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		<cbc:Name languageID="DEU">piaf10 - Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Planungs-, Informations- und Auswertungssystem für das Feldversuchswesen</cbc:Name>
		<cbc:Description languageID="DEU">Modulare (Weiter-)Entwicklung der Software piaf; optionale Module; Service-, Wartungs- und Pflegeleistungen; Service Desk</cbc:Description>
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		<cbc:Note languageID="DEU">Bekanntmachungs-ID: CXS7YDBYTCWQ9PUV


Elektronische Teilnahmeanträge/Angebote sind ausschließlich über den Vergabemarktplatz des Landes NRW www.evergabe.nrw.de einzureichen. Das Hochladen, die Verschlüsselung und die Weiterleitung des Teilnahmeantrags/Angebotes erfolgt ausschließlich mit dem vom Vergabemarktplatz NRW zur Verfügung gestellten Bietertool. Weitere Informationen zu den Signaturen, zum Bietertool und zum technischen Betrieb stehen Ihnen unter www.vergabe.nrw.de im Bereich Wirtschaft/Einkauf NRW/Vergabemarktplatz und insbesondere unter https://support.cosinex.de/unternehmen/ zur Verfügung</cbc:Note>
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						<cbc:AwardingCriterionTypeCode listName="award-criterion-type">price</cbc:AwardingCriterionTypeCode>
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						<cbc:Description languageID="DEU">Der Auftraggeber vergibt für das Kriterium "Preis" (Gewichtung: 30 %) maximal 30 Punkte. Die Wertung für das Kriterium "Preis" wurde anhand der Bieterangaben im Preisblatt ermittelt.</cbc:Description>
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						<cbc:Name languageID="DEU">Kenntnisse und Erfahrungen des Projektteams</cbc:Name>
						<cbc:Description languageID="DEU">Für das Kriterium Kenntnisse und Erfahrungen des Projektteams (Gewichtung: 20 %) vergibt der Auftraggeber insgesamt maximal 20 Punkte. Maßgeblich für die Bewertung ist dabei, inwieweit die benannten Schlüsselpersonen (Projektleiter, Stellvertretender Projektleiter sowie der Key-Programmierer) nach ihrer Qualifikation, Erfahrung und Zusammensetzung eine Leistungserbringung in möglichst kurzer Zeit, aber gleichzeitig hoher Qualität erwarten lassen. Die eingereichte Darstellung des Projektteams wird dabei als Ganzes in einem relativen Vergleich zueinander mit 0-10 Punkten bewertet. Die so erreichten Wertungspunktzahlen wurden mit dem Gewichtungsfaktor 2 multipliziert, so dass die maximale Punktzahl für das Kriterium "Kenntnisse und Erfahrungen des Projektteams" 20 Punkte beträgt.</cbc:Description>
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						<cbc:AwardingCriterionTypeCode listName="award-criterion-type">quality</cbc:AwardingCriterionTypeCode>
						<cbc:Name languageID="DEU">Qualität des Konzepts zur Zeitplanung</cbc:Name>
						<cbc:Description languageID="DEU">Für das Kriterium Qualität des Konzepts zur Zeitplanung (Gewichtung: 20 %) vergibt der Auftraggeber insgesamt maximal 20 Punkte. Maßgeblich für die Bewertung ist dabei, ob die Darstellungen des Bieters plausibel und nachvollziehbar sind und ob und in welchem Umfang auf Grundlage der Ausführungen im Konzept mit der Umsetzung des Projekts in möglichst kurzer Zeit, aber gleichzeitig hoher Qualität zu rechnen ist. Die eingereichten Konzepte zur Zeitplanung werden dabei als Ganzes in einem relativen Vergleich zueinander mit 0-10 Punkten bewertet. Die so erreichten Wertungspunktzahlen wurden mit dem Gewichtungsfaktor 2 multipliziert, so dass die maximale Punktzahl für das Kriterium "Konzept zur Zeitplanung" 20 Punkte beträgt.</cbc:Description>
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						<cbc:AwardingCriterionTypeCode listName="award-criterion-type">quality</cbc:AwardingCriterionTypeCode>
						<cbc:Name languageID="DEU">Qualität des Durchführungskonzepts</cbc:Name>
						<cbc:Description languageID="DEU">Für das Kriterium Qualität des Durchführungskonzepts (Gewichtung: 30 %) vergibt der Auftraggeber insgesamt maximal 30 Punkte. Maßgeblich für die Bewertung ist dabei, ob die Darstellungen des Bieters plausibel und nachvollziehbar sind und ob und in welchem Umfang auf Grundlage der Ausführungen im Konzept mit der Umsetzung der Ziele des Auftraggebers zu rechnen ist. Der Auftraggeber bewertet, inwieweit die Durchführungskonzepte plausibel eine erfolgreiche Projektumsetzung erwarten lassen. Maßgeblich sind darüber hinaus das Aufgabenverständnis, die Vollständigkeit, die Schlüssigkeit und die Detailgenauigkeit des Durchführungskonzepts. Die eingereichten Durchführungskonzepte werden dabei als Ganzes und in einem relativen Vergleich zueinander mit 0-10 Punkten bewertet. Die so erreichten Wertungspunktzahlen wurden mit dem Gewichtungsfaktor 3 multipliziert, so dass die maximale Punktzahl für das Kriterium "Qualität des Durchführungskonzepts" 30 Punkte beträgt.</cbc:Description>
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					<cbc:Description languageID="DEU">Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist ein Verstoß innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 III Nr. 1. GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 III Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 III Nr. 3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, ist dieses berechtigt, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 III Nr. 4 GWB).</cbc:Description>
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		<cac:ProcurementProject>
			<cbc:ID schemeName="internalID">2024-039</cbc:ID>
			<cbc:Name languageID="DEU">piaf10 - Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Planungs-, Informations- und Auswertungssystem für das Feldversuchswesen</cbc:Name>
			<cbc:Description languageID="DEU">Vom Bundesministerium für Landwirtschaft (BML) wurde von 1995 bis 1997 das Modellvorhaben Planungs-, Informations- und Auswertungssystem für das Feldversuchswesen (nachfolgend piaf-Allgemein) gefördert, welches für eine gemeinsame Software-Lösung entwickelt wurde. Dazu wurde im September 1997 vom Bund und den Ländern die "Vereinbarung über die Pflege und Weiterentwicklung von Softwareprogrammen für das Planungs-, Informations- und Auswertungssystem für das Feldversuchswesen (piaf)" getroffen. Die im Rahmen dieser Vereinbarung entstandenen Entwicklungen ermöglichen es, piaf im Praxiseinsatz zu verwenden. Zusätzlich wurde unter dem Oberbegriff piaf eine Softwarelösung zur Planung und Datenerfassung im Zusammenhang mit der Prüfung von Pflanzenschutzmitteln auf Wirksamkeit und Verträglichkeit (nachfolgend: piaf-PSM) entwickelt. Inzwischen existiert eine integrierte Softwareanwendung (nachfolgend piaf5), welche die verschiedenen Programmteile / Datenbanken bedient. 
Zwischenzeitlich ist diese Softwareanwendung an einen Stand gelangt, bei dem der Betrieb allein mit jährlichen Anpassungen nicht mehr aufrechtzuerhalten ist. Die alte Technologiebasis der Software ist als kritisch zu beurteilen. Steigender Aufwand für Wartung und Anpassung sowie Schwierigkeiten bei der Gewährleistung einer adäquaten Qualität sind Ausdruck dieser technischen Überalterung. Hinzu kommt die historische Aufteilung der piaf-Datenbank in "piaf Allgemein" und "piaf PSM", die bei Entwicklung und Betreuung zu Mehraufwand führt und den immer mehr an Bedeutung gewinnenden Datenaustausch behindert. 
Daher soll die bestehende Softwareanwendung auf eine neue Technologiebasis gestellt werden und eine neue piaf-Software entwickelt werden (nachfolgend piaf10 oder Software).
Hierfür wurde 2002 eine Bund-Länder-Vereinbarung geschlossen, mit der unter anderem die Auftraggeberin, als Rechtsnachfolgerin der bis dahin selbstständigen Landwirtschaftskammern Rheinland und Westfalen-Lippe, mit der Koordinierung und Durchführung der Vergabe für die Entwicklung und Pflege der piaf10 Software beauftragt wurde. Sowohl der Bund als auch die Länder sollen später neben der Auftraggeberin Nutzungsrechte an piaf10 erhalten. 
piaf10 soll die derzeit fragmentierte und in Teilen veraltete Software ersetzen. Der Aufbau der Software soll modular erfolgen und richtet sich nach den grundlegenden Anwendungsbereichen von piaf, die in der Leistungsbeschreibung beschrieben sind. Teile des Grundmodul mit dem Datenmodell   und der Erfassung von Versuchsdaten als Kernelement sind bereits entwickelt worden und bei der weiteren Entwicklung der Software zu verwenden. Module, die über die fest beauftragten Module hinausgehen (z. B. Bereitstellung von Wetterdaten/-grafiken, Geräteanbindung, Einbindung von GIS-Informationen, Anbindung Bilddatenbanken , Anbindung externer Laborsoftware ("Middleware)), können optional vom Auftragnehmer  angeboten werden oder von der Auftraggeberin beauftragt werden.  
Der modulare Aufbau ermöglicht die Erweiterung von piaf10 um optionale Module, die bei einer eventuellen späteren Erweiterung auch an zukünftige Bedürfnisse angepasst werden können. 
Die Software soll an bestehende Systeme z.B. BSA, JKI, Laborgeräte, Erntemaschinen über Schnittstellen angebunden werden sowie die Möglichkeit bieten, weitere Anwender, z.B. Pflanzenschutzmittelhersteller, in die Nutzung der Software einzubeziehen.
Darüber hinaus müssen die bestehenden Daten aus piaf5 in die neue Software migriert werden können. 
Nach der Abnahme pflegt und entwickelt der Auftragnehmer die Software weiter.
Details sind der Leistungsbeschreibung und den übrigen Vergabeunterlagen zu entnehmen.</cbc:Description>
			<cbc:ProcurementTypeCode listName="contract-nature">services</cbc:ProcurementTypeCode>
			<cac:ProcurementAdditionalType>
				<cbc:ProcurementTypeCode listName="strategic-procurement">none</cbc:ProcurementTypeCode>
			</cac:ProcurementAdditionalType>
			<cac:MainCommodityClassification>
				<cbc:ItemClassificationCode listName="cpv">72200000</cbc:ItemClassificationCode>
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					<cbc:StreetName>Nevinghoff 40</cbc:StreetName>
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			<cac:PlannedPeriod>
				<cbc:DescriptionCode listName="duration">UNLIMITED</cbc:DescriptionCode>
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			<cac:ContractExtension>
				<cbc:OptionsDescription languageID="DEU">Entwicklung weiterer Module für piaf auf Abruf (einseitiges Optionsrecht zugunsten des Auftraggebers)</cbc:OptionsDescription>
				<cbc:MaximumNumberNumeric>100</cbc:MaximumNumberNumeric>
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						<cbc:Description languageID="DEU">Der Vertrag kommt mit Zuschlag zustande und hat eine Mindestvertragslaufzeit von 4 Jahren nach Abnahme der Software. Nach Ablauf der Mindestvertragslaufzeit verlängert sich der Vertrag, wenn er nicht von einer der Parteien gemäß Ziff. 35.3 des Softwareentwicklungsvertrages gekündigt wird.</cbc:Description>
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		</cac:ProcurementProject>
	</cac:ProcurementProjectLot>
	<cac:TenderResult>
		<cbc:AwardDate>2000-01-01Z</cbc:AwardDate>
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