821634-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Softwarepaket und Informationssysteme – Straßenbestandsinformationssystem (STRABIS)
OJ S 239/2025 11/12/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Lieferleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungLandeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement
E-Mailitm.vergabe@muenchen.de
Rechtsform des ErwerbersLokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersAllgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelStraßenbestandsinformationssystem (STRABIS)
BeschreibungAuftragsgegenstand ist die Beschaffung eines neuen IT-Fachverfahrens für das Baureferat der LHM zur Verwaltung der technischen Straßenbestandsdaten. Das System soll das Flächennetz mit Hilfe des Straßennetzgrafen der Stadt, an welchen die technischen Bestandsdaten gehängt werden, darstellen. Es wird eine Datenbank und ein Geografisches Informations-System (GIS) benötigt, welche diese Informationen verwalten und bereitstellen.
Kennung des Verfahrens63c30441-066e-424d-b8f6-abd05b730746
Interne KennungVGSt3-Z42-2025-0008
VerfahrensartVerhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsLieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software, 72253000 Help-Desk und Unterstützungsdienste, 72254000 Softwaretests, 72310000 Datenverarbeitung
2.1.2.
Erfüllungsort
StadtMünchen
PostleitzahlStadtgebiet München
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.815 400,00 EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche InformationenDetaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bewerberfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 19.01.2026 12:00 Uhr über das eVergabe- System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/. Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. **** Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Der AG ist sich des Umstands bewusst, dass er als öffentlicher AG gem. § 97 Abs. 4 Satz 2 GWB den Beschaffungsgegenstand im Grundsatz nach Fach- und Teillosen getrennt vergeben muss. Eine Abweichung davon ist nur zulässig, wenn wirtschaftliche oder technische Gründe dies erfordern (§ 97 Abs. 4 Satz 3 GWB). Eine Aufteilung in Fachlose ist lediglich möglich, wenn dies tatsächlich und technisch möglich ist und für die jeweilige Leistung ein eigener Anbietermarkt besteht. Von der Bildung von Fachlosen wurde bei der vorliegenden Ausschreibung abgesehen, da ein Teil der weiteren Leistungen (u.a. Customizing /Anpassung auf Quellcodeebene, Systemservice, Herbeiführung der Betriebsbereitschaft inkl. Datenmigration, Bereitstellung von Schnittstellen, Weiterentwicklungen und Anpassungen und Unterstützungsleistungen) nur von demjenigen Unternehmen wirtschaftlich durchgeführt werden können, welches auch die Software anbietet. Zudem bestehen schon aufgrund von Urheber- und Nutzungsrechten rechtliche Restriktionen seitens der Softwareanbieter, die eine Erbringung von vorgenannten Leistungen durch Dritte objektiv unmöglich machen. Hinsichtlich Schulungsleistungen besteht aus Sicht des öffentlichen AG kein eigener Anbietermarkt. Eine Aufteilung in Teillose ist nur vorzunehmen, wenn dies dem Grunde nach möglich ist. Im vorliegenden Fall ist das Gesamtvolumina an zu beschaffenden Lizenzen nicht so umfangreich, als dass eine Aufsplittung in Teillose sinnvoll wäre. Die Wahrung des Mittelstandsschutzes ist gegeben. Eine Bildung von fachlichen oder mengenabhängigen Losen ist daher nicht möglich und angezeigt. *** Abweichung von der Regelvergabe: Die Landeshauptstadt München (LHM), als öffentlicher Auftraggeber im Sinne des § 98 i.V.m. § 99 Nr. 1 GWB, hat gemäß des § 115 i.V.m. § 119 Abs. 2 GWB die Verfahrensart Offenes und Nicht Offenes Verfahren anzuwenden, es sei denn, die Vorschriften des GWB regeln etwas anderes. Der Auftraggeber kann allerdings auf Basis des § 119 Abs. 2 GWB in Verbindung mit § 14 Abs. 2 i.V.m. § 14 Abs. 3 und 4 VgV in begründeten Ausnahmefällen Aufträge durch nachrangige Vergabeverfahren vergeben. Die Markterkundung, die vom IT- und vom Baureferat durchgeführt wurde, hat ergeben, dass seitens der LHM Anforderungen und Bedürfnisse aufgrund ihrer Größe und zentralen Organisation existieren, die mit den auf dem Markt befindlichen Standardprodukten zwar zum Teil umgesetzt werden können, aber dennoch diverse Anpassungen benötigen. Es sind mehrere potenzielle Bieter auf dem Markt vorhanden, deren Produkt die Anforderungen zu einem großen Teil erfüllen. Je nach Unternehmen besteht ein kleinerer oder größerer Abdeckungsgrad. In allen Fällen sind Anpassungen und Customizing notwendig. Daher ist es nicht möglich das Standardprodukt ohne vorherige Veränderungen zu kaufen. Da der komplette Vertragsgegenstand komplex und umfangreich ist, kann die LHM den Auftrag hier nicht ohne vorherige Verhandlungen an ein Unternehmen vergeben. Diese sind notwendig, um den Sachverhalt gegenüber dem Auftragnehmer zu konkretisieren und exakt festzulegen, was gefordert wird. Die damit ggf. notwendigen technischen Änderungen müssen mit den Bietern erörtert bzw. verhandelt werden und in der Folge durch den Auftraggeber im Rahmen der Leistungsbeschreibung i.V.m. dem dazugehörigen Kriterienkatalog beschrieben und konkretisiert werden. Die aufzustellenden Ausführungsbedingungen können vorab nicht abschließend bestimmt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert bzw. verhandelt werden. Im Weiteren ist bei dieser Beschaffung eine umfangreiche Auftragsverarbeitungsvereinbarung mit technisch organisatorischen Maßnahmen (TOM) zwischen dem Auftraggeber und dem zukünftigen Auftragnehmer notwendig. Inhalte der Auftragsverarbeitungsvereinbarung inkl. TOM können ebenfalls vorab nicht abschließend festgelegt werden und müssen voraussichtlich mit den Bietern erörtert und verhandelt werden. Die vorgebrachten Umstände lassen in der Konsequenz nur ein Verhandlungsverfahren lt. § 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV zu. *** Vorliegen keiner Rahmenvereinbarung: Nach § 103 Abs. 5 Nr. GWB sind Rahmenvereinbarungen Vereinbarungen zwischen einem oder mehreren öffentlichen Auftraggebern oder Sektorenauftraggebern und einem oder mehreren Unternehmen, die dazu dienen, die Bedingungen für die öffentlichen Aufträge, die während eines bestimmten Zeitraums vergeben werden sollen, festzulegen, insbesondere in Bezug auf den Preis. Die rahmenvertraglich ausgestalteten Unterstützungsleistungen bilden vorliegend nicht den Hauptgegenstand bzw. den vorherrschenden Bestandteil des Vertrages. Die Unterstützungsleistungen dienen dazu, ein IT-System beschaffen zu können, dass alle Funktionsanforderungen der Landeshauptstadt München erfüllen kann. Die Beschaffung einer IT-Lösung bildet den inhaltlichen Schwerpunkt des Vertrages. *** Bindefristverlängerung: Mit der Angebotsabgabe ist die vorweggenommene Zustimmung der Bieter verbunden, im Falle der Verzögerung der Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens als am Nachprüfungsverfahren beteiligter Bieter (§ 162 GWB, ggf. i.V.m. § 174 GWB) bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an sein Angebot gebunden zu sein. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen; Gleiches gilt für alle am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter unter den entsprechend angewandten Voraussetzungen von § 313 BGB. **** Zuschlagskriterien: Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler RechtsvorschriftenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
KorruptionInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Beteiligung an einer kriminellen VereinigungInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des WettbewerbsInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen umweltrechtliche VerpflichtungenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Geldwäsche oder TerrorismusfinanzierungInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
BetrugInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Kinderarbeit und andere Formen des MenschenhandelsInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
ZahlungsunfähigkeitInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen arbeitsrechtliche VerpflichtungenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen InsolvenzverwalterInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem VerfahrenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem VergabeverfahrenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des VergabeverfahrensInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Schwerwiegendes berufliches FehlverhaltenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare SanktionenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen sozialrechtliche VerpflichtungenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SozialversicherungsbeiträgenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Einstellung der gewerblichen TätigkeitInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von SteuernInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen AktivitätenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten VerpflichtungenInsbesondere gelten §§ 123 bis 126 GWB, mittels Eigenerklärung
5. Los
5.1.
LosLOT-0000
TitelStraßenbestandsinformationssystem (STRABIS)
BeschreibungDer Auftragsgegenstand umfasst: 1.) Die Lieferung einer Standardsoftware (dauerhafte Überlassung gegen Einmalvergütung / Kauf) in Form von 15 Lizenzen (named user) mit der Option auf 5 weitere dieser Lizenzen (in den Jahren 6 bis 15). (Hinweis: Durch die Lösung des Auftragnehmers (AN) gegebenenfalls benötigte Esri ArcGIS Lizenzen sind bei der LHM vorhanden. Diese sind nicht durch den AN anzubieten.). 2.) Die ggf. nötigen Anpassungen an der Standardsoftware unter 1.) entsprechend der Anforderungen der LHM. 3.) Die Herbeiführung der Betriebsbereitschaft des Systems, insbesondere: a. die Installation und Konfiguration der Software in der Infrastruktur der LHM auf allen benötigten Umgebungen b. die Integration in die vorhandene Systemlandschaft der LHM, serverseitig in der Infrastruktur von it@M und clientseitig in die Infrastruktur des Baureferats c. Erstbefüllung des Systems mit Daten (z.B. Daten der Benutzerverwaltung, Daten der Migration) d. die Inbetriebnahme der Schnittstellen e. Durchführung der Entwicklertests für die ggf. notwendigen Weiterentwicklungen, Begleitung der Integrations- und Systemtests inkl. Fehlerbehebung, Begleitung der Abnahmetest f. Durchführung von Performance- und Lasttests g. Begleitung der Einführung (Early-Life-Support) 4.) Durchführung der Datenmigration. Diese Tätigkeit umfasst schwerpunktmäßig: a. Erstellung eines Migrationskonzepts b. Automatisierte Migration der Daten c. Test- und Qualitätssicherung der durchgeführten Datenmigration 5.) Dokumentation Der AN stellt dem Auftraggeber (AG) folgende Dokumente zur Verfügung: Anwenderhandbuch, Administratorhandbuch für fachliche Administrator*innen und Betriebshandbuch für technische Administrator*innen. 6.) Konzeption, Erstellung der Schulungsunterlagen und Durchführung der Schulungen 7.) Service und Wartung Die Serviceleistungen und Wartung (Pflegeleistung) für das IT-Fachverfahren, welche durch den AN gesondert vergütet werden, beginnend an dem Tag nach der Produktivsetzung einschließlich Echt-Datenmigration nach Freigabe des AG. Die Serviceleistungen und Wartung laufen fünf Jahre mit der Möglichkeit von zwei optionalen Verlängerungen um je fünf Jahre. Die Verlängerungsoption kann, muss aber nicht in Anspruch genommen werden. Der Service und die Wartung umfassen alle lizenzierten Systemkomponenten einschließlich der beschriebenen Schnittstellen. Hinweis: Eine Fernwartung ist während des Betriebs der Fachanwendung (Ebene Server) seitens der LHM möglich. 8.) Unterstützungsleistungen für Weiterentwicklung und Projektmanagement sowie Test- und Qualitätsmanagement bis zur vollständigen Abnahme des Systems, insbesondere Koordination der Zusammenarbeit mit der Gesamtprojektleitung der LHM. Die Angabe der einzelnen Schätzmengen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem AN. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des AGs und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Ein Anspruch des ANs auf Abruf der Unterstützungsleistungen besteht nicht. 9.) Unterstützungsleistungen für die Vertragslaufzeit nach der Abnahme: Optimierungen und Erweiterungen des Systems gemäß Anforderungen (Customizing) und Test- und Qualitätsmanagement. Die weiteren Unterstützungsleistungen sind für die gesamte Vertragslaufzeit, inklusive optionaler Verlängerung anzubieten. Die Angabe der einzelnen Schätzmengen sowie der Option wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem AN. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des AGs und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand. Ein Anspruch des ANs auf Abruf der Unterstützungsleistungen besteht nicht. Hinweis: Nicht Bestandteil der Ausschreibung ist die Bereitstellung von Hardware.
Interne KennungLOT-0000
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsLieferleistungen
Haupteinstufung (cpv): 48000000 Softwarepaket und Informationssysteme
Zusätzliche Einstufung (cpv): 72260000 Dienstleistungen in Verbindung mit Software, 72253000 Help-Desk und Unterstützungsdienste, 72254000 Softwaretests, 72310000 Datenverarbeitung
Optionen
Beschreibung der Optionen5 weitere Lizenzen, Service und Wartung, virtuelle Schulungen und Unterstützungsleistungen vor und nach der Abnahme des Systems. Detaillierte Informationen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. Diese optionalen Leistungen sind vom Auftragnehmer anzubieten. Eine Abnahmeverpflichtung seitens des Auftraggebers besteht jedoch nicht.
5.1.2.
Erfüllungsort
StadtMünchen
PostleitzahlStadtgebiet München
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Laufzeit180 Monate
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen2
Weitere Informationen zur VerlängerungDie Vertragslaufzeit von 5 Jahren beinhaltet die Möglichkeit der Vertragsverlängerung von zweimal 5 Jahren.
5.1.5.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.815 400,00 EUR
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetnein
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeVerringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
BeschreibungDie Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Ziel der strategischen AuftragsvergabeErfüllung sozialer Zielsetzungen
BeschreibungDie Beschreibung ist in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Konzept zur Verringerung der UmweltauswirkungenSonstiges
Gefördertes soziales ZielZugang für alleGleichstellung von ethnischen GruppenGleichstellung der GeschlechterSorgfaltspflicht im Bereich der Menschenrechte in globalen WertschöpfungskettenSonstigesFaire Arbeitsbedingungen
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumReferenzen zu bestimmten Lieferungen
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b

KriteriumRelevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b

KriteriumAnteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b

KriteriumAllgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsDie Beschreibung zu diesem Eignungskriterium sowie zu allen anderen Eignungskriterien und vorzulegenden Eignungsnachweisen sind vollständig in dem Dokument "Fragebogen zur Eignungspruefung.pdf" aufgeführt, das unter nachstehendem Link direkt abrufbar ist: https://vergabe.muenchen.de/NetServer/SelectionCriteria/54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber3
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium
ArtQualität
BezeichnungDer Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Beschreibunggemäß Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
Kriterium
ArtPreis
BezeichnungPreis
BeschreibungGemäß Vergabeunterlagen
Kategorie des Gewicht-ZuschlagskriteriumsGewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl50
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://vergabe.muenchen.de/NetServer/TenderingProcedureDetails?function=_Details&TenderOID=54321-Tender-19a718ddde3-9b2b228d8dbca9b
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://vergabe.muenchen.de/
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung09/03/2026
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungZulässig
Adresse für die Einreichunghttps://vergabe.muenchen.de/
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenZulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge29/01/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenEine Nachforderung von Unterlagen ist in den Grenzen der anwendbaren Vergabeverfahrensordnung möglich.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Elektronische RechnungsstellungZulässig
Aufträge werden elektronisch erteiltnein
Zahlungen werden elektronisch geleistetnein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleRegierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer geführt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag nicht erteilt ist. Ein Vertrag (Zuschlag) kann erst abgeschlossen werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bewerber/Bieter über den beabsichtigten Zuschlag gem. § 134 GWB informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber/Bieter Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber dem Auftraggeber innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung und/oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, von den Bewerbern/Bietern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge (Teilnahmefrist) oder Angebote (Angebotsfrist) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis Nr. 3 GWB), damit die Bewerber/Bieter für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern der Auftraggeber einer Rüge in seinem Antwortschreiben nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber/Bieter nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens des Auftraggebers diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltLandeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtLandeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle BezeichnungLandeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement
RegistrierungsnummerLeitweg-ID: 09162 000-40
PostanschriftAgnes-Pockels-Bogen 33
StadtMünchen
Postleitzahl80992
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailitm.vergabe@muenchen.de
Telefon000
Internetadressehttps://vergabe.muenchen.de/
Profil des Erwerbershttps://vergabe.muenchen.de/
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-7004
Offizielle BezeichnungRegierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
RegistrierungsnummerDE 811 335 517
StadtMünchen
Postleitzahl80534
Land, Gliederung (NUTS)München, Kreisfreie Stadt (DE212)
LandDeutschland
E-Mailvergabekammer.suedbayern@reg-ob.bayern.de
Telefon+49 8921762411
Fax+49 8921762847
Internetadressehttps://www.regierung.oberbayern.bayern.de/ueber_uns/zentralezustaendigkeiten/vergabekammer-suedbayern/
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
8.1.
ORG-7005
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung2934f80d-6ae8-4cee-8308-46a753fbd219  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung10/12/2025 07:06:43 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung821634-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe239/2025
Datum der Veröffentlichung11/12/2025