626161-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Projektmanagement im Bauwesen – Technische Beratungsleistung für die Realisierung von Bundeswehrunterkünften - VOEK 310-25
OJ S 176/2026 11/09/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungBundesanstalt für Immobilienaufgaben
E-MailVerdingung@bundesimmobilien.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer zentralen Regierungsbehörde kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Der Erwerber ist ein Auftraggeber
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersWohnungswesen und kommunale Einrichtungen
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelTechnische Beratungsleistung für die Realisierung von Bundeswehrunterkünften - VOEK 310-25
BeschreibungAufgrund des zunehmenden Baubedarfs der Bundeswehr (Bw) und der damit verbundenen Priorisierung von Bauaufgaben umfasst das Gesamtprojekt des Bundeswehr-Bauprogramms „Unterkünfte“ (BwBauProgU) 74 Einzelunterkunftsgebäude auf 31 Liegenschaften, die schnellstmöglich im Zeitraum von 2026 bis 2031 errichtet werden sollen. Ein Unterkunftsgebäude umfasst unter anderem Einzelunterkünfte, bestehend aus einem Wohn-/Arbeits-/Schlafbereich, einem Sanitärbereich und weiteren Bereichen. Mit diesem Ziel hat das BMVg die BImA als Grundstückseigentümerin der Bw-Liegenschaften mit der Umsetzung im Eigenbau nach den Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RBBau) beauftragt. Acht Liegenschaften wurden aus dem Gesamtpaket herausgelöst; die hierfür notwendigen Leistungen werden separat vergeben. Die übrigen 23 Liegenschaften sind in weitere fünf Lose aufgeteilt worden. Bei diesen Liegenschaften wird/werden im ersten Schritt ein bis fünf Totalunternehmer beauftragt, der/die als vorbereitende Maßnahme vor dem Hochbau die Baufeldfreimachung durchführen soll/-en. Teilweise sind umfangreiche vorbereitende Maßnahmen der Baufeldfreimachung (u.a. auch Kampfmittel-/Altlastenbeseitigung und Baumfäll-Maßnahmen), der Medienversorgung und Artenschutzmaßnahmen erforderlich. Im Anschluss soll auf allen Liegenschaften durch einen bis fünf weitere/-n Totalunter-nehmer der Hochbau realisiert werden. Die ein bis fünf Totalunternehmer-Lose der Baufeldfreimachung und die ein bis fünf-Totalunternehmer-Lose des Hochbaus werden für die zu erbringenden Beratungsleistungen der vorliegenden Ausschreibung – in vier Losen zusammengefasst. Die Technischen Beratungs-Lose 1 bis 3 beinhalten jeweils sowohl die Betreuung eines Totalunternehmers der Baufeldfreimachung als auch die Betreuung eines Totalunternehmers des Hochbaus. Auf Grund der Zusammenfassung der fünf Totalunternehmer-Lose in vier Technische Beratungs-Lose kann das Los 4 der vorliegenden Ausschreibung sowohl die Betreuung von einem oder zwei Totalunternehmern der Baufeldfreimachung als auch die Betreuung von ein oder zwei Totalunternehmern des Hochbaus beinhalten. Von Los 1 sind 6 Liegenschaften und 18 Unterkunftsgebäude erfasst. Von Los 2 sind 7 Liegenschaften und 16 Unterkunftsgebäude erfasst. Von Los 3 sind 5 Liegenschaften und 17 Unterkunftsgebäude erfasst. Von Los 4 sind 5 Liegenschaften und 6 Unterkunftsgebäude erfasst. Aufgabe des technischen Beraters ist das Planungs- und Baucontrolling inkl. ökologlische Baubegleitung sowie das Abnahme- und Inbetriebnahmemanagement der beschriebenen ein bis fünf Totalunternehmer für die Baufeldfreimachung, Umwelt und Medien sowie der ein bis fünf Totalunternehmer für die Errichtung von schlüsselfertigen, mehrgeschossigen Wohnbauten als Bundeswehrunterkünfte in serieller und modularer Bauweise sowie Freianlagen. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten, noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten. In der Angebotsphase soll die Abgabe eines losübergreifenden Nachlasses ermöglicht werden.
Kennung des Verfahrens97c4682f-e8c8-4e9a-b39d-57333eaa2a21
Interne KennungVOEK 310-25
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71315200 Bautechnische Beratung
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
Zusätzliche InformationenDer Erfüllungsort ist losabhängig und in den nachfolgenden Losen angegeben.
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Bei jedem Los werden von allen Bewerbern, die als geeignet eingestuft werden, die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebots aufgefordert, d.h. es werden jeweils mindestens ein Bewerber und maximal 5 Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Im Verhandlungsverfahren sind für jedes Los zunächst rein indikative Erstangebote einzureichen. Alle Bieter, die form- und fristgerecht ein Erstangebot abgegeben haben, werden anschließend zur Teilnahme an einem Verhandlungsgespräch aufgefordert. Ein Zuschlag wird in dieser Runde nicht erteilt. Im Anschluss an die Gespräche erhalten die Bieter Gelegenheit zur Abgabe eines verbindlichen Folgeangebots. Gegebenenfalls werden hierfür fortgeschriebene Vergabeunterlagen von Seiten des Auftraggebers zur Verfügung gestellt. Weitere Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben für den Bedarfsfall aber vorbehalten. 2. Die Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb werden den Bewerbern auf der eVergabe-Plattform https://www.evergabe-online.de/ barrierefrei zur Verfügung gestellt. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sollen diese verwendet werden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 17 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Den Verfügbarkeitsnachweis kann der Bewerber auch auf andere Art und Weise erbringen. 3. Die Teilnahmeanträge und Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich. 4. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen, die später als 8 Tage vor dem Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden, nicht zu beantworten. 5. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2009/81/EG
vsvgv -
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann4
Auftragsbedingungen
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können4
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenEigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, siehe die Bewerberauskunft, Anlage T2-1-2. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bewerber selbst auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 19 MiLoG, § 21 AEntG,§ 21 SchwarzArbG und § 22 LkSG, siehe die Bewerberauskunft, Anlage T2-1-2. Im Falleeiner Bewerbergemeinschaft oder einer Eignungsleihe muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. zusätzlich zu dem Bewerber selbst auch das eignungsleihende Unternehmen eine solche Eigenerklärung abgeben.
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelTechnische Beratungsleistung für die Realisierung von Bundeswehrunterkünften auf 6 Liegenschaften in Schleswig-Holstein
BeschreibungGegenstand von Los 1 ist die technische Beratungsleistung für das Planungs- & Baucontrolling sowie das Inbetriebnahme- & Abnahmemanagement von TU-Leistungen für die Realisierung der vorbereitenden Maßnahmen der technischen Baufeldfreimachung inkl. ggf. Ertüchtigung der Medienversorgung und von TU-Leistungen für die Realisierung von Hochbau-Maßnahmen auf 6 Liegenschaften in Schleswig-Holstein. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Interne KennungLOT-0001
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71315200 Bautechnische Beratung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Kiel, Kreisfreie Stadt (DEF02)
LandDeutschland
Zusätzliche Informationen⦁ Preußer-Kaserne/WE0361/Eckernförde ⦁ Marinestützpunkt Eckernförde/WE4532/Eckernförde ⦁ Oberst-Herrmann-Kaserne/WE0170/Eutin ⦁ Julius-Leber-Kaserne/WE0451/Husum ⦁ Dienstliegenschaft Todendorf/Panker/WE0158/Panker ⦁ Südtondern-Kaserne Stadum/WE0424/Stadum
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit5 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenKriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: 1. Gemäß der in Ziff. 5.1.9 aufgestellten Referenzanforderungen ist für jede der sieben Referenzkategorien (Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8) jeweils mindestens eine Referenz zu benennen, welche die dort jeweils dargestellten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllt. Für ein Referenzprojekt, das die unter Ziff. 5.1.9 beschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, erhält der Bewerber je Referenzkategorie einen Punkt. Maximal sind je Referenzkategorie 5 Punkte erhältlich, wenn ein Bewerber 5 passende Referenzprojekte nachweisen kann. 2. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, das für einen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht worden ist, erhält er einen zusätzlichen Punkt. 3. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, im Rahmen dessen Projektsteuerungsleistungen im Rahmen eines TU-Projekts erbracht worden sind, erhält er einen weiteren zusätzlichen Punkt. 4. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, bei dem er Projektsteuerungsleistungen sowohl für die Projektstufe "Planung" als auch die Projektstufe "Ausführung" oder alternativ für die Projektstufe "Planung" in den Handlungsbereichen A-E gem. dem Leistungsbild der AHO und die Leistungsphase "Objektüberwachung" gem. Leistungsbild der HOAI entweder für die Baufeldfreimachung, Medien und Umwelt oder für den Hochbau erbracht wurden, erhält er einen zusätzlichen Punkt. Insgesamt sind mit den Auswahlkriterien somit 38 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichheit auf dem 5. Platz entscheidet das Los.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumInformationssicherheit
Beschreibung des EignungskriteriumsIm Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage T2-1-5) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen aktuellen Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (nicht älter als sechs Monate) sowie die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2) abzugeben.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsVorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handels- oder Berufsregister, soweit die Eintragung nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes, aus dem der Bewerber stammt, vorgesehen ist. Der Auszug darf nicht älter als 6 Monate sein; Stichtag ist der Einsendeschluss für die Teilnahmeanträge.

KriteriumSupply-Chain-Management
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des EignungskriteriumsIm Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Anlage T2-1-3).

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden sowie von mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

KriteriumDurchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 1,3 Mio EUR netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Im Falle einer Bewerbung auf 2 Lose beträgt die Mindestanforderung 2,75 Mio. Euro, im Falle einer Bewerbung auf 3 Lose 4,1 Mio. Euro und im Falle eine Bewerbung auf 4 Lose 5,5 Mio. Euro pro Jahr; jeweils im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) in den letzten drei Jahren, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind 20 Personen im techn. Bereich im Durchschnitt der letzten drei Jahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Bei einer Bewerbung auf 2 Lose sind min. 25 Personen im techn. Bereich, bei einer Bewerbung auf 3 Lose min. 30 Personen im techn. Bereich und bei einer Bewerbung auf 4 Lose min. 35 Personen im techn. Bereich nachzuweisen. Maßgeblich ist jeweils der Durchschnitt der letzten drei Jahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen für die Planung von Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung eines vergleichbaren Neubaus gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen für die Planung einer Baufeldfreimachung/Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen für die Planung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gem Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen im Bereich BIM, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen im Bereich BIM betreffend die Planung eines Neubaus aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels). Bei Neubauten im Bereich Wohnen oder Gastgewerbe müssen die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) des Referenzgebäudes zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung von Neubauten anderer Nutzungsarten der Honorarzone IV oder höher gemäß § 35 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.2 handeln. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Erbringung des auftraggeberseitigen operativen BIM-Managements von der Projektstufe Planung bis einschließlich Projektabschluss, in Anlehnung an die einschlägigen Leistungsbestandteile der Besonderen Leistung F13 „BIM-Management“ gemäß AHO-Heft 9 oder mit vergleichbarem Leistungsumfang. Die Referenz muss mindestens folgende Leistungen umfassen: - Überwachung der operativen Umsetzung der BIM-Methode sowie der Einhaltung der AIA und des BAP, einschließlich der Nutzung einer gemeinsamen Datenumgebung; - F13 B1: Prüfen des BAP auf Konformität mit den AIA; - F13 B2: Mitwirken bei der kontinuierlichen Fortschreibung des BAP; - F13 B4: Übergeordnete und anlassbezogene Prüfung digitaler Liefergegenstände auf Einhaltung der AIA und des BAP sowie Plausibilitätsprüfung der Modellprüfungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen der BIM-Gesamtkoordination; Dokumentation der Prüfergebnisse durch Prüf- beziehungsweise Qualitätssicherungsberichte sowie Erarbeitung von Entscheidungs- und Freigabeempfehlungen für die Auftraggeberin; - F13 B7 & B8: Mitwirken bei der Sicherung und Übergabe der finalen Modelle und Daten an die Auftraggeberin und den Gebäudebetrieb. Eine abweichende Bezeichnung der BIM-Rolle im Referenzprojekt ist unschädlich, sofern die erbrachte Leistung inhaltlich der geforderten Leistung entspricht oder vergleichbar ist. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Ausführung und den Projektabschluss bei einem vergleichbaren Neubau gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss einer Baufeldfreimachung /Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die siei hre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Leistungen der Objektüberwachung für Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für einen vergleichbaren Neubau erbracht. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Leistungen der Objektüberwachung für die Baufeldfreimachung/Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für die Ausführung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 erbracht. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500.000 Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI, (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=879583
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Obligatorische Angabe der Vergabe von UnteraufträgenAnteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=879583
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Beschreibung der finanziellen SicherheitDies wird den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes mitgeteilt.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge25/09/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Nachforderung von Erklärungen und Unterlagen richtet sich nach § 31 Abs. 2 VSVgV bzw. nach § 9 Abs. 3 BwBBG.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsDie Vertragsbeidngungen werden den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlichja
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende RechtsformARGE
Finanzielle VereinbarungDiese werden den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes zur Verfügung gestellt.
Vergabe von Unteraufträgen
Es gilt keine Verpflichtung zur Vergabe von Unteraufträgen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleBundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstelltBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Angebote bearbeitetBundesanstalt für Immobilienaufgaben
5.1.
LosLOT-0002
TitelTechnische Beratungsleistung für die Realisierung von Bundeswehrunterkünften auf 7 Liegenschaften in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen
BeschreibungGegenstand von Los 2 ist die technische Beratungsleistung für das Planungs- & Baucontrolling sowie das Inbetriebnahme- & Abnahmemanagement von TU-Leistungen für die Realisierung der vorbereitenden Maßnahmen der technischen Baufeldfreimachung inkl. ggf. Ertüchtigung der Medienversorgung und von TU-Leistungen für die Realisierung von Hochbau-Maßnahmen auf 7 Liegenschaften in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Interne KennungLOT-0002
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71315200 Bautechnische Beratung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Kiel, Kreisfreie Stadt (DEF02)
LandDeutschland
Zusätzliche Informationen⦁ Ernst-Moritz-Arndt-Kaserne/WE0476/Hagenow ⦁ Wulf-Isebrand-Kaserne/WE0280/Heide ⦁ Marine-Kaserne Neustadt/WE0167/Neustadt ⦁ Henning-von-Tresckow-Kaserne/WE0761/Oldenburg ⦁ Fallschirmjäger-Kaserne/WE1038/Seedorf ⦁ TUK-Wittmund/WE0864/Wittmund ⦁ Marinefliegerstützpunkt Nordholz/WE1009/Wurster Nordseeküste
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit5 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenKriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: 1. Gemäß der in Ziff. 5.1.9 aufgestellten Referenzanforderungen ist für jede der sieben Referenzkategorien (Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8) jeweils mindestens eine Referenz zu benennen, welche die dort jeweils dargestellten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllt. Für ein Referenzprojekt, das die unter Ziff. 5.1.9 beschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, erhält der Bewerber je Referenzkategorie einen Punkt. Maximal sind je Referenzkategorie 5 Punkte erhältlich, wenn ein Bewerber 5 passende Referenzprojekte nachweisen kann. 2. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, das für einen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht worden ist, erhält er einen zusätzlichen Punkt. 3. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, im Rahmen dessen Projektsteuerungsleistungen im Rahmen eines TU-Projekts erbracht worden sind, erhält er einen weiteren zusätzlichen Punkt. 4. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, bei dem er Projektsteuerungsleistungen sowohl für die Projektstufe "Planung" als auch die Projektstufe "Ausführung" oder alternativ für die Projektstufe "Planung" in den Handlungsbereichen A-E gem. dem Leistungsbild der AHO und die Leistungsphase "Objektüberwachung" gem. Leistungsbild der HOAI entweder für die Baufeldfreimachung, Medien und Umwelt oder für den Hochbau erbracht wurden, erhält er einen zusätzlichen Punkt. Insgesamt sind mit den Auswahlkriterien somit 38 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichheit auf dem 5. Platz entscheidet das Los.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumInformationssicherheit
Beschreibung des EignungskriteriumsIm Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage T2-1-5) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen aktuellen Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (nicht älter als sechs Monate) sowie die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2) abzugeben.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsVorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handels- oder Berufsregister, soweit die Eintragung nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes, aus dem der Bewerber stammt, vorgesehen ist. Der Auszug darf nicht älter als 6 Monate sein; Stichtag ist der Einsendeschluss für die Teilnahmeanträge.

KriteriumSupply-Chain-Management
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des EignungskriteriumsIm Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Anlage T2-1-3).

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden sowie von mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

KriteriumDurchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 1,3 Mio EUR netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Im Falle einer Bewerbung auf 2 Lose beträgt die Mindestanforderung 2,75 Mio. Euro, im Falle einer Bewerbung auf 3 Lose 4,1 Mio. Euro und im Falle eine Bewerbung auf 4 Lose 5,5 Mio. Euro pro Jahr; jeweils im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) in den letzten drei Jahren, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind 20 Personen im techn. Bereich im Durchschnitt der letzten drei Jahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Bei einer Bewerbung auf 2 Lose sind min. 25 Personen im techn. Bereich, bei einer Bewerbung auf 3 Lose min. 30 Personen im techn. Bereich und bei einer Bewerbung auf 4 Lose min. 35 Personen im techn. Bereich nachzuweisen. Maßgeblich ist jeweils der Durchschnitt der letzten drei Jahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen für die Planung von Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung eines vergleichbaren Neubaus gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen für die Planung einer Baufeldfreimachung/Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen für die Planung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gem Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen im Bereich BIM, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen im Bereich BIM betreffend die Planung eines Neubaus aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels). Bei Neubauten im Bereich Wohnen oder Gastgewerbe müssen die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) des Referenzgebäudes zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung von Neubauten anderer Nutzungsarten der Honorarzone IV oder höher gemäß § 35 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.2 handeln. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Erbringung des auftraggeberseitigen operativen BIM-Managements von der Projektstufe Planung bis einschließlich Projektabschluss, in Anlehnung an die einschlägigen Leistungsbestandteile der Besonderen Leistung F13 „BIM-Management“ gemäß AHO-Heft 9 oder mit vergleichbarem Leistungsumfang. Die Referenz muss mindestens folgende Leistungen umfassen: - Überwachung der operativen Umsetzung der BIM-Methode sowie der Einhaltung der AIA und des BAP, einschließlich der Nutzung einer gemeinsamen Datenumgebung; - F13 B1: Prüfen des BAP auf Konformität mit den AIA; - F13 B2: Mitwirken bei der kontinuierlichen Fortschreibung des BAP; - F13 B4: Übergeordnete und anlassbezogene Prüfung digitaler Liefergegenstände auf Einhaltung der AIA und des BAP sowie Plausibilitätsprüfung der Modellprüfungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen der BIM-Gesamtkoordination; Dokumentation der Prüfergebnisse durch Prüf- beziehungsweise Qualitätssicherungsberichte sowie Erarbeitung von Entscheidungs- und Freigabeempfehlungen für die Auftraggeberin; - F13 B7 & B8: Mitwirken bei der Sicherung und Übergabe der finalen Modelle und Daten an die Auftraggeberin und den Gebäudebetrieb. Eine abweichende Bezeichnung der BIM-Rolle im Referenzprojekt ist unschädlich, sofern die erbrachte Leistung inhaltlich der geforderten Leistung entspricht oder vergleichbar ist. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Ausführung und den Projektabschluss bei einem vergleichbaren Neubau gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss einer Baufeldfreimachung /Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die siei hre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Leistungen der Objektüberwachung für Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für einen vergleichbaren Neubau erbracht. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Leistungen der Objektüberwachung für die Baufeldfreimachung/Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für die Ausführung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 erbracht. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500.000 Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI, (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=879583
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Obligatorische Angabe der Vergabe von UnteraufträgenAnteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=879583
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Beschreibung der finanziellen SicherheitDies wird den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes mitgeteilt.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge25/09/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Nachforderung von Erklärungen und Unterlagen richtet sich nach § 31 Abs. 2 VSVgV bzw. nach § 9 Abs. 3 BwBBG.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsDie Vertragsbeidngungen werden den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlichja
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende RechtsformARGE
Finanzielle VereinbarungDiese werden den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes zur Verfügung gestellt.
Vergabe von Unteraufträgen
Es gilt keine Verpflichtung zur Vergabe von Unteraufträgen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleBundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstelltBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Angebote bearbeitetBundesanstalt für Immobilienaufgaben
5.1.
LosLOT-0003
TitelTechnische Beratungsleistung für die Realisierung von Bundeswehrunterkünften auf 5 Liegenschaften in Thüringen und Niedersachsen
BeschreibungGegenstand von Los 3 ist die technische Beratungsleistung für das Planungs- & Baucontrolling sowie das Inbetriebnahme- & Abnahmemanagement von TU-Leistungen für die Realisierung der vorbereitenden Maßnahmen der technischen Baufeldfreimachung inkl. ggf. Ertüchtigung der Medienversorgung und von TU-Leistungen für die Realisierung von Hochbau-Maßnahmen auf 5 Liegenschaften in Thüringen und Niedersachsen. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Interne KennungLOT-0003
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71315200 Bautechnische Beratung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Region Hannover (DE929)
LandDeutschland
Zusätzliche Informationen⦁ Karl-Günther-Kaserne/WE3896/Sondershausen ⦁ Hauptfeldwebel-Lagenstein-Kaserne/WE611/Hannover ⦁ Theodor-Körner-Kaserne/WE1072/Lüneburg ⦁ Wilhelmstein-Kaserne/WE0747/Neustadt am Rübenberge ⦁ Flugplatz Wunstorf/WE0670/Wunstorf
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit5 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenKriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: 1. Gemäß der in Ziff. 5.1.9 aufgestellten Referenzanforderungen ist für jede der sieben Referenzkategorien (Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8) jeweils mindestens eine Referenz zu benennen, welche die dort jeweils dargestellten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllt. Für ein Referenzprojekt, das die unter Ziff. 5.1.9 beschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, erhält der Bewerber je Referenzkategorie einen Punkt. Maximal sind je Referenzkategorie 5 Punkte erhältlich, wenn ein Bewerber 5 passende Referenzprojekte nachweisen kann. 2. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, das für einen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht worden ist, erhält er einen zusätzlichen Punkt. 3. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, im Rahmen dessen Projektsteuerungsleistungen im Rahmen eines TU-Projekts erbracht worden sind, erhält er einen weiteren zusätzlichen Punkt. 4. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, bei dem er Projektsteuerungsleistungen sowohl für die Projektstufe "Planung" als auch die Projektstufe "Ausführung" oder alternativ für die Projektstufe "Planung" in den Handlungsbereichen A-E gem. dem Leistungsbild der AHO und die Leistungsphase "Objektüberwachung" gem. Leistungsbild der HOAI entweder für die Baufeldfreimachung, Medien und Umwelt oder für den Hochbau erbracht wurden, erhält er einen zusätzlichen Punkt. Insgesamt sind mit den Auswahlkriterien somit 38 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichheit auf dem 5. Platz entscheidet das Los.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumInformationssicherheit
Beschreibung des EignungskriteriumsIm Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage T2-1-5) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen aktuellen Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (nicht älter als sechs Monate) sowie die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2) abzugeben.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsVorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handels- oder Berufsregister, soweit die Eintragung nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes, aus dem der Bewerber stammt, vorgesehen ist. Der Auszug darf nicht älter als 6 Monate sein; Stichtag ist der Einsendeschluss für die Teilnahmeanträge.

KriteriumSupply-Chain-Management
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des EignungskriteriumsIm Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Anlage T2-1-3).

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden sowie von mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

KriteriumDurchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 1,3 Mio EUR netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Im Falle einer Bewerbung auf 2 Lose beträgt die Mindestanforderung 2,75 Mio. Euro, im Falle einer Bewerbung auf 3 Lose 4,1 Mio. Euro und im Falle eine Bewerbung auf 4 Lose 5,5 Mio. Euro pro Jahr; jeweils im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) in den letzten drei Jahren, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind 20 Personen im techn. Bereich im Durchschnitt der letzten drei Jahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Bei einer Bewerbung auf 2 Lose sind min. 25 Personen im techn. Bereich, bei einer Bewerbung auf 3 Lose min. 30 Personen im techn. Bereich und bei einer Bewerbung auf 4 Lose min. 35 Personen im techn. Bereich nachzuweisen. Maßgeblich ist jeweils der Durchschnitt der letzten drei Jahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen für die Planung von Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung eines vergleichbaren Neubaus gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen für die Planung einer Baufeldfreimachung/Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen für die Planung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gem Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen im Bereich BIM, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen im Bereich BIM betreffend die Planung eines Neubaus aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels). Bei Neubauten im Bereich Wohnen oder Gastgewerbe müssen die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) des Referenzgebäudes zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung von Neubauten anderer Nutzungsarten der Honorarzone IV oder höher gemäß § 35 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.2 handeln. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Erbringung des auftraggeberseitigen operativen BIM-Managements von der Projektstufe Planung bis einschließlich Projektabschluss, in Anlehnung an die einschlägigen Leistungsbestandteile der Besonderen Leistung F13 „BIM-Management“ gemäß AHO-Heft 9 oder mit vergleichbarem Leistungsumfang. Die Referenz muss mindestens folgende Leistungen umfassen: - Überwachung der operativen Umsetzung der BIM-Methode sowie der Einhaltung der AIA und des BAP, einschließlich der Nutzung einer gemeinsamen Datenumgebung; - F13 B1: Prüfen des BAP auf Konformität mit den AIA; - F13 B2: Mitwirken bei der kontinuierlichen Fortschreibung des BAP; - F13 B4: Übergeordnete und anlassbezogene Prüfung digitaler Liefergegenstände auf Einhaltung der AIA und des BAP sowie Plausibilitätsprüfung der Modellprüfungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen der BIM-Gesamtkoordination; Dokumentation der Prüfergebnisse durch Prüf- beziehungsweise Qualitätssicherungsberichte sowie Erarbeitung von Entscheidungs- und Freigabeempfehlungen für die Auftraggeberin; - F13 B7 & B8: Mitwirken bei der Sicherung und Übergabe der finalen Modelle und Daten an die Auftraggeberin und den Gebäudebetrieb. Eine abweichende Bezeichnung der BIM-Rolle im Referenzprojekt ist unschädlich, sofern die erbrachte Leistung inhaltlich der geforderten Leistung entspricht oder vergleichbar ist. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Ausführung und den Projektabschluss bei einem vergleichbaren Neubau gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss einer Baufeldfreimachung /Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die siei hre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Leistungen der Objektüberwachung für Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für einen vergleichbaren Neubau erbracht. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Leistungen der Objektüberwachung für die Baufeldfreimachung/Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für die Ausführung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 erbracht. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500.000 Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI, (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=879583
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Obligatorische Angabe der Vergabe von UnteraufträgenAnteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=879583
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Beschreibung der finanziellen SicherheitDies wird den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes mitgeteilt.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge25/09/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Nachforderung von Erklärungen und Unterlagen richtet sich nach § 31 Abs. 2 VSVgV bzw. nach § 9 Abs. 3 BwBBG.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsDie Vertragsbeidngungen werden den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlichja
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende RechtsformARGE
Finanzielle VereinbarungDiese werden den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes zur Verfügung gestellt.
Vergabe von Unteraufträgen
Es gilt keine Verpflichtung zur Vergabe von Unteraufträgen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleBundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstelltBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Angebote bearbeitetBundesanstalt für Immobilienaufgaben
5.1.
LosLOT-0004
TitelTechnische Beratungsleistung für die Realisierung von Bundeswehrunterkünften auf 5 Liegenschaften in Rheinland-Pfalz und Badem-Württemberg
BeschreibungGegenstand von Los 4 ist die technische Beratungsleistung für das Planungs- & Baucontrolling sowie das Inbetriebnahme- & Abnahmemanagement von TU-Leistungen für die Realisierung der vorbereitenden Maßnahmen der technischen Baufeldfreimachung inkl. ggf. Ertüchtigung der Medienversorgung und von TU-Leistungen für die Realisierung von Hochbau-Maßnahmen auf 7 Liegenschaften in Rheinland-Pfalz und Badem-Württemberg. Einzelheiten zum Auftragsgegenstand können der beigefügten noch im Entwurf befindlichen Leistungsbeschreibung entnommen werden. Änderungen an der Leistungsbeschreibung im weiteren Verlauf des Verfahrens bleiben ausdrücklich vorbehalten.
Interne KennungLOT-0004
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71541000 Projektmanagement im Bauwesen
Zusätzliche Einstufung (cpv): 71315200 Bautechnische Beratung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Stuttgart, Stadtkreis (DE111)
LandDeutschland
Zusätzliche Informationen⦁ Heinrich-Hertz-Kaserne/WE2515/Daun ⦁ Hunsrück-Kaserne/WE2388/Kastellaun ⦁ Rittersturz-Kaserne/WE2374/Lahnstein ⦁ Alsberg-Kaserne/WE2450/Rennerod ⦁ Theodor-Heuss-Kaserne/WE3157/Stuttgart
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit5 Jahre
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
Zusätzliche InformationenKriterien zur Auswahl der Bewerber im Teilnahmewettbewerb: Unter allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen erfüllen und nicht aus formalen Gründen auszuschließen sind, erfolgt die Auswahl nach den folgenden Kriterien: 1. Gemäß der in Ziff. 5.1.9 aufgestellten Referenzanforderungen ist für jede der sieben Referenzkategorien (Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8) jeweils mindestens eine Referenz zu benennen, welche die dort jeweils dargestellten Mindestanforderungen vollumfänglich erfüllt. Für ein Referenzprojekt, das die unter Ziff. 5.1.9 beschriebenen Mindestanforderungen erfüllt, erhält der Bewerber je Referenzkategorie einen Punkt. Maximal sind je Referenzkategorie 5 Punkte erhältlich, wenn ein Bewerber 5 passende Referenzprojekte nachweisen kann. 2. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, das für einen Auftraggeber im Sinne des § 98 GWB erbracht worden ist, erhält er einen zusätzlichen Punkt. 3. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, im Rahmen dessen Projektsteuerungsleistungen im Rahmen eines TU-Projekts erbracht worden sind, erhält er einen weiteren zusätzlichen Punkt. 4. Kann der Bewerber im Rahmen der sieben Referenzkategorien ein Referenzprojekt benennen, bei dem er Projektsteuerungsleistungen sowohl für die Projektstufe "Planung" als auch die Projektstufe "Ausführung" oder alternativ für die Projektstufe "Planung" in den Handlungsbereichen A-E gem. dem Leistungsbild der AHO und die Leistungsphase "Objektüberwachung" gem. Leistungsbild der HOAI entweder für die Baufeldfreimachung, Medien und Umwelt oder für den Hochbau erbracht wurden, erhält er einen zusätzlichen Punkt. Insgesamt sind mit den Auswahlkriterien somit 38 Punkte erreichbar. Bei Punktegleichheit auf dem 5. Platz entscheidet das Los.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumInformationssicherheit
Beschreibung des EignungskriteriumsIm Fall einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung (Anlage T2-1-5) einzureichen, zudem hat jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einen aktuellen Auszug aus dem Handels- oder Berufsregister (nicht älter als sechs Monate) sowie die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2) abzugeben.

KriteriumEintragung in das Handelsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsVorlage eines aktuellen Auszugs aus dem Handels- oder Berufsregister, soweit die Eintragung nach den gesetzlichen Vorschriften des Landes, aus dem der Bewerber stammt, vorgesehen ist. Der Auszug darf nicht älter als 6 Monate sein; Stichtag ist der Einsendeschluss für die Teilnahmeanträge.

KriteriumSupply-Chain-Management
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zur Verordnung EU 2022/576 Russland, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist die Erklärung von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft abzugeben.

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des EignungskriteriumsIm Fall des geplanten Einsatzes von Nachunternehmern ist ein Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen einzureichen (Anlage T2-1-3).

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung, dass eine den Mindestanforderungen genügende Berufshaftpflichtversicherung besteht oder im Auftragsfall abgeschlossen wird, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Erforderlich ist eine Berufshafthaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 10 Mio. EUR für Personenschäden und Sachschäden sowie von mindestens 5 Mio. EUR für Vermögensschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

KriteriumDurchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Mindestens erforderlich ist ein Gesamtumsatz in Höhe von 1,3 Mio EUR netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Im Falle einer Bewerbung auf 2 Lose beträgt die Mindestanforderung 2,75 Mio. Euro, im Falle einer Bewerbung auf 3 Lose 4,1 Mio. Euro und im Falle eine Bewerbung auf 4 Lose 5,5 Mio. Euro pro Jahr; jeweils im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt.

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsErforderlich ist eine Eigenerklärung zur Anzahl der Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) in den letzten drei Jahren, siehe die Bewerberauskunft (Anlage T2-1-2). Mindestanforderung: Mindestens erforderlich sind 20 Personen im techn. Bereich im Durchschnitt der letzten drei Jahre bei einer Bewerbung auf ein Los. Bei einer Bewerbung auf 2 Lose sind min. 25 Personen im techn. Bereich, bei einer Bewerbung auf 3 Lose min. 30 Personen im techn. Bereich und bei einer Bewerbung auf 4 Lose min. 35 Personen im techn. Bereich nachzuweisen. Maßgeblich ist jeweils der Durchschnitt der letzten drei Jahre. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4)) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen für die Planung von Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung eines vergleichbaren Neubaus gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. auf Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen für die Planung einer Baufeldfreimachung/Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen für die Planung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in der Projektstufe „Planung“ innerhalb der letzten 10 Jahre gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in der Projektstufe Planung für die Handlungsbereiche A-E gem Leistungsbild AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen im Bereich BIM, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen im Bereich BIM betreffend die Planung eines Neubaus aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels). Bei Neubauten im Bereich Wohnen oder Gastgewerbe müssen die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) des Referenzgebäudes zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Planung von Neubauten anderer Nutzungsarten der Honorarzone IV oder höher gemäß § 35 HOAI in Verbindung mit Anlage 10.2 handeln. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Erbringung des auftraggeberseitigen operativen BIM-Managements von der Projektstufe Planung bis einschließlich Projektabschluss, in Anlehnung an die einschlägigen Leistungsbestandteile der Besonderen Leistung F13 „BIM-Management“ gemäß AHO-Heft 9 oder mit vergleichbarem Leistungsumfang. Die Referenz muss mindestens folgende Leistungen umfassen: - Überwachung der operativen Umsetzung der BIM-Methode sowie der Einhaltung der AIA und des BAP, einschließlich der Nutzung einer gemeinsamen Datenumgebung; - F13 B1: Prüfen des BAP auf Konformität mit den AIA; - F13 B2: Mitwirken bei der kontinuierlichen Fortschreibung des BAP; - F13 B4: Übergeordnete und anlassbezogene Prüfung digitaler Liefergegenstände auf Einhaltung der AIA und des BAP sowie Plausibilitätsprüfung der Modellprüfungen und Qualitätssicherungsmaßnahmen der BIM-Gesamtkoordination; Dokumentation der Prüfergebnisse durch Prüf- beziehungsweise Qualitätssicherungsberichte sowie Erarbeitung von Entscheidungs- und Freigabeempfehlungen für die Auftraggeberin; - F13 B7 & B8: Mitwirken bei der Sicherung und Übergabe der finalen Modelle und Daten an die Auftraggeberin und den Gebäudebetrieb. Eine abweichende Bezeichnung der BIM-Rolle im Referenzprojekt ist unschädlich, sofern die erbrachte Leistung inhaltlich der geforderten Leistung entspricht oder vergleichbar ist. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um technische Beratungsleistungen betreffend die Ausführung und den Projektabschluss bei einem vergleichbaren Neubau gehandelt haben. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend technische Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss einer Baufeldfreimachung /Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es muss sich um Beratungsleistungen bei der Ausführung und dem Projektabschluss von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau und 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 gehandelt haben. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500 T Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Beratungsleistungen in den Projektstufen „Ausführung“ und „Projektabschluss“ innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Umsetzung des Projektsteuerungsbildes in den Projektstufen Ausführung und Projektabschluss für die Handlungsbereiche A-E gemäß Leistungsbild der AHO oder ein vergleichbarer Leistungsumfang Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die siei hre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Leistungen der Objektüberwachung für Hochbauten, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für einen vergleichbaren Neubau erbracht. Als vergleichbar werden Gebäude aus dem Bereich Wohnen (konkret Unterkunftsgebäude, Mehrfamilien-Häuser, Wohnheime, Gemeinschaftsunterkünfte und Jugendherbergen), im Bereich Gesundheit (konkret Pflegeheime, Altenheime und Betthäuser) oder im Bereich Gastgewerbe (konkret: Pensionen, Hotels) angesehen. Die Nutzfläche (gemäß DIN 277) NUF 1 - Wohnen und Aufenthalt (Wohnräume, Küchen, Schlafräume, Ruheräume, Bäder) und die Nutzfläche NUF 7 - Sonstige Nutzungsräume (Sanitärräume (außerhalb des Wohnens), Umkleiden, Technikräume für besondere Prozesse (keine Haustechnik)) müssen zusammen mindestens 50% der Gesamtnutzungsfläche ausmachen. - Baukosten (KG 300-400 nach DIN 276) von mind. 25 Mio. Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsVorzulegen ist eine Eigenerklärung zu Referenzprojekten betreffend Leistungen der Objektüberwachung für die Baufeldfreimachung/Medienversorgung, Formblatt Referenzen, Anlage T2-1-8 Mindestens erforderlich ist ein Projekt, welches die folgenden Mindestanforderungen erfüllt: Es wurden Leistungen der Objektüberwachung für die Ausführung von Leistungen aus den Kostengruppen 210 Herrichten, 220 Öffentliche Erschließung oder 230 Nichtöffentliche Erschließung, 310 Baugrube / Erbau 320 Gründung / Unterbau gem. DIN 276 erbracht. - Baukosten (KG 200-300 nach DIN 276) von mind. 500.000 Euro (netto) - Abschluss der erbrachten Leistungen der Objektüberwachung innerhalb der letzten 10 Jahre (gerechnet ab dem Schluss der Teilnahmefrist) - Durchführung der Objektüberwachung gem. LPH 08 nach § 34 HOAI, (die Koordination der Gewerke muss nicht mit umfasst gewesen sein) Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bewerbergemeinschaft die geforderte Erklärung erbringt bzw. die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bewerber hinsichtlich der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. Anlage T2-1-4) beifügen. In diesem Fall müssen die eignungsverleihenden Unternehmen die Leistungsbestandteile erbringen, für die sie ihre Kapazitäten zur Verfügung stellen.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.evergabe-online.de/tenderdocuments.html?id=879583
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Obligatorische Angabe der Vergabe von UnteraufträgenAnteil des Auftrags, den der Bieter im Wege von Unteraufträgen zu vergeben gedenkt
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.evergabe-online.de/tenderdetails.html?id=879583
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Beschreibung der finanziellen SicherheitDies wird den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes mitgeteilt.
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge25/09/2026 09:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDie Nachforderung von Erklärungen und Unterlagen richtet sich nach § 31 Abs. 2 VSVgV bzw. nach § 9 Abs. 3 BwBBG.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des AuftragsDie Vertragsbeidngungen werden den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes zur Verfügung gestellt.
Es ist eine Geheimhaltungsvereinbarung erforderlichja
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende RechtsformARGE
Finanzielle VereinbarungDiese werden den qualifizierten Bewerbern im Rahmen der Aufforderung zur Abgabe eines indikativen Angebotes zur Verfügung gestellt.
Vergabe von Unteraufträgen
Es gilt keine Verpflichtung zur Vergabe von Unteraufträgen.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleBundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bewerber/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Die Rügeobliegenheit ist Zulässigkeitsvoraussetzung für die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens (§ 160 Absatz 3 Satz 1 GWB). Durch die Rüge soll dem öffentlichen Auftraggeber die Gelegenheit gegeben werden, die Rechtmäßigkeit seines Vergabeverfahrens überprüfen und etwaige Vergabefehler beheben zu können. Soweit der Bieter/Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkennt, hat er sie innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber zu rügen. Sind Vergabeverstöße aufgrund der Bekanntmachung erkennbar, sind diese bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung zu rügen. Erkennbare Verstöße in den Vergabeunterlagen müssen spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gerügt werden. Teilt der öffentliche Auftraggeber dem Bieter/Bewerber mit, dass seiner Rüge nicht abgeholfen wird, muss der Nachprüfungsantrag innerhalb von 15 Kalendertagen ab Eingang der Mitteilung über die Nichtabhilfe beim Bieter/Bewerber bei der zuständigen Vergabekammer eingereicht werden.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstelltBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Organisation, die Angebote bearbeitetBundesanstalt für Immobilienaufgaben
8. Organisationen
8.1.
ORG-0000
Offizielle BezeichnungBundesanstalt für Immobilienaufgaben
Registrierungsnummer991-80032-33
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
KontaktpersonVerdingungsstelle
E-MailVerdingung@bundesimmobilien.de
Telefon000
Internetadressehttps://www.bundesimmobilien.de
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die einen Offline-Zugang zu den Vergabeunterlagen bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
Organisation, die Angebote bearbeitet
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungBundeskartellamt, Vergabekammern des Bundes
Registrierungsnummernicht bekannt
StadtBonn
Postleitzahl53113
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailvk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon000
Internetadressehttps://www.bundeskartellamt.de/DE/Aufgaben/Vergaberecht/vergaberecht_node.html#doc55656bodyText1
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
10. Änderung
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung55c2833c-30a8-472e-b47e-4acfffab89c1-02
Hauptgrund für die ÄnderungAktualisierte Informationen
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachungc863fa34-00b8-4e35-a8a1-d468ee312352  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung18
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung10/09/2026 13:02:38 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung626161-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe176/2026
Datum der Veröffentlichung11/09/2026