687488-2025 - Vorankündigung – Direktvergabe
Deutschland – Magnet-Resonanz-Scanner – Kauf eines interventionellen Magnetresonanztomographen "MAGNETOM Free.Max" von der Firma: Siemens Healthineers AG
OJ S 201/2025 20/10/2025
Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung
Lieferleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungLMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)
E-MailVergabestelle@med.uni-muenchen.de
Rechtsform des ErwerbersVon einer regionalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersGesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelKauf eines interventionellen Magnetresonanztomographen "MAGNETOM Free.Max" von der Firma: Siemens Healthineers AG
BeschreibungDer Kauf eines Magnetresonanztomographen zum Zwecke der Anwendung MRT-geführter Interventionen ist vorgesehen. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen.
Kennung des Verfahrens71021584-1c53-4589-905d-814e268f2586
Interne KennungEx-Ante-17102025
VerfahrensartVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsLieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 33113100 Magnet-Resonanz-Scanner
Zusätzliche Einstufung (cpv): 33113000 Magnetresonanz-Bildgebungsgeräte, 33110000 Bildgebungsausrüstung für medizinische, zahnärztliche und tiermedizinische Anwendungen
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftMarchioninistr. 15  
StadtMünchen
Postleitzahl81377
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen#Bekanntmachungs-ID: CXP4DC45TYE#
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelKauf eines interventionellen Magnetresonanztomographen "MAGNETOM Free.Max" von der Firma: Siemens Healthineers AG
BeschreibungSachverhalt: Viele Intervention in der interventionellen Radiologie werden unter Ultraschall- oder CT Führung durchgeführt. Unter CT Führung ist zum einen der schlechte Weichteilkontrast und zum anderen die hohe Strahlenexposition für Arzt und Patient nachteilig; die Ultraschallführung ist hingegen strahlungsfrei und in vielen Regionen mit gutem Weichteilkontrast ausgestattet, ist jedoch in vielen Konstellation nicht anwendbar, sei es aufgrund des Patientenhabitus, der anatomischen Region oder auch der Lage der zu erreichenden Körperstruktur. Dahingegen zeichnet sich die MRT Bildgebung durch Strahlenfreiheit und exzellente und robuste Bildgebung mit hohem Weichteilkontrast aus. Neue technische Entwicklung machen ist möglich, dass auch die diagnostische MRT für interventionelle Operationen genutzt werden können. Bislang ist der alltägliche Einsatz dieser Technik durch Limitationen der Bauart der diagnostischen MRT Geräte limitiert. So ist z. B. die Gantryöffnung klein mit regelhaft circa 70 cm, die Erreichbarkeit zum Isozentrum durch die Länge der Magneten erschwert und die hohen Feldstärken verstärken Artefakte der verwendeten Materialien (z. B. Biopsienadel), bzw. sind Ursache für verstärkte Artefakte während der Interventionen. Trotz dieser Limitationen werden in gewissem Umfang an der LMU bereits eine signifikante Anzahl von MRT geführten Intervention durchgeführt, sodass eine erhebliche Expertise in diesem Bereich existiert mit internationaler Sichtbarkeit in der wissenschaftlichen Welt. Bedarf: Der Bedarf des LMU Klinikums ist dergestalt, dass über die Anschaffung eines interventionellen MRT eine Vertiefung der modernen, hoch effektiven, zwingend artefaktarmen und strahlungsfreien Bildführungstechnik für moderne, interventionell-radiologische Applikation mit schnellem Workflow möglich wird. Notwendige Eigenschaften des zu beziehenden MRTs für die Intervention ist zudem ein großer Gantry, um stetig die steigende Anzahl adipöser Patienten ebenso wie klaustrophobisch veranlagte Patienten versorgen zu können und gleichzeitig eine optimale Zugangsmöglichkeit zur Intervention des Patienten zu haben. Ebenso notwendig ist der Einsatz einer Niederfeldtechnik zur Reduktion von Artefakten sowie eine Interventionsplattform und ein abgehobener Magnet (um krankheitsbedingten Fehltagen unserer MRT-Interventionsteams vorzubeugen ist ergonomisch optimiertes Arbeiten unabdingbar). Für den Einbau in einem mit Schadstoffen vorbelasteten Bau ist darüber hinaus die Anschaffung eines MRT ohne notwendige Quenchrohrverlegung zwingend notwendig. Für den flexiblen Einsatz der Fachkräfte sinnvoll wäre eine vergleichbare Nutzungsoberfläche wie bei den bereits vorhanden MRTs. Aufgrund von Alleinstellungsmerkmalen: Vertragsschluss mit der Firma Siemens Healthineers AG ist vorgesehen Konkret steht der Kauf des MAGNETOM Free.Max für interventionelle Eingriffe der Firma Siemens Healthineers AG bevor: Neue Entwicklung der Gerätetechnik ermöglichen nun die Verwendung eines auf die Intervention optimierten MRTs, wobei die Firma Siemens mit dem Free.Max XL das einzige, auf Intervention optimierte MRT anbietet. Hervorzuheben sind bei diesem Gerät: - CE zertifizierte Interventionsplattform mit verschiedenen auf die Intervention opitimierter Sequenzen und workflow-Abläufe; hierdurch wird ein optimierter workflow für Interventionen bereitgestellt. - 80cm Gantry; hierdurch optimale Zugangsmöglichkeit zum Patienten für Interventionen. Die große Gantry erlaubt auch die Intervention an adipösen Patienten. -Gantry mit trichterartige Anschrägung im Anfangsbereich; hierdurch optimale Zugangsmöglichkeit zum Patienten für Interventionen. - angehobenes Gerät zum ergonometrisch optimiertem Arbeiten (für den Interventionalisten) - Niederfeldgerät mit 0.55T mit hierdurch bedingt weniger Bildartefakte der Devices bei Interventionen und optimierter Device-safety. - Keine Notwendigkeit einer Quenchrohrinstallation durch geringen Heliumgehalt; hierdurch vereinfachte Installation (insbesondere in einem Bau mit Asbestbelastung) und geringere laufende Kosten. Zudem ermöglicht die Anschaffung und Verwendung eines Siemens MRT für die MTRs den Vorteil einer gleichen Nutzungsoberfläche zu den übrigen Siemens MRT, sodass ein flexibler Einsatz der Fachkräfte möglich ist. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. Rechtliche Würdigung: Die dargestellten Alleinstellungsmerkmale spiegeln den in § 14 Absatz 4 Nr. 2 b) VgV aufgeführten Ausnahmetatbestand wider. Das interventionelle System MAGNETOM Free.Max der Firma Siemens Healthineers AG bietet als einziges MRT für interventionelle Zwecke ein ausreichend großes Gantry für adipöse Patienten, ausreichend Platz für die Interventionen, eine Bildgebung mit verminderten Artefakten, ergonomisch optimiertes Arbeiten sowie aufgrund der nicht notwendigen Quenchrohrinstallation durch geringen Heliumgehalt auch die Möglichkeit in einem schadstoffvorbelasteten Bau ein interventionellen MRTs einzusetzen.
Interne KennungEx-Ante-17102025
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsLieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 33113100 Magnet-Resonanz-Scanner
Zusätzliche Einstufung (cpv): 33113000 Magnetresonanz-Bildgebungsgeräte, 33110000 Bildgebungsausrüstung für medizinische, zahnärztliche und tiermedizinische Anwendungen
Optionen
Beschreibung der OptionenWartung des Gerätes nach Ablauf des Garantiezeitraumes
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftMarchioninistr. 15  
StadtMünchen
Postleitzahl81377
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Der Antrag ist schriftlich innerhalb von 10 Tagen bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltLMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)
6. Ergebnisse
Direktvergabe
Begründung der DirektvergabeDer Auftrag kann nur von einem bestimmten Wirtschaftsteilnehmer ausgeführt werden, da aus technischen Gründen kein Wettbewerb vorhanden ist
Sonstige BegründungSachverhalt: Viele Intervention in der interventionellen Radiologie werden unter Ultraschall- oder CT Führung durchgeführt. Unter CT Führung ist zum einen der schlechte Weichteilkontrast und zum anderen die hohe Strahlenexposition für Arzt und Patient nachteilig; die Ultraschallführung ist hingegen strahlungsfrei und in vielen Regionen mit gutem Weichteilkontrast ausgestattet, ist jedoch in vielen Konstellation nicht anwendbar, sei es aufgrund des Patientenhabitus, der anatomischen Region oder auch der Lage der zu erreichenden Körperstruktur. Dahingegen zeichnet sich die MRT Bildgebung durch Strahlenfreiheit und exzellente und robuste Bildgebung mit hohem Weichteilkontrast aus. Neue technische Entwicklung machen ist möglich, dass auch die diagnostische MRT für interventionelle Operationen genutzt werden können. Bislang ist der alltägliche Einsatz dieser Technik durch Limitationen der Bauart der diagnostischen MRT Geräte limitiert. So ist z. B. die Gantryöffnung klein mit regelhaft circa 70 cm, die Erreichbarkeit zum Isozentrum durch die Länge der Magneten erschwert und die hohen Feldstärken verstärken Artefakte der verwendeten Materialien (z. B. Biopsienadel), bzw. sind Ursache für verstärkte Artefakte während der Interventionen. Trotz dieser Limitationen werden in gewissem Umfang an der LMU bereits eine signifikante Anzahl von MRT geführten Intervention durchgeführt, sodass eine erhebliche Expertise in diesem Bereich existiert mit internationaler Sichtbarkeit in der wissenschaftlichen Welt. Bedarf: Der Bedarf des LMU Klinikums ist dergestalt, dass über die Anschaffung eines interventionellen MRT eine Vertiefung der modernen, hoch effektiven, zwingend artefaktarmen und strahlungsfreien Bildführungstechnik für moderne, interventionell-radiologische Applikation mit schnellem Workflow möglich wird. Notwendige Eigenschaften des zu beziehenden MRTs für die Intervention ist zudem ein großer Gantry, um stetig die steigende Anzahl adipöser Patienten ebenso wie klaustrophobisch veranlagte Patienten versorgen zu können und gleichzeitig eine optimale Zugangsmöglichkeit zur Intervention des Patienten zu haben. Ebenso notwendig ist der Einsatz einer Niederfeldtechnik zur Reduktion von Artefakten sowie eine Interventionsplattform und ein abgehobener Magnet (um krankheitsbedingten Fehltagen unserer MRT-Interventionsteams vorzubeugen ist ergonomisch optimiertes Arbeiten unabdingbar). Für den Einbau in einem mit Schadstoffen vorbelasteten Bau ist darüber hinaus die Anschaffung eines MRT ohne notwendige Quenchrohrverlegung zwingend notwendig. Für den flexiblen Einsatz der Fachkräfte sinnvoll wäre eine vergleichbare Nutzungsoberfläche wie bei den bereits vorhanden MRTs. Aufgrund von Alleinstellungsmerkmalen: Vertragsschluss mit der Firma Siemens Healthineers AG ist vorgesehen Konkret steht der Kauf des MAGNETOM Free.Max für interventionelle Eingriffe der Firma Siemens Healthineers AG bevor: Neue Entwicklung der Gerätetechnik ermöglichen nun die Verwendung eines auf die Intervention optimierten MRTs, wobei die Firma Siemens mit dem Free.Max XL das einzige, auf Intervention optimierte MRT anbietet. Hervorzuheben sind bei diesem Gerät: - CE zertifizierte Interventionsplattform mit verschiedenen auf die Intervention opitimierter Sequenzen und workflow-Abläufe; hierdurch wird ein optimierter workflow für Interventionen bereitgestellt. - 80cm Gantry; hierdurch optimale Zugangsmöglichkeit zum Patienten für Interventionen. Die große Gantry erlaubt auch die Intervention an adipösen Patienten. -Gantry mit trichterartige Anschrägung im Anfangsbereich; hierdurch optimale Zugangsmöglichkeit zum Patienten für Interventionen. - angehobenes Gerät zum ergonometrisch optimiertem Arbeiten (für den Interventionalisten) - Niederfeldgerät mit 0.55T mit hierdurch bedingt weniger Bildartefakte der Devices bei Interventionen und optimierter Device-safety. - Keine Notwendigkeit einer Quenchrohrinstallation durch geringen Heliumgehalt; hierdurch vereinfachte Installation (insbesondere in einem Bau mit Asbestbelastung) und geringere laufende Kosten. Zudem ermöglicht die Anschaffung und Verwendung eines Siemens MRT für die MTRs den Vorteil einer gleichen Nutzungsoberfläche zu den übrigen Siemens MRT, sodass ein flexibler Einsatz der Fachkräfte möglich ist. Die Anschaffung wurde noch nicht getätigt und wird erst bei beschwerdefreiem Verlauf dieser Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung erfolgen. Rechtliche Würdigung: Die dargestellten Alleinstellungsmerkmale spiegeln den in § 14 Absatz 4 Nr. 2 b) VgV aufgeführten Ausnahmetatbestand wider. Das interventionelle System MAGNETOM Free.Max der Firma Siemens Healthineers AG bietet als einziges MRT für interventionelle Zwecke ein ausreichend großes Gantry für adipöse Patienten, ausreichend Platz für die Interventionen, eine Bildgebung mit verminderten Artefakten, ergonomisch optimiertes Arbeiten sowie aufgrund der nicht notwendigen Quenchrohrinstallation durch geringen Heliumgehalt auch die Möglichkeit in einem schadstoffvorbelasteten Bau ein interventionellen MRTs einzusetzen.
6.1.
Ergebnis, Los-– KennungLOT-0001
6.1.2.
Informationen über die Gewinner
Wettbewerbsgewinner
Offizielle BezeichnungSiemens Healthineers AG
Angebot
Kennung des AngebotsCPQ-296416 Rev. 11
Kennung des Loses oder der Gruppe von LosenLOT-0001
Vergabe von UnteraufträgenNein
Informationen zum Auftrag
Kennung des AuftragsCPQ-296416 Rev. 11
TitelAngebot vom 04.03.2025
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungLMU Klinikum (Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München)
RegistrierungsnummerDE 813536017
PostanschriftMarchioninistraße 15
StadtMünchen
Postleitzahl81377
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-MailVergabestelle@med.uni-muenchen.de
Telefon+49 89440074150
Internetadressehttps://www.lmu-klinikum.de/
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungVergabekammer Südbayern
Registrierungsnummer09-0318006-60
PostanschriftPostfach
StadtMünchen
Postleitzahl80534
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon08921762411
Internetadressehttps://www.regierung.oberbayern.bayern.de/service/nachpruefungsverfahren/index.html
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungSiemens Healthineers AG
Größe des WirtschaftsteilnehmersGroßunternehmen
RegistrierungsnummerDE 315879502
PostanschriftPostfach 3260
StadtErlangen
Postleitzahl91050
Land, Gliederung (NUTS)Erlangen-Höchstadt (DE257)
LandDeutschland
E-Mailfelix.jaeger@siemens-healthineers.com
Telefon+49 (0)800 188 188 5
Internetadressehttps://www.siemens-healthineers.com/
Rollen dieser Organisation
Bieter
Gewinner dieser LoseLOT-0001
Der Gewinner ist auf einem geregelten Markt notiert
8.1.
ORG-0004
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung7e23fc23-a211-4cba-af66-0db9388ab80d  -  01
FormulartypVorankündigung – Direktvergabe
Art der BekanntmachungFreiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung
Unterart der Bekanntmachung25
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung17/10/2025 14:11:42 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung687488-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe201/2025
Datum der Veröffentlichung20/10/2025