München - Revitalisierung uPva - Rosenheimer Platz VTE Ost - VE 11 - Erstellung interimsmaßnahmen für Telekomunikkation, 50-Hz und Erstellung der Effektbeleuchtung
München - Revitalisierung uPva - Rosenheimer Platz VTE Ost - VE 11 - Erstellung interimsmaßnahmen für Telekomunikkation, 50-Hz und Erstellung der Effektbeleuchtung
Los-Nr.: 2
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:
München
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags
München - Revitalisierung uPva - Rosenheimer Platz VTE Ost - VE 11 - Erstellung interimsmaßnahmen für Telekomunikkation, 50-Hz und Erstellung der Effektbeleuchtung
II.2.7.
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession Beginn: 27/03/2021Ende: 30/04/2023
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
Auftrags-Nr.: 20FEI49569
Los-Nr.: 2
Bezeichnung des Auftrags:
München - Revitalisierung uPva - Rosenheimer Platz VTE Ost - VE 11 - Erstellung interimsmaßnahmen für Telekomunikkation, 50-Hz und Erstellung der Effektbeleuchtung
V.2.
Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1.
Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die Konzessionsvergabe 02/03/2021
V.2.2.
Angaben zu den Angeboten Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3.
Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs Offizielle Bezeichnung: ZECH Sicherheitstechnik GmbH
Postanschrift: Siemensstraße 6
Ort: Neu-Isenburg
NUTS-Code: DE71C Offenbach, Landkreis
Postleitzahl: 63263
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
V.2.4.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession Gesamtwert der Beschaffung: 387 903,01 EUR
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.3.
Zusätzliche Angaben
VI.4.
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemomblerstr. 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 52123
Land: Deutschland
VI.4.3.
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden.
VI.5.
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung 14/11/2023
Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession
München - Revitalisierung uPva - Rosenheimer Platz VTE Ost - VE 11 - Erstellung interimsmaßnahmen für Telekomunikkation, 50-Hz und Erstellung der Effektbeleuchtung
VII.1.5.
Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession Beginn: 27/03/2021Ende: 30/04/2023
VII.1.6.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 387 903,01 EUR
VII.1.7.
Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs Offizielle Bezeichnung: ZECH Sicherheitstechnik GmbH
Postanschrift: Siemensstraße 6
Ort: Neu-Isenburg
NUTS-Code: DE71C Offenbach, Landkreis
Postleitzahl: 63263
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
VII.2.
Angaben zu den Änderungen
VII.2.1.
Beschreibung der Änderungen Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen):
6 - Die Vertragstermine konnten aus unvorhersehbaren Gründen (komplexer und umfangreicher Umbau) die der AN nicht zu vertreten hat, nicht eingehalten werden. Zwischen 25.11.2022 und 30.05.2023 kam es zu Behinderungen in der Bauausführung. Auf der Baustelle kann ab 01.07.2023 der Bauablauf wieder ganz normal laufen. Der AN hat sich bereit gemeldet die beauftragten Leistungen auch nach Vertragsende (bzw. ab 01.07.2023 bis Ende) erbringen zu können. Jedoch möchte der AN eine Preisanpassung der EPs zum Hauptvertrag aufgrund von Materialpreis- und Lohnsteigerungen.
VII.2.2.
Gründe für die Änderung
Notwendigkeit der Änderung aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht vorhersehen konnte (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der Umstände, durch die die Änderung erforderlich wurde, und Erklärung der unvorhersehbaren Art dieser Umstände:
Da die unvorhersehbare Komplexität der Baumaßnahme eine nicht unwesentliche terminliche Verzögerung der Gesamtmaßnahme nach sich zog, wurde gemeinsam zwischen Bauüberwachung, AN-Bau und interne Projektleitung auf mögliche Synergieeffekte geprüft, welche die Verzögerungen reduzieren und den Gesamtprojekterfolg sicherstellen würden.Die durch den genannten Komplexität entstandene Bauzeitverlängerung, machte eine Wechsel der Baufirma ohne Gefährdung des Gesamtenprojekterfolges nicht mehr möglich und es wurde aus Kosten- und Zeitersparnis Gründen, von einer erneuten Auschreibung Abstand genommen. Ergänzend zu erwähnen ist, dass in den zu bewertenden Positionen des NT nur die EP angepasst werden sollen. Die voraussichtlichen Abrechnugnsmengen werden dann nach der Verhandlung in Abstimmung mit der Bauüberwachung in System hinterlegt werden.
VII.2.3.
Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)