5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71240000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Der AG behält sich eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungen vor. Die in den einzelnen Leistungsstufen zu erbringenden Grundleistungen der Leistungsphasen nach gliedern sich wie folgt Leistungsstufe 1 (LPH 1 und 2), Leistungsstufe 2 (LPH 3, 4 und 5) Ein Rechtsanspruch auf Beauftragung der Leistungen besteht nicht.
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Bad Neuenahr-Ahrweiler
Land, Gliederung (NUTS): Ahrweiler (DEB12)
Land: Deutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders geeignet für:freelance#, #Besonders geeignet für:selbst#, #Besonders geeignet für:startup# Gemäß § 75 VgV wird als Berufsqualifikation der Beruf des Architekten gefordert.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium:
Art: Eignung zur Berufsausübung
Bezeichnung: Auszug aus dem Handelsregister oder alternativer Nachweis
Beschreibung des Eignungskriteriums: Auszug aus dem Handelsregister oder alternativer Nachweis, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teiinahmefrist nicht älter als sechs Monate ist: Vorlage eines Handelsregisterauszugs oder alternativer Nachweis - Handelsregisterauszug: Nachweis der Eintragung im Handelsregister des Staates, in dem der Bieter niedergelassen ist. ist ein Bieter nach dem Recht des Staates, in dem er niedergelassen ist, nicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister verpflichtet, hat er darüber und über die Gründe (z.B.die Rechtsform) eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben. Dieser Nachweis ist - soweit erforderlich - zwingend ins Deutsche zu übersetzen und die Übersetzung ist beglaubigt vorzulegen. - Alternativer Nachweis:Sofern der Bieter nicht im Handelsregister verzeichnet ist, genügt der Nachweis der erlaubten Berufsausübung auf andere Weise (z.B. Eintragung in ein Partnerschafts- oder Vereinsregister, Mitgliedschaft in einer wirtschaftsständischen Vereinigung). Dieser Nachweis ist - soweit erforderlich - zwingend ins Deutsche zu übersetzen und die Übersetzung ist beglaubigt vorzulegen. - Für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.Februar 2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG, Abi. L 94 V. 28. März 2014, S. 65, aufgeführt. Mindestanforderung: Vorlage eines Handelsregisterauszuges oder eines alternativen Nachweises, der zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist nicht älter als sechs Monate ist.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium:
Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Qualifikation und Referenzen
Beschreibung des Eignungskriteriums: (1) Eigenerklärung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Hauptbearbeiters mit Angabe von (i) Name, Vorname, (ii) Studienabschluss als Dipl. Ing. Architektur, (iii) Berufsjahre seit abgeschlossener Hochschul- oder Fachhochschulausbildung mit kurzer Darstellung des beruflichen Lebenslaufes, (iiii) Nachweis von mindestens einer Referenz über ein in den letzten 3 Jahren abgeschlossenes Projekt im Bereich Herstellung, Sanierung, Umbau oder Modernisierung einer Schule oder Bildungseinrichtung. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn es an den Bauherrn in der Weise übergeben wurde, so dass dieser die Nutzung aufnehmen konnte. Die Darstellung der Referenzen muss jeweils folgendes beinhalten: (aa) Name und Adresse des Auftraggebers sowie (bb) Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenz-Auftraggeber, (cc) erbrachte Leistungen incl. Angabe der LPH nach HOAI, (dd) Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts inklusive Planungsgegenstand sowie Planungsinhalt und -umfang und bei TGA Angabe der Anlagengruppen, (ee) Zeitraum der erbrachten Leistungen und Angabe des Datum des Abschlusses des Projekts, (ff) Angaben zu Bruttobaukosten (KG 200, 300, 400, 500, 600). (2) Eigenerklärung des Bewerbers zu Erfahrungen mit der Planung und Realisierung von mindestens zwei in den letzten fünf Jahren abgeschlossenen Projekten betreffend die Herstellung. Sanierung, Umbau oder Modernisierung einer Schule oder Bildungseinrichtung. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn es an den Bauherrn in der Weise übergeben wurde, so dass dieser die Nutzung aufnehmen konnte. Die Darstellung der Referenzen muss jeweils folgendes beinhalten: (aa) Name und Adresse des Auftraggebers sowie (bb) Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenz-Auftraggeber, (cc) erbrachte Leistungen incl. Angabe der LPH nach HOAI, (dd) Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts inklusive Planungsgegenstand sowie Planungsinhalt und -umfang und bei TGA Angabe der Anlagengruppen, (e) Zeitraum der erbrachten Leistungen und Angabe des Datum des Abschlusses des Projektes, (f) Angaben zu Bruttobaukosten (KG 200, 300, 400, 500, 600). (3) Eigenerklärung des Bewerbers zu Erfahrungen mit mindestens zwei in den letzten fünf Jahren abgeschlossenen Referenzprojekten über Generalplanerleistungen gern. §§ 34, 51 und 55 HOAI mit Baukosten von mindestens 5.000.000 EUR für die KG 300 und 400 gern. DIN 276. Ein Projekt gilt als abgeschlossen, wenn es an den Bauherrn in der Weise übergeben wurde, so dass dieser die Nutzung aufnehmen konnte. Die Darstellung der Referenz muss folgendes beinhalten: (a) Name und Adresse des Auftraggebers sowie (b) Benennung eines Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenz-Auftraggeber, (c) erbrachte Leistungen incl. Angabe der LPH 1-9 nach HOAI, (d) Bezeichnung und kurze Beschreibung des Projekts inklusive Planungsgegenstand sowie Planungsinhalt und -umfang und bei TGA Angabe der Anlagengruppen, (e) Zeitraum der erbrachten Leistungen und Angabe des Datum des Abschlusses der Projektes, (f) Angaben zu Bruttobaukosten (KG 200, 300, 400, 500, 600).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Kriterium:
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Umsatz
Beschreibung des Eignungskriteriums: (1) Eigenerklärung über den Gesamtumsatz, jeweils bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. (2) Eigenerklärung über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen, jeweils bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre. Vergleichbar sind von dem Bewerber erbrachte Ptanungsleistungen der Objektplanung von Sanierungen oder Neubauten von Schulen und Bildungseinrichtungen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Mindestanforderung: Der durchschnittliche Jahresumsatz bezogen auf die drei letzten abgeschlossenen Geschäftsjahre beträgt 500.000 Euro.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Beschreibung der anzuwendenden Methode, wenn die Gewichtung nicht durch Kriterien ausgedrückt werden kann: Die Zuschlagskriterien sind in den Vergabeunterlagen beschrieben.
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 18/12/2023 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 29/12/2023 10:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Dauer, während der das Angebot gültig bleiben muss: 3 Monate
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Eine eventuelle Nachforderung von Informationen liegt im Ermessen des Auftraggebers.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Eigenbetrieb Schul- und Gebäudemanagement Landkreis Ahrweiler
Informationen über die Überprüfungsfristen: Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau - Vergabekammer - Stiftstraße 9, 55116 Mainz Telefon: +49 6131-16-2234 Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt: 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Eigenbetrieb Schul- und Gebäudemanagement Landkreis Ahrweiler
Organisation, die Angebote bearbeitet: Eigenbetrieb Schul- und Gebäudemanagement Landkreis Ahrweiler
TED eSender: Beschaffungsamt des BMI