Dienstleistungen - 120802-2019

15/03/2019    S53    Außenhilfeprogrammen - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 

die Türkei-Ankara: IPA - Vorbereitung, Umsetzung und Überwachung von Artenaktionsplänen für gefährdete Arten in der Türkei im Rahmen einer neuen Methodik

2019/S 053-120802

Türkei

Bekanntmachung eines Dienstleistungsauftrags


1.Referenznummer der Veröffentlichung
EuropeAid /139753/IH/SER/TR
2.Verfahren
Nichtoffen
3.Programmbezeichnung
Mehrjähriges Aktionsprogramm für die Türkei: Umwelt- und Klimapolitik
4.Finanzierung
IPA II-Haushaltsposten 22.02 03 02 des Gesamthaushaltsplans der EU und nationaler Beitrag.
5.Öffentlicher Auftraggeber

Generaldirektion für Europäische Union und Außenbeziehungen, Ministerium für Umwelt und Städtebau, Ankara, Türkei

Zusatzauskünfte können bei dem öffentlichen Auftraggeber unter der E-Mail-Adresse abyd.ihale@csb.gov.tr bis spätestens 21 Tage vor Ablauf der Einreichungsfrist der Angebote laut Ziffer 23 unten angefordert werden.

Zusatzauskünfte werden auf der Webseite der GD Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung (DG International Cooperation and Development) spätestens 5 Tage vor Ablauf der Frist veröffentlicht


AUFTRAGSSPEZIFIKATION

6.Art des Auftrags
Gesamtpreis
7.Beschreibung des Auftrags
Mit diesem Projekt bereitet die Türkei ihre Artenaktionspläne und nationale Artenschutzstrategien vor, die mehrere andere Methoden zur Erhaltung gefährdeter Arten beinhalten, insbesondere für prioritäre Arten, die in Anhang II der Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21.5.1992 zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume und der wild lebenden Tiere und Pflanzen und der Richtlinie 2009/147/EG des Rates vom 30.11.2009 über die Erhaltung der wildlebenden Vogelarten aufgeführt sind. Diese Aktion soll die Verbesserung der institutionellen Leistungsfähigkeit unterstützen und dieses Projekt dient dem Beitrag von ESOP im Hinblick auf gefährdete Arten.
8.Losanzahl/-nummer/-bezeichnung
Einzellos
9.Maximal verfügbares Budget
2 500 000,00 EUR
10.Zusätzliche Leistungen
Je nach Mittelverfügbarkeit kann der öffentliche Auftraggeber nach eigenem Ermessen die Dauer des Projekts verlängern und/oder seinen Umfang erweitern, wobei Dauer und Wert des Erstauftrags nicht überstiegen werden dürfen. Verlängerungen bzw. Erweiterungen des Auftrags hängen davon ab, ob der Auftragnehmer zufriedenstellende Leistungen erbringt.


TEILNAHMEBEDINGUNGEN

11.Teilnahmeberechtigung
Teilnahmeberechtigt sind alle natürlichen Personen, die Staatsangehörige eines Mitgliedstaates der Europäischen Union sind oder eines zur Teilnahme zugelassenen Landes oder Gebiets gemäß der Verordnung (EU) Nr. 236/2014 zur Festlegung gemeinsamer Vorschriften und Verfahren für die Anwendung der Instrumente der Union für die Finanzierung des auswärtigen Handelns (CIR) in Bezug auf das entsprechende Instrument, in dessen Rahmen der Auftrag finanziert wird (siehe auch Ziffer 29 unten), sowie alle juristischen Personen (die entweder als Einzelbieter oder in einem Zusammenschluss (Konsortium) von Bietern teilnehmen, die in einem solchen Mitgliedstaat, Land oder Gebiet tatsächlich niedergelassen sind. Teilnahmeberechtigt sind ebenfalls internationale Organisationen.
Es gilt zu beachten, dass für Bewerber oder Bieter aus dem Vereinigten Königreich nach dem Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU in Abhängigkeit des Ausgangs der Verhandlungen die Bestimmungen über den Zugang zu Beschaffungsverfahren der EU für in Drittländern ansässige Wirtschaftsteilnehmer gelten werden. Falls dieser Zugang gemäß den bei Auftragsvergabe geltenden Bestimmung nicht gewährt wird, können Bewerber oder Bieter aus dem Vereinigten Königreich vom Beschaffungsverfahren ausgeschlossen werden.
12.Bewerbung
Alle teilnahmeberechtigten natürlichen und juristischen Personen (wie unter Ziffer 11 oben angegeben) oder Zusammenschlüsse aus solchen Personen (Konsortien) können sich bewerben.
Bei einem Konsortium kann es sich um einen dauerhaften, auf rechtlicher Grundlage gegründeten Zusammenschluss oder um einen Zusammenschluss handeln, der formlos für ein spezifisches Ausschreibungsverfahren gebildet wurde. Alle Mitglieder eines Konsortiums (d. h. der federführende Partner und alle übrigen Partner) haften gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber gesamtschuldnerisch.
Die Teilnahme einer nicht teilnahmeberechtigten natürlichen oder juristischen Person (siehe Ziffer 11) führt automatisch zum Ausschluss dieser Person. Wenn diese nicht teilnahmeberechtigte Person zu einem Konsortium gehört, wird das gesamte Konsortium ausgeschlossen.
13.Anzahl der Bewerbungen
Natürliche und juristische Personen dürfen, unabhängig von der Form ihrer Teilnahme (als einzelne Rechtspersönlichkeit bzw. als federführender Partner oder Partner eines sich bewerbenden Konsortiums), nicht mehr als eine Bewerbung einreichen. Falls eine natürliche oder juristische Person mehr als eine Bewerbung einreicht, werden alle Bewerbungen, an denen diese Person beteiligt war, ausgeschlossen.
14.Verbot des Zusammenschlusses nach der Vorauswahl
Angebote von Bietern, die Unternehmen umfassen, die von denen in den vorausgewählten Antragsformularen abweichen, werden von diesem nichtoffenen Ausschreibungsverfahren ausgeschlossen, es sei denn, es liegt eine Genehmigung des öffentlichen Auftraggebers vor (siehe Handbuch — PRAG — 2.6.3.). Vorausgewählte Bewerber dürfen für den vorliegenden Auftrag untereinander keine Zusammenschlüsse bilden und auch keine Unterauftragsverhältnisse miteinander eingehen.
15.Ausschlusskriterien
Zusammen mit ihrer Bewerbung müssen Bewerber eine unterzeichnete Erklärung, welche dem Standardantragsformular beiliegt, vorlegen, der zufolge auf sie keiner der Ausschlussgründe gemäß Abschnitt 2.6.10.1 des Handbuchs PRAG zutrifft.
Bewerber, die zum Zeitpunkt der Zuschlagsentscheidung in den Listen der restriktiven Maßnahmen der EU aufgeführt sind (siehe Abschnitt 2.4. des Handbuchs PRAG), können keinen Auftragszuschlag erhalten.
16.Vergabe von Unteraufträgen
Die Vergabe von Unteraufträgen ist zulässig.
17.Anzahl der Bewerber, die in die Vorauswahl kommen sollen
Auf der Grundlage der eingegangenen Bewerbungen werden zwischen 4 und 8 Bewerber aufgefordert, ausführliche Angebote für den vorliegenden Auftrag einzureichen. Falls die Zahl teilnahmeberechtigter Bewerber, die die Auswahlkriterien erfüllen, unter der Mindestzahl von 4 liegt, kann der öffentliche Auftraggeber die Bewerber, die die Kriterien erfüllen, zur Angebotsabgabe auffordern.


VORAUSSICHTLICHER ZEITPLAN

18.Voraussichtlicher Zeitpunkt der Aufforderung zur Angebotsabgabe
17.6.2019
19.Voraussichtlicher Auftragsbeginn
17.12.2019
20.Durchführungsdauer für den Erstvertrag
Dauer in Monaten: 36


AUSWAHL- UND ZUSCHLAGSKRITERIEN

21.Auswahlkriterien
Die folgenden Auswahlkriterien werden auf die Bewerber angewandt. Im Falle von Bewerbungen, die von einem Konsortium eingereicht werden, werden diese Auswahlkriterien, sofern nicht anders angegeben, auf das Konsortium in seiner Gesamtheit angewandt. Die Auswahlkriterien werden nicht auf natürliche Personen und Einpersonengesellschaften angewandt, wenn sie Unterauftragnehmer sind.
1) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des Bewerbers (auf der Grundlage von Ziffer 3 des Antragsformulars). Falls es sich bei dem Bewerber um eine öffentliche Einrichtung handelt, sind gleichwertige Informationen bereitzustellen. Der Referenzzeitraum, der berücksichtigt wird, sind die letzten 3 Jahre, für die Rechnungsabschlüsse vorliegen.
Kriterien für juristische und natürliche Personen:
— der durchschnittliche Jahresumsatz des Bewerbers muss in den letzten 3 Geschäftsjahren 1 650 000 EUR überschreiten.
2) Berufliche Leistungsfähigkeit des Bewerbers (auf der Grundlage der Ziffern 4 und 5 des Antragsformulars). Der Referenzzeitraum, der berücksichtigt wird, sind die letzten 3 Jahre vor Ablauf der Einreichungsfrist.
Kriterien für juristische und natürliche Personen:
— Mindestens 5 fest angestellte Mitarbeiter des Bewerbers arbeiten gegenwärtig in allen auftragsrelevanten Bereichen.
3) Technische Leistungsfähigkeit des Bewerbers (auf der Grundlage von Ziffer 5 und 6 des Antragsformulars). Der Referenzzeitraum, der berücksichtigt wird, sind die letzten 5 Jahre vor Ablauf der Einreichungsfrist:
— Der Bewerber muss im Rahmen eines einzigen Auftrags technische Hilfe im Umweltbereich mit einem Mindestbudget von 2 000 000 EUR (vom Bewerber ausgeführter Anteil) geleistet haben oder im Rahmen von 2 Aufträgen mit einem Mindestwert von 1 000 000 EUR (vom Bewerber ausgeführter Anteil) ausgeführt haben,
— Der Bewerber muss in den letzten 5 Jahren vor der Einreichungsfrist für diese Bewerbung mindestens einen Auftrag für technische Unterstützung im Bereich des Erhalts gefährdeter Arten und ihrer natürlichen Lebensräume entsprechend den Richtlinien der EU mit einem Budget von 1 000 000 EUR (vom Bewerber ausgeführter Anteil) oder 2 Aufträge mit einem Mindestwert von je 500 000 EUR (vom Bewerber ausgeführter Anteil) durchgeführt haben. Bei laufenden Projekten müssen die Bewerber nachweisen, dass die damit verbundenen Dienstleistungen des Projekts erfolgreich abgeschlossen wurden.
Das heißt, das vom Bewerber genannte Referenzprojekt kann zu jedem Zeitpunkt innerhalb des angegebenen Zeitraums begonnen oder abgeschlossen worden sein; es muss jedoch nicht zwingend in diesem Zeitraum begonnen und abgeschlossen und auch nicht während des gesamten Zeitraums durchgeführt worden sein. Bewerber/Bieter können sich auf im Referenzzeitraum abgeschlossene Projekte (die jedoch früher aufgenommen wurden) oder auf noch nicht abgeschlossene Projekte beziehen. Im ersten Fall wird das Projekt in seiner Gesamtheit berücksichtigt, sofern ordnungsgemäße Ausführungsnachweise vorgelegt werden (Erklärung oder Bescheinigung der Stelle, welche den Auftrag vergeben hat, Nachweis einer Abschlusszahlung). Bei laufenden Projekten wird nur der Teil berücksichtigt, der im Referenzzeitraum zufriedenstellend abgeschlossen wurde, auch wenn er früher begonnen wurde. Dieser Teil muss durch Nachweise belegt werden (ähnlich wie bei abgeschlossenen Projekten), aus denen auch der entsprechende Wert des Teils hervorgehen muss.
Wenn ein Bewerber/Bieter das Projekt als Teil eines Konsortiums umgesetzt hat, muss der erfolgreich abgeschlossene Anteil des Bewerbers/Bieters deutlich aus den Nachweisen hervorgehen und mit einer Beschreibung der Art der Dienstleistungen versehen sein, sofern die Auswahlkriterien hinsichtlich der Relevanz der Erfahrung einbezogen wurden.
Vorerfahrungen, die zu einer Vertragsverletzung und zur Beendigung seitens des öffentlichen Auftraggebers geführt haben, dürfen nicht als Referenz verwendet werden.
Ein Wirtschaftsteilnehmer kann gegebenenfalls und bei einem bestimmten Auftrag auf die Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zurückgreifen, und zwar unabhängig von der Form, in der er rechtlich mit ihnen verbunden ist. Er muss in einem solchen Fall gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber den Nachweis erbringen, dass ihm die für die Auftragsdurchführung erforderlichen Ressourcen zur Verfügung stehen werden, beispielsweise durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung seitens der genannten Parteien über die Bereitstellung dieser Ressourcen. Diese Unternehmen, z. B. die Muttergesellschaft des Wirtschaftsteilnehmers, müssen im Hinblick auf die Teilnahmeberechtigung und — vor allem auf die Nationalität — die gleichen Vorschriften erfüllen und den gleichen einschlägigen Auswahlkriterien entsprechen wie der Wirtschaftsteilnehmer selbst. Was die technischen und beruflichen Kriterien betrifft, kann ein Wirtschaftsteilnehmer nur dann auf die Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zurückgreifen, wenn die Arbeiten oder Dienstleistungen, für die diese Leistungsfähigkeit erforderlich ist, von diesen Unternehmen ausgeführt bzw. erbracht werden. Die Unternehmen, auf deren Leistungsfähigkeit der Bieter zurückgreift, haften, was die wirtschaftlichen und finanziellen Kriterien betrifft, gesamtschuldnerisch für die Ausführung des Auftrags.
Falls mehr als 8 teilnahmeberechtigte Bewerber die vorgenannten Auswahlkriterien erfüllen, müssen die relativen Stärken und Schwächen der Bewerbungen dieser Bewerber erneut überprüft werden, um die 8 besten Bewerber zu ermitteln. Laufende Projekte werden bei der erneuten Prüfung nicht berücksichtigt. Die einzigen Faktoren, die bei dieser erneuten Überprüfung berücksichtigt werden, sind:
(i) die höchste Anzahl der Projekte, die das Kriterium der technischen Leistungsfähigkeit gemäß 21.3.2 erfüllen.
Bei Gleichstand nach der ersten Überprüfung:
(ii) der höchste kumulierte Auftragswert der Referenzen (vom Konsortium durchgeführter Anteil), die das unter Ziffer 21.3.2 beschriebene Kriterium der technischen Leistungsfähigkeit erfüllen.
Hinweis: Das zusätzliche Vergleichskriterium (ii) wird nur dann angewandt, wenn die Anzahl der teilnahmeberechtigten Bewerber nach Anwendung des zusätzlichen Vergleichskriteriums (i) mehr als 8 beträgt.
22.Zuschlagskriterien
Bestes Preis-Leistungs-Verhältnis.


EINREICHUNG VON BEWERBUNGEN

23.Schlusstermin für den Eingang der Bewerbungen
Der Bewerber wird darauf hingewiesen, dass für den Versand der Bewerbungen zwei verschiedene Systeme verfügbar sind, eines per Post oder per Kurierdienst, oder das andere durch persönliche Abgabe. Im 1. Fall erfolgt der Versand der Bewerbung vor dem Datum und der Frist für die Einreichung, wobei der Poststempel oder die Empfangsbestätigung(1) maßgeblich sind. Im 2. Fall jedoch ist gilt die bei der Aushändigung der Bewerbung ausgestellte Empfangsbestätigung als Nachweis.
25.4.2019 (16:30 Uhr), Ortszeit.
Nach dieser Frist an den öffentlichen Auftraggeber übermittelte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Der öffentlicher Auftraggeber kann aus mit der verwaltungstechnischen Effizienz verbundenen Gründen Bewerbungen ablehnen, die rechtzeitig an den Postdienst übermittelt worden sind, jedoch aus beliebigen, nicht auf den öffentlichen Auftraggeber zurückzuführenden Gründen nach dem Zulassungsdatum für den Auswahllistenbericht bei dem öffentlichen Auftraggeber eingegangen sind. Dies beruht auf der Tatsache, dass die Annahme von Bewerbungen, die rechtzeitig übermittelt wurden, aber verspätet eingehen, zu einer deutlichen zeitlichen Verschiebung des geplanten Ablaufs des Bewertungsverfahrens führen würde, zudem könnten bereits getroffene und übermittelte Entscheidungen hierdurch in Frage gestellt werden.
(1) Es wird empfohlen, ein Einschreiben zu versenden, falls der Poststempel nicht lesbar sein sollte.
24.Form der Bewerbung und zu erteilende Auskünfte
Die Bewerbungen sind unter Verwendung des Standardantragsformulars einzureichen, wobei dessen Format und die darin aufgeführten Anweisungen strikt einzuhalten sind. Das Antragsformular ist unter folgender Internetadresse erhältlich:

http://ec.europa.eu/europeaid/prag/annexes.do?chapterTitleCode=B

Der Bewerbung muss eine ehrenwörtliche Erklärung zu den Ausschluss- und Auswahlkriterien beiliegen, wofür die unter folgender Internetadresse verfügbare Vorlage verwendet werden muss:

http://ec.europa.eu/europeaid/prag/annexes.do?chapterTitleCode=A

Zusätzliche, zusammen mit einer Bewerbung eingesandte Unterlagen (Broschüre, Brief usw.) werden nicht berücksichtigt.
25.Bewerbungen können folgendermaßen eingereicht werden
Bewerbungen sind beim öffentlichen Auftraggeber ausschließlich in englischer Sprache in einem verschlossenen Umschlag einzureichen:
— entweder per Post oder Kurierdienst; in diesem Fall gilt als Nachweis der Poststempel oder das Datum auf der Abgabebescheinigung, an:
Mr İsmail Raci Bayer (Director)
General Directorate of EU and Foreign Relations Investments, Ministry of Environment and Urbanization,
Mustafa Kemal Mahallesi Eskişehir Devlet Yolu 9.km No.: 278 Çankaya, Ankara/TÜRKEI
Tel. +903124740350-51
— oder durch persönliche Abgabe durch den Teilnehmer selbst oder einen Mitarbeiter direkt in den Räumlichkeiten des öffentlichen Auftraggebers gegen Erhalt einer unterzeichneten und datierten Empfangsbestätigung. In diesem Fall gilt die Empfangsbescheinigung als Nachweis für die Einreichung. Die Adresse lautet wie folgt:
Mr İsmail Raci Bayer (Director)
General Directorate of EU and Foreign Relations, Ministry of Environment and Urbanization,
Mustafa Kemal Mahallesi Eskişehir Devlet Yolu 9.km No.: 278 Çankaya, Ankara/TÜRKEI
Tel. +903124740350-51
Die Bezeichnung des Auftrags und die Referenznummer der Veröffentlichung (siehe Ziffer 1) müssen deutlich lesbar auf dem Umschlag stehen, in dem sich die Bewerbung befindet; sie sind in jedem nachfolgenden Schriftwechsel mit dem öffentlichen Auftraggeber anzugeben.
Auf einem anderen Weg eingereichte Bewerbungen werden nicht berücksichtigt.
Durch die Einreichung einer Bewerbung erklären sich die Bewerber damit einverstanden, die Bekanntmachung zum Ergebnis des Verfahrens auf elektronischem Wege zu erhalten. Als Empfangsdatum dieser Bekanntmachung gilt der Tag, an dem der öffentliche Auftraggeber diese an die in der Bewerbung angegebene elektronische Adresse übermittelt.
26.Änderung oder Widerruf von Bewerbungen
Die Bewerber können ihre Bewerbung durch schriftliche Mitteilung, die vor Ablauf der Einsendefrist für die Bewerbungen erfolgen muss, ändern oder widerrufen. Nach Ablauf der Frist ist eine Änderung der Bewerbung nicht mehr möglich.
Sämtliche Mitteilungen über die Änderung oder den Widerruf einer Bewerbung müssen gemäß Ziffer 25 verfasst und eingereicht werden. Der äußere Umschlag (und gegebenenfalls der relevante innere Umschlag) muss, je nach Inhalt, entweder mit dem Wort „Alteration“ (Änderung) oder „Withdrawal“ (Widerruf) gekennzeichnet sein.
27.Arbeitssprache
Der gesamte Schriftverkehr im Rahmen dieses Ausschreibungsverfahrens und Auftrags muss in englischer Sprache geführt werden.
28.Tag der Veröffentlichung der Vorinformation
10.7.2018
29.Rechtsgrundlage
Verordnung (EU) Nr. 236/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11.3.2014 zur Festlegung gemeinsamer Vorschriften und Verfahren für die Anwendung der Instrumente der Union für die Finanzierung des auswärtigen Handelns und Verordnung (EU) Nr. 231/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 11.3.2014 zur Schaffung eines Instruments für Heranführungshilfe (IPA II), (ABl.L 77/11, 11.3.2014, S. 11).
30.Sonstige Informationen
nicht zutreffend