Dienstleistungen - 85571-2015

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11/03/2015    S49    Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren 

Deutschland-Berlin: Werbekampagnen

2015/S 049-085571

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Offizielle Bezeichnung: Messe Berlin GmbH
Postanschrift: Messedamm 22
Ort: Berlin
Postleitzahl: 14055
Land: Deutschland
E-Mail: eu-ausschreibung@messe-berlin.de
Fax: +49 3030382468

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.messe-berlin.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Öffenticher Auftraggeber im Sinne des § 98 Ziffer 2 GWB
I.3)Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Messegesellschaft
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Werbeagenturleistungen für die Internationale Grüne Woche 2017 ff (IGW).
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 27: Sonstige Dienstleistungen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Berlin ExpoCenter City (BECC).
NUTS-Code
II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

Laufzeit der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Jahren: 2
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Auftraggeber (AG) für diese Leistung ist die Messe Berlin. Dem Auftragnehmer (AN) werden die Werbeagenturleistungen für die Internationale Grüne Woche 2017 ff übertragen.
Die Internationale Grüne Woche (nachfolgend IGW) ist eine in ihrer Ausrichtung einzigartige internationale Ausstellung der Ernährungs- und Landwirtschaft, sowie des Gartenbaus.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

79341400, 79341100

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Detaillierter Leistungsumfang:
1. Entwicklung B2C-Kampagne/Leitmotiv(e) inkl. Analyse, Strategie, Entwicklung, Konzeption, Visualisierung, Beratung.
2. Entwicklung B2B-Motiv inkl. Analyse, Strategie, Entwicklung, Konzeption, Visualisierung, Beratung.
3. Ausarbeitung der Konzeptionen:
3.1. Entwicklung B2C-Kampagne inkl. Art Direction, Beratung, Projektabwicklung;
3.2. Postproduktion Leitmotiv inkl. Lithografie, Proof, Scan.
4. Werbemittel B2C (alle Kosten inkl. Entwicklung, Ausarbeitung, Umsetzung, Lektorat, 3 Korrekturphasen, Projektmanagement):
4.1. Flyer;
4.2. Plakate (Formate A0 bis CLP, sofern empfohlen);
4.3. Verschiedene Anzeigenmotive;
4.4. Online-Banner;
4.5. Radiospots/ggfs. TV-Spots;
4.6. Ambient bzw. Below-the-line-Maßnahmen.
5. Werbemittel B2B (alle Kosten inkl. Entwicklung, Ausarbeitung, Umsetzung, Lektorat, 3 Korrekturphasen, Projektmanagement):
5.1 .Ausstellereinladungsbroschüre, 12 S.,
5.2. Imageflyer,
5.3. Plakat B2B,
5.4. Flyer B2B,
5.5. Fachanzeigenmotiv.
Die Messe Berlin GmbH behält sich das Recht vor, einzelne Werbemittel und Anzeigenadaptionen inhouse umzusetzen oder Satzstudios mit Sprachadaptionen zu beauftragen.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Es besteht die zweimalige Option jeweils zur Verlängerung um ein Jahr, unter Beibehaltung der Konditionen.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.8.2015. Abschluss 31.7.2017

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Nachweis der entsprechenden Versicherung, dass im Zuschlagsfall eine entsprechende Versicherungspolice besteht.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens durch Vorlage eines Registerauszuges (nicht älter als 6 Monate); bei Unternehmen in der Rechtsform der GmbH & Co. KG zusätzlich auch für die GmbH (Komplementär).
2. Vorlage einer Eigenerklärung des Bieters,
— dass über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
— dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet,
— dass keine schwere Verfehlung begangen wurde, die die Zuverlässigkeit des Unternehmens in Frage stellt, wie z. B.
— wirksames Berufsverbot (§ 70 StGB), wirksames vorläufiges Berufsverbot (§ 132a StGB), wirksame Gewerbeuntersagung (§ 35 GewO) oder,
— rechtskräftige Verurteilung innerhalb der letzten 2 Jahre von Mitarbeitern mit Leitungsaufgaben wegen Betrugs (§ 263 StGB), Subventionsbetrugs (§ 267 StGB), Untreue (§ 266 StGB), Diebstahls (§
242 StGB),Unterschlagung (§ 246 StGB), Urkundenfälschung (§ 267 StGB), wettbewerbsbeschränkender Absprachen(298 StGB), Bestechung (§ 334 StGB), Vorteilsgewährung (§ 333 StGB) Baugefährdung (§ 319 StGB), Gewässer- und Bodenverunreinigung (§§ 324, 324a StGB) und wegen unerlaubter Umgangs mit gefährlichen Abfällen (§ 326 StGB),
— dass in den letzten 2 Jahren keine Freiheitsstrafen von mehr als 3 Monaten oder Geldstrafen von mehr als 90 Tagessätzen oder eine Geldbuße von mehr als 2 500 EUR wegen Verstößen gegen das Schwarzarbeiterbekämpfungsgesetz oder das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz und auch keine Bußgelder von wenigstens 2 500 EUR wegen Verstößen gegen das Arbeitnehmerentsendegesetz verhängt worden sind,
— dass keine rechtskräftige Verurteilung einer Person, deren Verhalten dem Unternehmen zuzurechnen ist, wegen einer der in § 6 Abs. 4 VOL/A-EG genannten Straftaten verurteilt worden ist. Ein Verhalten einer Person ist dem Unternehmen zuzurechnen, wenn sie für dieses Unternehmen bei der Führung der Geschäfte selbst verantwortlich gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder Organisationsverschulden gemäß § 130 Ordnungswidrigkeitengesetz (OWiG) einer Person im Hinblick auf das Verhalten einer anderen für das Unternehmen handelnden, rechtkräftig verurteilten Person vorliegt,
— dass die Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie die Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurden,
— dass sich das Unternehmen bei der Berufsgenossenschaft angemeldet hat,
— dass das Unternehmen sich darüber bewusst ist, dass wissentlich falsche Angaben in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit den Ausschluss aus der Lieferantenliste der Messe Berlin und die Meldung an das Korruptionsregister Berlin zur Folge haben kann.
3. Vorlage einer Bescheinigung der zuständigen Behörde des betreffenden Mitgliedstaates, dass das Unternehmen seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt, z. B. durch Vorlage von Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Berufsgenossenschaft und der Sozialversicherungsträger. Für den Fall, dass die Beschäftigten bei unterschiedlichen Krankenkassen versichert sind, reicht es aus, wenn durch die Unbedenklichkeitsbescheinigungen mindestens 80 % der Beschäftigten erfasst sind.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Angabe des Umsatzes des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen. Für den Fall, dass der Bieter in die engere Wahl kommt, sind auf Verlangen der Messe Berlin GmbH eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechendtestierte Gewinn- und Verlustrechungen vorzulegen. Ferner sind Angaben zur wirtschaftlichen Entwicklung im laufenden Geschäftsjahr und der Personalentwicklung in den 3 vergangenen und im laufenden Geschäftsjahr zu machen. Hierzu ist die Anlage 5 der Vergabeunterlagen zu verwenden.
2. Unterschriebene Tariftreueerklärung (Anlage 6).
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Die Referenzen sollten vorrangig aus dem Bereich Ernährungswirtschaft und Lebensmittel (im weitesten Sinne) kommen bzw. Erfahrungen mit Publikumsmessen beinhalten.
Die Einreichung von Arbeitsproben z. B. Anzeigen- und/oder Plakatmotiven, Online Bannern etc. unter Angabe eventueller Auszeichnungen und Preise (Awards) ist erwünscht.
2. Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem Leitungspersonal. (siehe Anlage 5 Formular BietSA) Der Bewerber hat in seinen Angaben zur Leistungsfähigkeit Hinweise zu liefern, dass er mit dem vorhandenen Personal eine termingerechte Ausführung der Leistungen mit entsprechend qualifiziertem Personal erbringen kann. Bitte fügen Sie Ihrem Teilnahmeantrag ein Organigramm mit dem einzusetzenden Personal inkl. namentlicher Nennung bei.
Bei Bietergemeinschaften müssen sich die Nachweise zur technischen Leistungsfähigkeit auf die Leistungsbereiche beziehen, die vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht werden sollen.
Der Bewerber muss in der Lage sein, sämtliche Unterlagen und Nachweise zur Eignungs- und Teilnahmeprüfung für seine benannten Subunternehmer auf Anforderung der Messe Berlin zeitnah zu erbringen. Bei Nachweisen zur technischen Leistungsfähigkeit müssen sich diese auf den Leistungsbereich beziehen, der vom jeweiligen Subunternehmer erbracht werden soll. Der Bewerber hat auf Anforderung der Messe Berlin zudem nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel des Subunternehmens bei der Erfüllung des Auftrages tatsächlich zur Verfügung stehen, in dem er beispielsweise eine entsprechende Erklärung des Subunternehmens vorlegt (siehe Anlage 3).
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Siehe Teilnahmeantragsformular.
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
PU1/1315
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
9.4.2015 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
17.4.2015
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben

Interessenten können unter der E-Mail-Adresse eu-ausschreibung@messe-berlin.de oder per Fax an +49 3030382468 die Teilnahmeanträge bei der Ausschreibungsstelle abfordern.

Die Teilnahmeanträge sind bis zum 9.4.2015, 12:00 Uhr bei der Messe Berlin GmbH – Annahmestelle für Ausschreibungen – Service Center Halle 7, 6. OG, Raum 6.12, Messedamm 22, 14055 Berlin einzureichen.
Die Teilnahmeanträge sind in einem verschlossenen Umschlag einzureichen und deutlich als solche Zukennzeichnen und mit dem Aktenzeichen PU1/1315 und dem entsprechenden Versandaufkleber aus den Vergabeunterlagen zu versehen.
Der Teilnahmeantrag ist in deutscher Sprache abzufassen und schriftlich einzureichen. Auf elektronischem Wege übermittelte Angebote, wie z. B. mittels Fernschreiben, Telegramm, Telebrief, Telefax, E-Mail und Telex sind nicht zugelassen.
Bei Bietergemeinschaften sind grundsätzlich von allen Mitgliedern die geforderten Erklärungen und Bescheinigungen vorzulegen. Für die technische Leistungsfähigkeit sind die Nachweise für die Leistungsbereiche zu führen, die vom jeweiligen Mitglied der Bietergemeinschaft erbracht werden sollen.
Für den Fall, dass der Einsatz von Nachunternehmern beabsichtigt ist, sind auf Verlangen der Messe Berlin GmbH auch für die Nachunternehmer die zur Eignungsprüfung erforderlichen Nachweise zu erbringen.
Ferner hat der Bieter im Angebot nachzuweisen, dass ihm die erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen, indem er entsprechende Verpflichtungserklärungen dieser Nachunternehmer mit dem Angebot vorlegt. Für die Verpflichtungserklärungen ist das Formular „Nachunternehmerverpflichtungserklärung“ zu verwenden; dieses ist mit den entsprechenden Angaben/Eintragungen zu versehen und mit dem Teilnahmeantrag mit einzureichen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
Fax: +49 3090137613

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes
Postanschrift: Martin-Luther-Straße 105
Ort: Berlin
Postleitzahl: 10825
Land: Deutschland
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
6.3.2015