Dienstleistungen - 67367-2019

12/02/2019    S30    - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation) 

Deutschland-Düsseldorf: Dienstleistungen der öffentlichen Verwaltung, Verteidigung und Sozialversicherung

2019/S 030-067367

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW
Schwannstr. 3
Düsseldorf
40476
Deutschland
Kontaktstelle(n): Vergabestelle
Telefon: +49 2114566-281
E-Mail: vergabestelle@mulnv.nrw.de
Fax: +49 2114566-430
NUTS-Code: DEA11

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.umwelt.nrw.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YYMYDHW/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe.nrw.de/VMPSatellite/notice/CXS7YYMYDHW
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Umwelt

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW

Referenznummer der Bekanntmachung: 18/082.
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
75000000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Das Projekt „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW“ soll Kommunen dabei unterstützen, die Herausforderungen im Umgang mit dem Klimawandel und dessen Folgen anzugehen. Es soll sich dabei um ein speziell auf die nordrhein-westfälischen Gegebenheiten ausgerichtetes Angebot handeln. Mit Hilfe externer Beratung sollen Kommunen auf allen Ebenen der Verwaltung und in jedem Schritt hin zu einer „klimafesten“ Entwicklung unterstützt werden.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
90700000
90711000
90713000
90720000
90721000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA11
Hauptort der Ausführung:

Ministerium für Umwelt

Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW

Schwannstr. 3

40476 Düsseldorf

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Trotz der globalen Bemühungen, Treibhausgasemissionen zu senken, lassen sich Veränderungen des Klimas, auch bei der Einhaltung des im Pariser Klimaschutzabkommen verhandelten maximalen, globalen Temperaturanstiegs von 2Grad C, nicht mehr abwenden. Diese Klimaveränderungen sind auch bereits heute in NRW spürbar. In NRW ist die mittlere Lufttemperatur um 1,4 Grad C seit Beginn der Messungen 1881 angestiegen. Mit dem Temperaturanstieg gehen verschiedenste Klimaveränderungen einher. In NRW ist zum Beispiel die Anzahl der heißen Tage (Tage mit Tem-peraturen über 30Grad C) im Mittel seit 1891 um 3 Tage angestiegen, die Anzahl der Eistage hat hingegen im gleichen Zeitraum um 5 Tage abgenommen. Veränderungen der Lufttemperatur führen ebenfalls zu Veränderungen des Wasserhaushaltes, z. B. veränderten Niederschlagsverteilungen über das Jahr, steigender Evaporation und vermehrtem Auftreten lokaler Starkregenereignisse.

Vor allem der kommunale Siedlungsbereich ist im Falle von Starkregenereignissen oder Hitzewellen von den Folgen betroffen. Gleichzeitig haben Kommunen als kleinste Planungseinheit immensen Einfluss darauf, wie sich diese Änderungen lokal auswirken. Anpassungsmaßnahmen können prognostizierte Klimaänderungen abmildern und dabei die Lebensqualität im Siedlungsbereich steigern. Die Verankerung der „klimafesten“ Gestaltung der Kommune kann in verschiedensten Bereichen erfolgen. Vor allem die Stadtplanung ist hervorzuheben. Gleichzeitig übernehmen Kommunen aber auch Aufgaben im Bereich der Katastrophenvorsorge, sind Träger sozialer Einrichtungen oder Waldbesitzer und müssen sich in diesen Themenbereichen mit einem veränderten Klima auseinandersetzen. Auch kann eine Kommune Vorbildfunktion für Bürger und Wirtschaft vor Ort entwickeln und Informationen und Wissen weitergeben.

Die Aufgaben sind vielfältig und stellen Kommunen in Anbetracht dünner Personaldecken und enger Finanzspielräume vor große Herausforderungen, denn der effektive Umgang mit dem Klimawandel erfordert von Kommunen oft eine neue Herangehensweise an eingespielte Prozesse.

Das Projekt „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung“ soll Kommunen dabei unterstützen, diese Herausforderungen anzugehen. Es soll sich dabei um ein speziell auf die nordrhein-westfälischen Gegebenheiten ausgerichtetes Angebot handeln. Mit Hilfe externer Beratung sollen Kommunen auf allen Ebenen der Verwaltung und in jedem Schritt hin zu einer „klimafesten“ Entwicklung unterstützt werden. Im Speziellen geht es darum, die Erstellung von städtischen Konzepten mit Bezug zur Anpassung oder spezifischen Anpassungskonzepten, die Kommunikation der Ergebnisse, auch zur Sensibilisierung der Bevölkerung und der Entscheidungsgremien, Umsetzung von Maßnahmen effektiv anzuregen und zu unterstützen. Die Beratung im Rahmen des Projektes „Kommunalberatung Klimafolgenanpassung“ soll unter Beachtung der landesspezifischen und regional als auch lokal unterschiedlichen Gegebenheiten dazu beitragen, dass das Thema Klimaanpassung in Nordrhein-Westfalen von den Kommunen als integrierter Bestandteil kommunalen Handelns verankert wird.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/08/2019
Ende: 31/07/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 3
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Verlängerung um ggfs. ein Jahr.

II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Zur persönlichen Lage des Bewerbers ist Folgendes ausgefüllt und unterschrieben vorzulegen:

— Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung – sofern zutreffend – (Formular 531 EU),

— Erklärung Unteraufträge/Eignungsleihe (Formular 532 EU) – sofern zutreffend,

— Verpflichtungserklärung Unterauftragnehmer/Eignungsleiher – sofern zutreffend – (Formular 533 EU),

— Eigenerklärung Ausschlussgründe (Formular 521 EU); ist auch von jedem Mitglied einer Bietergemeinschaft sowie von Nachunternehmern vorzulegen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist Folgendes vorzulegen:

— Angabe der Gesamtumsätze sowie Umsätze mit Leistungen, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (gemäß Formblatt „Umsatzentwicklung“).

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Zum Nachweis der Fachkunde ist von dem Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft Folgendes vorzulegen:

a) Unternehmensreferenzen

Zum Nachweis der Fachkunde ist vom Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft eine Referenz zu jedem folgenden Eignungskriterium vorzulegen:

1) Erfahrungen im Bereich kommunale Fördermittelberatung für Bundes- und Landesmittel;

2) Erfahrungen bzw. Kenntnisse im Themenbereich Klimawandel und Klimafolgenanpassung;

3) Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Kommunen, Kenntnisse über kommunale Strukturen und Problemstellungen;

4) Erfahrungen mit kommunaler Gremienarbeit;

5) Nachweis zur interdisziplinären Aufstellung, Schwerpunkte: Kommunalrecht bzw. Kommunen betreffende Rechtsvorschriften, technische Fragestellungen mit Bezug zur Umsetzung von Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels, Finanzierungsfragen, kommunale Förderkulisse.

Nachweise darüber sind gemäß Formblatt „Referenzliste Unternehmen“ anzugeben.

b) Qualifikation/Referenzen des Projektteams

Die vom Bewerber für die Leistungserbringung vorgesehenen fachlich zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zu benennen.

Darzustellen und durch entsprechende Referenzen zu belegen ist ihre persönliche Qualifikation, d. h. deren fachliche Kenntnisse und einschlägigen Erfahrungen. Jede Mitarbeiterin und jeder Mitarbeiter muss mindestens eine Referenz in einem der vorstehend unter a) genannten Bereiche nachweisen. Insgesamt muss das Projektteam die unter a) benannten Anforderungen erfüllen. Nachweise darüber sind gemäß Formblatt „Mitarbeiterprofile“ anzugeben.

Die geforderten Referenzen müssen unter Angabe des jeweiligen Auftraggebers und Auftragswertes Leistungen beinhalten, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind und in den letzten 7 Jahren (1.1.2012 bis 31.12.2018) vollständig erbracht wurden – Beginn und Ende – (s. beigefügte Formblätter „Referenzliste Unternehmen“ und „Mitarbeiterprofile“). Mit einer Referenz können auch mehrere Eignungsanforderungen belegt werden.

Die Referenzen des Projektteams müssen nicht im Unternehmen des Bewerbers erbracht worden sein.

c) Ausfallregelung

Es ist darzulegen, inwieweit der Auftragnehmer in der Lage ist, die durchzuführenden Arbeiten auch bei Ausfällen im Projektteam zu gewährleisten.

d) Sonstige Hinweise

Der Auftraggeber behält sich vor, für die Bewertung der Referenzen Rücksprache bei dem in der Referenz angegebenen Auftraggeber zu halten.

Das im Teilnahmewettbewerb benannte Projektteam darf im Laufe des Verfahrens und der späteren Vertragsdurchführung, nicht ohne vorherige Zustimmung des Auftraggebers verändert werden. Ein neues Teammitglied muss mindestens die gleiche Qualifikation nachweisen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/03/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 29/03/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Weitere Informationen ergeben sich aus den im Vergabemarktplatz NRW und den Vergabeunterlagen beigefügten folgenden Dokumenten:

— „Bewerbermemorandum“,

— „Hinweise Einreichung Interessensbestätigung /Teilnahmeanträge/Angebote“ (Formular 312/322 EU),

— „Bewerbungs- und Vergabebedingungen“ (Formular 511 EU).

Weitere vorzulegende Nachweise sind bei Angebotsabgabe vorzulegen:

— Umsetzungskonzept

Für die in der Leistungsbeschreibung dargestellten Aufgaben ist ein Umsetzungskonzept einschließlich des jeweils kalkulierten Aufwands darzustellen. In dem Konzept soll auch darauf eingegangen werden, wie die Ansprache der Kommunen erfolgen soll und mit welcher Kommunikationsstrategie auf die allgemeine Sensibilisierung für die Thematik, die Fördermittelakquise und die generelle Umsetzung von Maßnahmen hingewirkt werden soll. Der für die einzelnen Arbeitspakete kalkulierte Aufwand ist in einer Aufwands- und Kostentabelle darzustellen.

Das Konzept zur Umsetzung von Arbeitspaket 2 – Sensibilisierung kommunaler Entscheidungsträger – soll einen beispielhaften zeitlichen Ablauf umfassen (Ansprache, Durchführung, Nachverfolgung einer Informationsveranstaltung im Rat). Soweit unterschiedliche Gemeinden unterschiedliche Ansprachen erfordern, soll dies dargestellt werden.

— Personaleinsatzkonzept

Der Bieter/die Bietergemeinschaft hat ein Personaleinsatzkonzept zu erstellen, aus dem die Organisation, die Qualifikation und die Erfahrung des bei der Durchführung des Auftrages einzusetzenden Personals hervorgehen. Dabei sind die Zahl der Personentage des einzusetzenden Personals unter Zuordnung zu den jeweiligen Aufgaben unter Angabe der jeweiligen Qualifikation anzugeben.

Bekanntmachungs-ID: CXS7YYMYDHW

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland – Spruchkörper Düsseldorf – über Bezirksregierung Düsseldorf
Am Bonneshof 35
Düsseldorf
40474
Deutschland
Telefon: +49 211-475-3131
E-Mail: vkrhld-d@bezreg-koeln.nrw.de
Fax: +49 221-147-2891

Internet-Adresse: http://www.brd.nrw.de/

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Sofern ein Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt wurde, ist der Verstoß gegenüber dem Auftraggeber unverzüglich zu rügen.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind,sind spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe zu rügen.

Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe zu rügen.

Ein Antrag auf Nachprüfung ist innerhalb von 10 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen (§ 160 Abs. 3 GWB). Ansonsten ist der Nachprüfungsantrag unzulässig.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes NRW
Schwannstr. 3
Düsseldorf
40476
Deutschland
Telefon: +49 2114566-0
E-Mail: vergabestelle@mulnv.nrw.de
Fax: +49 2114566-430

Internet-Adresse: http://www.umwelt.nrw.de

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/02/2019