731753-2023 - Wettbewerb
Deutschland – Dienstleistungen in der Tragwerksplanung – Leistungen der Tragwerksplanung, Sanierung Kleines Haus und Altbau, Theater Freiburg
OJ S 232/2023 01/12/2023
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Leistungen der Tragwerksplanung, Sanierung Kleines Haus und Altbau, Theater Freiburg
Beschreibung: Die Stadt Freiburg beabsichtigt die Sanierung des Kleinen Hauses und des Altbaus des Theaters Freiburg, Bertoldstraße 46, 79098 Freiburg. Wesentlicher Teil der Planungsaufgabe ist die Planung des Bauablaufs in Rücksichtnahme auf den laufenden Spielbetrieb und Spielpausen des Theaters. Das Maßnahmenpaket soll in den ersten Leistungsphasen unter Berücksichtigung des auf Basis einer in Aussicht gestellten Förderung im Rahmen des Programms „KulturInvest“ des Bundes zur Verfügung stehenden Budgets von ca. 26 Mio € brutto überprüft und angepasst werden. Für das Projekt wird ein Ingenieurbüro für die Tragwerksplanung mittels Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 19.03.2024 statt.
Kennung des Verfahrens: dc51eb19-e1d4-48bb-a595-27795b47802b
Interne Kennung: 2023006736
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Freiburg
Postleitzahl: 79098
Land, Gliederung (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 0,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage: 
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Rein innerstaatliche Ausschlussgründe: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Leistungen der Tragwerksplanung, Sanierung Kleines Haus und Altbau, Theater Freiburg
Beschreibung: Die Stadt Freiburg beabsichtigt die Sanierung des Kleinen Hauses und des Altbaus des Theaters Freiburg, Bertoldstraße 46, 79098 Freiburg. Wesentlicher Teil der Planungsaufgabe ist die Planung des Bauablaufs in Rücksichtnahme auf den laufenden Spielbetrieb und Spielpausen des Theaters. Das Maßnahmenpaket soll in den ersten Leistungsphasen unter Berücksichtigung des auf Basis einer in Aussicht gestellten Förderung im Rahmen des Programms „KulturInvest“ des Bundes zur Verfügung stehenden Budgets von ca. 26 Mio € brutto überprüft und angepasst werden. Für das Projekt wird ein Ingenieurbüro für die Tragwerksplanung mittels Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Die Verhandlungsgespräche finden voraussichtlich am 19.03.2024 statt.
Interne Kennung: 9c4775eb-c592-47e3-a552-d26638556b3d
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 71327000 Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Das Theater Freiburg befindet sich in der Bertoldstraße 46 am Rande der Freiburger Altstadt. Es ist ein Mehrspartenhaus, in dem viele Arten von Vorstellungen angeboten werden: Schauspiel, Oper, Tanz, Philharmonische Konzerte, Junges Theater, Lesungen u.v.m. Mit täglich wechselnden Aufführungen im Großen Haus, Kleinem Haus, Winterer-Foyer, Kammerbühne, Werkraum, Außenbereich und anderen Orten sowie Proben-,Werkstatt-, Technik- und Verwaltungsbetrieb ist das Theater beinahe rund um die Uhr in Betrieb. Das heutige Theatergebäude wurde 1905 – 1910 nach Plänen des Berliner Architekten Heinrich Seeling erbaut. Der mit hellem Sandstein verkleidete Baukörper ist zum Platz der Alten Synagoge ausgerichtet. Im zweiten Weltkrieg wurde das Theater massiv beschädigt und anschließend wieder aufgebaut. In den1960er Jahren wurde der Jugendstilgiebel des Historischen Theaters entfernt und das Theater um das Dachgeschoss erweitert, das die musikalischen Probenräume beherbergt. Der ursprünglich als Kino genutzte Flachdachanbau nach Süden wurde1954 errichtet. Als das heutige Kleine Haus wurde 1996 das ehem. Kino in einen Theatersaal umgenutzt. Ebenfalls in den 1990er Jahren wurden der Zuschauerraum des Großen Hauses und das sog. Wintererfoyer saniert. Diese Räume sowie die Anbauten aus späteren Jahrzehnten sind nicht Teil der Sanierungsaufgabe. Die Bühnentechnik des Großen Hauses wurde 2012-14 erneuert. Im Jahr 2017 wurde durch ein Projektteam bestehend aus Architekt, Tragwerksplaner, HLS- und ELT-Planer sowie Gutachten zur Sandsteinfassade, Brandschutz und Schadstoffen, eine Machbarkeitsstudie zur Ermittlung des Sanierungsbedarfs erstellt. Die hierin ermittelten Maßnahmen sollen im Rahmen der Vorentwurfs- und Entwurfsplanung überprüft, sowie auf die in dieser Bekanntmachung formulierten Maßnahmenpakete und an das zur Verfügung stehende Budget angepasst werden. Es steht eine Förderung im Rahmen des Programms „KulturInvest“ des Bundes an das Theater Freiburg über ca. 13 Mio Euro in Aussicht, so dass insgesamt ein Budget von ca. 26.000000 Euro (brutto KG 200-700) zur Verfügung stehen wird, an welches das Maßnahmenpaket angepasst werden muss. Auf Grundlage der Entwurfsplanung und Kostenberechnung wird der formale Förderantrag gestellt werden. Da voraussichtlich einzelne Maßnahmen nicht förderfähig sein werden, werden sich die Budgetanteile entsprechend verschieben. Auch dies soll im Rahmen der Vorentwurfsplanung herausgearbeitet werden. Der Erhalt der unter Denkmalschutz stehenden Gebäudesubstanz, Brandschutz und Energieeffizienz stehen ebenso im Mittelpunkt der Planung wie die Modernisierung des Spielbetriebs und der Bühnentechnik sowie Barrierefreiheit und Arbeitssicherheit. Auf Grund der o.g. Förderung handelt es sich bei der Maßnahme um ein sogenanntes Zuwendungsbauverfahren, bei welcher die RZBau zu beachten ist. Des Weiteren wird vom Fördergeber eine Nachhaltigkeitszertifizierung (ggf. sinngemäße Anwendung) sowie Kunst am Bau im Rahmen der Maßnahme erwartet. Die in der Projektbeschreibung beschriebenen Maßnahmenpakete basieren auf der Machbarkeitsstudie und sollen nun im Rahmen der LPH 1- 3 überprüft und an das zur Verfügung stehende Budget angepasst werden. Hierbei können Maßnahmen sowohl entfallen als auch ergänzt werden. Wesentlicher Teil der Planungsaufgabe ist die Planung des Bauablaufs in Rücksichtnahme auf Spielbetrieb und Spielpausen des Theaters. Eine Auslagerung des Kleinen Hauses ist nicht geplant. Aufgrund der Störempfindlichkeit des Theaterbetriebs ist die Erarbeitung eines Lösungsvorschlags zum Bauablauf bei laufendem Betrieb bzw. Einbindung der Spielpausen erforderlich. Voraussichtlich geplanter zeitlicher Ablauf: Planungsbeginn 2. Quartal 2024 Abschluss LPH 2 mit Kostenschätzung im 3. Quartal 2024 Baubeginn Juli 2026 Die Energieleitlinie der Stadt Freiburg ist, soweit es der Denkmalschutz zulässt, einzuhalten. Für die Leistungen der Tragwerksplanung gem. §§ 49, 51 HOAI LPH 1-6, Bes. Leistung LPH 8 Objektüberwachung, wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht, das Erfahrung mit sensiblen Nutzungen im laufenden Betrieb und mit historischer Bausubstanz hat. Optional sind Besondere Leistungen Bestandteil des Leistungsbildes. Nähere Angaben erfolgen im Mustervertrag, der mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe. Weitere Informationen zum Projekt entnehmen Sie bitte der Projektbeschreibung. Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens insbesondere folgende Unterlagen zur Verfügung zu stellen: o Machbarkeitsstudie o ingenieurtechnische Stellungnahme aus 2023 zum Thema Photovoltaik-Anlagen auf dem Dachtragwerk des Kleinen Hauses o Angebotsformular o Vertragsentwürfe inkl. Anlagen.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Kriterium: 
Art: Eignung zur Berufsausübung
Bezeichnung: Berufsstand gemäß § 75 (1) und (3) VgV: Diplom, Prüfungszeugnis, Befähigungsnachweis um in Deutschland als Ingenieur_In tätig zu werden oder Dokument gem. Anhang XI Richtlinie 2014/24/EU. Juristische Personen: wenn zum satzungsgemäßen Geschäftszweck entsprechende Leistungen gehören und zur Durchführung ein verantwortlicher entsprechender Berufsangehöriger benannt wird.
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: 
Art: Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: § 45 (1) Nr. 3 und (4) Nr. 2 VgV: Haftpflichtversicherung 3 Mio Personenschäden und 2 Mio Sachschäden bzw. Erklärung Versicherungsunternehmen, dass die Summen im Auftragsfall angepasst werden. § 46 (2) VgV: Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungsinteressen erfolgt Eigenerklärung Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen

Kriterium: 
Art: Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Bezeichnung: Eigenerklärungen nach §§ 36, 43, 46 (2)-(3), 47 (1)-(4), 48(1) VgV: Anzahl der Mitarbeitenden (mind. 5), Umsatz und Referenzen.
Beschreibung des Eignungskriteriums: Zum Verhandlungsverfahren zugelassen werden maximal 3 Bewerber/Bewerbergemeinschaften. Gibt es nur 3 oder weniger Bewerber/Bewerbergemeinschaften ohne Ausschlussgründe und mit einem formal ordnungsgemäßen und den Mindestbedingungen entsprechenden Teilnahmeantrag werden nur diese zugelassen. Sollten die Voraussetzungen bei mehr als 3 vorliegen, werden die 3 zugelassen, die bei den unter 1 – 3 im folgenden benannten Kriterien die höchste Punktzahl erzielen (siehe auch Matrix Auswahlkriterien). Insgesamt können bei Berücksichtigung aller Kriterien 500 Punkte erreicht werden. Die Nichterfüllung einer Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Bewerbers aus dem Verfahren. Jedes Auswahlkriterium wird abhängig von den durch den Bewerber gemachten Angaben z.B. mit 0 - 5 Punkte bewertet. Die vom Bewerber bei einem Kriterium erreichte Punktzahl ergibt sich durch Multiplikation der jeweiligen Bewertungsziffer mit der Wichtung des Kriteriums. Die Gesamtpunktzahl des Bewerbers ergibt sich durch Addition aller erreichten Punktzahlen der Einzelkriterien in der Auswahlphase. Es werden die 3 Bewerber mit der höchsten Punktzahl ausgewählt. Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen und ist die Bewerberzahl nach einer objektiven Auswahl entsprechend der zu Grunde gelegten Kriterien zu hoch, wird die Auswahl unter den verbliebenen Bewerbern durch Los getroffen. 1. finanzielle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit (insgesamt 20%, 100 mögliche Punkte) Umsätze in den letzten 3 Jahren, Personalstruktur 100 Punkte. Es soll eine Erklärung über den Gesamtjahresumsatz (netto) des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Geschäftsjahren und eine Erklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter für entsprechende Dienstleistungen in den letzten drei Jahren abgegeben werden. Mindestanforderung: Für die Ausführung der geforderten Leistung werden durchschnittlich mind. 5 fachbezogene Mitarbeiter_innen im Bereich Tragwerksplanung erwartet. 2. technische Leistungsfähigkeit (insgesamt 80%, 400 mögliche Punkte) Die qualitative Bewertung der technischen Leistungsfähigkeit erfolgt auf Grundlage der vorgelegten Referenzblätter und den Angaben in den Formblättern. Es können 3 Referenzen gewertet werden. Referenz A und B sind zwingend erforderlich. Referenz C ist optional. Für jede Referenzkategorie kann jeweils nur 1 Projekt gewertet werden. Mehrfachnennungen sind möglich. Die Referenzen müssen im Büro des Bewerbers erbracht worden sein. Die technische Leistungsfähigkeit wird insgesamt mit 80%gewertet, davon die qualitative Bewertung der Referenzprojekte: max. 200 Punkte für Referenz A (40%), max. 150 Punkte für Referenz B (30%). max. 50 Punkte für Referenz C (10%). Referenz A - zwingend: Nachweis eines vergleichbaren, realisierten Projektes, Thema Umbau/Sanierung eines Gebäudes im laufenden Betrieb (Kriterien der Vergleichbarkeit: Umbau/Sanierung eines Gebäudes, im laufenden Betrieb, bauabschnittsweise) Referenz B –zwingend: vergleichbares, realisiertes Projekt, Thema Umbau / Sanierung historischer Bausubstanz (Kriterien der Vergleichbarkeit: Umbau/Sanierung eines Gebäudes mit historischer Bausubstanz mit/ohne Denkmalschutz bis Baujahr 1920 oder denkmalgeschützte Gebäude bis 1950er Jahre, Gesamtkosten KG 200-700 > 20 Mio € brutto) Referenz C - optional: Nachweis eines vergleichbaren, realisierten Projekts, Thema Projekt mit vgl. Spannweite. (Kriterien der Vergleichbarkeit: Spannweite < 18m 3P, Spannweite >= 18m 5P) Für alle Referenzen gilt: Darstellung auf einem Projektblatt DIN A4: Aussagekräftige grafische und textliche Erläuterungen zum Projekt und zu projektspezifischen Besonderheiten. Abbildung min. 1 Foto (keine Renderings) des Gebäudes zum Nachweis der Realisierung. Mindestanforderungen: Für Referenz A gilt folgende Mindestanforderung: -- Nachweis eines vergleichbaren, realisierten Projektes, Thema Umbau/Sanierung eines Gebäudes im laufenden Betrieb -Gesamtprojektkosten (KG 200-700) mind. 10 Mio € brutto -Leistungszeitraum 2012 –2023, fertig gestellt -Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-6) Für Referenz B gilt folgende Mindestanforderung: - Nachweis eines realisierten Projektes, Thema Umbau/Sanierung historischer Bausubstanz, -Gesamtprojektkosten (KG 200-700) mind. 10 Mio € brutto -Leistungszeitraum 2012 –2023, fertig gestellt -Durchführung der wesentlichen Leistungsphasen (mind. 2-6) Für Referenz C gelten keine Mindestanforderungen. Die Bewertung erfolgt durch ein Auswahlgremium.
Anwendung dieses Kriteriums: Verwendet
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: 
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium: 
Art: Preis
Beschreibung: Honorarangebot / Gewichtung: 30
Kriterium: 
Art: Qualität
Beschreibung: Projektmanagement / Gewichtung: 35, Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter / Gewichtung: 35
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 08/01/2024 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagen: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/ea7c92d5-e9c7-4aef-bb20-a75a780ae4ff
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung: 
Elektronische Einreichung: Erforderlich
Adresse für die Einreichung: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/external/deeplink/subproject/ea7c92d5-e9c7-4aef-bb20-a75a780ae4ff
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 15/01/2024 09:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: 
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Auftragsbedingungen: 
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung: 
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: 
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierungspräsidium Karlsruhe
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
TED eSender: Beschaffungsamt des BMI
8. Organisationen
8.1.
ORG-0003
Offizielle Bezeichnung: Beschaffungsamt des BMI
Registrierungsnummer: 994-DOEVD-83
Stadt: Bonn
Postleitzahl: 53119
Land, Gliederung (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Land: Deutschland
E-Mail: esender_hub@bescha.bund.de
Telefon: +49228996100
Rollen dieser Organisation: 
TED eSender
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Registrierungsnummer: c46cf5d5-78c4-4fd0-acdc-c8c2a83807bf
Abteilung: Vergabemanagement
Postanschrift: Fehrenbachallee 12
Stadt: Freiburg im Breisgau
Postleitzahl: 79106
Land, Gliederung (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabemanagement
E-Mail: vergabemanagement@stadt.freiburg.de
Telefon: +49 7612014083
Fax: +49 7612014089
Internetadresse: https://regionfreiburg.deutsche-evergabe.de
Rollen dieser Organisation: 
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0002
Offizielle Bezeichnung: Regierungspräsidium Karlsruhe
Registrierungsnummer: 4ebcde0c-5e1d-420e-b125-cd0393f8dcda
Abteilung: Vergabekammer
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Stadt: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land, Gliederung (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Land: Deutschland
Kontaktperson: Vergabekammer
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268732
Fax: +49 7219263985
Internetadresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de
Rollen dieser Organisation: 
Überprüfungsstelle
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 3686236e-587b-4206-8272-92be8fdeac1d  -  01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 30/11/2023 11:39:11 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 731753-2023
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 232/2023
Datum der Veröffentlichung: 01/12/2023