730055-2026 - Competition
Germany – Architectural, engineering and planning services – Planungsleistungen für den Neubau der Verbundschule am Tuniberg Freiburg mit 3-fach Sporthalle, Schulhof und Sport- und Außenanlagen
OJ S 205/2026 22/10/2026
Contract or concession notice – standard regime
Services
1. Buyer
1.1.
Buyer
Official name: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Email: vergabemanagement@freiburg.de
Legal type of the buyer: Local authority
Activity of the contracting authority: General public services
2. Procedure
2.1.
Procedure
Title: Planungsleistungen für den Neubau der Verbundschule am Tuniberg Freiburg mit 3-fach Sporthalle, Schulhof und Sport- und Außenanlagen
Description: Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen für den Neubau einer Verbundschule in Freiburg im Breisgau am Standort in Freiburg-Opfingen, inklusive der Neuerrichtung einer 3-fach Sporthalle und Schulhof sowie weiteren Sport- und Außenanlagen. Leitend für das gesamte Vorhaben ist der Ansatz des Einfachen Bauens. Durchgeführt wird ein dreistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und zweistufiger Verhandlungsphase gemäß § 119 Abs. 5 GWB in Verbindung mit §§ 14 Abs. 3 Nr. 2, 17 Abs. 1 VgV, 74 VgV sowie Lösungsvorschläge nach § 76 Abs. 2 VgV.
Procedure identifier: 7e9c40a3-b782-4dfb-9da9-4b8f2178eb10
Internal identifier: 2026005352
Type of procedure: Negotiated with prior publication of a call for competition / competitive with negotiation
The procedure is accelerated: no
2.1.1.
Purpose
Main nature of the contract: Services
Main classification (cpv): 71240000 Architectural, engineering and planning services
2.1.2.
Place of performance
Town: Freiburg
Postcode: 79112
Country subdivision (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Country: Germany
Additional information: Die Abgabe des Teilnahmeantrags darf ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform erfolgen. Dafür ist das vollständig ausgefüllte Bewerbungsformular zusammen mit den zugehörigen Anlagen im Vergabeportal hochzuladen. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Fragen können im Vergabeportal über den Schritt „Nachrichten" an die Vergabestelle eingereicht werden. Frist hierzu siehe Nr. 5.1.11. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe-)rechtlichen Komplexität baldmöglichst beantwortet. Für die Ausarbeitung der Bewerbungsunterlagen werden den Bewerbern keine Kosten erstattet (in Anlehnung an § 77 Abs. 1 VgV). Es ist beabsichtigt für die 2. Stufe des Verfahrens insbesondere folgende Unterlagen noch zur Verfügung zu stellen: Mustervertrag über Planungsleistungen mit Preisblattformular.
2.1.3.
Value
Estimated value excluding VAT: 0,00 EUR
2.1.4.
General information
Additional information: Mit dem Neubau der Verbundschule am Tuniberg plant die Stadt Freiburg im Ortsteil Opfingen einen neuen weiterführenden Schulstandort von gesamtstädtischer und zugleich ortsbildprägender Bedeutung. Vorgesehen ist eine 6-zügige Verbundschule mit einer Nutzfläche von knapp 12.000 qm für insgesamt rund 1.200 Schüler*innen. Die Verbundschule umfasst eine 3-zügige Gemeinschaftsschule Sekundarstufe 1, ein 3-zügiges Gymnasium Sekundarstufe 1 mit einer gemeinsamen 4-zügigen Sekundarstufe 2 (Oberstufe). Das Plangebiet umfasst rund 3,4 ha am östlichen Ortseingang von Opfingen. Die Schule soll einen inklusiven Lern- und Lebensort bilden, der den unterschiedlichen Anforderungen von Gemeinschaftsschule und Gymnasium gleichermaßen gerecht wird. Grundlage ist ein pädagogisches Konzept, das die verschiedenen Lernstrukturen beider Schularten in Jahrgangsclustern abbildet und Offenheit, Anpassungsfähigkeit und selbstständiges Lernen fördert. Demnach wird eine räumliche Organisation erwartet, die klare Orientierung bietet, unterschiedliche Grade von Gemeinschaft und Rückzug ermöglicht und in allen Aspekten barrierefrei gedacht ist. Entscheidend ist eine funktional schlüssige, wirtschaftliche und räumlich überzeugende Gesamtfigur. Leitend für das gesamte Vorhaben ist der Ansatz des Einfachen Bauens. Gesucht wird ein robuster, langlebiger und dauerhaft wirtschaftlicher Schulbau, der mit klaren Baukörpern, einer schlüssigen Organisation, angemessenen Konstruktionsprinzipien und einer alterungsfähigen Materialwahl auf die Anforderungen des schulischen Alltags antwortet. Durch den Ansatz Einfaches Bauen sind räumliche, konstruktive und technische Lösungen so aufeinander abzustimmen, dass ein hoher Gebrauchswert, gute Anpassungsfähigkeit, geringe Betriebs- und Unterhaltungskosten sowie eine hohe architektonische Qualität erzeugt werden. Erwartet wird eine Verbundschule, die mit angemessenen Mitteln eine starke Identität entwickelt und sich selbstverständlich in den dörflich geprägten Ortsteil sowie in den Freiraum am Ortsrand einfügt. Die angrenzenden Anlagen und Nutzungen sind als Teil des Gesamtkonzepts zu verstehen. In das Außensportangebot sollen auch die angrenzenden, bereits bestehenden Sportanlagen einbezogen werden. Darüber hinaus ist auch eine neue Dreifeld-Sporthalle geplant. Dadurch entsteht ein vernetzter Bildungs-, Sport- und Aufenthaltsstandort, der sowohl schulische als auch außerschulische Nutzungen sinnvoll miteinander verbinden soll. Zugleich ist die besondere Lage am Ortseingang so zu nutzen, dass der neue Campus eine klare Adresse ausbildet und als qualitätsvoller städtebaulicher Auftakt von Opfingen wahrnehmbar wird. Die Außenräume sind als integraler Bestandteil des Schulkonzepts zu entwickeln. Erwartet werden qualitätsvolle und robuste Freiräume mit hoher Aufenthaltsqualität und Flexibilität für unterschiedliche Nutzungen, die auch künftig unter Einbeziehung von Schüler*innen und pädagogischen Fachkräften weiterentwickelt werden können. Der Schulhof sowie auch die integrierten Sportflächen sollen Bewegung, Aufenthalt, informelles Lernen und Mehrfachnutzung ermöglichen, zugleich klimaanpassungsfähig, pflegearm und dauerhaft tragfähig sein. Außerhalb der Schul- und Betreuungszeiten sollen die Freiflächen zudem der Bevölkerung ein attraktives Aufenthaltsangebot bieten und so die öffentliche Bedeutung des Standorts stärken. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen für den Neubau einer Verbundschule in Freiburg im Breisgau am Standort in Freiburg-Opfingen, inklusive der Neuerrichtung einer 3-fach Sporthalle und Schulhof sowie weiteren Sport- und Außenanlagen. Leitend für das gesamte Vorhaben ist der Ansatz des Einfachen Bauens. Die Vergabe erfolgt stufenweise. Die Leistungen werden an einen Bieter/Bietergemeinschaft vergeben. Die einzelnen Fachrichtungen erhalten separate Verträge. Die Federführung im Verhandlungsverfahren liegt bei der Fachrichtung Gebäudeplanung. Mit Abschluss der Verträge je Fachrichtung werden zunächst die Leistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 sowie ggf. Teile der Besonderen Leistungen in Auftrag gegeben. Der Vergabegegenstand umfasst die folgenden Einzel-Leistungen gemäß HOAI 2021: Gebäudeplanung und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI, Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI, Technische Ausrüstung: gemäß §§ 53 ff HOAI, Anlagengruppen 1-8, Leistungen der Bauphysik – Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik, Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff HOAI. Ausgangslage: Die Stadt Freiburg im Breisgau beabsichtigt, in Freiburg-Opfingen die Verbundschule Tuniberg zu realisieren. Anlass hierfür ist der seit Langem bestehende Bedarf an einer weiterführenden Schule für die Tuniberg-Gemeinden. Bislang müssen Schülerinnen und Schüler aus den Ortsteilen für den Besuch weiterführender Schulen in andere Bereiche des Freiburger Stadtgebiets pendeln. Mit dem geplanten Neubau soll deshalb ein leistungsfähiger, zukunftsorientierter und ortschaftübergreifend wirksamer Bildungsstandort geschaffen werden. Das Vorhaben knüpft an die bereits in der zuvor entwickelten Rahmenplanung für die Tuniberggemeinden formulierte Zielsetzung an, in Opfingen einen neuen Bildungsschwerpunkt zu entwickeln. Grobkostenrahmen: Auf Grundlage eines Kostenrahmens DIN 276 eines vergleichbaren Schulneubaus wurde durch lineare Hochrechnung nach Größe, funktionalen Anforderungen Nutzungsbausteinen der Verbundschule eine Kostenprognose erstellt. Diese Ermittlung beläuft sich im Stand 3. Quartal 2026 auf ca. 85 Mio. EUR brutto (Kostengruppe 300-500). Termine: Verbundschule inkl. Freianlagen: Aufnahme der Planung ca. 01/2028, Ausschreibung Bauleistungen ca. 2. HJ 2029, Baugenehmigung ca. 1. HJ 2030, Beginn Bauausführung voraussichtlich 2031. Verfahren: Das Verfahren erfolgt im Wege eines Verhandlungsverfahrens mit vorgeschaltetem öffentlichem Teilnahmewettbewerb (gemäß § 119 Abs. 5 GWB i. V. m. §§ 14 Abs. 3 Nr. 2, 17 Abs. 1 VgV, 74 VgV) mit Erstellung von Lösungsvorschlägen (Entwurf Verbundschule und Konzept Einfaches Bauen) nach § 76 Abs. 2 VgV in der Vergabephase. Es ist in drei Stufen aufgeteilt: 1. Stufe: öffentlicher Teilnahmewettbewerb und Auswahlphase. 2. Stufe: Angebots- und Verhandlungsphase Teil I (10 Teilnehmende). 3. Stufe: Angebots- und Verhandlungsphase Teil II (3 Teilnehmende). Zu vergebende Leistungen: Der Vergabegegenstand umfasst die folgenden Einzel-Leistungen gemäß HOAI 2021: Gebäudeplanung und Innenräume gemäß §§ 33 ff HOAI, Tragwerksplanung gemäß §§ 49 ff HOAI, Technische Ausrüstung: gemäß §§ 53 ff HOAI, Anlagengruppen 1-8, Leistungen der Bauphysik – Wärmeschutz und Energiebilanzierung sowie Bau- und Raumakustik, Freianlagenplanung gemäß §§ 38 ff HOAI. Die Leistungen werden an einen Bieter/ eine Bietergemeinschaft vergeben. Die einzelnen Fachrichtungen erhalten separate Verträge. Die Federführung im Verhandlungsverfahren liegt bei der Fachrichtung Gebäudeplanung. Die Auftraggeberin vergibt die oben aufgeführten Planungsleistungen gem. HOAI (2021) § 33 ff., § 38 ff., § 49 ff., § 53 ff. für Bauphysik Anlage 1.2 HOAI und Heft 23 AHO bis mindestens einschließlich LPH 3, sofern kein wichtiger Grund einer Beauftragung entgegensteht. Die weiteren Leistungsphasen werden gem. HOAI (2021) § 33 ff., § 38 ff., § 49 ff., § 53 ff. und für Bauphysik Anlage 1.2 HOAI und Heft 23 AHO optional stufenweise beauftragt. Die Auftraggeberin hat die Absicht, bei vorliegendem Baubeschluss des Gemeinderates und bei funktionierender Zusammenarbeit zwischen Auftraggeberin und Auftragnehmenden wie üblich alle Leistungsphasen stufenweise zu beauftragen. Im Falle einer weiteren Bearbeitung werden durch im Verhandlungsverfahren bereits erbrachte Leistungen des Bestbieters bis zur Höhe der Honorierung im Verhandlungsverfahren nicht erneut vergütet, wenn und soweit der Lösungsvorschlag in seinen wesentlichen Teilen unverändert der weiteren Bearbeitung zugrunde gelegt wird. Die Bieter erklären sich bereit, im Falle einer Beauftragung zur weiteren Bearbeitung der Aufgabe getrennte Verträge für Gebäudeplanung, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung, Bauphysik und Freianlagenplanung unter Zugrundelegung der HOAI (2021) abzuschließen. Mit der Teilnahmebestätigung am Verhandlungsverfahren erkennen die Bieter die Regularien und Termine des Verhandlungsverfahrens an. Der Auftraggeber sieht für die Vergabe der Planungsleistungen auf Grundlage der HOAI ein Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV mit Teilnahmewettbewerb vor. Die zu vergebenden Planungsleistungen umfassen die in der Anlage „Vertrag Grundleistungen und Besondere Leistungen“ genannten Teilleistungen. Hinweis: Es müssen alle Teilleistungen angeboten werden
Legal basis: 
Directive 2014/24/EU
vgv -
2.1.6.
Grounds for exclusion
Sources of grounds for exclusion: Notice
Breaching of obligations set under purely national exclusion grounds: Gemäß § 123, 124 GWB, § 57, 42 Abs. 1 VgV und § 16 VOB/A
5. Lot
5.1.
Lot: LOT-0001
Title: Planungsleistungen für den Neubau der Verbundschule am Tuniberg Freiburg mit 3-fach Sporthalle, Schulhof und Sport- und Außenanlagen
Description: Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Planungsleistungen für den Neubau einer Verbundschule in Freiburg im Breisgau am Standort in Freiburg-Opfingen, inklusive der Neuerrichtung einer 3-fach Sporthalle und Schulhof sowie weiteren Sport- und Außenanlagen. Leitend für das gesamte Vorhaben ist der Ansatz des Einfachen Bauens. Durchgeführt wird ein dreistufiges Verhandlungsverfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb und zweistufiger Verhandlungsphase gemäß § 119 Abs. 5 GWB in Verbindung mit §§ 14 Abs. 3 Nr. 2, 17 Abs. 1 VgV, 74 VgV sowie Lösungsvorschläge nach § 76 Abs. 2 VgV.
Internal identifier: ad213caa-1541-40b3-a39a-98a32cc397fb
5.1.1.
Purpose
Main nature of the contract: Services
Main classification (cpv): 71240000 Architectural, engineering and planning services
5.1.2.
Place of performance
Town: Freiburg
Postcode: 79112
Country subdivision (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Country: Germany
5.1.3.
Estimated duration
Duration: 4 Years
5.1.6.
General information
Reserved participation: 
Participation is not reserved.
Procurement Project not financed with EU Funds.
The procurement is covered by the Government Procurement Agreement (GPA): yes
This procurement is also suitable for small and medium-sized enterprises (SMEs): no
Additional information: Der öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen (inkl. EU-Bekanntmachung) festgelegten Eignungs-/ Auswahlkriterien. In der ersten Stufe (Teilnahmewettbewerb und Auswahlphase) ist lediglich der Teilnahmeantrag (Bewerbung) zusammen mit den geforderten Erklärungen und Unterlagen zum Nachweis der Eignung einzureichen. Anhand der vorgelegten Unterlagen wird festgestellt, welche zehn Unternehmen die Eignungsanforderungen erfüllen und für die 2. Stufe ausgewählt werden. Sollten mehr als zehn geeignete Bewerbungen vorliegen entscheidet das Los (§ 75 Abs. 6 VgV).
5.1.7.
Strategic procurement
Aim of strategic procurement: No strategic procurement
5.1.9.
Selection criteria
Sources of selection criteria: Notice
Criterion: Relevant educational and professional qualifications
Description of selection criterion: Erklärung gemäß § 75 VgV: Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, die die geforderten fachlichen Anforderungen an die Planungsleistung erfüllen. Das Verfahren richtet sich an Architekt*innen zusammen mit Landschaftsarchitekt*innen und Ingenieur*innen. Gebäudeplanung: Als Berufsqualifikation wird der Beruf "Architekt*in" von mindestens einer Person des Unternehmens gefordert (Nachweis Eintragung in die Architektenliste einer deutschen Architektenkammer bzw. eine Zulassung entsprechend in Deutschland tätig zu werden. Freianlagenplanung: Bei natürlichen Personen gilt die fachliche Anforderung als erfüllt, wenn ein Diplom, Prüfungszeugnis oder sonstiger Befähigungsnachweis vorgelegt werden kann, die berechtigen, in der Bundesrepublik Deutschland als Freianlagenplaner*in tätig zu werden. Anerkannt werden: abgeschlossenes Studium (Dipl.-Ing., Bachelor/Master of Engineering oder Science) Fachrichtungen Landespflege, Landschaftsplanung, Landschaftsarchitektur, Geographie, Landschaftsökologie oder vergleichbare Studiengänge, die mit der Planung von Freianlagen verbunden sein können oder Nachweis als Techniker bzw. Technikerin im Garten- und Landschaftsbau oder Vergleichbares. Tragwerksplanung, Technische Gebäudeausrüstung (TGA), Bauphysik: Natürlichen Personen, die nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Ingenieur*in" zu tragen. Ebenso natürliche Personen, deren Listeneintrag in Umsetzung der Berufsanerkennungsrichtlinie 2013/55/EU gewährleistet ist. Die jeweilige Qualifikation kann von einer Person des Unternehmens erfüllt werden. Bei natürlichen Personen erfüllt die fachlichen Anforderungen, wer über ein Diplom oder sonstigen Befähigungsnachweis verfügt, dessen Anerkennung den Vorgaben von Berufsqualifikationen entspricht, die berechtigen in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind zugelassen, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Planungsaufgabe entsprechen und wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die zuvor genannten Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Die entsprechenden Nachweise sind hochzuladen. Nachweis bei Bewerbern mit Sitz in einem EU-Staat durch Vorlage durch das nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bewerbers maßgeblichen Dokuments gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates. Gefordert wird die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister. Bei Einzelunternehmen, GbR, GmbH, Bewerbergemeinschaft oder andere mit Angabe der Nr. der Eintragung in einem öffentlichen Register und Registergericht oder Genehmigungsbehörde falls zutreffend.
The criteria will be used to select the candidates to be invited for the second stage of the procedure
Order of importance: 1,00

Criterion: Other economic or financial requirements
Description of selection criterion: Der öffentliche Teilnahmewettbewerb dient der Auswahl interessierter und geeigneter Bewerber. Die Bewerberauswahl erfolgt nach den in den Vergabeunterlagen festgelegten Eignungs-/ Auswahlkriterien. Der Nachweis der Eignung des Unternehmens bzw. der Bewerbergemeinschaft wird anhand der nachfolgend geforderten Erläuterungen und Nachweise geprüft (gemäß Bewerbungsformular). Bei einer Bewerber-/ Bietergemeinschaft gelten diese Erklärungen entsprechend für jedes Mitglied. 1. Angaben zum Bewerber (Name und Rechtsform des Unternehmens, Vertretung, Kontaktdaten). 2. Erklärung zur Zusammensetzung bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft (§ 43 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 3. Erklärung zu vorgesehenen Nachunternehmerleistungen, sofern im Auftragsfall Teile des Auftrags als Unterauftrag an Nachunternehmen vergeben werden sollen (§ 36 VgV). 4. Eigenerklärung zu einer beabsichtigten Eignungsleihe, sofern zum Nachweis der Eignung die Leistungsfähigkeit eines anderen Unternehmens in Anspruch genommen wird (§ 47 VgV). Die Erklärung kann nicht nachgereicht werden. 5. Eigenerklärung, dass die Leistungserbringung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, insbesondere durch wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen und keine Interessen bestehen, die im Widerspruch zur Ausführung des Auftrags stehen oder diese nachteilig beeinflussen könnten (§ 46 Abs. 2 VgV). 6. Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (§ 123 und § 124 GWB). 7. Eigenerklärung, dass die Tariftreue- und Mindestentgeltverpflichtungen nach dem Landestariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) erfüllt werden. 8. Eigenerklärung, dass im Rahmen der Auftragsausführung nur Produkte verwendet werden, die unter Beachtung der in den Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen (ILO) festgelegten Mindeststandards hergestellt und/oder verarbeitet wurden. 9. Eigenerklärung zur Einhaltung der Sanktionen der EU gegen russische Unternehmen / Personen / Lieferanten (Auftragsverbot). 10. Erklärung, dass das Unternehmen über den gesamten Leistungszeitraum über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung für a) Gebäudeplanung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. Euro für sonstige Schäden, b) Freianlagenplanung in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 3,0 Mio. Euro für sonstige Schäden und c) Ingenieure in Höhe von mind. 3,0 Mio. Euro für Personenschäden und mind. 5,0 Mio. Euro für sonstige Schäden verfügen. Die Schadensersatzleistung muss mindestens das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr betragen (§ 45 Abs.1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV). Es kann auch ein Nachweis der Versicherung vorgelegt werden, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall entsprechend den Anforderungen angepasst wird. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften gilt dieses für jedes Mitglied entsprechend. Eine Eigenerklärung ist nicht ausreichend, es muss eine aktuelle Bescheinigung bzw. Bestätigung der Versicherung (zum Zeitpunkt der Bekanntmachung max. 12 Monate alt) vorgelegt werden. 11. Nachweis besondere Berufsqualifikation (§ 75 VgV). Siehe ausführliche Beschreibung unter dem Kriterium "Relevante Bildungs- und Berufsqualifikation". 12. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Eignungsprüfung gemäß § 46 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 VgV). Als prinzipiell geeignet werden Büros / Bewerbergemeinschaften eingestuft, die eine vergleichbare wesentliche Leistung entsprechend den abgefragten Referenzprojekten erbracht haben und die jeweiligen Mindestkriterien erfüllen. Die Vergleichbarkeit wird u.a. bestimmt durch die Komplexität (z.B. Honorarzone), die Funktionsanforderungen, die Größenordnung sowie die sonstigen Rahmenbedingungen. Diese Referenzen dienen der Feststellung der grundsätzlichen Eignung (keine Wertung). Doppelnennungen von Referenzen unter den unterschiedlichen Fragestellungen sind möglich. 12.1 Eignungsprüfung Büro, Planungsleistungen für die Gebäudeplanung innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: - Einstufung mind. Honorarzone HZ III gem. § 35 HOAI, - Neubau und/oder Sanierung eines Bauwerks, - Bauwerk für Bildung/Lehre/Jugend oder vergleichbar, - Größe des Bauwerks von mind. 3.500 qm BGF, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016, - Beauftragung durch öffentlichen Auftraggeber nach GWB § 99. 12.2 Eignungsprüfung Büro, Planungsleistungen für die Gebäudeplanung (Eignungsprüfung nachhaltige und innovative Baukonzepte) innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: Erfahrungen mit ressourcen- und kostenbewusstem Bauen nachweisbar über Holz-/Holzhybridbau, Vorfertigungsgrad, Rückbaukonzept oder LCA (Life Cycle Assessment) und LCC (Life Cycle Costing) Gebäuderessourcenpass, Zertifizierungen (DGNB, BNB, QNG), reduziertes TGA-Konzept oder vergleichbar, - Einstufung mind. Honorarzone HZ III gem. § 35 HOAI, - Mehrgeschossiger Neubau oder Anbau eines Bauwerks, - Größe des Bauwerks von mind. 2.500 qm BGF, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016. > Fortsetzung Eignungsanforderungen siehe unten
The criteria will be used to select the candidates to be invited for the second stage of the procedure
Order of importance: 1,00

Criterion: Other economic or financial requirements
Description of selection criterion: > Fortsetzung Eignungsanforderungen: 12.3 Eignungsprüfung Büro, Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausrüstung innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: - Erfahrungen in der Fachplanung der Technischen Ausrüstung für einen Neubau und/oder eine Sanierung im Hochbau, - Bauwerk für Bildung/Lehre/Jugend, Verwaltung, Kultur, Gesundheit oder vergleichbarer nutzungsintensiver Sondernutzung, - Erbrachte Leistungen in den wesentlichen Anlagengruppen der Technischen Ausrüstung gem. § 53 HOAI, insbesondere aus den Bereichen Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen, Wärmeversorgungsanlagen, Raumlufttechnische Anlagen, Elektrische Anlagen, Kommunikations-, sicherheits- und informationstechnische Anlagen, Förderanlagen, Nutzungsspezifische Anlagen, Gebäude- und Anlagenautomation, - Größe des Bauwerks von mind. 3.500 qm BGF, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016. 12.4 Eignungsprüfung Büro Planungsleistungen für die Tragwerksplanung innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: - Erfahrungen in der Fachplanung der Tragwerksplanung für einen Neubau im Hochbau, - Größe des Bauwerks von mind. 3.500 qm BGF, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016, 12.5 Eignungsprüfung Büro, Planungsleistungen für die Bauphysik innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: - Erfahrungen in der Fachplanung der Bauphysik für einen Neubau im Hochbau mit Zertifizierung (BNB/DGNB/QNG) oder Lebenszykluskostenbetrachtung, - Größe des Bauwerks von mind. 3.500 qm BGF, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016, 12.6 Eignungsprüfung Büro, Planungsleistungen für die Freianlagenplanung innerhalb eines Projektes: Als prinzipiell geeignet wird ein Büro / eine Bewerbergemeinschaft eingestuft, deren Referenz die folgenden Mindestkriterien einhält: - Einstufung mind. Honorarzone HZ III gem. § 40 HOAI, - Schulfreianlagen, Sport-/Spiel- oder Freizeitflächen, - Flächengröße von mind. 1 ha, - Vollständig selbst erbrachte Grundleistungen der Leistungsphase 2-5 HOAI, - Bis zum Datum der Bekanntmachung mind. Objekt im Bau oder Übergabe an die Nutzenden nach 2016. Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen.
The criteria will be used to select the candidates to be invited for the second stage of the procedure
Order of importance: 1,00

Criterion: Enrolment in a relevant professional register
Description of selection criterion: Der Auftraggeber behält sich vor, bis zur Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Eigenerklärungen wahrheitsgemäß eingereicht worden sind. Akzeptiert wird auch die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE), soweit darin die geforderten Angaben und Nachweise enthalten sind. Bei ausländischen Unternehmen werden gleichwertige Nachweise zuglassen. Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewerber einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister (§ 6 WRegG) sowie dem Handels-/Berufs- /Partnerschaftsregister bei der zuständigen Stelle gemäß den gesetzlichen Bestimmungen anzufordern
The criteria will be used to select the candidates to be invited for the second stage of the procedure
Order of importance: 1,00
Information about the second stage of a two-stage procedure: 
Minimum number of candidates to be invited for the second stage of the procedure: 3
Maximum number of candidates to be invited for the second stage of the procedure: 10
The procedure will take place in successive stages. At each stage, some participants may be eliminated
5.1.10.
Award criteria
Criterion: 
Type: Price
Name: Zuschlags- und Wertungskriterium
Description: Preis. Für die 3. Stufe des Verfahrens sind vorgesehen: 30 % Honorarangebot - Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes).
Category of award weight criterion: Weight (percentage, exact)
Award criterion number: 30
Criterion: 
Type: Quality
Name: Zuschlags- und Wertungskriterium
Description: Für die 3. Stufe des Verfahrens sind vorgesehen: 70 % Lösungsvorschlag, die Beurteilung des Lösungsvorschlags erfolgt nach den folgenden Kriterien: - Herangehensweise an die Aufgabenstellung, Qualität und Umfang der vorgelegten Planung, in Bezug zur gestellten Aufgabe, insbesondere auf die Gestaltung, - Angemessenheit, Qualität und Plausibilität des Konzeptes hinsichtlich: a. Qualität des stadträumlichen Gesamtkonzepts, b. Architektonische Gestaltqualität, c. Funktionale Qualität, die Umsetzung des Raumprogramms (inkl. Inklusion/ Barrierefreiheit), e. Ökologie, Anpassung an Klimawandel, Nachhaltigkeit, Energiekonzeption, f. Funktionalität und Innovationskraft des Konzepts „Einfaches Bauen“, g. Außenraumqualität, funktionale und räumliche Qualität des Freiraumkonzeptes, h. Wirtschaftlichkeit und Realisierbarkeit. Für die 2. Stufe des Verfahrens werden die zuvor genannten Kriterien Lösungsvorschlag zu 100 % gewertet. Die Leistungskriterien werden in der Ausschreibungsphase definiert.
Category of award weight criterion: Weight (percentage, exact)
Award criterion number: 70
5.1.11.
Procurement documents
Languages in which the procurement documents are officially available: German
Deadline for requesting additional information: 16/11/2026 12:00:00 (UTC+01:00) Central European Time, Western European Summer Time
Address of the procurement documents: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/bd00bb59-72a5-423b-9a27-eed19810e4ea
5.1.12.
Terms of procurement
Terms of submission: 
Electronic submission: Required
Address for submission: https://bieterzugang.deutsche-evergabe.de/evergabe.bieter/api/supplier/external/deeplink/subproject/bd00bb59-72a5-423b-9a27-eed19810e4ea
Languages in which tenders or requests to participate may be submitted: German
Electronic catalogue: Not allowed
Variants: Not allowed
Tenderers may submit more than one tender: Not allowed
Deadline for receipt of requests to participate: 24/11/2026 10:00:00 (UTC+01:00) Central European Time, Western European Summer Time
Information that can be supplemented after the submission deadline: 
At the discretion of the buyer, all missing tenderer-related documents may be submitted later.
Additional information: Gemäß § 56 Abs. 2 VgV, § 16a Abs. 1 VOB/A-EU. Mögliche Hinweise des Auftraggebers in den Vergabeunterlagen sind zu beachten.
Terms of contract: 
The execution of the contract must be performed within the framework of sheltered employment programmes: No
Electronic invoicing: Required
Electronic ordering will be used: yes
Electronic payment will be used: yes
5.1.15.
Techniques
Framework agreement: 
No framework agreement
Information about the dynamic purchasing system: 
No dynamic purchase system
5.1.16.
Further information, mediation and review
Review organisation: Regierungspräsidium Karlsruhe
Information about review deadlines: Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.
Organisation providing additional information about the procurement procedure: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Organisation providing more information on the review procedures: Regierungspräsidium Karlsruhe
8. Organisations
8.1.
ORG-0001
Official name: Stadt Freiburg i. Br. - Vergabemanagement
Registration number: c46cf5d5-78c4-4fd0-acdc-c8c2a83807bf
Department: Vergabemanagement
Postal address: Fehrenbachallee 12
Town: Freiburg im Breisgau
Postcode: 79106
Country subdivision (NUTS): Freiburg im Breisgau, Stadtkreis (DE131)
Country: Germany
Contact point: Vergabemanagement
Email: vergabemanagement@freiburg.de
Telephone: +49 7612014083
Fax: +49 7612014089
Internet address: https://regionfreiburg.deutsche-evergabe.de
Roles of this organisation: 
Buyer
Organisation providing additional information about the procurement procedure
8.1.
ORG-0002
Official name: Regierungspräsidium Karlsruhe
Registration number: 4ebcde0c-5e1d-420e-b125-cd0393f8dcda
Department: Vergabekammer
Postal address: Kapellenstraße 17
Town: Karlsruhe
Postcode: 76131
Country subdivision (NUTS): Karlsruhe, Stadtkreis (DE122)
Country: Germany
Contact point: Vergabekammer
Email: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telephone: +49 7219268730
Fax: +49 7219263985
Internet address: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de
Roles of this organisation: 
Review organisation
Organisation providing more information on the review procedures
8.1.
ORG-0003
Official name: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Registration number: 0204:994-DOEVD-83
Town: Bonn
Postcode: 53119
Country subdivision (NUTS): Bonn, Kreisfreie Stadt (DEA22)
Country: Germany
Email: noreply.esender_hub@bescha.bund.de
Telephone: +49228996100
Roles of this organisation: 
TED eSender
Notice information
Notice identifier/version: 94821b96-6351-40dc-8855-6320d9f1b808  -  01
Form type: Competition
Notice type: Contract or concession notice – standard regime
Notice subtype: 16
Notice dispatch date: 21/10/2026 11:39:41 (UTC+02:00) Eastern European Time, Central European Summer Time
Languages in which this notice is officially available: German
Notice publication number: 730055-2026
OJ S issue number: 205/2026
Publication date: 22/10/2026