679910-2026 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen von Ingenieurbüros – Generalplanung Neubau Müllverbrennungsanlage
OJ S 191/2026 02/10/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Düsseldorf AG
E-Mail: swilms@swd-ag.de
Tätigkeit des Auftraggebers: Mit Strom zusammenhängende Tätigkeiten
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Generalplanung Neubau Müllverbrennungsanlage
Beschreibung: Die Stadtwerke Düsseldorf AG (nachfolgend auch "AG" oder "Auftraggeber" genannt) plant den Neubau einer thermischen Abfallbehandlungsanlage (nachfolgend "Anlage" genannt). Das Vorhaben umfasst die Errichtung und den Betrieb einer neuen Verbrennungslinie für die Verbrennung von Siedlungs- und Gewerbeabfällen inkl. Turbine und Wärmeauskopplung (Energieteil) sowie eine Option auf die Errichtung einer Carbon-Capture-Anlage am gleichen Standort. Die Errichtung und der Betrieb erfolgt durch den AG oder eine Projektgesellschaft, an der der AG beteiligt ist.
Kennung des Verfahrens: bdf4128c-5ae5-4eaf-9694-7b13c1b8a549
Interne Kennung: 2026-EU-033
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Düsseldorf, Kreisfreie Stadt (DEA11)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y0ZMVUX#
Rechtsgrundlage: 
Richtlinie 2014/25/EU
sektvo -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Generalplanung Neubau Müllverbrennungsanlage
Beschreibung: Die Verbrennungslinie soll auf dem Gelände benachbart der bestehenden Anlage mit einer Kapazität von ca. 200.000 Tonnen pro Jahr angeordnet werden. Der Neubau erfolgt parallel zum Betrieb der bestehenden Anlage, die erst nach abgeschlossener Inbetriebnahme der Neuanlage stillgelegt wird. Die technische Machbarkeit wurde bereits geprüft. Für den Neubau wird hiermit die gesamte Projektplanung im Rahmen eines Generalplanervertrags ausgeschrieben. Der Umfang der Planungsleistungen wird als vollumfänglich betrachtet und beinhaltet alle Planungsaktivitäten, die zum Erreichen des Neubaus notwendig sind (z.B. Überprüfung der Studien, Vor- und Entwurfsplanung, Ausschreibungsplanung, Vergabeunterstützung, Genehmigungsplanung, Detailplanung- und Ausführungsplanung, Schnittstellenkoordination, Qualitätssicherung, Dokumentation, Bauoberleitung, Bauüberwachung, Inbetriebsetzungskoordination, Begleitung des Probebetriebs und der Leistungsfahrten, Schulungen, Terminplanung- und Steuerung, Abnahmen mit Abwicklung von Restpunkten). Sie umfasst die Leistungsphasen 1 - 8 in Anlehnung an die HOAI. Die neue Verbrennungsanlage soll voraussichtlich 2032 den kommerziellen Betrieb aufnehmen. Der zwischen dem AG und dem Auftragnehmer (nachfolgend auch "AN" genannt) abzuschließende Generalplanervertrag wird eine Laufzeit bis zum Abschluss der beauftragten Leistungsphasen haben. Dies ist nach bisheriger Einschätzung voraussichtlich der 31.12.2032. Eine Verlängerung des Vertrags ist aufgrund von Verzögerungen im Projekt möglich. Bei dem Vorhaben ist beabsichtigt, eine stufenweise Beauftragung der Planungsleistungen durchzuführen. Die erste Stufe "Stufe 1" umfasst die Grundlagenermittlung und Vorplanung. Die zweite Stufe "Stufe 2" enthält die Entwurfsplanung. In der dritten Stufe "Stufe 3" folgt die Genehmigungsplanung. Die vierte Stufe "Stufe 4" beinhaltet die Vorbereitung der Vergabe. Mit "Stufe 5" folgt die Mitwirkung an der Vergabe, die Ausführungsplanung, die Bauüberwachung inkl. der Realisierung mit Schnittstellenkoordination, Qualitätssicherung, Dokumentation, Bauoberleitung bis zur Inbetriebsetzung und Abnahme inkl. Schulungen, Terminplanung, Kostenüberwachung sowie Steuerung von Restpunkten. Der AG behält sich vor, die Stufe 4 zeitlich vor der Stufe 3 zu beauftragen. Der AG ist nicht verpflichtet, die nächste Stufe zu beauftragen. Die Beauftragung der Stufen erfolgt außerdem nur dann, wenn die zuständigen Gremien des AG dieser zustimmen. Der AN kann bei Versagung der Bewilligung/Gremienzustimmung keinerlei Ansprüche, insbesondere keine Schadenersatzansprüche, gegen den AG geltend machen. Der AG ist ferner berechtigt, den Generalplanervertrag ohne Zustimmung des AN auf die Projektgesellschaft zu übertragen.
Interne Kennung: 2026-EU-033
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS): Düsseldorf, Kreisfreie Stadt (DEA11)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/04/2027
Enddatum der Laufzeit: 31/12/2032
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 0
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme: 
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Ergänzung zu "Zuschlagskriterien" Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: 1) aktueller Nachweis über die Eintragung in ein Handels- oder Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Bewerbers (bei ausländischen Bewerbern gleichwertige Bescheinigung einer Behörde des Heimatlandes nebst amtlich anerkannter Übersetzung)

Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: "2) Organigramm der Unternehmensstruktur 3) Auflistung der Produktpalette des Bewerbers, aus der hervorgeht, dass die benötigten Warengruppen abgedeckt werden können 4) Bestätigung durch Eigenerklärung zur Verwendung der deutschen Sprache gem. Vorlage, hinterlegt auf der Plattform der DTVP (siehe Ziffer 5.1.11) 5) aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaften 6) aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherung 7) aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Finanzämter 8a-c) Angabe der Umsatzzahlen des Unternehmens in den letzten drei Jahren, woraus hervorgeht, dass das Unternehmen einen Vertrag dieser Größenordnung abwickeln kann 9a-c) Angabe der Anzahl der Beschäftigten des Unternehmens in den letzten 3 Jahren 10) Nachweis einer ausreichenden Bonität durch eine anerkannte Wirtschaftsauskunftei (z. B. Creditreform, D&B). Das Rating muss - gemessen am deutschen Markt - mindestens gleichwertig zu einem Creditreform Rating von maximal 250 oder einem D&B Rating von mindestens 75 sein. 11) Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Nennung der Höhe der Deckungssumme 12) Bestätigung durch Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe im Sinne der §§123 und 124 GWB vorliegen gem. Vorlage, hinterlegt auf der Plattform der DTVP (siehe Ziffer 5.1.11) 13) Eigenerklärung zum Datenschutz, Vorlage hinterlegt auf der Plattform der DTVP (siehe Ziffer 5.1.11) 14) Eigenerklärung, im Zuge der Russland-Sanktionen gemäß Verordnung (EU) 833/2014 gem. Vorlage, hinterlegt auf der Plattform der DTVP (siehe Ziffer 5.1.11) 15) Bestätigung Supplier Code of Conduct SWD gem. Vorlage, hinterlegt auf der Plattform der DTVP (siehe Ziffer 5.1.11) oder eines Code of Conducts, der die Sorgfaltspflichten aus dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz "LkSG" erfüllt 16) Bestätigung Vertraulichkeitserklärung ISMS für Bieter, Lieferanten und/oder Dienstleister gem. Vorlage, hinterlegt auf der Plattform der DTVP (siehe Ziffer 5.1.11) Unvollständige Unterlagen oder Angaben können zum Ausschluss vom Verfahren führen. Der AG behält sich vor, die Qualität des Bewerbers in einem Qualifizierungsverfahren zu prüfen."

Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: 17) Der Bewerber hat mindestens zwei geeignete Referenzen über Planungsleistungen für Neubauprojekte im Bereich der thermischen Verwertung nachzuweisen. Anerkannt werden der Neubau oder Ersatzneubau von Müllverbrennungsanlagen, Müllheizkraftwerken, Ersatzbrennstoffkraftwerken oder Heizkraftwerken zur thermischen Verwertung von Abfällen und Ersatzbrennstoffen. 18) Mindestens eine Referenz muss den Neubau oder Ersatzneubau einer vollständigen thermischen Verfahrenslinie einschließlich der hierfür erforderlichen Hoch- und Ingenieurbauwerke, Gründungen sowie Medien- und Infrastrukturanschlüsse umfassen. Die Referenz muss grundsätzlich eine Durchsatzleistung von mindestens 100.000 t/a aufweisen. Eine geringere Durchsatzleistung kann anerkannt werden, wenn die technische und genehmigungsrechtliche Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Vorhaben nachvollziehbar dargestellt wird. 19) Die Referenzen müssen in ihrer Gesamtheit die wesentliche Planungsleistungen aus den folgenden Bereichen belegen: Konzept-, Grundlagen-, Vor- oder Entwurfsplanung; Genehmigungsplanung; Ausschreibungsplanung und Vergabeunterstützung; Koordination, Prüfung und Überwachung der Ausführungsplanung; Fertigungs-, Bau- und Montageüberwachung; Inbetriebsetzungskoordination und Abnahmebegleitung, sowie die übergreifende Koordination und Steuerung der Planungs- und Realisierungsleistungen. 20) Berücksichtigt werden Referenzen, bei denen wesentliche der vorgenannten Leistungen innerhalb der letzten zehn Jahre erbracht wurden oder noch erbracht werden. Bei noch laufenden Referenzprojekten muss mindestens die Genehmigungs- oder Ausschreibungsplanung abgeschlossen sein. Für mindestens eine Referenz müssen darüber hinaus die Realisierungsbegleitung und die Inbetriebsetzungs- oder Abnahmebegleitung abgeschlossen sein. 21) Projekte können in Deutschland, der Europäischen Union, der Schweiz, Norwegen oder dem Vereinigten Königreich liegen. Für Anlagen außerhalb Deutschlands ist die Vergleichbarkeit mit den wesentlichen technischen, umweltrechtlichen und genehmigungsrechtlichen Anforderungen der 17. BImSchV darzustellen. 22) Für jede Referenz sind mindestens folgende Angaben vorzulegen: Projektbezeichnung; Standort und Land; Auftraggeber einschließlich Ansprechpartner; Bearbeitungszeitraum und Projektstatus; Art des Neubauprojekts; Brennstoff beziehungsweise Abfallart; Durchsatzleistung und thermische Leistung; Anzahl und Umfang der Verfahrenslinien; wesentliche verfahrens-, energie- und bautechnische Anlagenteile; Vergabe- und Realisierungsmodell; konkret erbrachte Planungs- und Überwachungsleistungen; Rolle und Verantwortungsumfang des referenzgebenden Unternehmens; bei ausländischen Referenzen die Darstellung der Vergleichbarkeit mit der 17. BImSchV darzustellen. Unvollständige Unterlagen oder Angaben können zum Ausschluss vom Verfahren führen. Der AG behält sich vor, die Qualität des Bewerbers in einem Qualifizierungsverfahren zu prüfen "

Kriterium: Zertifikate von Qualitätskontrollinstituten
Beschreibung des Eignungskriteriums: 23) Nachzuweisen sind ferner ein Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig sowie ein Arbeitsschutzmanagementsystem nach DIN ISO 45001, SCC, BG-Gütesiegel oder gleichwertig. Bei mehreren beteiligten Unternehmen ist die Zusammenführung zu einem einheitlichen projektspezifischen Qualitäts- und Arbeitsschutzmanagement darzustellen. Unvollständige Unterlagen oder Angaben können zum Ausschluss vom Verfahren führen. Der AG behält sich vor, die Qualität des Bewerbers in einem Qualifizierungsverfahren zu prüfen "
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: 
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 19/10/2026 23:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0ZMVUX/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal: 
URL: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0ZMVUX
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung: 
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4Y0ZMVUX
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 02/11/2026 23:59:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: 
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Ergänzung zu ""Nachforderung"": Der Auftraggeber behält sich das Recht vor, fehlende Unterlagen nachzufordern. Weitere Unterlagen sind den Beschaffungsunterlagen zu entnehmen. Zusätzliche Angaben zum Verfahren: Bei dem AG handelt es sich um ein Unternehmen mit kritischen Anlagen im Sinne der Verordnung zur Bestimmung kritischer Anlagen nach dem BSI-Gesetz (BSI-Kritisverordnung - BSI-KritisV). Zum Schutz der Vertraulichkeit der Informationen im Rahmen des Vergabeverfahrens werden daher nur den präqualifizierten Bietern die Vergabeunterlagen nach der Bewertung der Teilnahmeanträge elektronisch zugesandt."
Auftragsbedingungen: 
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: "Interessierte Bieter werden aufgefordert, ihre Interessensbekundungen fristgerecht über das e-Vergabe-Portal einzureichen. Die Teilnahmebedingungen stellen kumulativ zu erfüllende und gleichwertige Eignungskriterien dar, die vollständig nachzuweisen sind. Dies gilt auch für Bewerber, die bereits an anderen Präqualifizierungsverfahren des AG teilgenommen haben, Geschäftsbeziehungen mit dem AG unterhalten, auf den einschlägigen Märkten einen hohen Bekanntheitsgrad besitzen oder auf öffentlichen Plattformen gleiche/ähnliche Unterlagen vorgelegt haben. Die Unterlagen dienen der Feststellung der Eignung und Auswahl der Bieter. Qualifizierte Bieter erhalten anschließend die Ausschreibungsunterlagen mit neuer Angebotsfrist. Der AG kann fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern. Die Entscheidung liegt im Ermessen des AG und begründet keinen Anspruch auf Nachreichung. Unvollständige oder verspätet eingegangene Bewerbungen/Unterlagen führen zum Verfahrensausschluss."
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
Von einer Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhält, anzunehmende Rechtsform: "Bietergemeinschaften werden nur zugelassen, wenn - eine verbindliche Erklärung zur Gründung einer Arbeitsgemeinschaft im Falle der Auftragserteilung, - Benennung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft, - Benennung der bevollmächtigten Personen, - Benennung der Aufgabenverteilung innerhalb der Arbeitsgemeinschaft und - eine verbindliche Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung aller Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft vorgelegt und - jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft die Eignungskriterien gem. dem Punkt ""Eintragung in das Handelsregister"" und dem Punkt ""Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen"" erfüllt. "
Finanzielle Vereinbarung: Die Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen werden in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt.
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung: 
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: 
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen
Informationen über die Überprüfungsfristen: "Gemäß § 160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. Mehr als 15 Kalendertrage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. 5. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1, Satz 2 GWB bleibt unberührt."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtwerke Düsseldorf AG
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtwerke Düsseldorf AG
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtwerke Düsseldorf AG
Registrierungsnummer: DE 811365006
Postanschrift: Höherweg 100
Stadt: Düsseldorf
Postleitzahl: 40233
Land, Gliederung (NUTS): Düsseldorf, Kreisfreie Stadt (DEA11)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Stadtwerke Düsseldorf AG
E-Mail: swilms@swd-ag.de
Telefon: 0211 821 2379
Internetadresse: http://www.swd-ag.de
Rollen dieser Organisation: 
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Westfalen
Registrierungsnummer: DE 164 242 157
Postanschrift: Albrecht-Thaer-Straße 9
Stadt: Münster
Postleitzahl: 48147
Land, Gliederung (NUTS): Münster, Kreisfreie Stadt (DEA33)
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@bezreg-muenster.nrw.de
Telefon: +49 251411-1691
Fax: +49 251411-2165
Rollen dieser Organisation: 
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer: 0204:994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation: 
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 2c015acd-4b93-4e4b-a21c-9fdbf7f85b51  -  01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 17
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 30/09/2026 18:25:01 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 679910-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 191/2026
Datum der Veröffentlichung: 02/10/2026