664077-2021 - ErgebnisDeutschland-Eschborn: Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung
OJ S 250/2021 24/12/2021
Bekanntmachung vergebener Aufträge
Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1.
Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH
Postanschrift: Dag-Hammarskjöld-Weg 1 - 5
Ort: Eschborn
NUTS-Code: DE71A Main-Taunus-Kreis
Postleitzahl: 65760
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Friedrich Graf von Westphalen & Partner mbB Rechtsanwälte
E-Mail: giz.ausschreibungen@fgvw.de
Telefon: +49 69719189012
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.giz.de
I.4.
Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Juristische Person des privaten Rechts (gemeinnützige GmbH) finanziert durch die Bundesrepublik Deutschland
I.5.
Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Internationale Zusammenarbeit

Abschnitt II: Gegenstand

II.1.
Umfang der Beschaffung
II.1.1.
Bezeichnung des Auftrags
81272594 - Aufbau einer grünen Wasserstoff-Wirtschaft in Brasilien - Technische, politische und regulatorische Rahmenbedingungen
Referenznummer der Bekanntmachung: 81272594
II.1.2.
CPV-Code Hauptteil
79411100 Beratungsdienste im Bereich Wirtschaftsförderung
II.1.3.
Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4.
Kurze Beschreibung
Aufbau einer grünen Wasserstoff-Wirtschaft in Brasilien - Technische, politische und regulatorische Rahmenbedingungen
Laufzeit des Vertrages: Von Zuschlagserteilung (voraussichtlich 02/2022) bis 12/2023 (voraussichtlich 23 Monate)
Die deutsch-brasilianische Entwicklungszusammenarbeit hat Klimaschutz als zentrale Säule der Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung (ZnE) etabliert. Dabei ist das Ziel des Energieschwerpunkts eine klimafreundliche und nachhaltige Energiepolitik, die ökologische, ökonomische und soziale Belange berücksichtigt, Treibhausgasemissionen bei der Energieerzeugung reduziert und die Effizienz der Energienutzung erhöht.
Die bereitgestellten Mittel für den Handlungsstrang 2 "Grüner Wasserstoff" des TZ-Moduls "DKTI-Brasilianisch-Deutsche Technologiepartnerschaft" basieren auf dem im Jahr 2020 aufgesetzten COVID 19 Konjunkturprogramm der Bundesrepublik Deutschland. Das TZ-Modul "DKTI-Brasilianisch-Deutsche Technologiepartnerschaft" (Handlungsstrang 2) unterstützt Brasilien beim Aufbau und Markthochlauf einer grünen Wasserstoffwirtschaft auf Basis von aus erneuerbaren Energien hergestelltem Wasserstoff (H2) beziehungsweise Wasserstoffderivaten (Power-to-X, PtX). Dies soll insbesondere durch die Verbesserung der strategischen, institutionellen und regulatorischen Rahmenbedingungen, die Schaffung von Entscheidungsgrundlagen für private Investitionen zur lokalen Wertschöpfung im brasilianischen H2/PtX-Sektor und die Stärkung der wissenschaftlichen und technischen Fähigkeiten im Bereich der Anwendungen von grünem H2/PtX erfolgen. Das Vorhaben trägt damit zur Verbesserung des ordnungspolitischen Rahmens und der technischen Voraussetzungen für den Einsatz von RE und EnEff bei (Programmzielindikator 4), zur Verbreitung von Förder- und Finanzierungsprogrammen für den verstärkten Einsatz von RE und EnEff-Maßnahmen (Programmzielindikator 5) sowie zur Mobilisierung umfangreicher brasilianischer Eigenmittel und privater Mittel zur Verbreitung klimafreundlicher Technologieinnovationen im Bereich RE und EnEff (Programmzielindikator 6) bei.
Die Dekarbonisierung bestimmter Sektoren kann durch Sektorkopplung unter Verwendung von grünem Wasserstoff (H2) (auf Basis erneuerbarer Energien mittels Elektrolyse hergestelltem H2) und dessen Derivaten (u.a. grüner Ammoniak, grünes Methanol, synthetische Kraftstoffe, zusammengefasst als "Power-to-X, PtX"), erreicht werden. Insbesondere in Sektoren wie der Luft- und Schifffahrt, aber auch in industriellen Prozessen, zum Beispiel bei der Herstellung von Stahl oder von chemischen Produkten wie Ammoniak, bietet grüner H2 vielversprechende Einsatzmöglichkeiten.
Brasilien ist aufgrund seiner geografischen Lage und des großen Wind- und Solarenergiepotenzials in einer sehr guten Position, um eine grüne H2/PtX-Wirtschaft aufzubauen und in der Folge zur Dekarbonisierung sowohl der heimischen als auch der internationalen Wirtschaft beizutragen.
Im Rahmen des Arbeitspakets sind die brasilianischen Entscheidungsträger*innen aktiv bei der Definition und Erstellung eines nationalen Wasserstoffprogrammes zu unterstützen. Dies ist u.a. durch die Bereitstellung internationaler und nationaler Expertise und einem direkten Wissensaustausch zwischen sowohl nationalen als auch internationalen relevanten Akteuren zu gewährleisten. Zudem sind die politisch-regulatorischen Entscheidungsträger*innen aktiv bei der Definition eines Maßnahmenkataloges zur Verbesserung der regulatorischen und weiteren Rahmenbedingungen (z.B. Zulassungsverfahren) für eine Wasserstoff-Wirtschaft zu unterstützen. Ebenso sind im Rahmen dieses Arbeitspakets mindestens 5 Studien zur Darstellung des Potentials von grünem H2/PtX in Brasilien zu erstellen - sowie auf einer nationalen H2-Online-Plattform zu veröffentlichen und somit der interessierten Öffentlichkeit frei zur Verfügung zu stellen.
II.1.6.
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7.
Gesamtwert der Beschaffung
Wert ohne MwSt.: 2 405 604,00 EUR
II.2.
Beschreibung
II.2.2.
Weitere(r) CPV-Code(s)
71241000 Durchführbarkeitsstudie, Beratung, Analyse, 71313000 Umwelttechnische Beratung, 75211200 Wirtschaftshilfe an das Ausland
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: BR Brazil
Hauptort der Ausführung: 00000 Brasilien
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung
Aufbau einer grünen Wasserstoff-Wirtschaft in Brasilien - Technische, politische und regulatorische Rahmenbedingungen
Laufzeit des Vertrages: Von Zuschlagserteilung (voraussichtlich 02/2022) bis 12/2023 (voraussichtlich 23 Monate)
Die deutsch-brasilianische Entwicklungszusammenarbeit hat Klimaschutz als zentrale Säule der Zusammenarbeit für nachhaltige Entwicklung (ZnE) etabliert. Dabei ist das Ziel des Energieschwerpunkts eine klimafreundliche und nachhaltige Energiepolitik, die ökologische, ökonomische und soziale Belange berücksichtigt, Treibhausgasemissionen bei der Energieerzeugung reduziert und die Effizienz der Energienutzung erhöht.
Die bereitgestellten Mittel für den Handlungsstrang 2 "Grüner Wasserstoff" des TZ-Moduls "DKTI-Brasilianisch-Deutsche Technologiepartnerschaft" basieren auf dem im Jahr 2020 aufgesetzten COVID 19 Konjunkturprogramm der Bundesrepublik Deutschland. Das TZ-Modul "DKTI-Brasilianisch-Deutsche Technologiepartnerschaft" (Handlungsstrang 2) unterstützt Brasilien beim Aufbau und Markthochlauf einer grünen Wasserstoffwirtschaft auf Basis von aus erneuerbaren Energien hergestelltem Wasserstoff (H2) beziehungsweise Wasserstoffderivaten (Power-to-X, PtX). Dies soll insbesondere durch die Verbesserung der strategischen, institutionellen und regulatorischen Rahmenbedingungen, die Schaffung von Entscheidungsgrundlagen für private Investitionen zur lokalen Wertschöpfung im brasilianischen H2/PtX-Sektor und die Stärkung der wissenschaftlichen und technischen Fähigkeiten im Bereich der Anwendungen von grünem H2/PtX erfolgen. Das Vorhaben trägt damit zur Verbesserung des ordnungspolitischen Rahmens und der technischen Voraussetzungen für den Einsatz von RE und EnEff bei (Programmzielindikator 4), zur Verbreitung von Förder- und Finanzierungsprogrammen für den verstärkten Einsatz von RE und EnEff-Maßnahmen (Programmzielindikator 5) sowie zur Mobilisierung umfangreicher brasilianischer Eigenmittel und privater Mittel zur Verbreitung klimafreundlicher Technologieinnovationen im Bereich RE und EnEff (Programmzielindikator 6) bei.
Die Dekarbonisierung bestimmter Sektoren kann durch Sektorkopplung unter Verwendung von grünem Wasserstoff (H2) (auf Basis erneuerbarer Energien mittels Elektrolyse hergestelltem H2) und dessen Derivaten (u.a. grüner Ammoniak, grünes Methanol, synthetische Kraftstoffe, zusammengefasst als "Power-to-X, PtX"), erreicht werden. Insbesondere in Sektoren wie der Luft- und Schifffahrt, aber auch in industriellen Prozessen, zum Beispiel bei der Herstellung von Stahl oder von chemischen Produkten wie Ammoniak, bietet grüner H2 vielversprechende Einsatzmöglichkeiten.
Brasilien ist aufgrund seiner geografischen Lage und des großen Wind- und Solarenergiepotenzials in einer sehr guten Position, um eine grüne H2/PtX-Wirtschaft aufzubauen und in der Folge zur Dekarbonisierung sowohl der heimischen als auch der internationalen Wirtschaft beizutragen. Die relative geografische Nähe zu potenziellen europäischen Absatzmärkten für zertifizierte grüne Produkte kann einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Produzenten wie Chile oder Südafrika darstellen.
Das in der Leistungsbeschreibung dargestellte Arbeitspaket zielt auf die Kernproblematik der unzureichenden Rahmenbedingungen für grünen Wasserstoff/PtX ab, die dazu geführt haben, dass sich in Brasilien bisher kein Markt für grünen Wasserstoff entwickelt hat.
Der Auftragnehmer ist für die Erreichung der im Folgenden genannten Modulzielindikatoren, Outputs und Outputindikatoren verantwortlich:
Modulziel: Die rechtlichen, institutionellen und technologischen Voraussetzungen für den Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft in Brasilien sind verbessert
Modulzielindikator: Das Brasilianische Ministerium für Bergbau und Energie (Ministério de Minas e Energia, MME) hat 2 Gesetzesvorlagen oder Verordnungen zur Regulierung des Wasserstoff/Power to X (H2/PtX)-Marktes verabschiedet.
Output 1: - Politische Entscheidungs-träger*innen verfügen über qualifizierte Entscheidungs-grundlagen zum Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft.
Outputindikator 1.1: Dem MME liegt ein auf nationalen und internationalen Erfahrungen basierender H2-Programmentwurf für Brasilien vor.
Outputindikator 1.2: Ein Maßnahmenkatalog zur Verbesserung der regulatorischen Rahmenbedingungen für eine Wasserstoff-Wirtschaft liegt dem MME vor.
Output 2 - Die brasilianische Wirtschaft verfügt über eine breite Wissens- und Informationsbasis zum Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft.
Outputindikator 2.1: 5 Studien zur Darstellung des Potentials von grünem H2/PtX in Brasilien sind auf einer nationalen H2-Online-Plattform veröffentlicht.
Im Rahmen des Arbeitspakets sind die brasilianischen Entscheidungsträger*innen aktiv bei der Definition und Erstellung eines nationalen Wasserstoffprogrammes zu unterstützen. Dies ist u.a. durch die Bereitstellung internationaler und nationaler Expertise und einem direkten Wissensaustausch zwischen sowohl nationalen als auch internationalen relevanten Akteuren zu gewährleisten. Zudem sind die politisch-regulatorischen Entscheidungsträger*innen aktiv bei der Definition eines Maßnahmenkataloges zur Verbesserung der regulatorischen und weiteren Rahmenbedingungen (z.B. Zulassungsverfahren) für eine Wasserstoff-Wirtschaft zu unterstützen. Ebenso sind im Rahmen dieses Arbeitspakets mindestens 5 Studien zur Darstellung des Potentials von grünem H2/PtX in Brasilien zu erstellen - sowie auf einer nationalen H2-Online-Plattform zu veröffentlichen und somit der interessierten Öffentlichkeit frei zur Verfügung zu stellen.
II.2.5.
Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium - Name: Fachliche Wertung / Gewichtung: 70
Preis - Gewichtung: 30.00
II.2.11.
Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die Auftraggeberin behält sich optional vor, Vertragsverlängerungen und/oder -aufstockungen auf Basis der in den Vergabeunterlagen genannten Kriterien an das in diesem Verfahren erfolgreiche Unternehmen zu vergeben; i. Ü. siehe ausführliche Leistungsbeschreibung.
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14.
Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1.
Beschreibung
IV.1.1.
Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3.
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8.
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2.
Verwaltungsangaben
IV.2.1.
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2021/S 139-370216
IV.2.8.
Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9.
Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Auftrags-Nr.: 01
Bezeichnung des Auftrags:
Auftragsvergabe IP Consult, Institut für Projektplanung GmbH
Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2.
Auftragsvergabe
V.2.1.
Tag des Vertragsabschlusses
13/12/2021
V.2.2.
Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 4
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 1
Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 4
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3.
Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Offizielle Bezeichnung: NIRAS - IP Consult GmbH
Postanschrift: Stuttgarter Str. 48
Ort: Stuttgart
NUTS-Code: DE111 Stuttgart, Stadtkreis
Postleitzahl: 70469
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
V.2.4.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 2 405 604,00 EUR
V.2.5.
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3.
Zusätzliche Angaben
Bekanntmachungs-ID: CXTRYY6YSDK
VI.4.
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Die Vergabekammern des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
Internet-Adresse: https://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3.
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.5.
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
21/12/2021