844415-2025 - Wettbewerb
Deutschland – Bauarbeiten – Dynamisches Beschaffungssystem: Bauvergaben für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"
OJ S 244/2025 18/12/2025
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Bauleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle BezeichnungLand Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
E-Mailde-vergabeverfahren@kpmg-law.com
Rechtsform des ErwerbersRegionale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen AuftraggebersWirtschaftliche Angelegenheiten
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
TitelDynamisches Beschaffungssystem: Bauvergaben für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"
BeschreibungDer Auftraggeber beabsichtigt den Neu- bzw. Ersatzbau von Betriebsgebäuden für zehn Straßenmeistereien im Rahmen des Gesamtprojekts "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"
Kennung des Verfahrens9b35d007-c990-437e-ab97-bb1df89bfdfd
Interne KennungO030-25-003
VerfahrensartNichtoffenes Verfahren
Das Verfahren wird beschleunigtnein
2.1.1.
Zweck
Art des AuftragsBauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45110000 Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten, 45112700 Landschaftsgärtnerische Arbeiten, 45223220 Rohbauarbeiten, 45260000 Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten, 45262670 Metallbauarbeiten, 45310000 Installation von elektrischen Leitungen, 45311000 Installation von Elektroanlagen, 45315100 Elektrotechnikinstallation, 45324000 Gipskartonarbeiten, 45331000 Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, 45331100 Installation von Zentralheizungen, 45331210 Installation von Lüftungsanlagen, 45332400 Installation von Sanitäreinrichtungen, 45421000 Bautischlerarbeiten, 45432130 Bodenbelagsarbeiten, 45442100 Anstricharbeiten
2.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftLindenallee 51  
StadtHoppegarten
Postleitzahl15366
Land, Gliederung (NUTS)Märkisch-Oderland (DE409)
LandDeutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen#Bekanntmachungs-ID: CXU5YYDYTJ09FHZ0# BEGRENZUNG DER TEILNEHMERANZAHL Die angegebene Mindestanzahl von 5 Bewerbern erfolgt nur aus technischen Gründen. Es wird keine Mindestanzahl festgelegt. PRÜFUNG UND WERTUNG DER EIGNUNG Nach Prüfung der Teilnahmeanträge und positiver Eignung werden die Bewerber in den Anbieterpool der jeweiligen Kategorie/Kategorien aufgenommen. Die Aufnahme in den Anbieterpool erfolgt nach folgender Prüfung: 1. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Einhaltung der formalen Anforderungen (insbesondere form- und fristgerechte Übermittlung und Einreichung) 2. Vorliegen der geforderten Angaben, Erklärungen und Nachweise gemäß 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung und Entscheidung über etwaige Nachforderungen. 3. Prüfung der Teilnahmeanträge auf Vorliegen von Ausschlussgründen (§ 6e EU VOB/A und Erfüllung von Mindeststandards gemäß 5.1.9 der Auftragsbekanntmachung). 4. Prüfung der Eignung des Unternehmens gemessen an der zu vergebenden Leistung anhand der vom Unternehmen eingereichten Angaben, Erklärungen und Nachweise. Ein Bewerber, der nach dem Ergebnis dieser Prüfung als nicht geeignet angesehen wird oder die Mindeststandards bezüglich der Eignung nicht erfüllt, wird nicht zum Anbieterpool zugelassen. Der öffentliche Auftraggeber bewertet den Teilnahmeantrag grundsätzlich innerhalb von zehn Arbeitstagen nach dessen Eingang. In begründeten Einzelfällen kann die Frist auf bis zu 15 Arbeitstage verlängert werden, insbesondere wenn Prüfung, Wertung, Aufklärung oder Nachforderung von Unterlagen zusätzlichen Zeitaufwand erfordert. Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist in weiteren begründeten Fällen verlängern, sofern dies zur ordnungsgemäßen Durchführung des dynamischen Beschaffungssystems erforderlich ist. AUFFORDERUNG ZUR ANGEBOTSABGABE Sobald ein konkreter Baubedarf in einer Kategorie besteht, werden sämtliche Bewerber aus dem kategoriespezifischen Anbieterpool vom Auftraggeber aufgefordert, ein verbindliches Angebot für die Einzelmaßnahme innerhalb einer angemessenen Angebotsfrist über die Vergabeplattform http://www.dtvp.de abzugeben. Die Frist zur Angebotsabgabe beträgt mindestens zehn Tage. Der Auftraggeber behält sich vor, eine längere Angebotsfrist festzulegen. Mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe für eine konkrete Auftragsvergabe erhalten die Bewerber des jeweiligen Anbieterpools die Ausschreibungsunterlagen, einschließlich der Zuschlagskriterien, Vertragsunterlagen und Leistungsverzeichnisse. Der Auftraggeber behält sich vor, die wesentlichen Vertragsparameter sowie die spezifischen Anforderungen für die jeweilige Leistungskategorie in der jeweiligen Aufforderung zur Angebotsabgabe für den jeweiligen Einzelauftrag zu konkretisieren. Die Angebotsaufforderung enthält insbesondere: - Vertragsbedingungen, wie - Leistungsumfang und detaillierte Leistungsbeschreibung - Vertragslaufzeit, Verlängerungsoptionen und Kündigungsmodalitäten - Preisstruktur und Abrechnungsmodalitäten - Zuschlagskriterien, die für jede Kategorie transparent definiert werden. Der Auftraggeber behält sich vor, neben dem Preis auch qualitative Zuschlagskriterien bei einzelnen Auftragsvergaben festzulegen, wie z.B.: - Qualität - Nachhaltigkeitsaspekte - Wartungsleistungen Die Konkretisierung dieser Punkte erfolgt jeweils in der Angebotsaufforderung, um eine bedarfsgerechte, transparente und vergaberechtskonforme Vertragsgestaltung sicherzustellen. Zur Sicherstellung der Leistungsfähigkeit der Bieter behält sich der Auftraggeber vor, für die jeweilige Leistungskategorie zusätzliche, auftragsbezogene Eignungskriterien festzulegen. Diese Kriterien werden in der jeweiligen Angebotsaufforderung konkretisiert und können insbesondere folgende Aspekte betreffen: - qualifiziertes Personal, - technische Ausstattung, - einschlägige Zertifikate etc. Die konkreten Anforderungen sowie die vorzulegenden Nachweise werden in der jeweiligen Aufforderung zur Angebotsabgabe transparent angegeben.
Rechtsgrundlage
Richtlinie 2014/24/EU
vob-a-eu -
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der AusschlussgründeBekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Betrug
Korruption
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen
Zahlungsunfähigkeit
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren
5. Los
5.1.
LosLOT-0001
TitelDynamisches Beschaffungssystem: Bauvergaben für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde"
BeschreibungDas Land Brandenburg verfügt über insgesamt 33 Straßenmeistereien, die sich auf 19 Landesstraßenmeistereien und 14 Bundesstraßenmeistereien verteilen. Die Modernisierung der Betriebsdienstgebäude des Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg ist eine zentrale Aufgabe, um den bestehenden Flächendefiziten zu begegnen, bauordnungs- und arbeitsschutzrechtliche Anforderungen zu erfüllen und die Eigenleistungsquote im Betriebsdienst zu erhöhen. Im Fokus steht dabei nicht nur die bauliche Modernisierung, sondern auch die Umsetzung anspruchsvoller Nachhaltigkeitsstandards. Energieeffizienz, Klimaschutz und Innovationen, wie die Integration erneuerbarer Energien und die Nutzung von Holz-Hybridbauweise, prägen die Vorhaben. Das Gesamtprojekt umfasst zehn Einzelprojekte, darunter sowohl Landes- als auch Bundesliegenschaften. Für die vier Bundesliegenschaften - Pritzwalk, Altlüdersdorf, Elsterwerda und Bad Belzig - wurden Machbarkeitsstudien erstellt. Zur Umsetzung des Projektes sollen die Maßnahmen des Gesamtprojekts zur Erreichung der Terminziele an mehreren Straßenmeistereien parallel erfolgen. Hierfür hat der Auftraggeber die Straßenmeistereien (Einzelprojekte) in drei Tranchen eingeteilt. Jede Tranche besteht aus zwei bis vier Einzelprojekten, deren Bauleistungen jeweils nahezu parallel durchgeführt werden sollen. Der Auftraggeber plant mit einer Fertigstellung des Gesamtprojekts zum Q2/2029. Bei einigen Maßnahmen werden das Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen (BNB) und Building Information Modeling (BIM) eingesetzt, um die Nachhaltigkeit und Effizienz der Bauprozesse zu gewährleisten. Diese Systeme kommen jedoch nicht bei allen Maßnahmen zum Einsatz. Bei der Umsetzung der jeweiligen Projekte ist auf den laufenden Betriebsdienst zu achten. Diese sollen an den bisher bestehenden Adressen errichtet werden. Interimsmaßnahmen müssen bei mehreren Maßnahmen veranlasst werden, sodass der ordnungsgemäße Ablauf des Betriebsdienstes sichergestellt wird. Die Projektrealisierung läuft insoweit parallel zum Geschäftsverkehr des Auftraggebers ab. Weitere Einzelheiten zum Projekt können den Dokumenten "Projektbeschreibung" (Anlage 11) und "Grobrahmenterminplan" (Anlage 12) entnommen werden. BESCHREIBUNG DES DYNAMISCHES BESCHAFFUNGSSYSTEMS Das dynamische Beschaffungssystem für das Gesamtprojekt "Maßnahmenpaket Betriebsgebäude I" und "Neubau der Straßenmeisterei Mittenwalde" ist ein elektronisches und fortlaufendes Verfahren zur Vergabe der Bauleistungen. Es steht während der gesamten Laufzeit allen interessierten Unternehmen offen. Die Teilnahme erfolgt durch Einreichung eines Teilnahmeantrags für die jeweilige/n Leistungskategorie/n. Nach erfolgreicher Prüfung der Eignung durch den Auftraggeber werden jeweils alle für die einem konkreten Auftrag entsprechende Kategorie zugelassenen Bewerber (§ 23 Abs. 6 VgV) in einen gemeinsamen Anbieterpool der jeweiligen Kategorie aufgenommen und können sich an späteren Einzelausschreibungen beteiligen. Der Teilnahmeantrag kann für eine oder mehrere von insgesamt zwölf Kategorien gestellt werden. Die Eignung wird jeweils kategorienbezogen geprüft. Eine Begrenzung der Bewerberzahl besteht nicht. Unternehmen, die als geeignet eingestuft wurden, müssen ihre Eignung während der Laufzeit des dynamischen Beschaffungssystems nicht erneut nachweisen, es sei denn, es treten Änderungen in der Bewerberstruktur auf, etwa durch Wechsel der Bewerbergemeinschaft, Änderung der juristischen Person oder Austausch von Nachunternehmern, auf deren Eignung zurückgegriffen wurde. Nach Abschluss des initialen Teilnahmewettbewerbs beginnt ein fortlaufender Teilnahmewettbewerb, der über die gesamte Laufzeit des dynamischen Beschaffungssystems hinweg besteht. Unternehmen, die zunächst nicht zugelassen wurden bzw. deren Antrag abgelehnt wurde, können jederzeit erneut einen Teilnahmeantrag stellen, sofern sie über die geforderte Eignung verfügen. Zur Vergabe der Bauleistungen fordert der Auftraggeber alle im Anbieterpool gelisteten Bewerber der betreffenden Kategorie zur Angebotsabgabe auf. Die Angebote sind elektronisch einzureichen. Die Teilnahme an einzelnen Ausschreibungen ist freiwillig. Ein Verzicht auf die Angebotsabgabe hat keine Auswirkungen auf die Zulassung zum dynamischen Beschaffungssystem. Unternehmen mit bestätigter Eignung bleiben auch ohne Angebotsabgabe weiterhin im Verfahren und behalten ihren Status im Anbieterpool. Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte den Verfahrensbedingungen.
Interne KennungO030-25-003
5.1.1.
Zweck
Art des AuftragsBauleistungen
Haupteinstufung (cpv): 45000000 Bauarbeiten
Zusätzliche Einstufung (cpv): 45110000 Abbruch von Gebäuden sowie allgemeine Abbruch- und Erdbewegungsarbeiten, 45112700 Landschaftsgärtnerische Arbeiten, 45223220 Rohbauarbeiten, 45260000 Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten, 45262670 Metallbauarbeiten, 45310000 Installation von elektrischen Leitungen, 45311000 Installation von Elektroanlagen, 45315100 Elektrotechnikinstallation, 45324000 Gipskartonarbeiten, 45331000 Installation von Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen, 45331100 Installation von Zentralheizungen, 45331210 Installation von Lüftungsanlagen, 45332400 Installation von Sanitäreinrichtungen, 45421000 Bautischlerarbeiten, 45432130 Bodenbelagsarbeiten, 45442100 Anstricharbeiten
5.1.2.
Erfüllungsort
PostanschriftLindenallee 51  
StadtHoppegarten
Postleitzahl15366
Land, Gliederung (NUTS)Märkisch-Oderland (DE409)
LandDeutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere LaufzeitUnbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugebenNicht erforderlich
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesenja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignetja
Zusätzliche Informationen#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme# Kommunikation Kommunikationsweg Die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren erfolgt ausschließlich in elektronischer Form. Als elektronisches Mittel nutzt der Auftraggeber hierzu die Vergabeplattform des Deutschen Vergabeportals (DTVP). Nähere Informationen hierzu, insbesondere über die notwendigen Instrumente für am Vergabeverfahren interessierte Unternehmen (Bewerber), finden sich unter http://www.dtvp.de. Weitergehende Informationen finden sich außerdem unter https://support.cosinex.de/unternehmen. Die jeweils aktuellen Vorgaben, Regelungen und Hinweise des DTVP, insbesondere, soweit sie die Kommunikation durch Bewerber betreffen, sind zu beachten. Da die Kommunikation in diesem Vergabeverfahren ausschließlich über das DTVP erfolgt, obliegt es dem Bewerber, sich auf dem jeweils aktuellen Stand des Vergabeverfahrens und der zugehörigen Informationen über das DTVP zu halten. Technische Voraussetzungen für die Teilnahme am Vergabeverfahren Eine Teilnahme am Vergabeverfahren, insbesondere durch das Stellen von Fragen oder das Einreichen von Teilnahmeanträgen setzt voraus, dass sich der Bewerber beim DTVP registriert. Soweit der Bewerber noch nicht beim DTVP registriert ist, ist die Registrierung kostenfrei unter http://www.dtvp.de erforderlich. Für die elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen / Angeboten ist die Nutzung des "Bietertools" erforderlich. Das "Bietertool" wird kostenfrei über das DTVP für dort registrierte Unternehmen zur Verfügung gestellt. Im Rahmen der Teilnahmeantragsabgabe kann über das "Bietertool" insgesamt eine maximale Datenmenge von 500 MB an die Auftraggeberin übermittelt werden (Gesamtdatenmenge von Dateien in den Bereichen "Auszufüllenden Dokumente" und "Eigene Dokumente" des Bietertools). Sprache Sämtliche Kommunikation im Vergabeverfahren hat in deutscher Sprache zu erfolgen. Fragen und Hinweise der Bewerber Enthalten die Auftragsbekanntmachung und / oder die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, Widersprüche, Unvollständigkeiten oder Fehler, so hat er unverzüglich darauf hinzuweisen. Fragen und Hinweise der Bewerber zum Vergabeverfahren sind über die Kommunikationsfunktion des DTVP an die Auftraggeberin zu übermitteln. Dabei ist die von der Auftraggeberin mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellte Anlage 09 zu verwenden. In anderer Form oder auf anderem Wege eingereichte Fragen / Hinweise, insbesondere telefonische Fragen / Hinweise werden nicht beantwortet. Die Fragen / Hinweise werden möglichst zeitnah durch den Auftraggeber beantwortet und die Antworten allen Bewerbern in anonymisierter Form über die genutzte Vergabeplattform zur Verfügung gestellt. Es wird darum gebeten, die Fragen so zu formulieren, dass diese zusammen mit den Antworten allen Bewerbern zur Verfügung gestellt werden können, ohne dass der Auftraggeber diese zwecks Anonymisierung umformulieren muss.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen AuftragsvergabeKeine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der EignungskriterienBekanntmachung
KriteriumEintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des EignungskriteriumsEintragung in das einschlägige Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis - Nachweis über Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister oder der Handwerksrolle oder gleichwertiger Nachweis Die Bewerber / jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft und jedes eignungsleihende Unternehmen haben einen Auszug (Kopie) aus dem Handelsregister oder dem Berufsregister oder der Handwerksrolle vorzulegen. Als im Handelsregister und Berufsregister nicht eingetragener Bewerber ist es gestattet, gleichwertige Nachweise vorzulegen. Der jeweilige Nachweis soll nicht älter als sechs Monate sein. Die Vorlage von Nachweisen, die älter als sechs Monate sind, führt nicht zwingend zum Ausschluss. Der Auftraggeber wird in diesem Fall einen aktuellen Nachweis von der entsprechenden Registerstelle einholen. Ist dem Auftraggeber dies nicht möglich, wird er einen aktuellen Nachweis vom Bewerber nachfordern.

KriteriumBerufliche Risikohaftpflichtversicherung
Beschreibung des EignungskriteriumsNachweis einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung

KriteriumAllgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des EignungskriteriumsNachweis über die Umsätze des Unternehmens

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen Interimsmaßnahmen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Interimsmaßnahmen zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen im Rahmen von Interimsmaßnahmen umfasste, die während des laufenden Betriebs von Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen erbracht wurden. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern sie hinsichtlich ihrer Funktion, technischen Ausstattung und betrieblichen Abläufe mit einer Straßenmeisterei vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Medienversorgung Container - Fundament Container - Lieferung, Montage, Inbetriebnahme, Demontage, Abtransport der Container - Einrichtung temporärer Verkehrs-, Rangier- und Abstellflächen - Medienanschluss (temporäre Entwässerungs- und Stromversorgungsmaßnahmen) - Koordination und Rückbau der Interimseinrichtungen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen Abbruch - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Abbruch von Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Abbruchleistungen an bestehenden Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern sie hinsichtlich ihres Volumens sowie der baulichen Struktur mit einer Straßenmeisterei vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Abbruch Bestandsgebäude inkl. aller zugehörigen Leistung wie z.B. Abfuhr, Verwertung bzw. Entsorgung des Bauschutts gem. Schadstoffgutachten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen Erweiterter Rohbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich erweiterter Rohbau zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des erweiterten Rohbaus an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Rohbauarbeiten hinsichtlich baulichen Umfangs, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind (z.B. Bürogebäude oder Hotels). 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Baustelleneinrichtung (BE), inkl. Zaun, Container, Baustraße - Aushub Baugrube - Abfahren/Entsorgen Aushub - Gründung inkl. Dämmung und Abdichtung - Rohbau Stb./Beton/Halbfertigteile/Mauerwerk 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen Holzbau - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Holzbau zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Holzbaus an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Holzbauarbeiten hinsichtlich baulichem Umfang, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Zimmerarbeiten - Wände (massiv und/oder Ständer) - Fassade inkl. Fenster und Holztüren - Holzinnentüren - Sonnenschutz/Blendschutz - Beschilderung 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen Dachdeckung - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Dachdeckung zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Dachdeckens an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Dachdeckerleistungen hinsichtlich baulichen Umfangs, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Dach, inkl. Gründachaufbau 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen Metallbau + Schlosser - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Metallbau + Schlosser zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen des Metallbaus und Schlosserleistungen an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Metallbauarbeiten hinsichtlich baulichem Umfang, konstruktiver Anforderungen, technischer Ausstattung und funktionaler Nutzung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Metalltüren - Metallbauarbeiten - Einbauten (Metallhandläufe, Gitterroste etc.) 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen TA I - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Kälteanlagen) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (Heizungs-, Lüftungs-, Sanitär- und Kälteanlagen) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Wärmeerzeugungsanlagen + Verteilnetze - Raumheizflächen - Wärmeversorgungsanlagen - Abwasser-/Regenwasseranlagen - Trinkwasseranlagen - Kälteanlagen, Teilklimaanlagen - Brandschutzanlagen (Vorrichtungen zur Durchquerung von Brandwänden und Decken) - Isolierarbeiten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen TA II - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (elektrotechnische Anlagen) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (elektrotechnische Anlagen) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Hoch- und Mittelspannungsanlagen - Eigenstromversorgungsanlagen - Niederspannungsschaltanlagen - Beleuchtungsanlagen - Blitzschutz/Erdung - Starkstromanlagen - Fernmeldeanlagen - Brandmeldeanlagen - Einbruchmeldeanlagen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen TA III - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Technische Ausrüstung (Gebäudeleittechnik) zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Technischen Ausrüstung (Gebäudeleittechnik) an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die technischen Anlagen hinsichtlich Art, Umfang, Regelungstechnik und gebäudetechnischer Integration mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Automationseinrichtungen - Schaltschränke, Automationsschwerpunkte - Automationsmanagement und Visualisierung - Kabel, Leitungen Verlegesysteme - Datenübertragungsnetze 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen Ausbau I - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Boden- und Oberflächenarbeiten zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Boden- und Oberflächenarbeiten an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die ausgeführten Boden- und Oberflächenarbeiten hinsichtlich Nutzungsanforderungen, Belastung durch Personen- oder Fahrzeugverkehr, Reinigungsfähigkeit, Rutschhemmung oder technische Einbindung (z?B. Einbauten, Bodenabläufe, Medienführungen) mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Estrich - Bodenbeläge - Verbundabdichtungen/ Wand- und Bodenbekleidungen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen Ausbau II - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Trockenbau- und Malerarbeiten zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen der Trockenbau- und Malerarbeiten an Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B. Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die ausgeführten Trockenbau- und Malerarbeiten hinsichtlich Raumstruktur, funktionaler Anforderungen, Oberflächenqualität, Beanspruchung und technischer Ausführung mit denen von Betriebsdienstgebäuden vergleichbar sind. 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Trockenbau Wände - Trockenbau Decken - Maler- und Lackierarbeiten 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumReferenzen zu bestimmten Arbeiten
Beschreibung des EignungskriteriumsUnternehmensreferenzen Freianlagen - Für jedes Referenzprojekt sind folgende Angaben im Formblatt Anlage 02-01 vollständig vorzulegen: - Name und Anschrift des Referenzgebers - Kurzbeschreibung des Referenzprojektes inkl. ausgeführter Leistungen und Mengen - Ausführungszeitraum - Auftragsvolumen - durchschnittliche Zahl eingesetzter Mitarbeiter - Beschreibung technischer Besonderheiten - Angabe zur Art der Maßnahme (Neubau, Umbau, Sanierung) - vertragliche Rolle (Hauptauftragnehmer, Arbeitsgemeinschaft, Nachunternehmer) - Bestätigung des Referenzgebers über die vertragsgemäße Ausführung (auf Verlangen des Auftraggebers) Der Bewerber kann - unter Berücksichtigung der nachfolgenden Regelungen - alternativ den Nachweis durch Angabe der PQ-Registriernummern beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (präqualifizierte Unternehmen) führen. In diesem Fall hat der Bewerber eine gültige PQ-Nummer anzugeben. Die alternative Nachweisführung mittels PQ-Registriernummer und gültiger PQ-Nummer erfordert grundsätzlich, dass die im PQ-Verzeichnis hinterlegten Referenzen die nebenstehenden in Spalte E dieser Tabelle festgelegten (Mindest-) Anforderungen vollständig und nachvollziehbar erfüllen. Sollte dies ausnahmsweise nicht der Fall sein, sind ergänzende Referenzdarstellungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Hierzu ist das Formblatt Anlage 02-01 für die jeweiligen Angaben, die nicht im im PQ-Verzeichnis aufgeführt sind, zu verwenden. Mindestanforderungen: Der Bewerber hat mindestens drei geeignete Referenzprojekte vorzulegen, aus denen hervorgeht, dass dieser über die erforderliche Eignung für die Ausführung vergleichbarer Leistungen im Bereich Freianlagen zu Gebäuden mit betrieblicher oder öffentlicher Nutzung verfügt. Der Auftraggeber bewertet für jede Referenz, ob und in welchem Maß die Referenz mit den in der jeweiligen Kategorie definierten objektiven Merkmalen vergleichbar ist. Die nachfolgend aufgeführten Bewertungsparameter müssen nicht innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Es ist ausreichend, wenn infolge einer Gesamtbetrachtung der eingereichten Referenzen (kumulativ) die technische und berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers belegt wird. Die Bewertung erfolgt anhand der Darstellungen des Bewerbers unter Berücksichtigung insbesondere der folgenden Parameter: 1. Art des Bauvorhabens Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz Leistungen an Freianlagen von Betriebsdienstgebäuden - insbesondere Straßenmeistereien - oder vergleichbaren betrieblich genutzten Einrichtungen umfasste. Unter Betriebsdienstgebäuden sind dabei bauliche und technische Einrichtungen zu verstehen, die ihrer Anlage nach für betriebliche Zwecke errichtet wurden (z.B Straßenmeistereien, Werkstätten, Fahrzeug- und Lagerhallen, Sozial- und Verwaltungsbereiche). Als vergleichbar gelten auch sonstige betrieblich genutzte Einrichtungen, sofern die Außenanlagen eine ähnliche technische Komplexität und Nutzung aufweisen (z.B. Verkehrs- und Rangierflächen, Parkplätze, Entwässerungsanlagen, Zuwegungen). 2. Leistungsinhalt und -umfang Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz folgende Gewerke umfasste: - Erdarbeiten und Geländemodellierung - Oberflächenbefestigungen (z.?B. Betonpflaster, Asphalt, Platten) - Regenwasserableitung / Versickerung / Rückhaltung - Erschließung der Außenanlagen (z.?B. Zufahrten, Beleuchtung, Einfriedungen) - Gründungen, Unterbauten, Stützbauten - Pflanz- und Saatflächen 3. Ausführungszeitraum Der Auftraggeber bewertet, ob und in welchem Maß die Referenz die Anforderungen hinsichtlich des Ausführungszeitraums erfüllt. Grundsätzlich soll das Referenzprojekt innerhalb der letzten fünf (5) Jahre vor Einreichung der Bewerbungsunterlagen erbracht worden sein. Im begründeten Einzelfall können auch Referenzprojekte berücksichtigt werden, die länger zurückliegen, sofern sie in Art und Umfang vergleichbar sind und die Eignung des Bewerbers hinreichend belegen.

KriteriumDurchschnittliche jährliche Belegschaft
Beschreibung des EignungskriteriumsAnzahl der in den letzten drei abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber5
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sindDeutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen03/12/2029 23:59:59 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Internetadresse der Auftragsunterlagenhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXU5YYDYTJ09FHZ0/documents
Ad-hoc-Kommunikationskanal
URLhttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXU5YYDYTJ09FHZ0
5.1.12.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Verfahrensbedingungen
Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung24/12/2029
Bedingungen für die Einreichung
Elektronische EinreichungErforderlich
Adresse für die Einreichunghttps://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXU5YYDYTJ09FHZ0
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden könnenDeutsch
Elektronischer KatalogNicht zulässig
VariantenNicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichenNicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge17/12/2029 23:59:00 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche InformationenDer Auftraggeber führt nach pflichtgemäßem Ermessen eine allgemeine Aufklärungs- und Nachforderungsrunde gemäß § 16a VOB/A - EU durch.
Auftragsbedingungen
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgenNein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags---
Elektronische RechnungsstellungErforderlich
Aufträge werden elektronisch erteiltja
Zahlungen werden elektronisch geleistetja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
ÜberprüfungsstelleVergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Informationen über die Überprüfungsfristen: Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen der §§ 134, 135, 160 GWB.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstelltLand Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstelltVergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmtLand Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle BezeichnungLand Brandenburg, vertreten durch den Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg
Registrierungsnummer121000
PostanschriftLindenallee 51
StadtHoppegarten
Postleitzahl15366
Land, Gliederung (NUTS)Märkisch-Oderland (DE409)
LandDeutschland
E-Mailde-vergabeverfahren@kpmg-law.com
Telefon+49 33422491000
Rollen dieser Organisation
Beschaffer
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt
8.1.
ORG-0002
Offizielle BezeichnungVergabekammer des Landes Brandenburg beim Ministerium für Wirtschaft und Energie
Registrierungsnummert:03318661719
PostanschriftHeinrich-Mann-Allee 107
StadtPotsdam
Postleitzahl14473
Land, Gliederung (NUTS)Potsdam, Kreisfreie Stadt (DE404)
LandDeutschland
Kontaktperson+49 3318661719
E-MailVergabekammer@MWAEK.Brandenburg.de
Telefon+49 3318661719
Fax+49 3318661652
Internetadressehttps://mwaek.brandenburg.de/de/vergabekammer-nachpr%C3%BCfungsverfahren/bb1.c.478846.de
Rollen dieser Organisation
Überprüfungsstelle
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt
8.1.
ORG-0003
Offizielle BezeichnungDatenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registrierungsnummer0204:994-DOEVD-83
StadtBonn
Postleitzahl53119
Land, Gliederung (NUTS)Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
LandDeutschland
E-Mailnoreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telefon+49228996100
Rollen dieser Organisation
TED eSender
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung54ac98bc-ffe5-4c26-9a47-f74bb87a997f  -  01
FormulartypWettbewerb
Art der BekanntmachungAuftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung16/12/2025 20:26:50 (UTC+01:00) Mitteleuropäische Zeit, Westeuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar istDeutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung844415-2025
ABl. S – Nummer der Ausgabe244/2025
Datum der Veröffentlichung18/12/2025