStadtteil Bexbach
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere LaufzeitUnbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsQualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur/ (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter). Infrage kommen Ausbildungen als Ingenieur (oder staatlich geprüfter Techniker) der Fachrichtungen Versorgungstechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik, Energietechnik oder eine vergleichbare Fachrichtung. Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die geforderte Berufsqualifikation erfüllt (§ 75 Abs.3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsDie folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. 1. Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (FB-1) 2. Bei Bewerbergemeinschaften: Vollmachtserklärung der Mitbewerber (FB-2) 3. Bei Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (FB-2) 4. Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/Mitbewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen (FB-3) 5. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB nicht vorliegen (FB-4-1) 6. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB nicht vorliegen (FB-4-2) 7. Eigenerklärung zu § 43 (1) VgV (FB-5) (auch in Bezug auf die Funktionen innerhalb des Planerteams): Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall zum Stichtag 01.06.2026, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter sowie Projektingenieure (u.ä. Qualifikationen), 8. Eigenerklärung über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teiles des Auftrages. (FB-6) 9. Eigenerklärung im Falle der Weiterbeauftragung, die weiteren Leistungsphasen gem. den vorgesehenen Vertragsstufen zu erbringen. (FB-7) 10. Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen. (FB-8) 11. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (1.500.000 € Personenschäden, 1.000.000 € sonstige Schäden, einschließlich Nachhaftung von 5 Jahren) besteht bzw. zur Verfügung gestellt wird, wobei die Maximierung der Ersatzleistung je Versicherungsjahr mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. (FB-9) 12. Eigenerklärung zu den EU-Russlandsanktionen (entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576) (FB-10) 13. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung (FB-11).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums- Um vergleichbar (und grundsätzlich wertbar) zu sein müssen bei allen benannten Referenzen mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI vollständig in dem Zeitraum von August 2016 bis einschließlich August 2026 begonnen, bearbeitet UND abgeschlossen worden sein. Referenzen, bei denen die Angaben zum Realisierungszeitraum nicht zweifelsfrei (einschließlich Monatsangabe) gemacht werden, können nicht gewertet werden. (Sofern bei einem Referenzprojekt keine Genehmigungsplanung erstellt wurde, kann die betreffende Referenz ausnahmsweise wertbar sein, wenn die übrigen Rahmenbedingungen für die Wertbarkeit erfüllt sind und eine entsprechende Begründung zur Nichterforderlichkeit der Genehmigungsplanung in das Formblatt eingetragen wurde.) - Grundsätzlich müssen alle in den Formblättern abgefragten Angaben vollständig, eindeutig und zweifelsfrei zu beurteilen sein, damit die Referenz gewertet werden kann. - In Bezug auf die abgefragten anrechenbaren Kosten der genannten Referenzprojekte zu K-1 und K-2 bedeutet dies, dass nicht die Gesamtbaukosten anzugeben sind, sondern die anrechenbaren Kosten als Netto-Wert, die sich aus den Kosten der Kostengruppen 300 und 400 (DIN 276) ergeben. Die Größenordnung der anrechenbaren Kosten muss mindestens 2.000.000 € (netto) betragen haben, damit die Referenz wertbar ist. - Mehrfachnennungen eines Referenzprojektes bei den Kriterien K-1 und K-2 sind zulässig, wenn die Anforderungen bei den betreffenden Kriterien zutreffen. Die Referenzen, die zum Los 1 zu dem jeweiligen Kriterium K-1 und K-2 genannt werden, dürfen auch bei Los 2 entsprechend genannt werden. - Auch bei einer Bewerbung für beide Lose sind die Formblätter für jedes Los VOLLSTÄNDIG auszufüllen. (s.o.) K-1: Mindestanforderung, d. h. mind. 1 wertbare Referenz ist zu benennen, gewertet werden zu K-1 maximal 3 wertbare Referenzen: Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen für vergleichbare Projekte. Als vergleichbar und damit wertbar als Referenz gilt die Planung und Realisierung der technischen Ausrüstung (Neubau/Umbau) einer Einrichtung mit vergleichbarer Funktionalität. Als vergleichbar gelten Feuerwachen/Feuerwehrgerätehäuser, Rettungswachen sowie sonstige Einrichtungen für Hilfs- und Rettungskräfte/Bau- und Betriebshöfe/Kasernengebäude/polizeiliche oder militärische Einrichtungen mit Mannschaftsräumen und Werkstätten. Ein Nachweis muss für alle Anlagengruppen 1-8 erbracht werden. Je bearbeiteter Anlagengruppe in einer wertbaren Referenz können 5 Punkte erzielt werden. Maximal erreicht werden können daher 8x5 =40x2 Referenzen =80 Punkte. Der Nachweis kann auch in unterschiedlichen Referenzen erbracht werden, wenn z.B. keine wertbare Referenz vorliegt, in der alle 8 Anlagengruppen bearbeitet wurden. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen pro Anlagengruppe. Bei K-1 können maximal 80 Punkte erreicht werden. K-2: Keine Mindestanforderung, gewertet werden zu K-2 maximal 1 Referenz mit 10 Punkten: Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen für die Planung der Technischen Ausrüstung eines Neubaus in Modulbauweise mit einer Mindestsumme anrechenbarer Kosten (s.o.) von 2.000.000 € (brutto). Bei K-2 können maximal 10 Punkte erreicht werden. Insgesamt können bei K1 und K-2 maximal 90 Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungProjektorganisation und zum Ablauf
BeschreibungVorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten, geplante interne/externe Kommunikation sowie Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle, Gewichtung 30, Siehe Anlage 1.
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungMaßnahmen der Kosten- und Terminkontrolle
BeschreibungVorstellungen des Bieters zur Kosten- und Terminkontrolle; Gewichtung 5, Siehe Anlage 1.
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungKonzept der personellen Besetzung
BeschreibungKonzept der personellen Besetzung: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Bauleiter und deren persönliche Fachkunde, Personaleinsatzplanung, Gewährleistung der Redundanz während den Projektphasen, Gewichtung 35. Siehe Anlage 1.
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungHonorarangebot
BeschreibungHonorarangebot; Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die maximalen Punkte (10). Angebote, deren Preis mehr als 50 % über dem niedrigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte. Die zwischen diesen beiden Werten (Minimal- und Maximalwert) liegenden Angebote werden nach ihrem jeweiligen Abstand zum Minimal- und Maximalwert linear interpoliert. Der so erzielte Wert wird mit der Gewichtung multipliziert. Gewichtung 30. Siehe Anlage 1.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.subreport.de/E35141319
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.subreport.de/E35141319
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge16/10/2026 10:30:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationens.o.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenJa
Elektronische RechnungsstellungNicht zulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtagstaUMWELT GmbH
5.1.
LosLOT-0002
TitelLos 2: Planungsleistungen Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses "Nord" im Stadtteil Frankenholz
BeschreibungEs erfolgt eine stufenweise Vergabe. Vergeben werden die Leistungsphasen 1-4: Leistungsphase 1 (Grundlagenermittlung), 2 (Vorplanung), 3 (Entwurfsplanung), 4 (Genehmigungsplanung). Optional vergeben werden: 5 (Ausführungsplanung), 6 (Vorbereitung der Vergabe), 7 (Mitwirkung bei der Vergabe), 8 Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation), 9 (Objektbetreuung). Es besteht kein Anspruch auf die Vergabe weiterer Leistungen ab der Leistungsphase 5.
Interne KennungLOT-0002 E35141319
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
Optionen
Beschreibung der OptionenOptional: Vergabe der Leistungsphasen 5-9
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtBexbach
Postleitzahl66450
Land, Gliederung (NUTS)Saarpfalz-Kreis (DEC05)
LandDeutschland
Zusätzliche InformationenStadtteil Frankenholz
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere LaufzeitUnbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsQualifikationsanforderungen gem. § 75 Abs. 2 VgV Bewerber mit Sitz in Deutschland: Vorlage eines Nachweises über die Eintragung in ein Berufsregister als Ingenieur/Beratender Ingenieur/ (Kammermitgliedschaft, o.ä.) für die im FB5 bezeichneten Positionen (Projektleiter, Stellvertreter, Bauleiter). Infrage kommen Ausbildungen als Ingenieur (oder staatlich geprüfter Techniker) der Fachrichtungen Versorgungstechnik, Technische Gebäudeausrüstung, Elektrotechnik, Energietechnik oder eine vergleichbare Fachrichtung. Bewerber mit Sitz im Ausland müssen mit dem Teilnahmeantrag die Erlaubnis der Berufsausübung im Staat ihrer Niederlassung nachweisen, soweit hierfür eine im Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates aufgeführte Registereintragung einschlägig ist. Bei Bewerbergemeinschaften gilt dies für jeden Mitbewerber. Juristische Personen sind zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die geforderte Berufsqualifikation erfüllt (§ 75 Abs.3 VgV).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumAndere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des EignungskriteriumsDie folgenden Nachweise/Eigenerklärungen sind mit der Bewerbung (Teilnahmeantrag) vollständig vorzulegen, bei Bewerbergemeinschaften (BG) jeweils von allen Mitgliedern der BG; Details, die bei den Angaben zu berücksichtigen sind, siehe in den auf subreport zur Verfügung gestellten Formblättern. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Formblätter von den Mitbewerbern (einschließlich Nachunternehmern) ebenfalls auszufüllen. 1. Allgemeine Angaben zum Bewerber/zur Bewerbergemeinschaft (FB-1) 2. Bei Bewerbergemeinschaften: Vollmachtserklärung der Mitbewerber (FB-2) 3. Bei Bewerbergemeinschaften: Verbindliche Erklärung über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft (FB-2) 4. Eigenerklärung, dass keine Personen im Zuständigkeitsbereich des Bewerbers/Mitbewerbers tätig sind, die zum Ausschluss von Personen nach § 6 VgV führen (FB-3) 5. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 123 GWB nicht vorliegen (FB-4-1) 6. Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe gemäß § 124 GWB nicht vorliegen (FB-4-2) 7. Eigenerklärung zu § 43 (1) VgV (FB-5) (auch in Bezug auf die Funktionen innerhalb des Planerteams): Nennung der tatsächlichen Leistungserbringer im Auftragsfall zum Stichtag 01.06.2026, gegliedert in Projektleiter, Stellvertreter des Projektleiters, Bauleiter sowie Projektingenieure (u.ä. Qualifikationen), 8. Eigenerklärung über die beabsichtigte Weitergabe des Auftrages oder eines Teiles des Auftrages. (FB-6) 9. Eigenerklärung im Falle der Weiterbeauftragung, die weiteren Leistungsphasen gem. den vorgesehenen Vertragsstufen zu erbringen. (FB-7) 10. Eigenerklärung, dass keine Steuerschulden bestehen. (FB-8) 11. Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung (1.500.000 € Personenschäden, 1.000.000 € sonstige Schäden, einschließlich Nachhaftung von 5 Jahren) besteht bzw. zur Verfügung gestellt wird, wobei die Maximierung der Ersatzleistung je Versicherungsjahr mindestens das 2-fache der Versicherungssumme beträgt. (FB-9) 12. Eigenerklärung zu den EU-Russlandsanktionen (entsprechend der Verordnung (EU) 2022/576) (FB-10) 13. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentlohnung (FB-11).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums- Um vergleichbar (und grundsätzlich wertbar) zu sein müssen bei allen benannten Referenzen mindestens die Leistungsphasen 2-8 gemäß § 34 HOAI vollständig in dem Zeitraum von August 2016 bis einschließlich August 2026 begonnen, bearbeitet UND abgeschlossen worden sein. Referenzen, bei denen die Angaben zum Realisierungszeitraum nicht zweifelsfrei (einschließlich Monatsangabe) gemacht werden, können nicht gewertet werden. (Sofern bei einem Referenzprojekt keine Genehmigungsplanung erstellt wurde, kann die betreffende Referenz ausnahmsweise wertbar sein, wenn die übrigen Rahmenbedingungen für die Wertbarkeit erfüllt sind und eine entsprechende Begründung zur Nichterforderlichkeit der Genehmigungsplanung in das Formblatt eingetragen wurde.) - Grundsätzlich müssen alle in den Formblättern abgefragten Angaben vollständig, eindeutig und zweifelsfrei zu beurteilen sein, damit die Referenz gewertet werden kann. - In Bezug auf die abgefragten anrechenbaren Kosten der genannten Referenzprojekte zu K-1 und K-2 bedeutet dies, dass nicht die Gesamtbaukosten anzugeben sind, sondern die anrechenbaren Kosten als Netto-Wert, die sich aus den Kosten der Kostengruppen 300 und 400 (DIN 276) ergeben. Die Größenordnung der anrechenbaren Kosten muss mindestens 2.000.000 € (netto) betragen haben, damit die Referenz wertbar ist. - Mehrfachnennungen eines Referenzprojektes bei den Kriterien K-1 und K-2 sind zulässig, wenn die Anforderungen bei den betreffenden Kriterien zutreffen. Die Referenzen, die zum Los 1 zu dem jeweiligen Kriterium K-1 und K-2 genannt werden, dürfen auch bei Los 2 entsprechend genannt werden. - Auch bei einer Bewerbung für beide Lose sind die Formblätter für jedes Los VOLLSTÄNDIG auszufüllen. (s.o.) K-1: Mindestanforderung, d. h. mind. 1 wertbare Referenz ist zu benennen, gewertet werden zu K-1 maximal 3 wertbare Referenzen: Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen für vergleichbare Projekte. Als vergleichbar und damit wertbar als Referenz gilt die Planung und Realisierung der technischen Ausrüstung (Neubau/Umbau) einer Einrichtung mit vergleichbarer Funktionalität. Als vergleichbar gelten Feuerwachen/Feuerwehrgerätehäuser, Rettungswachen sowie sonstige Einrichtungen für Hilfs- und Rettungskräfte/Bau- und Betriebshöfe/Kasernengebäude/polizeiliche oder militärische Einrichtungen mit Mannschaftsräumen und Werkstätten. Ein Nachweis muss für alle Anlagengruppen 1-8 erbracht werden. Je bearbeiteter Anlagengruppe in einer wertbaren Referenz können 5 Punkte erzielt werden. Maximal erreicht werden können daher 8x5 =40x2 Referenzen =80 Punkte. Der Nachweis kann auch in unterschiedlichen Referenzen erbracht werden, wenn z.B. keine wertbare Referenz vorliegt, in der alle 8 Anlagengruppen bearbeitet wurden. Gewertet werden max. 2 wertbare Referenzen pro Anlagengruppe. Bei K-1 können maximal 80 Punkte erreicht werden. K-2: Keine Mindestanforderung, gewertet werden zu K-2 maximal 1 Referenz mit 10 Punkten: Nachweis des Bewerbers über Erfahrungen mit vergleichbaren Aufgabenstellungen, hier: Referenzen für die Planung der Technischen Ausrüstung eines Neubaus in Modulbauweise mit einer Mindestsumme anrechenbarer Kosten (s.o.) von 2.000.000 € (brutto). Bei K-2 können maximal 10 Punkte erreicht werden. Insgesamt können bei K1 und K-2 maximal 90 Punkte erreicht werden.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungProjektorganisation
BeschreibungVorstellungen des Bieters zur Projektorganisation und zum Ablauf, zum Umgang mit den anderen am Projekt Beteiligten, geplante interne/externe Kommunikation sowie Maßnahmen zur Kosten- und Terminkontrolle, Gewichtung 30. Siehe Anlage 1.
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungKosten- und Terminkontrolle
BeschreibungVorstellungen des Bieters zur Kosten- und Terminkontrolle; Gewichtung 5, Siehe Anlage 1.
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungKonzept der personellen Besetzung
BeschreibungKonzept der personellen Besetzung: Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter, Bauleiter und deren persönliche Fachkunde, Personaleinsatzplanung, Gewährleistung der Redundanz während den Projektphasen, Gewichtung 35
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungHonorarangebot
BeschreibungHonorarangebot; Das Angebot mit dem niedrigsten Preis erhält die maximalen Punkte (10). Angebote, deren Preis mehr als 50 % über dem niedrigsten Angebot liegen, erhalten 0 Punkte. Die zwischen diesen beiden Werten (Minimal- und Maximalwert) liegenden Angebote werden nach ihrem jeweiligen Abstand zum Minimal- und Maximalwert linear interpoliert. Der so erzielte Wert wird mit der Gewichtung multipliziert. Gewichtung 30. Siehe Anlage1.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.subreport.de/E35141319
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.subreport.de/E35141319
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge16/10/2026 10:30:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationens.o.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenJa
Elektronische RechnungsstellungNicht zulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales
Informationen über die Überprüfungsfristen: Es gelten d. Vorschriften der §§ 97 ff. GWB. Auf die Rügeobliegenheit des Bieters gem. § 160 Abs. 3 GWB innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages bei Versäumung der Rügefrist wird ausdrücklich hingewiesen. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtagstaUMWELT GmbH
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungStadt Bexbach
Registrierungsnummer10045111-5020000001-73
PostanschriftDienstgebäude Rathaus II Luitpoldstraße27
StadtBexbach
Postleitzahl66450
Land, Gliederung (NUTS)Saarpfalz-Kreis (DEC05)
LandDeutschland
KontaktpersonagstaUMWELT GmbH als Beschaffungsdienstleister für die Stadt Bexbach
E-Mailvergabe@agsta.de
Telefon+49 68989339900
Internetadressehttps://www.bexbach.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungagstaUMWELT GmbH
RegistrierungsnummerDE 138.374.762
PostanschriftHaldenweg 24
StadtVölklingen
Postleitzahl66333
Land, Gliederung (NUTS)Regionalverband Saarbrücken (DEC01)
LandDeutschland
KontaktpersonagstaUMWELT GmbH als Beschaffungsdienstleister für die Stadt Bexbach
E-Mailvergabe@agsta.de
Telefon+49 68989339900
Rollen dieser Organisation
Beschaffungsdienstleister
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungVergabekammern des Saarlandes beim Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitales
Registrierungsnummer10000000-00108010000001-47
PostanschriftFranz-Josef-Röder-Straße 17
StadtSaarbrücken
Postleitzahl66119
Land, Gliederung (NUTS)Regionalverband Saarbrücken (DEC01)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammern@wirtschaft.saarland.de
Telefon+49 6815014994
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung0d005756-9b9e-4621-b755-db1b6816c2d9  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung07/09/2026 16:45:39 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung621271-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe174/2026
Datum der Veröffentlichung09/09/2026