763339-2024 - Vorankündigung – Direktvergabe
Deutschland – Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung – dtec.bw-Projekt „Smarte Schulen“ (im Folgenden: „SMASCH“) – UT 7142
OJ S 243/2024 13/12/2024
Freiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungHelmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H)
E-MailBeschaffungHSU@heuking.de
Rechtsform des ErwerbersZentrale Regierungsbehörde
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersBildung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titeldtec.bw-Projekt „Smarte Schulen“ (im Folgenden: „SMASCH“) – UT 7142
BeschreibungUXMA und die HSU/UniBw H haben im dtec.bw-Projekt SMASCH gemeinsam eine transnationale Schulentwicklungsplattform entwickelt und diesen Prozess ethnografisch beforscht. UXMA ist ein Unternehmen für medienzentrierte und designbasierte Software- und Produktentwicklung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, mit einem Team aus Forschenden, Medienpädagog*innen, schulischen Akteur*innen, Designer*innen und IT-Entwickler*innen (Auftragnehmer), eine Plattform zu entwickeln, die Schulen in ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Digitalitätsthemen unterstützt und transnationale Kollaboration zu diesen Themen ermöglicht. Dafür werden 6-8 Schulen aus Deutschland, Polen, Belgien, Dänemark und der Schweiz in den Gestaltungsprozess eingebunden. Während der ersten Projektphase soll ein Prototyp der transnationalen Schulentwicklungsplattform entwickelt werden, der auf den Ergebnissen des ersten SMASCH-Projekts (2021-2024) aufbaut. Hierbei besteht bei der UXMA bereits ein passendes Plattformgrundgerüst. Für dieses sollen zusätzliche Bestandteile sowie ein individuelles UX-Design, basierend auf den ethnografischen Forschungsergebnissen, entwickelt werden. Dieser Prototyp soll im Rahmen eines internationalen Schulworkshops vorgestellt und anschließend in transnationalen Schultandems getestet, reflektiert und in Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer weiterentwickelt werden. Zum Ende des Projekts soll eine multilinguale Plattform entstanden sein, die es Schulen über Landesgrenzen hinweg ermöglicht, sich tiefgreifend und reflektiert mit den Wirkungen von Digitalisierung auf ihren individuellen Schulkontext auseinanderzusetzen und diesen dementsprechend zu gestalten. Dabei wird die Arbeit auf der Plattform mit weiteren portablen analogen sowie digitalen Materialien verknüpft, die durch das Projekt zur Verfügung gestellt werden. Im Nachgang werden die Forschungsergebnisse publiziert. Im Einzelnen soll sich die UXMA an der Forschung der HSU/UniBw H im Rahmen des dtec.bw-Projekts SMASCH mit folgenden Arbeiten beteiligen: - Entwicklung der Testversion einer transnationalen Schulentwicklungsplattform; Ethnografische Erkundung der schulischen Kontexte an ausgewählten Schulen; Forschungsorientierte Erkundung des projektbezogenen Designsettings unter Anwendung qualitativer Methoden der empirischen Sozial- und Bildungsforschung; Medienpädagogische und designorientierte Analyse vorhandener Materialien aus SMASCH I sowie der durch Wissenschaftler*innen und die pädagogische Koordination entwickelter Modelle (Entwicklung passender partizipativer/reflexiver Methoden, die in die Modelle integriert werden können und Schulen bei der transnationalen Auseinandersetzung mit Schulentwicklung in der Digitalität unterstützen); Entwicklung eines methodischen Repertoires, um Projektschulen auch auf Distanz in den partizipativen Prozess der Ideenfindung und Entwicklung des Plattform-Prototyps einzubinden. Das methodische Repertoire gilt als Entwicklungs- sowie Transferprodukt des Projekts; Erkundung und Entwicklung von Ideen und Funktionen für eine transnationale Schulentwicklungsplattform gemeinsam mit dem SMASCH-Projektteam. Hierbei liegt ein Fokus auf der kritischen Auseinandersetzung mit bzw. der Analyse von Wirkungsdynamiken, die von bestimmten Plattformfunktionen und Modelldesigns ausgehen können und einer reflektierten Gestaltung ggf. auch unkonventioneller Ideen, die sich dominierenden Logiken der digitalen Transformation, wie z.B. Effizienzsteigerung oder Optimierung, entgegensetzen; Entwicklung eines Datenschutz- und IT-Sicherheitskonzepts für die Plattformnutzung, das die Regularien der verschiedenen teilnehmenden Länder beachtet; Teilnahme am Forschungsprozess, der den partizipativen Plattformgestaltungsprozess als Forschungsgegenstand in den Fokus nimmt (z.B. in Form von Reflexionsinterviews, Datenerhebung durch Tagebücher/Sprachmemos/Visualisierungen etc.). - Gemeinsame Entwicklung eines Workshops, sowie pädagogischer Methoden und Materialien zur Einführung der Testversion, sowie die Mitwirkung an der Beforschung des Workshops. - Beforschung der Plattform gemeinsam mit dem SMASCH-Projektteam und Entwicklung eines strukturierten Feedbackprozesses. - Gemeinsame Reflexion und wissenschaftliche Auswertung des Plattformdesignprozesses. - Technische und visuelle Aufbereitung der Plattformfunktionen, sowie Analyse von Migrationsoptionen und Weiterverwendungsszenarien mit der Integration von Methoden und Forschungsbefunden. - Öffnung/Migration der Plattform gemeinsam mit dem SMASCH-Projektteam, sodass auch Schulen über die Projektschulen hinaus an erarbeiteten Modellen, Methoden und Erkenntnissen teilhaben können.
Kennung des Verfahrens437ae498-4eda-4b7d-98fd-1150c6299909
Interne KennungSMASCH - UT 7142
VerfahrensartVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
2.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Hamburg (DE600)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
Titeldtec.bw-Projekt „Smarte Schulen“ (im Folgenden: „SMASCH“) – UT 7142
BeschreibungUXMA und die HSU/UniBw H haben im dtec.bw-Projekt SMASCH gemeinsam eine transnationale Schulentwicklungsplattform entwickelt und diesen Prozess ethnografisch beforscht. UXMA ist ein Unternehmen für medienzentrierte und designbasierte Software- und Produktentwicklung. Ziel der Zusammenarbeit ist es, mit einem Team aus Forschenden, Medienpädagog*innen, schulischen Akteur*innen, Designer*innen und IT-Entwickler*innen (Auftragnehmer), eine Plattform zu entwickeln, die Schulen in ihrer individuellen Auseinandersetzung mit Digitalitätsthemen unterstützt und transnationale Kollaboration zu diesen Themen ermöglicht. Dafür werden 6-8 Schulen aus Deutschland, Polen, Belgien, Dänemark und der Schweiz in den Gestaltungsprozess eingebunden. Während der ersten Projektphase soll ein Prototyp der transnationalen Schulentwicklungsplattform entwickelt werden, der auf den Ergebnissen des ersten SMASCH-Projekts (2021-2024) aufbaut. Hierbei besteht bei der UXMA bereits ein passendes Plattformgrundgerüst. Für dieses sollen zusätzliche Bestandteile sowie ein individuelles UX-Design, basierend auf den ethnografischen Forschungsergebnissen, entwickelt werden. Dieser Prototyp soll im Rahmen eines internationalen Schulworkshops vorgestellt und anschließend in transnationalen Schultandems getestet, reflektiert und in Zusammenarbeit mit dem Auftragnehmer weiterentwickelt werden. Zum Ende des Projekts soll eine multilinguale Plattform entstanden sein, die es Schulen über Landesgrenzen hinweg ermöglicht, sich tiefgreifend und reflektiert mit den Wirkungen von Digitalisierung auf ihren individuellen Schulkontext auseinanderzusetzen und diesen dementsprechend zu gestalten. Dabei wird die Arbeit auf der Plattform mit weiteren portablen analogen sowie digitalen Materialien verknüpft, die durch das Projekt zur Verfügung gestellt werden. Im Nachgang werden die Forschungsergebnisse publiziert. Im Einzelnen soll sich die UXMA an der Forschung der HSU/UniBw H im Rahmen des dtec.bw-Projekts SMASCH mit folgenden Arbeiten beteiligen: - Entwicklung der Testversion einer transnationalen Schulentwicklungsplattform; Ethnografische Erkundung der schulischen Kontexte an ausgewählten Schulen; Forschungsorientierte Erkundung des projektbezogenen Designsettings unter Anwendung qualitativer Methoden der empirischen Sozial- und Bildungsforschung; Medienpädagogische und designorientierte Analyse vorhandener Materialien aus SMASCH I sowie der durch Wissenschaftler*innen und die pädagogische Koordination entwickelter Modelle (Entwicklung passender partizipativer/reflexiver Methoden, die in die Modelle integriert werden können und Schulen bei der transnationalen Auseinandersetzung mit Schulentwicklung in der Digitalität unterstützen); Entwicklung eines methodischen Repertoires, um Projektschulen auch auf Distanz in den partizipativen Prozess der Ideenfindung und Entwicklung des Plattform-Prototyps einzubinden. Das methodische Repertoire gilt als Entwicklungs- sowie Transferprodukt des Projekts; Erkundung und Entwicklung von Ideen und Funktionen für eine transnationale Schulentwicklungsplattform gemeinsam mit dem SMASCH-Projektteam. Hierbei liegt ein Fokus auf der kritischen Auseinandersetzung mit bzw. der Analyse von Wirkungsdynamiken, die von bestimmten Plattformfunktionen und Modelldesigns ausgehen können und einer reflektierten Gestaltung ggf. auch unkonventioneller Ideen, die sich dominierenden Logiken der digitalen Transformation, wie z.B. Effizienzsteigerung oder Optimierung, entgegensetzen; Entwicklung eines Datenschutz- und IT-Sicherheitskonzepts für die Plattformnutzung, das die Regularien der verschiedenen teilnehmenden Länder beachtet; Teilnahme am Forschungsprozess, der den partizipativen Plattformgestaltungsprozess als Forschungsgegenstand in den Fokus nimmt (z.B. in Form von Reflexionsinterviews, Datenerhebung durch Tagebücher/Sprachmemos/Visualisierungen etc.). - Gemeinsame Entwicklung eines Workshops, sowie pädagogischer Methoden und Materialien zur Einführung der Testversion, sowie die Mitwirkung an der Beforschung des Workshops. - Beforschung der Plattform gemeinsam mit dem SMASCH-Projektteam und Entwicklung eines strukturierten Feedbackprozesses. - Gemeinsame Reflexion und wissenschaftliche Auswertung des Plattformdesignprozesses. - Technische und visuelle Aufbereitung der Plattformfunktionen, sowie Analyse von Migrationsoptionen und Weiterverwendungsszenarien mit der Integration von Methoden und Forschungsbefunden. - Öffnung/Migration der Plattform gemeinsam mit dem SMASCH-Projektteam, sodass auch Schulen über die Projektschulen hinaus an erarbeiteten Modellen, Methoden und Erkenntnissen teilhaben können.
Interne KennungSMASCH - UT 7142
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsDienstleistungen
Haupteinstufung (cpv): 73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
5.1.2.
Erfüllungsort
Land, Gliederung (NUTS)Hamburg (DE600)
LandDeutschland
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Zusätzliche InformationenDie HSU hat am 11.08.2020 ein neues "Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr" (dtec.bw) gegründet. dtec.bw ist Bestandteil des Konjunkturprogrammes der Bundesregierung zur Überwindung der COVID-19 Krise und wird über das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) mit Forschungsmitteln aus dem Konjunkturprogramm ausgestattet. dtec.bw wird von der Europäischen Union - NextGenerationEU finanziert. Das Projekt SMASCH wird durch dtec.bw finanziert. Datum der Zuschlagsentscheidung: 12.12.2024.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleBundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Informationen über die Überprüfungsfristen: Die Frist zur Einreichung eines Nachprüfungsantrages bei der unter 8.1 ORG-0002 genannten Stelle, um den Abschluss des Vertrages zu verhindern, beträgt zehn Kalendertage, gerechnet ab dem Tag nach Veröffentlichung dieser Bekanntmachung. Auf §135 Abs. 3 GWB wird hingewiesen.
6. Ergebnisse
Wert aller in dieser Bekanntmachung vergebenen Verträge252 000,00 EUR
Direktvergabe
Begründung der DirektvergabeDer Auftrag betrifft andere als die in Artikel 13 der Richtlinie 2009/81/EG genannten Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen
Sonstige BegründungDie HSU/UniBw H darf im dtec.bw-Projekt SMASCH mit UXMA zusammenarbeiten, ohne ein wettbewerbliches Vergabeverfahren durchzuführen. Der Anwendungsbereich des Vergaberechts ist gemäß § 116 Abs. 1 Nr. 2 GWB nicht eröffnet. Bei den Leistungen von UXMA handelt es sich um Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen im Sinne des § 116 Abs. 1 Nr. 2 GWB. Unter den Begriff der Forschung und Entwicklung fallen alle Tätigkeiten, die Grundlagenforschung, angewandte Forschung sowie experimentelle Entwicklung beinhalten. Die Tätigkeiten von UXMA stellen überwiegend Grundlagenforschung, sowie angewandte Forschung dar. Die HSU und UXMA beabsichtigen gewonnene Erkenntnisse aus den bisherigen Ergebnissen des dtec.bw-Projekts SMASCH über die Entwicklung der Digitalisierung der Schulen gemeinsam zu beforschen und auszuwerten. Auf dieser Basis wollen sie zusätzliche Bestandteile, basierend auf den ethnografischen Forschungsergebnissen, für die transnationale Schulentwicklungsplattform entwickeln. Dabei wollen sie sich insbesondere forschungsorientiert mit dem pädagogischen Kontext auseinandersetzen sowie die Chancen und Risiken der Digitalisierung der Bildungslandschaft erforschen. Auf dem Weg der Zusammenarbeit mit UXMA will die HSU einen Beitrag dazu leisten, grundlagen- und anwendungsorientierte Forschungsfragen im Bereich digitaler Schulentwicklung zu beantworten. Der technische Aspekt der Softwareentwicklung macht hierbei nur einen geringen Anteil der Leistungen von UXMA aus, da UXMA bereits über ein geeignetes Plattformgerüst verfügt und die HSU und UXMA das Projekt hierauf aufbauen. Die Rückausnahme des § 116 Abs. 1 Nr. 2 GWB ist einschlägig, die Voraussetzungen liegen jedoch nicht vor. Die HSU/UniBw H erhält kein ausschließliches Eigentum an den Ergebnissen der Zusammenarbeit. Die Ergebnisse stehen vielmehr allen am dtec.bw Projekt SMASCH beteiligten Projektpartnern zur Verfügung. Darüber hinaus werden die grundlegenden Erkenntnisse der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt und in die Lehre integriert. Zudem vergütet die HSU/UniBw H die Leistungen von UXMA nicht vollständig.
8. Organisationen
8.1.
ORG-0000
Offizielle BezeichnungHelmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw H)
RegistrierungsnummerDE 243036645
AbteilungDez. II.4 / Technischer Einkauf
PostanschriftHolstenhofweg 85
StadtHamburg
Postleitzahl22043
Land, Gliederung (NUTS)Hamburg (DE600)
LandDeutschland
E-MailBeschaffungHSU@heuking.de
Telefon+49 211 60055 282
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungUXMA GmbH & Co. KG
Größe des WirtschaftsteilnehmersMittleres Unternehmen
RegistrierungsnummerDE260139261
PostanschriftDüvelsbeker Weg 12
StadtKiel
Postleitzahl24105
Land, Gliederung (NUTS)Kiel, Kreisfreie Stadt (DEF02)
LandDeutschland
E-Mailinfo@uxma.com
Telefon000
Rollen dieser Organisation
Bieter
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungBundeskartellamt - Vergabekammer des Bundes
Registrierungsnummert:022894990
PostanschriftVillemombler Straße 76
StadtBonn
Postleitzahl53123
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailvk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon+49 228 9499 0
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung0de83c02-164e-4a62-ba8c-6a505a07ffb6  -  02
FormulartypVorankündigung – Direktvergabe
Art der BekanntmachungFreiwillige Ex-ante-Transparenzbekanntmachung
Unterart der Bekanntmachung25
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung12/12/2024 00:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung763339-2024
ABl. S – Nummer der Ausgabe243/2024
Datum der Veröffentlichung13/12/2024