69801-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Bauleistungen im Hochbau – Beschaffung von Planungs- und Generalunternehmerleistungen - alle Gewerke - für das Bauvorhaben Briesmannstraße in Cottbus - 2. BA
OJ S 22/2025 31/01/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungGebäudewirtschaft Cottbus GmbH
E-Mailvergabeverfahren@abante.de
Rechtsform des ErwerbersOrganisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersWohnungswesen und kommunale Einrichtungen
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelBeschaffung von Planungs- und Generalunternehmerleistungen - alle Gewerke - für das Bauvorhaben Briesmannstraße in Cottbus - 2. BA
BeschreibungDer AG plant im Rahmen einer GU-Vergabe die Errichtung eines Wohnhauses, als zweiten von für die Zukunft geplanten drei Bauabschnitten auf dem aktuell freien Grundstück zwischen Ostrower Straße, Briesmannstraße und Franz-Mehring-Straße in Cottbus. Mit der Auslobung des Architektenwettbewerbes "Wohnquartier Briesmannstraße" wurde das Ziel verfolgt, für den städtebaulich bedeutsamen, innerstädtischen Standort hochwertige Wohneinheiten zu schaffen. Darüber hinaus soll sich das Wohnquartier durch ein attraktives Wohnumfeld mit Integration des Altbaumbestandes sowie ein innovatives Energiekonzept auszeichnen.
Kennung des Verfahrens8a026aa9-a26a-42ef-a17c-71cd2d8af731
Interne Kennung283/24
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsBauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45210000 Bauleistungen im Hochbau
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftBriesmannstraße  
StadtCottbus
Postleitzahl03046
Land, Gliederung (NUTS)Cottbus, Kreisfreie Stadt (DE402)
LandDeutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.0,01 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenBekanntmachungs-ID: CXP9Y90HDCH
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriftenvgl. §124 GWB
Korruptionvgl. §123 GWB
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigungvgl. §123 GWB
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbsvgl. §124 GWB
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungenvgl. §124 GWB
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierungvgl. §123 GWB
Betrugsbekämpfungvgl. §123 GWB
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandelsvgl. §123 GWB
Zahlungsunfähigkeitvgl. §124 GWB
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungenvgl. §124 GWB
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwaltervgl. §124 GWB
Falsche Angaben, verweigerte Informationen, die nicht in der Lage sind, die erforderlichen Unterlagen vorzulegen, und haben vertrauliche Informationen über dieses Verfahren erhalten.vgl. §124 GWB
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahrenvgl. §124 GWB
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrensvgl. §124 GWB
Schwere Verfehlung im Rahmen der beruflichen Tätigkeitvgl. §124 GWB
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionenvgl. §124 GWB
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungenvgl. §124 GWB
Zahlung der Sozialversicherungsbeiträgevgl. §124 GWB
Entrichtung von Steuernvgl. §123 GWB
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitätenvgl. §123 GWB
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelBeschaffung von Planungs- und Generalunternehmerleistungen - alle Gewerke - für das Bauvorhaben Briesmannstraße in Cottbus - 2. BA
BeschreibungHier angeboten werden soll ein Gebäude (-block), bestehend aus 5 eigenständigen Einzelhäusern mit 4 bis 5 Stockwerken und einem gemeinsamen Kellergeschoss, mit Tiefgarage, Umkleiden der Sonderwohnform, Fahrradabstellraum, Technikräumen und Kellerabteilen, welches zusätzlich den Unterbau des entstehenden Innenhofs bildet. Sämtliche Wohneinheiten sind barrierefrei geplant. Zusätzlich dazu entsteht im Haus 7 eine gewerblich genutzte Wohneinheit als Sonderwohnform "Betreutes Wohnen". Im Sinne des städtebaulichen Maßstabs der Umgebungsbebauung erhalten die Einzelhäuser eine übergeordnete Gliederung und Reliefierung durch vorgesetzte Fassadenelemente in Form von horizontalen Riegeln, die über Halbstützen miteinander verbunden sind, als Analogie zu der Plastizität der gründerzeitlichen Nachbarbebauungen (s. dazu die Angaben zur Umgebungsbebauung in der Baugenehmigung). Die gewählten Bauteile, Materialien und Oberflächen müssen besonders robust, hochwertig und pflegeleicht im Hinblick auf die geplante Nutzung als Mehrparteienwohnbau sein. Dabei sind die Kriterien der gestalterischen Qualität aus dem Entwurf als Wettbewerbsbeitrag und die Ausführungsqualität im Zusammenhang mit der repräsentativen Lage und der Nachhaltigkeit genauso zu beachten, wie eine wirtschaftliche Planung und Bauausführung. Die Errichtung des Gebäudes erfolgt ohne Absperrung oder Einschränkung der angrenzenden öffentlichen Verkehrswege (Kfz-, Fußgänger- und Fahrradwege). Das ist hinsichtlich notwendiger Abstimmungsprozesse mit den städtischen Behörden, bei der Baustelleneinrichtung- und Logistik sowie Kalkulation zu berücksichtigen. Eine ausreichende und mit der Stadt abgestimmte Straßen- und Wegebeleuchtung der angrenzenden öffentlichen Verkehrswege ist dauerhaft während der Bautätigkeiten sicherzustellen. Die anzubietende Leistung umfasst auch sämtliche Medienanschlüsse inkl. Erdarbeiten ab der jeweiligen Übergabestelle. Alle Leitungen sind auf Dichtigkeit zu prüfen und abzudrücken. Blitz- und Brandschutz sind nach den geltenden Vorschriften und Brandschutznachweis mit zugehörigem Prüfbericht zu gewährleisten. Die Leistungen sind vertragskonform auszuführen unter Beachtung der aktuellen Bauregellisten, Technischen Baubestimmungen und den darin enthaltenen Richtlinien, den anerkannten Regeln der Bautechnik, den Herstellervorschriften sowie Verarbeitungsrichtlinien. Die zur Anwendung gelangenden Baustoffe müssen bauaufsichtlich zugelassen sein. In der Leistungsbeschreibung genannte Maße und Querschnitte basieren auf der geprüften LPH 4 der Tragwerksplanung (TWP) und den Anlagen zur Bauphysik. Bei konstruktiven Veränderungen der Außenwand (AW-Stärken) ist die Innenraumfläche zu gewährleisten. Dies gilt analog auch für die Raumhöhen. Das Angebot ist für die Planung und Errichtung einschließlich eines betriebsfertigen Gebäudes mit den dazugehörigen Details und Verbindungen auf Basis der beigefügten Entwurfs- und Genehmigungspläne sowie der Leitdetailplanung zu erstellen. Besonderes Augenmerk ist auf die Barrierefreiheit zu richten. Das betrifft neben den Anforderungen für gehbehinderte Menschen auch die Belange von Menschen mit anderen Einschränkungen, z. B. für gehörlose oder blinde Menschen. Die Nutzer sollen sich durch das Gebäude nicht behindert fühlen müssen. Das in der beiliegenden Genehmigungsplanung umgesetzte Raumprogramm ist ohne Änderung umzusetzen. Die darin angegebenen Raumgrößen/-flächen der einzelnen Nutzräume dürfen nicht über- oder unterschritten werden. Die in der Planung vorgesehenen Raumhöhen sind einzuhalten. Für eine vollständige Beschreibung wird auf die Vergabeunterlagen, insbesondere die Funktionale Leistungsbeschreibung verwiesen.
Interne Kennung283/24
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsBauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45210000 Bauleistungen im Hochbau
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftBriesmannstraße  
StadtCottbus
Postleitzahl03046
Land, Gliederung (NUTS)Cottbus, Kreisfreie Stadt (DE402)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere LaufzeitUnbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenErforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesennein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium
ArtEignung zur Berufsausübung
BezeichnungAngaben zu seiner/ihrer Identität und Existenz
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer muss/müssen Angaben zu seiner/ihrer Identität und Existenz machen. Gefordert sind die folgenden Angaben: Name, Anschrift, Ansprechpartner nebst Kontaktdaten, Niederlassungen, Unternehmensgröße, Rechtsform, Gewerbeanmeldung, Handelsregistereintragung, Berufsregistereintragung, Kammermitgliedschaften.

Kriterium
ArtEignung zur Berufsausübung
BezeichnungAusschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer dürfen keine Ausschlussgründe verwirklichen, insbesondere nicht nach §§ 123, 124 GWB. Sollten sie Ausschlussgründe verwirklichen, haben sie hierzu nähere Angaben zu machen und ggf. eine Selbstreinigung nachzuweisen.

Kriterium
ArtEignung zur Berufsausübung
BezeichnungLeistungen von Bewerbergemeinschaft, Unterauftragnehmer, Eignungsleihgeber
Beschreibung des Eignungskriteriums1. Mitglieder und Leistungsteile der Bewerbergemeinschaft Falls das Angebot von einer Bewerbergemeinschaft abgegeben wird, müssen alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft die jeweils anderen Mitglieder der Bewerbergemeinschaft benennen und mitteilen, welche Leistungsteile sie im Rahmen der Bewerbergemeinschaft voraussichtlich erbringen werden. 2. Leistungen der Unterauftragnehmer Falls der Einsatz von Unterauftragnehmern vorgesehen ist, muss der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft die Leistungen benennen, die er bzw. sie voraussichtlich an Unterauftragnehmer zu vergeben beabsichtigt. 3. Leistungen der Eignungsleihgeber Falls eine Eignungsleihe vorgesehen ist, muss der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft angeben, wofür und in welchem Umfang dies vorgesehen ist, und der Unterauftragnehmer, der seine Eignung verleiht, bzw. der Eignungsleihgeber, ob und ggf. welchen Leistungsteil er übernimmt, welche Kapazitäten er verleiht, dass er die Kapazitäten tatsächlich zur Verfügung stellt, dass er - bei Leihe der beruflichen Leistungsfähigkeit - den betreffenden Leistungsteil auch selbst erbringt, und dass er - bei Leihe der wirtschaftlich-finanziellen Leistungsfähigkeit - die gesamtschuldnerische Haftung übernimmt.

Kriterium
ArtWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
BezeichnungUnternehmensgesamtumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsAngabe des jährlichen Gesamtumsatzes (netto) in den letzten drei Geschäftsjahren (2022-2024). Falls für das Geschäftsjahr 2024 noch kein testierter Umsatz vorliegt, genügt für das Jahr 2024 die Angabe gemäß vorläufigem Jahresabschluss, EÜR, BWA oder ähnlichem. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die entsprechenden Umsätze über alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Rahmen der Teilnahmeantragswertung aufaddiert. Die Umsätze sind dabei je Bewerbergemeinschaftsmitglied zu nennen (jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" auszufüllen).

Kriterium
ArtWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
BezeichnungUnternehmensumsatz im Tätigkeitsbereich
Beschreibung des EignungskriteriumsAngabe des Umsatzes im vom Auftrag abgedeckten Bereich (spezifische Umsatzerlöse) in den letzten drei Geschäftsjahren (2022-2024). Falls für das Geschäftsjahr 2024 noch kein testierter Umsatz vorliegt, genügt für das Jahr 2024 die Angabe gemäß vorläufigem Jahresabschluss, EÜR, BWA oder ähnlichem. Bei einer Bewerbergemeinschaft werden die entsprechenden Umsätze über alle Mitglieder der Bewerbergemeinschaft im Rahmen der Teilnahmeantragswertung aufaddiert. Die Umsätze sind dabei je Bewerbergemeinschaftsmitglied zu nennen (jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft hat das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" auszufüllen). Der durchschnittliche Mindestjahresumsatz im vom Auftrag abgedeckten Bereich muss 5,0 Mio. EUR betragen.

Kriterium
ArtWirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
BezeichnungVersicherungsnachweis
Beschreibung des EignungskriteriumsNachzuweisen ist das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstitut mit einer jährlichen Deckung von: - EUR 5 Mio. pauschal für Personen- und Sachschäden für das Betriebshaftpflichtrisiko - EUR 5 Mio. pauschal für Personen-, Sach- und mitversicherte Vermögensschäden für das Umwelthaftpflichtrisiko - EUR 5 Mio. für Schäden an der Umwelt (Umweltschadenversicherung) - EUR 8 Mio. für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden, inkl. Elementarschäden in der Zeit bis zur Abnahme) am Planungsobjekt. Bei Bewerbergemeinschaften sind diese Erklärungen zur Haftpflichtversicherung für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft beizufügen und der Versicherungsschutz muss für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen. Der Nachweis bzw. die Erklärungen dürfen nicht älter als 12 Monate zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge sein. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Sollte keine Berufshaftpflichtversicherung bzw. eine Berufshaftpflicht mit einer geringen Deckungssumme bestehen, ist eine Erklärung eines (oder mehrerer) in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherungs- bzw. Kreditinstituts beizufügen, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung im Sinne der oben genannten Kriterien abgeschlossen bzw. die Versicherungssumme auf die oben festgesetzten Summen erhöht wird. Ein entsprechender Nachweis ist in diesem Fall noch vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Der Nachweis bzw. die Nachweise zum Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung, die den oben genannten Kriterien genügt, bzw. eine Erklärung eine solche Haftpflichtversicherung im Auftragsfall noch vor Zuschlagserteilung vorzuhalten, ist als gesonderte Anlage mit dem Teilnahmeantrag einzureichen.

Kriterium
ArtTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit
BezeichnungReferenz 1 (Mindestanforderungen)
Beschreibung des EignungskriteriumsMindestanforderungen an die Referenz 1 - Leistungsbilder Gebäude und Innenräume und Technische Ausrüstung Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens eine Referenz einzureichen. Die Referenz muss folgenden Mindestanforderungen genügen. a) Erbringungszeitraum der Leistung: Abweichend von § 6a EU Nr. 3 lit. VOB/A berücksichtigt der Auftraggeber auch Leistungen, deren Leistungsbeginn mehr als 5 Jahre in der Vergangenheit liegt. Damit die Referenz die Mindestanforderungen erfüllt, muss der Leistungsbeginn nach dem 1. Januar 2018 erfolgt sein. Als Leistungsbeginn wird die Erteilung des Zuschlags oder ein rechtswirksamer Vertragsschluss verstanden. Die Leistung muss spätestens bis zum Ablauf des Termins für die Abgabe der Teilnahmeanträge vollständig erbracht worden sein. Die Leistung gilt als vollständig erbracht, wenn das Werk abnahmereif fertiggestellt wurde. b) Leistungsumfang der Referenz Der Bewerber muss seine Erfahrung mit mindestens einem Referenzauftrag nachweisen, der die Erbringung von Generalunternehmerleistungen oder Generalübernehmerleistungen für die schlüsselfertige Errichtung mit Gesamtverantwortlichkeit für alle Planungsleistungen mindestens ab der LPH 5 sowie alle Bauleistungen bei Neubau von Geschosswohnungsbau betreffen. Bei dem Referenzauftrag muss es sich um die Neuerrichtung eines Geschosswohnungsbaus mit mindestens 20 Wohnungen und mindestens einer Bruttogrundfläche von 1.500,00 m² handeln. c) Auftragswert der Referenz Der Auftragswert (netto) der Referenz aus der Summe der Kosten der KG 200 bis KG 700 der DIN 276 muss mindestens 5,0 Mio. EUR betragen.

Kriterium
ArtTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit
BezeichnungReferenz 1 (Bewertung)
Beschreibung des Eignungskriteriumsa) Nutzungsart - Wohnen (Miete oder Eigentum) - 1 Punkt - Wohnen und Gewerbe (Der Gewerbeanteil muss ausgehend von der Brutto-Grundfläche mindestens 10 % oder alternativ mindestens 500 m² betragen) - 2 Punkte - Wohnen und Gewerbe (Der Gewerbeanteil muss ausgehend von der Brutto-Grundfläche mindestens 10 % oder alternativ mindestens 500 m² betragen); zzgl. Sondernutzung für altersgerechtes Wohnen sowie zzgl. Tiefgarage mit mindestens 10 Stellplätzen (Sondernutzung und Tiefgarage müssen kumulativ vorliegen) - 3 Punkte b) Größe des Bauprojektes (BGF) - 1.750,00 m² bis 2.500,00 m² - 1 Punkt - mehr als 2.500,00 m² bis 3.500,00 m² - 2 Punkte - mehr als 3.500,00 m² - 3 Punkte c) Auftragswert Bauleistungen (brutto) KG 200-700 - 5,0 Mio. EUR bis 6,0 Mio. EUR - 1 Punkt - mehr als 6,0 Mio. EUR bis 7,0 Mio. EUR - 2 Punkte - mehr als 7,0 Mio. EUR - 3 Punkte insgesamt höchstens erreichbar: 9 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau)9,00

Kriterium
ArtTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit
BezeichnungReferenz 2 (Mindestanforderungen)
Beschreibung des Eignungskriteriums3.2.1 Mindestanforderungen an die Referenz 2 - Leistungsbild Freianlagen Mit dem Teilnahmeantrag ist mindestens eine Referenz einzureichen. Die Referenz muss folgenden Mindestanforderungen genügen. a) Erbringungszeitraum der Leistung: Abweichend von § 6a EU Nr. 3 lit. VOB/A berücksichtigt der Auftraggeber auch Leistungen, deren Leistungsbeginn mehr als 5 Jahre in der Vergangenheit liegt. Damit die Referenz die Mindestanforderungen erfüllt, muss der Leistungsbeginn nach dem 1. Januar 2018 erfolgt sein. Als Leistungsbeginn wird die Erteilung des Zuschlags oder ein rechtswirksamer Vertragsschluss verstanden. Die Leistung muss spätestens bis zum Ablauf des Termins für die Abgabe der Teilnahmeanträge vollständig erbracht worden sein. Die Leistung gilt als vollständig erbracht, wenn das Werk abnahmereif fertiggestellt wurde. b) Leistungsumfang der Referenz Der Bewerber muss seine Erfahrung mit mindestens einem Referenzauftrag nachweisen, der die Erbringung von Generalunternehmerleistungen oder Generalübernehmerleistungen für die abnahmereife Herstellung innerstädtischer Freianlagen mit Gesamtverantwortlichkeit für alle Planungsleistungen mindestens ab der LPH 5 sowie die Ausführungsleistungen betrifft. Der Referenzauftrag muss mindestens eine Fläche von 250,00 m² umfassen.

Kriterium
ArtTechnische und berufliche Leistungsfähigkeit
BezeichnungReferenz 2 (Bewertung)
Beschreibung des Eignungskriteriumsa) Nutzungsart - nur Erholung - 1 Punkt - Erholung und Sport oder Spiel - 2 Punkte - Erholung und Sport oder Spiel und Naturschutz (Baumbestandsschutz) - 3 Punkte b) Größe des Objektes (Freianlage) - 275,00 m² bis 350,00 m² - 1 Punkt - mehr als 350,00 m² bis 500,00 m² - 2 Punkte - mehr als 500,00 m² - 3 Punkte c) Auftragswert Bauleistungen (brutto) KG 500 - bis 50.000,00 EUR - 1 Punkt - mehr als 50.000,00 EUR bis 100.000,00 EUR - 2 Punkte - mehr als 100.000,00 EUR - 3 Punkte insgesamt höchstens erreichbar: 9 Punkte
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau)9,00

Kriterium
ArtSonstiges
BezeichnungVerschwiegenheitspflicht
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer müssen alle ihm/ihnen seitens des Auftraggebers mündlich, schriftlich oder elektronisch zur Verfügung gestellten, nicht allgemein zugänglichen Daten vertraulich behandeln (Verschwiegenheitspflicht) und dürfen sie nur zur Durchführung dieses Vergabeverfahrens sowie des sich ggf. anschließenden Auftrags und/oder zur Erfüllung rechtlicher Pflichten zu verarbeiten.

Kriterium
ArtSonstiges
Bezeichnung"Russland-Erklärung"
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer dürfen nicht von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 betroffen sein ("Russland-Erklärung").

Kriterium
ArtSonstiges
BezeichnungEigenerklärungen nach Landesrecht
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer müssen die folgenden Erklärungen ausgefüllt und unterschrieben mit dem Teilnahmeantrag einreichen: - Vereinbarung zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz - Vereinbarung zwischen dem Bieter/ Auftragnehmer/ Nachunternehmer/ Verleiher von Arbeitskräften und (ggf. weiteren) Nachunternehmer oder Verleiher zur Einhaltung der Mindestanforderungen nach dem Brandenburgischen Vergabegesetz - Erklärung Frauenförderverordnung

Kriterium
ArtSonstiges
BezeichnungBelehrung gemäß Verpflichtungsgesetz
Beschreibung des EignungskriteriumsDer Bewerber, die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, der/die Eignungsleihgeber und der/die Unterauftragnehmer müssen die für den Auftrag eingesetzten Mitarbeiter verpflichten, an der Belehrung gemäß Verpflichtungsgesetz mitzuwirken.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungAngebotspreis/Pauschalfestpreis
BeschreibungDer Auftraggeber wird die Punktzahl für den angebotenen Preis wie folgt berechnen: Das Angebot mit dem niedrigsten Pauschalfestpreis erhält 700 Punkte. Die Punkte für die übrigen Angebote werden dazu ins Verhältnis gesetzt. Beispiel: Für einen Pauschalfestpreis, der 25,0 % teurer ist als der niedrigste angebotene Pauschalfestpreis, werden 25 % weniger Punkte erreicht. Daraus ergibt sich auch: Angebote, die den niedrigsten Preis 100,0 % überschreiten, erhalten 0 Punkte. Dabei wird auf ganze Zahlen gerundet. Negative Punkte werden im Kriterium Preis nicht vergeben.
Kategorie des Festwert-ZuschlagskriteriumsFester Wert (insgesamt)
Zuschlagskriterium — Zahl700
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungUmsetzungskonzept
BeschreibungDas zu vergebende Projekt ist sehr komplex und erfordert eine umfassende Planung und Vorbereitung der Ausführungsleistungen, um einen reibungslosen Ablauf zu garantieren. Auszuführen sind insbesondere Leistungen der KG 300 (Bauwerk und Konstruktion), KG 400 (Technische Anlagen) und KG 500 (Freianlage) der DIN 276. Es ist Aufgabe des Bieters darzustellen, wie das Projekt auf Grundlage der existierenden Planungen realisiert werden kann. wie das Projekt auf Grundlage der existierenden Planungen realisiert werden kann. Zur Darstellung eines entsprechenden Konzepts kann der Bieter eine Ausführungsplanung gemäß Leistungsphase 5 entsprechend Anlagen 10, 11, 15 HOAI erstellen. Das ist jedoch nicht zwingend erforderlich. Die auszuführenden Leistungen sollen jedenfalls textlich dargestellt werden. Als Bestandteil des Umsetzungskonzepts erwartet der Auftraggeber auch eine Konzeptionierung der Baustelleneinrichtung (sog. Baustelleneinrichtungsplan). Der Auftraggeber legt zudem Wert auf eine hohe Bauablaufqualität und die Einhaltung vereinbarter Termine. Daher werden Ausführungen hierzu im Rahmen eines Bauablaufterminplans gewertet, welcher ebenfalls Bestandteil des Umsetzungskonzepts sein soll. Eine komplette Erläuterung dieses Kriteriums sowie der dahingehenden Bewertung ergibt sich aus dem Dokument B.2.
Kategorie des Festwert-ZuschlagskriteriumsFester Wert (insgesamt)
Zuschlagskriterium — Zahl225
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungOrganisation, Qualifikation, Erfahrung
Beschreibung1. Organisation (25 Punkte) Es ist ein Organisationskonzept einzureichen, das erörtert, wie eine schnelle Lösung von Baustellenproblemen erfolgen kann. Dabei geht es insbesondere um den Umgang mit unvorhergesehenen Vorkommnissen. Gemeint sind dabei u. a. Gefährdung des Rahmenzeitplans durch Baustopp bei archäologischen Funden während der Bauausführung und der Umgang mit der zu erwartenden Verzögerung bzw. ein Konzept dazu, wie eine zeitliche Verzögerung möglichst klein gehalten wird; bei Gefährdung des Artenschutzes und der Umgang mit der zu erwartenden Verzögerung bzw. ein Konzept dazu, wie eine zeitliche Verzögerung möglichst klein gehalten wird oder bei Kampfmittelfunden und der Umgang mit der zu erwartenden Verzögerung bzw. ein Konzept dazu, wie eine zeitliche Verzögerung möglichst klein gehalten wird. Das Konzept darf höchstens 5 DIN A4-Seiten umfassen und muss dabei mindestens in Schriftgröße 10 verfasst sein. Das Konzept ist als Anlage 3.1_Organisationskonzept zu kennzeichnen. Das Organisationskonzept wird anhand der Wertungsmaßstäbe Schlüssigkeit und Plausibilität bewertet. Auf Grundlage dieser Wertungsmaßstäbe in Bezug auf die vorgegebenen Aspekte erfolgt die Bewertung des Zuschlagskriteriums "Organisationskonzept" in o. g. Abstufungen. 2. Qualifikation der Projektleitung (25 Punkte) Der Bieter muss die Qualifikation der Projektleitung angeben. Insbesondere kann der Bieter Studienabschlüsse, Meisterbriefe, Fortbildungsnachweise und andere gleichwertige Nachweise einreichen. Dabei ist es dem Bieter freigestellt, ob die Projektleitung aus einer oder mehreren Personen gebildet wird. Der Nachweis bzw. die Nachweise der Qualifikation der Projektleitung ist dem Angebot zwingend als 3.2_Qualifikationskonzept beizufügen. 3. Erfahrung der Projektleitung (25 Punkte) Bewertet wird die Anzahl der persönlichen Referenzen (Mitarbeiterreferenzen) der Projektleitung. Es werden höchstens fünf Mitarbeiterreferenzen gewertet. Jede wertbare Referenz wird mit 5 Punkten versehen, sodass der Bieter in diesem Kriterium maximal 25 Punkte erreichen kann. Die Referenzen müssen mindestens folgenden Anforderungen genügen, damit sie als wertbar gelten. Sind nicht alle diese Anforderungen erreicht, erhält der Bieter für die jeweilige Referenz 0 Punkte: - Der Auftragswert (Summe der KG 200 bis 700 der DIN 276) des Referenzprojekts beträgt mindestens 6 Millionen Euro. - Das Referenzprojekt muss durch den vorgesehenen Projektleiter bzw. das vorgesehenen Mitglied der Projektleitung überwiegend, also zu mehr als 75,0 %, geleitet worden sein. - Die Bauleistungen des Referenzprojektes wurden in den Jahren 2020 bis zum Ende der Angebotsfrist erbracht. - Das Referenzprojekt muss ein Hochbauprojekt gewesen sein. Die Mitarbeiterreferenzen sind mittels Anlage 3.3_Erfahrungskonzept einzureichen.
Kategorie des Festwert-ZuschlagskriteriumsFester Wert (insgesamt)
Zuschlagskriterium — Zahl75
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen20/02/2025 00:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y90HDCH/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y90HDCH
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://vergabemarktplatz.brandenburg.de/VMPSatellite/notice/CXP9Y90HDCH
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge03/03/2025 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenIm Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen dürfen bestimmte Unterlagen nachgefordert werden. Die Vergabestelle übt pflichtgemäßes Ermessen aus.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNoch nicht bekannt
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf die Rügepflicht des § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Hiernach ist ein Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer zulässig, soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - nicht mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltGebäudewirtschaft Cottbus GmbH
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltabante Rechtsanwälte Kins Lohmann PartG mbB
TED eSenderDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungGebäudewirtschaft Cottbus GmbH
RegistrierungsnummerDE138775788
PostanschriftWerbener Straße 3
StadtCottbus
Postleitzahl03046
Land, Gliederung (NUTS)Cottbus, Kreisfreie Stadt (DE402)
LandDeutschland
E-Mailvergabeverfahren@abante.de
Telefon+49 341238203-00
Fax+49 341238203-29
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnungabante Rechtsanwälte Kins Lohmann PartG mbB
RegistrierungsnummerDE294948107
StadtLeipzig
Postleitzahl04109
Land, Gliederung (NUTS)Leipzig, Kreisfreie Stadt (DED51)
LandDeutschland
E-Mailvergabeverfahren@abante.de
Telefon+49 341238203-00
Fax+49 341238203-29
Rollen dieser Organisation
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungVergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie
Registrierungsnummer03318661719
PostanschriftHeinrich-Mann-Allee 107
StadtPotsdam
Postleitzahl14473
Land, Gliederung (NUTS)Potsdam-Mittelmark (DE40E)
LandDeutschland
E-Mailpoststelle@mwae.brandenburg.de
Telefon+49 3318661-719
Fax+49 3318661-652
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0004
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachungff258903-0878-476c-95f1-8f92a8ddc1ce  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung30/01/2025 14:00:18 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung69801-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe22/2025
Datum der Veröffentlichung31/01/2025