5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 79710000 Dienstleistungen von Sicherheitsdiensten
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Das Rahmenvertragsverhältnis tritt mit Zuschlagerteilung bzw. am 01.02.2026 in Kraft und endet am 31.01.2027. Nach Ablauf der zwölf Monate kann der Auftraggeber den Vertag optional um jeweils weitere zwölf Monate, jedoch maximal drei Mal (um insgesamt 36 Monate) verlängern. Der Auftraggeber informiert den Auftragnehmer rechtzeitig (mindestens 2 Monate vor dem eigentlichen Vertragsende) über eine beanspruchte Vertragsverlängerung. Der Auftrag endet vorzeitig, sobald die rahmenvertraglich vereinbarte Höchstmenge erreicht ist.
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Wiesloch
Postleitzahl: 69168
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Neckar-Kreis (DE128)
Land: Deutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Walldorf
Postleitzahl: 69190
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Neckar-Kreis (DE128)
Land: Deutschland
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Reilingen
Postleitzahl: 68799
Land, Gliederung (NUTS): Rhein-Neckar-Kreis (DE128)
Land: Deutschland
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 6 763 860,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Die Höchstmenge der über die Rahmenvereinbarung abrufbaren Leistungen ist in den Vergabeunterlagen mit einer Maximalmenge von 350.000 Stunden für die maximal mögliche Vertragslaufzeit von insgesamt 48 Monaten benannt.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Eignungskriterien: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem zu erklären, ob im Unternehmen bereits ein Qualitätsmanagementsystem organisiert ist, das einen gleichbleibend hohen Standard durch regelmäßige Audits sicherstellt. Diesbezügliche Dokumentationen oder Zertifikate (z.B. DIN EN ISO 9001) sind mit dem Angebot vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Es ist darin anzugeben: - Referenzen: Benennen von mindestens zwei Referenzen, nicht älter als 3 Jahre, über die Erbringung von vergleichbaren Sicherheitsdienstleistungen in öffentlichen Einrichtungen (von Bund, Ländern, Landkreisen oder Gemeinden mit deren Körperschaften, Anstalten, Stiftungen, sowie Regie- und Eigenbetrieben). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Die Vergleichbarkeit ist nicht an identitätsgleiche Maßstäbe geknüpft, sondern an ähnlich erbrachten Leistungen (z.B. Abwehr von Gefahren- und Krisensituationen sowie Umsetzung von Hausverboten, Durchführung von Zutrittskontrollen etc.) orientiert. Es sind hierzu die den Vergabeunterlagen beigefügten Vordrucke "Formblatt für die Nennung von Referenzen" separat für jede einzelne Referenz zu verwenden. Alle Angaben der Kunden werden vertraulich behandelt und dienen ausschließlich zur Einschätzung der Eignung des/der Bietenden für den nach diesem Vergabeverfahren zu vergebenden Auftrag. Es ist zu beachten, dass grundsätzlich nur eigene Referenzen des bietenden Unternehmens berücksichtigt werden können. Sollte sich auf Referenzen anderer Unternehmen (z.B. Nachunternehmer, Partnerunternehmen oder andere Konzernunternehmen) berufen werden, ist offen zu legen, dass es sich um die Referenz eines anderen Unternehmens handelt und zu erläutern, warum man der Auffassung ist, dass die Berechtigung besteht, sich auf diese Referenz zu berufen.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt bzw. sind im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem Angaben zu machen. Es ist darin zu erklären: - Kommunikation: Verwendung der deutschen Sprache. - Anzahl und Qualifikation der Mitarbeitenden: * Anzahl der Mitarbeitenden in Deutschland * Anzahl der Mitarbeitenden in der zuständigen Niederlassung * Anzahl der zur Auftragsausführung in der zuständigen Niederlassung zur Verfügung stehenden Mitarbeitenden, die über 1 der nachfolgenden Qualifikationen verfügen: ° IHK geprüfte/r Meister/Meisterin für Schutz und Sicherheit ° Fachkraft für Schutz und Sicherheit ° Servicekraft für Schutz und Sicherheit ° Geprüfte Schutz- & Sicherheitskraft (IHK) ° Sachkundeprüfung nach § 34 a GewO - Anforderungen an die Qualifizierung der Mitarbeitenden: * Einsatzleitung * zur Auftragserfüllung vorgesehene Sicherheitsmitarbeitende * Personenschutz - Nachunternehmer: Angabe, ob es beabsichtigt ist, Nachunternehmer einzusetzen - Eignungsleihe: Angabe, ob es beabsichtigt ist, sich i.S.v. § 47 VgV für die Ausführung des Auftrags im Rahmen der technischen sowie beruflichen und/oder finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit der Kapazitäten anderer Unternehmen zu bedienen - Ergänzung zu möglichem Partnereinsatz: Ist vorgesehen, Partner bei dem anstehenden Projekt einzusetzen, ist zu den nachfolgenden Punkten ausführlich in einer Anlage Stellung zu nehmen: * Für welche der beschriebenen Leistungen ist ein Partnereinsatz vorgesehen? * Nach welchen Kriterien werden diese Partner ausgewählt? bezogen auf: ° Fachkunde ° Leistungsfähigkeit ° Zuverlässigkeit ° Soziale Kompetenz * In welcher Weise wird sichergestellt, dass bei der Einbindung der Partner, die erwarteten und vom Bietenden zugesicherten Eignungs- und Leistungskriterien erfüllt werden. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Kommunikation: Bestätigung, dass die deutsche Sprache in der täglichen Auftragsausführung und für Korrespondenzen verwendet wird. - Anzahl und Qualifizierung des einzusetzenden Personals: Ausschluss, wenn nicht mindestens 20 Mitarbeitende mit entsprechender Qualifikation in der zuständigen Niederlassung. Die jeweiligen Qualifizierungen sind zu skizzieren und auf Anforderung zu belegen! - Anforderung an die Qualifizierung der Mitarbeitenden: * Einsatzleitung: ° Fachkraft für Schutz und Sicherheit oder geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft (IHK) mit mindestens 3 Jahre Berufserfahrung mit Führungsverantwortung (oder vergleichbar) ° Kenntnis diverser Deeskalationstechniken und Besitz interkulturelle Kompetenzen (z.B. Verhaltensweisen/-regeln gegenüber versch. Ethnien; Gründe für Flucht aus den Herkunftsländern; Religionshintergründe etc.) * zur Auftragserfüllung vorgesehene Sicherheitsmitarbeitende: Es muss vom Bieter sichergestellt werden, ° dass eine Person pro Schicht mindestens die Sachkundeprüfung nach § 34 a GewO erfolgreich bestanden hat und vorlegen kann und die übrigen Mitarbeitenden über den Unterrichtungsnachweis nach § 34 a GewO verfügen und ° dass alle Kenntnis über diverse Deeskalationstechniken haben und im Besitz interkultureller Kompetenzen (z.B. Verhaltensweisen/-regeln gegenüber versch. Ethnien; Gründe für Flucht aus den Herkunftsländern; Religionshintergründe etc.) sind * Personenschutz Der zur Vertragserfüllung vorgesehene Personenschutz verfügt über mindestens folgende Qualifikationen: ° Unterrichtung nach § 34 a GewO ° Kenntnis diverser Deeskalationstechniken und Besitz interkulturelle Kompetenzen (z.B. Verhaltensweisen/-regeln gegenüber versch. Ethnien; Gründe für Flucht aus den Herkunftsländern; Religionshintergründe etc.) - Nachunternehmer (falls zutreffend): Vorlage des ausgefüllten Vordrucks "Erklärungen bei Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer". - Eignungsleihe (falls zutreffend): Vorlage des ausgefüllten Vordrucks "Eignungsleihe".
Kriterium: Versorgungssicherheit
Beschreibung des Eignungskriteriums: Schulungs- und Ausbildungskonzept: Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem zu erklären, ob beim Unternehmen bereits ein Schulungs- und Ausbildungskonzept vorliegt, das gewährleistet, dass das vom Bieter zur Auftragserfüllung eingesetzte Personal regelmäßig in den fachspezifischen Berufen und Bereichen weitergebildet wird. Das Schulungs- und Ausbildungskonzept ist in einer Anlage zu skizzieren. Diesbezügliche Dokumentationen oder Zertifikate sind auf Anforderung vorzulegen. Personal- und Vertretungskonzept: Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem zu erklären, ob beim Unternehmen bereits ein Personal- und Vertretungskonzept vorliegt, das gewährleistet, dass die zur Auftragserfüllung notwendige Personalstärke nicht unterschritten wird und auch im Falle nicht vorhersehbarer Personalausfälle in kurzer Zeit adäquater Ersatz gestellt wird. Das Personal- und Vertretungskonzept ist in einer Anlage zu skizzieren. Diesbezügliche Dokumentationen oder Zertifikate sind auf Anforderung vorzulegen!
Kriterium: Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem zu erklären: - Betriebshaftpflichtversicherung: dass eine Haftpflichtversicherung (Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung) besteht und während der gesamten Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Hierbei müssen folgende Mindestdeckungssummen je Schadensfall eingehalten werden: - Personenschäden: 1.000.000 EUR - Sachschäden: 250.000 EUR - Abhandenkommen bewachter Sachen: 15.000 EUR - für den Verlust von Schlüsseln: 100.000 EUR - für reine Vermögensschäden: 12.500 EUR Die Haftpflichtversicherung muss bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut abgeschlossen worden sein, bzw. es ist zubestätigen, dass die Berufshaftpflichtversicherung im Falle der Auftragserteilung entsprechend erhöht werden kann. Mit dem Angebot ist ein Versicherungsbeleg (mit ausgewiesenen Deckungssummen) einzureichen oder zu erklären,bis wann dieser unverzüglich nachgereicht wird.
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem zu erklären - ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, - ob er sich in Liquidation befindet - ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde. Auf Verlangen ist dieser vorzulegen.
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem anzugeben: - Umsatz: Der Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre aus dem Tätigkeitsbereich des Auftrags. Mit der Angabe erklärt der Bietende, dass eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen auf gesondertes Verlangen vorlegt werden, falls das jeweilige Angebot in die engere Wahl kommt. Möglicherweise geforderter Mindeststandard: 500.000 € (netto)/jährlich
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Erlaubnis nach § 34 a GewO: Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem zu bestätigen, dass für das Unternehmen eine Erlaubnis zur Ausübung des Bewachungsgewerbes im Sinne des § 34 a Abs. 1 GewO erteilt wurde und diese derzeit gültig ist. Ein entsprechender Nachweis ist mit dem Angebot einzureichen. Es ist weiterhin zu bestätigen, dass beim zuständigen Gewerbeamt kein Verfahren zum Widerruf der Erlaubnis nach § 34 a Abs. 1 GewO anhängig ist bzw. diese nicht bereits widerrufen wurde. Bieter mit Sitz außerhalb Deutschlands haben eine vergleichbare Bescheinigung oder Urkunde einer zuständigen Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes beizufügen.
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Eignungskriteriums: Es ist im Formular "Fragebogen zur Eignungsprüfung" im E-Vergabesystem Angaben zu leisten: -zur gewerblichen Anmeldung beim zuständigen Registergericht bzw. die Kopie der Gewerbeanmeldung ist vorzulegen, falls das Gewerbe als natürliche Person angemeldet wurde. - zur Gesellschaft des Unternehmens (Hat das Unternehmen eine Muttergesellschaft oder ist es in einem Konzernverbund eingebunden?) - zum Leistungsspektrum des Unternehmens und zu den Auftraggebern (Branchen) -zur zuständigen Geschäftsstelle und zum zuständigen Ansprechpartner -zur Mitgliedschaft bei einer Berufsgenossenschaft Der Auftraggeber wird von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern. Angaben zur Bietergemeinschaft, falls zutreffend: Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und einen Bevollmächtigten benennen. Die erforderlichen Erklärungen müssen (sofern zutreffend) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis
Beschreibung: Das Zuschlagskriterium Preis wird aus der Wertungssumme des Angebotes ermittelt. Die Wertungssummen werden ermittelt aus den nachgerechneten Angebotssummen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 100
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Ad-hoc-Kommunikationskanal:
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Zulässig
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Angebote: 17/11/2025 11:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 61 Tage
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Eine Nachforderung von Unterlagen erfolgt im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben der VgV.
Informationen über die öffentliche Angebotsöffnung:
Eröffnungstermin: 17/11/2025 11:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Ort des Eröffnungstermins: digital
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Für eine elektronische Rechnungsstellung (XRechnung oder ZUGFeRD 2.0) verwenden Sie bitte ausschließlich den Zentralen Rechnungseingang Baden-Württemberg, den Sie zusammen mit weiteren Informationen unter https://servicebw.de/erechnung erreichen oder per E-Mail an rechnung@service-bw.bwl.de . Ihr Rechnungsdokument muss dazu im Standard XRechnung oder einem anderen der Norm EN 16931 entsprechenden Format (z.B. ZUGFeRD 2.0) erstellt werden und im Feld Buyer-Reference (BT-10) unsere Leitweg-ID 08226-A8148-09 aufweisen. Es gelten die über https://service-bw.de/erechnung einsehbaren Nutzungsbedingungen des Zentralen Rechnungseingangs Baden-Württemberg in der zum Zeitpunkt der Einbringung der elektronischen Rechnung gültigen Fassung. EIGENERKLÄRUNG ZU 5. EU-SANKTIONSPAKET-RUS-SANKTIONEN, VERBOT VON AUFTRAGSERTEILUNGEN AN RUSSISCHE UNTERNEHMEN/LIEFERANTEN: Der Bieter hat die genannte Eigenerklärung mit dem Angebot einzureichen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstzahl der Teilnehmer: 1
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Informationen über die Überprüfungsfristen: Auf folgende Regelungen wird hingewiesen: § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis, Rechtsamt, Zentrale Vergabestelle