Beschreibung der ÄnderungenArt und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen):
Nach Abschluss der Machbarkeitsstudie auf Vorplanungsniveau der VP+3 im Mai 2020 wurde gemeinsam mit dem BMVI und dem EBA die Fortführung der Planung auf Basis der Trassierungsvariante A0 entschieden.
Die Trassierungsvariante A0 wurde durch die Integration der Freihaltetrasse in das Projekt weiterentwickelt. Im Laufe dieser Erarbeitung der Trassierung ergaben sich weitere verkehrliche und technische Zwangspunkte oder Vorgaben, bzw. Verbesserungen welche eine nochmalige Weiterentwicklung, bzw. Optimierung der Trassierung notwendigmachen.
Diese bestehen im Wesentlichen aus den folgenden Punkten:
1. Anpassung der Gradienten der Strecken 5560 / 5619 / 5600 / 5553
2. Integration der Durchbindetrasse (5618) und Gleise / Weichen Bf Riem
3. Verschiebung der Weiche 202
4. Abstimmung der neuen Trassierung mit den Nachbarprojekten Werk Steinhausen und 4-gleisiger Ausbau Da-Jo
5. Erhalt der SÜ BAB A94 Riem
Für jene Bauwerke, welche durch nachträgliche Anpassungen der Trassierung betroffen sind, muss eine Anpassung der Vorzugsvariante vorgenommen werden. Nämlich ist eine Umplanung der Vorplanungsergebnisse für die folgenden Bauwerke erforderlich: Trogbauwerke, Kreuzungsbauwerke in Riem und Daglfing, SÜ BAB A94, Kreuzungsbauwerk Nordring, SÜ Thomas-Hauser-Straße und PÜ Xaver-Weismor-Straße. -LÄ34