718593-2022 - ErgebnisDeutschland-Hamburg: Meteorologische Dienste
OJ S 248/2022 23/12/2022
Bekanntmachung vergebener Aufträge
Dienstleistungen
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1.
Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie
Postanschrift: Bernhard-Nocht-Straße 78
Ort: Hamburg
NUTS-Code: DE600 Hamburg
Postleitzahl: 20359
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@bsh.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.bsh.de
Adresse des Beschafferprofils: http://www.evergabe-online.de
I.4.
Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.5.
Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1.
Umfang der Beschaffung
II.1.1.
Bezeichnung des Auftrags
Meteorologische Messungen und Erstellung eines Berichts im Rahmen der Voruntersuchung von Flächen in der AWZ der Nordsee (Gebiet N-13 nach dem Entwurf des Flächenentwicklungsplans des BSH vom 01.07.2022)
Referenznummer der Bekanntmachung: 1114/002/01337a
II.1.2.
CPV-Code Hauptteil
71351610 Meteorologische Dienste
II.1.3.
Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4.
Kurze Beschreibung
Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die Generierung möglichst genauer Informationen über die Windverhältnisse auf mehreren für die Errichtung von Windparks vorgesehenen Flächen in der deutschen Nordsee. Hierbei handelt es sich um die Flächen des Gebiets N-13 nach dem Entwurf des Flächenentwicklungsplans des BSH vom 01.07.2022. Der Entwurf des Flächenentwicklungsplans ist unter (https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Offshore/Meeresfachplanung/Fortschreibung/fortschreibung-flaechenentwicklungsplan_node.html) abrufbar.
Vorgesehen ist die Durchführung von drei jeweils einjährigen In-Situ-Messungen, die eine Beurteilung der Windverhältnisse auf den Flächen des Gebiets N-13 ermöglichen. Die Messungen betreffen windbezogene und weitere meteorologische Parameter. Auf ihrer Basis sind Statistiken und Berichte zu erstellen, die mit unabhängigen Referenzdaten (z.B. von Messtürmen oder aus Reanalysen oder daraus abgeleiteten Datensätzen) zu vergleichen sind. Messungen und Berichtserstellung sind nach dem gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Technik durchzuführen.
II.1.6.
Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7.
Gesamtwert der Beschaffung
Wert ohne MwSt.: 1,00 EUR
II.2.
Beschreibung
II.2.3.
Erfüllungsort
NUTS-Code: DE600 Hamburg
Hauptort der Ausführung: Deutsche AWZ der Nordsee
II.2.4.
Beschreibung der Beschaffung
Ziel der ausgeschriebenen Leistungen ist die Generierung möglichst genauer Informationen über die Windverhältnisse auf mehreren für die Errichtung von Windparks vorgesehenen Flächen in der deutschen Nordsee. auf mehreren für die Errichtung von Windparks vorgesehenen Flächen in der deutschen Nordsee. Hierbei handelt es sich um die Flächen des Gebiets N-13 nach dem Entwurf des Flächenentwicklungsplans des BSH vom 01.07.2022. Der Entwurf des Flächenentwicklungsplans ist unter (https://www.bsh.de/DE/THEMEN/Offshore/Meeresfachplanung/Fortschreibung/fortschreibung-flaechenentwicklungsplan_node.html) abrufbar. Eine Abbildung des Gebiets N-13 befindet sich im Dokument "Leistungsbeschreibung".
Vorgesehen ist die Durchführung von drei jeweils einjährigen In-Situ-Messungen mit drei voneinander unabhängigen Messgeräten, welche eine Beurteilung der Windverhältnisse auf den Flächen des Gebiets N-13 ermöglichen. Die Messungen betreffen die Parameter Windgeschwindigkeit, Windrichtung, Luftfeuchte, Luftdruck, Lufttemperatur und Wasseroberflächentempertaur. Entscheidend ist hierbei die Erzielung verlässlicher Zehn-Minuten-Mittelwerte. Gleichzeitig muss eine Berechnung der Turbulenzintensität auf Grundlage der Einzelmessungen möglich sein.
Auf Basis der Messungen sind Statistiken zu erstellen, die mit unabhängigen Referenzdaten (z.B. von Messtürmen oder aus Reanalysen oder daraus abgeleiteten Datensätzen) zu vergleichen sind. Die Statistiken sind in Form eines Abschlussberichts über die Messungen zusammenzufassen. Der Abschlussbericht ist auf Englisch zu verfassen. Sowohl die Messungen als auch die Berichtserstellung sind nach dem gegenwärtigen Stand von Wissenschaft und Technik durchzuführen.
Bei der Bewertung wird erhebliches Gewicht (70% der Gesamtwertung) auf die Qualität des Angebots gelegt. Das Bewertungsschema und die einzelnen Kriterien sind in dem Dokument "Gewichtung der Zuschlagskriterien_Meteorologische Messungen N-13.docx" erklärt.
Hinsichtlich der Einzelheiten der zu erbringenden Leistungen wird auf die Leistungsbeschreibung und das Dokument "Vorlage_Untersuchungskonzept_Meteorologische Messungen N-13.docx" verwiesen.
II.2.5.
Zuschlagskriterien
Qualitätskriterium - Name: Daten- und Systemverfügbarkeit / Gewichtung: 30
Qualitätskriterium - Name: Datenqualität / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Sekundäre Datenquellen / Gewichtung: 10
Qualitätskriterium - Name: Referenzen / Gewichtung: 10
Preis - Gewichtung: 30
II.2.11.
Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13.
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14.
Zusätzliche Angaben
Der Beginn der Leistungserbringung erfolgt, nach Rücksprache mit der Auftraggeberin, unverzüglich nach Beauftragung.
Die Abgabe mehrerer Hauptangebote ist zulässig.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1.
Beschreibung
IV.1.1.
Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3.
Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8.
Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2.
Verwaltungsangaben
IV.2.1.
Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2022/S 207-591680
IV.2.8.
Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9.
Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Auftrags-Nr.: 1114/002/01337a
Bezeichnung des Auftrags:
Meteorologische Messungen und Erstellung eines Berichts im Rahmen der Voruntersuchung von Flächen in der AWZ der Nordsee (Gebiet N-13 nach dem Entwurf des Flächenentwicklungsplans des BSH vom 01.07.2022)
Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2.
Auftragsvergabe
V.2.1.
Tag des Vertragsabschlusses
19/12/2022
V.2.2.
Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 1
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus anderen EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der eingegangenen Angebote von Bietern aus Nicht-EU-Mitgliedstaaten: 0
Anzahl der elektronisch eingegangenen Angebote: 2
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3.
Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Offizielle Bezeichnung: Fraunhofer-Gesellschaft
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer ist ein KMU: nein
V.2.4.
Angaben zum Wert des Auftrags/Loses
Ursprünglich veranschlagter Gesamtwert des Auftrags/des Loses: 1,00 EUR
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1,00 EUR
V.2.5.
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3.
Zusätzliche Angaben
Es handelt sich ausdrücklich nicht um einen Forschungs- und Entwicklungsauftrag.
- AUFTRAGSGEGESTANDSBEZOGENE AUSSCHLUSSKRITERIEN:
a. Maximaler Angebotspreis
Der Angebotspreis (einschließlich aller Bedarfspositionen) darf nicht höher sein als 2.175.000,00 EUR brutto.
Nachweis: Angabe des Angebotspreises
- UNTERSUCHUNGSKONZEPT
Der Wirtschaftsteilnehmer muss ein Untersuchungskonzept vorlegen, welches anhand der Vorlage "Vorlage_Untersuchungskonzept_Meteorologische Messungen N-13.docx" erstellt wird.
ZUR QUALIFIKATION EINZUREICHENDE UNTERLAGEN IM VERGABEVERFAHREN
Bei den sich aus den in den Teilnahmebedingungen (Abschnitt III) ergebenden Anforderungen handelt es sich um Mindestanforderungen, deren Nichteinhaltung zum Ausschluss führt. Daher sind zu allen Punkten Angaben vom Wirtschaftsteilnehmer zu machen. Bitte beachten Sie dies bei der Angebotsabgabe mit der erforderlichen Sorgfalt.
Zu den Anforderungen aus den Teilnahmebedingungen sind vom Wirtschaftsteilnehmer zunächst nur Eigenerklärungen zu den geforderten Aussagen abzugeben, sofern nichts anderes gefordert wird. Fehlende Angaben und Eigenerklärungen führen zum Ausschluss des Bieters.
Die in der Eigenerklärung gemachten Angaben können vom Auftraggeber - soweit nicht bereits durch Präqualifikation der Nachweis erbracht wurde - durch Nachforderung der entsprechenden Unterlagen, wie Zertifikaten, Zulassungen und ähnlichem überprüft werden. Auf Nachforderung sind die Nachgeforderten Unterlagen binnen der mit Nachforderung genannten angemessenen Frist nachzureichen. Verstreicht die Frist, ohne dass die nachgeforderten unterlagen vollständig beim Auftraggeber vorliegen, führt dies zum Ausschluss des Bieters.
Die Erfüllung einiger Eignungskriterien kann ggf. in Form eines zum CPV-Code des Auftragsgegenstandes passenden Präqualifizierungscodes des jeweiligen Präqualifikationssystems (PQ; z.B. https://amtliches-verzeichnis.ihk.de, https://www.pq-verein.de/) abhängig vom Inhalt der jeweiligen Präqualifikation des Wirtschaftsteilnehmers nachgewiesen werden.
MIT DEM ANGEBOT VORZULEGEN:
- Eigenerklärung zur Eignung
- Angebotsschreiben
- Leistungsverzeichnis
- Eigenerklärung zur EU-Verordnung (Russland-Sanktionen)
- Untersuchungskonzept (siehe Dokument "Vorlage_Untersuchungskonzept_Meteorologische Messungen N-13.docx")
- AUF GESONDERTES VERLANGEN DES AUFTRAGGEBERS VORZULEGEN:
- Verpflichtungserklärung Leistungen anderer Unternehmen
- Verpflichtungserklärung wirtschaftliche Eignungsleihe
- Ergänzung der Leistungen anderer Unternehmer um die Namen der anderen Unternehmer
- Zeugnisse, Lebensläufe und sonstige Urkunden zur Befähigung und Qualifikation (nur im jeweils für das Kriterium erforderlichen Umfang)
- Deckungsnachweis der Versicherung
- Referenzschreiben
- Auszüge aus Registern, Zertifikate und Berechtigungsbestätigungen hinsichtlich der Befähigung zur Berufsausübung- Geschäftsabschlüsse oder Bestätigung des Steuerberaters hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
REFERENZEN
Es müssen in der Eigenerklärung keine Angaben zu Referenzen gemacht werden. Diese Angaben sind vielmehr im Untersuchungskonzept zu machen, siehe Dokument "Vorlage_Untersuchungskonzept_Meteorologische Messungen N-13.docx".
DATENSCHUTZ
Es wird darauf hingewiesen, dass zum Zweck der Datensparsamkeit vom Bieter nur solche personenbezogenen Daten und Unterlagen (Daten) übermittelt werden sollen, die für die Durchführung des Vergabeverfahrens und zur etwaigen Durchführung des Vertrages erforderlich sind. Insbesondere zur Eignung und Qualifikation sind vom Bieter Daten nur soweit zu liefern, wie sie zum Zweck des Eignungsnachweises sowie ggf. zum Nachweis des Vorliegens der Zuschlagskriterien erforderlich sind. Z.B. für Lebensläufe bedeutet dies, nur die Angabe der Zeiträume und Aufgaben, die die geforderten Kriterien betreffen.
Es wird ebenfalls darauf Hingewiesen, dass der Bieter die Zustimmung seiner Arbeitnehmer zur Verwendung derer personenbezogenen Daten benötigt; die Zustimmung ist nicht mit den Unterlagen zu übermitteln.
Der Bieter stimmt zu, dass das BSH Zugang zu allen erforderlichen Unterlagen erhält, mit denen die in der Eigenerklärung gemachten erforderlichen Angaben belegt werden.
Das BSH verarbeitet personenbezogene Daten im Einklang mit den Bestimmungen der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zur Erfüllung von vertraglichen Pflichten (Art 6 Abs. 1 b DSGVO insbesondere i.V.m. §§ 122 bis 125 GWB sowie §§ 46, 48 VgV bzw. §§ 6a EU, 6b EU VOB/A).
Die Verarbeitung von Daten erfolgt zur Erbringung von Werk- und Dienstleistungen im Rahmen der fiskalischen Bedarfsdeckung des BSH.
Das BSH speichert die Daten über einen Zeitraum, der zu Dokumentationszwecken erforderlich ist für etwaige vergaberechtliche Nachprüfungsverfahren sowie für etwaige Prüfungen durch den Bundesrechnungshof nach den entsprechenden jeweils geltenden Vorgaben.
Ansprechpersonen zum Datenschutz sind unter https://www.bsh.de/DE/Service/Datenschutz/datenschutz.html zu finden.
VI.4.
Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes -
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228-9499561
Fax: +49 228-9499163
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3.
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Rechtsbehelfsbelehrung
Innerhalb dieses Verfahrens ist der Antrag vor dem
Bundeskartellamt
- Vergabekammer des Bundes -
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
Telefon: 0228 / 9499-421, -561, -578
Telefax: 0228 / 9499-163
Gemäß § 160 GWB statthaft.
§ 160 GWB Einleitung, Antrag
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevor-schriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabe-vorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.4.4.
Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie - Justiziariat -
Postanschrift: Bernhard-Nocht-Straße 78
Ort: Hamburg
Postleitzahl: 20359
Land: Deutschland
Fax: +49 40-31905001
VI.5.
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
19/12/2022