<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="no"?><ContractAwardNotice xmlns="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:ContractAwardNotice-2" xmlns:cac="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonAggregateComponents-2" xmlns:cbc="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonBasicComponents-2" xmlns:efac="http://data.europa.eu/p27/eforms-ubl-extension-aggregate-components/1" xmlns:efbc="http://data.europa.eu/p27/eforms-ubl-extension-basic-components/1" xmlns:efext="http://data.europa.eu/p27/eforms-ubl-extensions/1" xmlns:ext="urn:oasis:names:specification:ubl:schema:xsd:CommonExtensionComponents-2">
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                     <efbc:ChangeDescription languageID="DEU">Im Rahmen des Digitalisierungsprojekts der NRW.Global Business GmbH wurden drei Aufträge vergeben: Los 1: Weiterentwicklung und Betrieb Dynamics 365; Los 2: Digital Workplace 2.0; Los 3: Erstellung Konzept und Ausschreibungsunterlagen zur Einführung einer eAkte. Die hiesige ex post Bekanntmachung gemäß § 132 Abs. 5 GWB betrifft das Los 1. Im Rahmen einer Auftragsänderung gemäß § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB wurden die folgenden Leistungen zusätzlich beauftragt:
a. Künftige Fortführung des Projektmanagements Los 1, 
b. Erweiterung der Portalfunktionalitäten für die Zielgruppe Wirtschaftsförderungen (bzgl. Flächenangebote), 
c. Betrieb und Support für Portalfunktionalitäten für die Zielgruppe Wirtschaftsförderungen (bzgl. Flächenangebote), 
d. Smart Invoice Schnittstelle: Herstellung einer Verbindung des CRM Dynamics (Microsoft) zur smart invoice Lösung (d.velop) der NRW.Global Business, um Kreditoreninformationen automatisch zu übernehmen, 
e. Einbindung E-Signatur MmM: Für die bereits umgesetzte digitale Antragstellung auf Förderung im Rahmen des "Messe meets Mittelstand" Programms soll die Einbindung der digitalen Signatur realisiert werden (die voraussichtlich mit d.velop sign eingeführt wird). Ggfs. Rückbau bisheriger Prozesse. </efbc:ChangeDescription>
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                     <efbc:ReasonDescription languageID="DEU">Aufgrund des zusätzlichen Mehr- bzw. Restbedarfs musste im Los 1 das beauftragte Budget im rechtlich zulässigen Rahmen angehoben werden. Der zusätzliche Bedarf im Los 1 konnte gemäß § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB ohne Durchführung eines neuen Vergabeverfahrens beauftragt werden, da die Voraussetzungen von § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2, S. 2 GWB diesbezüglich erfüllt sind: 
(1) Zusätzliche Dienstleistungen: Siehe dazu die in der hiesigen Bekanntmachung unter Abschn. 5.1 "Beschreibung" sowie unter Abschn. 7.1.1 "Beschreibung der Änderungen" angeführten Leistungen, die von der Auftragsänderung umfasst sind. Bei den Leistungen handelt es sich teils um Leistungen, die ihrer Art nach im bisherigen Leistungsprogramm schon vorgesehen waren, die aber nach Ausmaß und Menge zu „erweitern“ sind. Bei den übrigen im Rahmen der Auftragsänderung beauftragten Leistungen handelt es sich um Leistungen, die ihrer Art nach nicht in den ursprünglichen Vergabeunterlagen vorgesehen waren und somit zusätzlich beauftragt werden müssen. Diese Leistungen sind somit jeweils als zusätzliche Dienstleistungen im Sinne von § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB einzuordnen.
(2) Die zusätzliche Beauftragung der oben unter (1) in Bezug genommenen Leistungen ist gegenständlich erforderlich, um das Gesamtsystem kompatibel zu halten und mithin die Nutzbarkeit der im ursprünglichen Vergabeverfahren beschafften Leistungen sicherzustellen.  
(3) Die Einschaltung eines anderen Auftragnehmers für die zusätzlichen Leistungen würde in der Durchführung des Hauptauftrags mit daraus resultierenden weiteren technischen Schwierigkeiten, möglicherweise zu Sicherheitsrisiken und Inkompatibilitäten, sowie ferner zu komplexen technischen Anpassungsarbeiten und Mehrkosten führen, die ersichtlich in keinem angemessenen Verhältnis zum Wert der Zusatzleistungen stehen. Demnach sind auch die Tatbestandsvoraussetzungen des § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 lit. b GWB hier erfüllt. 
(4) Die 50%-Grenze des § 132 Abs.  2 S. 2 GWB ist bzgl. der auf § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB gestützten Auftragsänderung für das Los 1 nicht überschritten. Der in der hiesigen Bekanntmachung angegebene Wert der Änderungen mit 1 € erfolgte lediglich aus technischen Gründen, der echte Wert der Änderungen ist Geschäftsgeheimnis der Parteien.
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                     <cbc:Title languageID="DEU">Nachtrag zum EVB-IT Erstellungsvertrag zum Los 1 "Weiterentwicklung und Betrieb Dynamics 365" zum Vergabeverfahren "Digitalisierungsprojekt der NRW.Global Business: Dynamics 365, Digital Workplace 2.0, eAkte", ELViS-ID: E58675646</cbc:Title>
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      <cbc:Name languageID="DEU">Digitalisierungsprojekt der NRW.Global Business: Dynamics 365, Digital Workplace 2.0, eAkte - Los 1: Weiterentwicklung und Betrieb Dynamics 365</cbc:Name>
      <cbc:Description languageID="DEU">Im Rahmen des Digitalisierungsprojekts der NRW.Global Business GmbH wurden drei Aufträge vergeben: Los 1: Weiterentwicklung und Betrieb Dynamics 365; Los 2: Digital Workplace 2.0; Los 3: Erstellung Konzept und Ausschreibungsunterlagen zur Einführung einer eAkte. Die hiesige ex post Bekanntmachung gemäß § 132 Abs. 5 GWB betrifft das Los 1. Im Rahmen einer Auftragsänderung gemäß § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB wurden zusätzliche Leistungen beauftragt.</cbc:Description>
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            <cac:PresentationPeriod>
               <cbc:Description languageID="DEU">§ 135 GWB
(1) Ein öffentlicher Auftrag ist von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber
1. gegen § 134 GWB verstoßen hat oder
2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist.
(2) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
(3) Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 Nummer 2 tritt nicht ein, wenn
1. der öffentliche Auftraggeber der Ansicht ist, dass die Auftragsvergabe ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zulässig ist,
2. der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union veröffentlicht hat, mit der er die Absicht bekundet, den Vertrag abzuschließen, und
3. der Vertrag nicht vor Ablauf einer Frist von mindestens zehn Kalendertagen, gerechnet ab dem Tag nach der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung, abgeschlossen wurde.
Die Bekanntmachung nach Satz 1 Nummer 2 muss den Namen und die Kontaktdaten des öffentlichen Auftraggebers, die Beschreibung des Vertragsgegenstands, die Begründung der Entscheidung des Auftraggebers, den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union zu vergeben, und den Namen und die Kontaktdaten des Unternehmens, das den Zuschlag erhalten soll, umfassen.
§ 160 GWB:
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.</cbc:Description>
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         <cbc:Name languageID="DEU">Los 1: Weiterentwicklung und Betrieb Dynamics 365 - Auftragsänderung</cbc:Name>
         <cbc:Description languageID="DEU">Im Rahmen des Digitalisierungsprojekts der NRW.Global Business GmbH wurden drei Aufträge vergeben: Los 1: Weiterentwicklung und Betrieb Dynamics 365; Los 2: Digital Workplace 2.0; Los 3: Erstellung Konzept und Ausschreibungsunterlagen zur Einführung einer eAkte. Die hiesige ex post Bekanntmachung gemäß § 132 Abs. 5 GWB betrifft das Los 1. Im Rahmen der hiesigen Auftragsänderung gemäß § 132 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GWB wurden die folgenden Leistungen zusätzlich beauftragt:
a. Künftige Fortführung des Projektmanagements Los 1, 
b. Erweiterung der Portalfunktionalitäten für die Zielgruppe Wirtschaftsförderungen (bzgl. Flächenangebote), 
c. Betrieb und Support für Portalfunktionalitäten für die Zielgruppe Wirtschaftsförderungen (bzgl. Flächenangebote), 
d. Smart Invoice Schnittstelle: Herstellung einer Verbindung des CRM (Microsoft Dynamics) zur smart invoice Lösung (d.velop) der NRW.Global Business, um Kreditoreninformationen automatisch zu übernehmen, 
e. Einbindung E-Signatur MmM: Für die bereits umgesetzte digitale Antragstellung auf Förderung im Rahmen des "Messe meets Mittelstand" Programms soll die Einbindung der digitalen Signatur realisiert werden (die voraussichtlich mit d.velop sign eingeführt wird). Ggfs. Rückbau bisheriger Prozesse. </cbc:Description>
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