Dienstleistungen - 106060-2016

26/03/2016    S61    - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren 

Deutschland-Frankfurt am Main: Dienstleistungen im Eisenbahnbau

2016/S 061-106060

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Dienstleistungen

Richtlinie 2004/17/EG

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Zu Händen von: Metz, Markus
60486 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 7219386265
E-Mail: markus.metz@deutschebahn.com
Fax: +49 7219386279

Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: FEI-SW – Beschaffung Infrastruktur Region Südwest
Schwarzwaldstraße 82
Zu Händen von: Metz, Markus
76137 Karlsruhe
Deutschland
Telefon: +49 7219386265
E-Mail: markus.metz@deutschebahn.com
Fax: +49 7219386279

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: FEI-SW – Beschaffung Infrastruktur Region Südwest
Schwarzwaldstraße 82
Zu Händen von: Metz, Markus
76137 Karlsruhe
Deutschland
Telefon: +49 7219386265
E-Mail: markus.metz@deutschebahn.com
Fax: +49 7219386279

I.2)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste
I.3)Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planung PfA 7.1: Offenburger Tunnel.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: 76137 Karlsruhe.
NUTS-Code
II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die DB Netz AG plant im Bereich PfA 7.1 des StA 7 eine Streckenlänge von ca. 20 km zu vergeben. Als Grundlage der planerischen Betrachtung ist ein Tunnel für den Mischbetrieb mit zwei eingleisigen Röhren und ca. 6,7 km Länge (Anteil geschl. Bauweise) zuzüglich offener Bauweise und niveaufreien Verknüpfungsbereichen vorgesehen. Die zu betrachtenden Geschwindigkeiten werden in den noch folgenden Ausschreibungsunterlagen bezeichnet. Auch die Planung eines Anteils freie Strecke als Überleitverbindung zwischen Rheintalbahn und Neubaustrecke, sowie die Geschwindigkeitserhöhung eines Teilstücks der Rheintalbahn, gehören zu den auszuschreibenden Leistungen. Die Leistungen des zukünftigen AN beinhalten u.a. – Planung Verkehrsanlagen, Gleis der freien Strecke mit vielen Zwangspunkten, Planung Ingenieurbauwerke Eisenbahntunnel,— Trogbauwerke,— Lärmschutzanlagen—Verkehrsanlagen, Brücken Fachplanung—Tragwerksplanung— Technische Ausrüstung— Umweltplanung (UVS, LBP)— Geotechnik— Ingenieurvermessung—Bauphysik. Weitere Beschreibung siehe Dokument „Teilnahmeantrag“ erhältlich über das Vergabeportal eVergabe.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71311230, 71322500, 71327000

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Lph 1 -2: 02.01.2017 – 31.08.2018.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Lph 3 und 4: 1.9.2018 – 30.6.2024
Lph 6 und 7: 30.6.2024 – 30.9.2025
Lph 5: 30.9.2025 – 31.12.2036.
Voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen:
in Monaten: 19 (ab Auftragsvergabe)
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 2.1.2017 Abschluss 31.12.2036

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 v.H. der Auftragssumme
Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe 10 v.H. der Auftragssumme.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Verwenden Sie hierzu das Dokument: „15TEI18924_Teilnahmeantrag.pdf“
Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahre n bei der Deutschen Bahn AG besteht.
(siehe http:// www. deutschebahn. com/ lieferantenqualifizierung _ downloads -> Abschnitt Präqualifikationssysteme Beschaffung
Infrastruktur).
Diese Leistungen sind:
Produktkategorie Planung bauliche Anlagen
Warengruppe (Produkte/Leistungen)
— Planung Verkehrsanlage
— Fahrbahn
— Planung Ingenieurbauwerke
— Eisenbahnbrücken

Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung Aufruf zum Prüfungssystem Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2016/S 022-035820 vom 02.02.2016. Alternativ zu gültigen Präqualifikationsnachweisen der vorstehenden Warengruppe (Leistung/Produkt) „Fahrbahn“ werden gültige Präqualifikationsnachweise, ausgestellt für „Bereich Planungsleistungen – Produktkategorie Verkehrsanlagen – Modul Oberbau“, anerkannt.

Produktkategorie Planung elektrotechnische Anlagen
Warengruppe (Produkte/Leistungen)
— Planung von elektrischen Energieanlagen
— Planung elektrischer Weichenheizanlagen

Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2016/S 023-037533 vom 03.02.2016. Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vor stehenden Warengruppen (Leistung/Produkt) aus

vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt. Das bedeutet, gültige Präqualifikationsnachweise mit den Bezeichnungen
— „elektrische Weichenheizanlagen“ erfüllen die Voraussetzungen „Planung elektrischer Weichenheizanlagen“
— Produktkategorie Planung Oberleitungsanlagen
Warengruppe (Produkte/Leistungen)
— Planung 15 KV Standard Oberleitungsanlage

Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Aufruf zum Prüfsystem Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2016/S 023-037532 vom 03.02.2016. Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vor stehenden Warengruppen (Leistung/Produkt) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.

— Planung von Anlagen der Leit- und Sicherungstechnik

Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Aufruf zum Prüfsystem Sektoren“ im Amtsblatt der EU 2016/S 052-100394 vom 24.03.2016.

Der Nachweis der Präqualifikation ist mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Soweit der Bieter beabsichtigt einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.
Für die Auftragserteilung kommen nur präqualifizierte Unternehmen in Betracht.
Funktionstrennung:
Der Auftraggeber unterscheidet zwischen den Leistungsbereichen Projektsteuerung, Planung und Bauüberwachung. Der Zuschlag für
einen Leistungsbereich schließt eine Bewerbung für die anderen Leistungsbereiche aus.
Wir weisen darauf hin, dass im Fall der Auftragsvergabe eine Beauftragung mit
— der Bauleistung und damit im Zusammenhang stehenden Arch./Ing.-Leistungen,
— den Sicherungsleistungen und bauaffinen Dienstleistungen
nicht in Betracht kommen. Dies gilt auch bei Personenidentität eines Mitglieds der Geschäftsführungen in verbundenen Unternehmen.
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Verwenden Sie hierzu das Dokument: „15TEI18924_Teilnahmeantrag.pdf“

Dieses ist diskriminierungsfrei auf der Vergabeportal der Deutschen Bahn AG erhältlich (https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/).

— Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
— Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1
und 2 vorliegen.
— Erklärung, dass keine Steuer- und Abgabenschulden bestehen
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise:
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die
Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Form der geforderten Erklärungen
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Verwenden Sie hierzu das Dokument: „15TEI18924_Teilnahmeantrag.pdf“

Dieses ist diskriminierungsfrei auf der Vergabeportal der Deutschen Bahn AG erhältlich (https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/).

Erklärung über den Netto – Umsatz der folgenden abgeschlossenen Geschäftsjahre des Bieters. Die Erklärung über den Netto – Umsatz wird für Bewerbergemeinschaften in Summe gefordert.
Ein Netto – Mindestumsatz von 10.000.000 EUR muss je Jahresscheibe für 2012-2014 erfüllt werden.
(Auflistung nach o.g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst). Nur diese Informationen werden für die
Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Verwenden Sie hierzu das Dokument: „15TEI18924_Teilnahmeantrag.pdf“

Dieses ist diskriminierungsfrei auf der Vergabeportal der Deutschen Bahn AG erhältlich (https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/).

Auskunft über die im Auftragsfall mit dem Projekt betrauten Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiter von Nachunternehmern sind anzugeben. Bei Zusammenschlüssen mehrerer Bieter sind ebenfalls alle voraussichtlich mit dem Projekt betrauten Mitarbeiter zu nennen.
Folgende Mindestanforderung an die Anzahl, inklusive der Mitarbeiter von Nachunternehmern, muss erfüllt sein:
1 Qualitätsprüfer (Dieser hat die Qualitätsprüfung innerhalb des Planungsbüros durchzuführen und den geforderten Qualitätsstandard zu sichern. Um dies zu gewährleisten, darf keine Verbindung zur eigentlichen Bearbeitung der Planung innerhalb des Büros bestehen.)
1 Projektleiter (zusätzlich 2 Vertreter aus der Planungsebene)
20 Planer / Fachplaner, entsprechend Anlage 1 verteilt über alle Gewerke (dort ist jede Zeile als ein Gewerk zu verstehen). Je Gewerk mind. 1 Planer. Mehrfachnennung möglich.
1 Termin- und Kostensteuerer
10 technische Sachbearbeiter / technische Zeichner
Folgende Vorgaben gelten für die einzelnen Berufsgruppen:
Qualitätsprüfer: mind. 10 Jahre Berufserfahrung gesamt, hiervon mind. 10 Jahre im Bereich der Planung von Tunnelbauprojekten für Eisenbahninfrastrukturunternehmen, mit mindestens 3 km Länge. Die spezifische Berufserfahrung muss innerhalb der letzten 15 Jahre erlangt worden sein. Ein Qualifikationsnachweis für die Tätigkeit als Ingenieur ist vorzulegen (Diplom oder Bachelor/Masterabschluss)
Projektleiter: mind. 10 Jahre Berufserfahrung gesamt, hiervon mind. 10 Jahre im Bereich der Planung von Tunnelbauprojekten, mit mindestens 3 km Länge. Die spezifische Berufserfahrung muss innerhalb der letzten 15 Jahre erlangt worden sein. Ein Qualifikationsnachweis für die Tätigkeit als Ingenieur ist vorzulegen (Diplom oder Bachelor/Masterabschluss)
Planer / Fachplaner: mind. 3 Jahre Berufserfahrung, innerhalb der letzten 5 Jahre, in den jeweils zu bearbeitenden Gewerken (siehe Anlage 1). Ein Qualifikationsnachweis für die Tätigkeit als Ingenieur ist vorzulegen (Diplom oder Bachelor/Masterabschluss)
Technischer Sachbearbeiter / technischer Zeichner: mind. 2 Jahre Berufserfahrung, innerhalb der letzten 3 Jahre, in den jeweils zu bearbeitenden Gewerken. Ein Qualifikationsnachweis für die Tätigkeit als technischer Sachbearbeiter / technischer Zeichner ist vorzulegen (z.B. Ausbildungsnachweis)
Die Anzahl, der für das Projekt tätigen Mitarbeiter für den Qualitätsprüfer ,Planungsleiter, Planer / Fachplaner, Termin- und Kostensteuerer, Technische Sachbearbeiter / technische Zeichner ist anzugeben.
B Erklärung über Referenzprojekte der vorgesehenen Mitarbeiter.
Gesamthaft müssen alle angefragten Gewerke (siehe Anlage 1, jede Zeile der Tabelle ist hierbei als ein Gewerk zu verstehen) in den geforderten Leistungsphasen (inklusive optionaler Leistungen) durch mindestens ein Referenzprojekt abgedeckt sein.
Folgende Mindestanzahl an Referenzprojekten pro Person ist zu nennen:
Qualitätsprüfer: mind. 5 Referenzprojekte in der beschriebenen Funktion
Projektleiter: mind. 3 Referenzprojekte in der beschriebenen Funktion
Planer / Fachplaner: mind. 2 Referenzprojekte in der beschriebenen Funktion
Für die Gewerke Ingenieurbauwerke, Tragwerksplanung und Verkehrsanlagen, aus Anlage 1, ist darüber hinaus pro Planer und Gewerk ein zusätzliches Referenzprojekt aus dem Bereich Eisenbahninfrastruktur zu benennen. Diese müssen gemäß Ril 809 oder vergleichbaren Richtlinien bearbeitet worden sein. Einzutragen sind diese ebenfalls in die Tabelle (Anlage 2).
Um sicher zu stellen, dass alle geforderten Gewerke durch Mitarbeiter mit Referenzprojekten in den jeweiligen Leistungsphasen abgedeckt sind, ist die Anlage 3 auszufüllen. Diese ist als PDF und Excel-Format mit dem Teilnahmeantrag abzugeben.
Der Leistungszeitraum für Referenzprojekte liegt zwischen 2000 und 2015.
C Erklärung über Referenzprojekte des federführende Ingenieurbüros.
Die Eignung als Generalplaner ist durch zwei Referenzprojekte, größer 50 Mio. EUR Baukosten, bezogen auf das federführende Ingenieurbüro zu belegen. Die zwei Referenzprojekte sollen die Koordination über mindestens 4 Gewerke, die nicht im eigenen Haus erbracht wurden, beinhalten. Die Referenzprojekte müssen innerhalb der letzten 15 Jahre für mind. drei Jahre beplant worden sein. Diese Referenzprojekte sind ebenfalls explizit in jeweils einer Tabelle (Anlage 2) aufzuführen.
Form der geforderten Erklärungen
Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim Auftraggeber:
15TEI18924
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags

regelmäßigen nichtverbindlichen Bekanntmachung

Bekanntmachungsnummer im ABl: 2016/S 008-010636 vom 13.1.2016

IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS)
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
4.5.2016 - 13:00
IV.3.5)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.6)Bindefrist des Angebots
IV.3.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
VI.3)Zusätzliche Angaben:
Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Erklärungen/Nachweisen
folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:
Form der geforderten Erklärungen/Nachweise
Verwenden Sie hierzu das Dokument: „15TEI18924_Teilnahmeantrag.pdf“

Dieses ist diskriminierungsfrei auf der Vergabeportal der Deutschen Bahn AG erhältlich (https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/).

Hiermit erklären wir, dass wir nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen sind. Darüber hinaus erklären wir, dass uns bekannt ist, dass eventuelle Unrichtigkeiten der Erklärungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
A. Erklärung zu Sperren durch die Deutsche Bahn AG
Hiermit erklären wir, dass wir nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen sind. Darüber hinaus erklären wir, dass uns bekannt ist, dass eventuelle Unrichtigkeiten der Erklärungen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren sowie zur fristlosen Kündigung eines etwa erteilten Auftrags wegen Verletzung einer vertraglichen Nebenpflicht aus wichtigem Grund führen kann.
B. Nachweis über die Gewährleistung der Qualität (Qualitätsmanagementsystem nach DIN EN ISO 9001:2008 oder vergleichbar)
C. Erklärung über die beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen
Falls beabsichtigt ist, für bestimmte Leistungen oder Tätigkeiten Nachunternehmer einzusetzen, so sind diese im Teilnahmeantrag zu benennen und deren vorgesehener Leistungsumfang darzustellen. Die Aussagen sind durch Erklärungen/Nachweise, aus denen die Eignung der Subunternehmer zweifelsfrei hervorgeht, zu untersetzen. Eine Verpflichtungserklärung gemäß SektVO §20 (3) ist dem Teilnahmeantrag beizufügen. Für vorgesehene Subunternehmer sind die Nachweise gemäß III.2.3) und die Erklärungen gemäß III.2.1) und VI.3) zu führen.
Erklärung zur Einhaltung eines Verhaltenskodex
Wir erklären, dass

der DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (siehe http://www.deutschebahn.com/de/konzern/compliance/geschaeftspartner/verhaltenskodex.html)

oder
die BME-Verhaltensrichtlinie (siehe

http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf)

oder
ein eigener Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich festlegt, (dieser ist dem Teilnahmeantrag beizulegen).
einhalten wird.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die Nachweise und Erklärungen je Unternehmen einzureichen.
Aus Gründen größtmöglicher Transparenz gibt die Vergabestelle gleichwohl vorab einige generelle Regelungen bekannt, auf deren Einhaltung allerdings kein Anspruch besteht und deshalb im Rahmen der Angebotsaufforderung durchaus Konkretisierungen und Änderungen erfolgen können:
Bei den später abzugebenden Angeboten, die sich – unter Zugrundelegung der Zuschlagskriterien – wirtschaftlich wesentlich schlechter als der Wettbewerb darstellen, kann sich der Auftraggeber bereits nach Angebotsabgabe dazu entschließen, den jeweiligen Bieter von weiteren Verhandlungen auszuschließen (sog. Abschichtung). Die Vergabestelle behält sich vor, nur mit den gemäß Zuschlagskriterien wirtschaftlich günstigsten 3 Bietern die technisch und kommerziellen Verhandlungen durchzuführen.
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.
Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Alle unter III.2.1 bis III.2.3 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, Fragen, die später als 12 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge gestellt werden gar nicht zu beantworten.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
Afghanistan

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per e-mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
24.3.2016