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Dienstleistungen - 14949-2021

13/01/2021    S8

Deutschland-München: IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung

2021/S 008-014949

Berichtigung

Bekanntmachung über Änderungen oder zusätzliche Angaben

Dienstleistungen

(Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union, 2020/S 217-531562)

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Postanschrift: Salvatorstraße 2
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 80333
Land: Deutschland
E-Mail: vergabestelle@stmuk.bayern.de
Telefon: +49 8921862928
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.km.bayern.de

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Videokonferenzwerkzeug 2021 (ViKo 2021)

Referenznummer der Bekanntmachung: 2020MBR000004
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
72000000 IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand der Auftragsvergabe ist die zeitlich befristete Bereitstellung des Zugangs zu einer cloud-basierten Standardsoftware für Videokonferenzen (Nutzung in Gestalt von Software as a Service, SaaS) inkl. begleitender Serviceleistungen im Rahmen des Projekts BayernCloud Schule sowie optional einer Weiterentwicklung und Anpassung der Standardsoftware zwecks Integration in das System mebis des Auftraggebers oder anderer Systeme des Auftraggebers. Der Auftragnehmer hat das System derart bereitzustellen, dass die nutzungsberechtigten Einrichtungen nach erfolgter Registrierung und dem Anlegen berechtigter Nutzer die Videokonferenzlösung ohne weiteren Zwischenschritt nutzen können. Der Zugang des Auftraggebers bzw. der Nutzer zum Internet ist nicht Gegenstand der Auftragsvergabe.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08/01/2021
VI.6)Referenz der ursprünglichen Bekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2020/S 217-531562

Abschnitt VII: Änderungen

VII.1)Zu ändernde oder zusätzliche Angaben
VII.1.2)In der ursprünglichen Bekanntmachung zu berichtigender Text
Abschnitt Nummer: I.3)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Kommunikation
Anstatt:

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter https://www.eprocurement.bayern.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=PamJ850gKXk%253d

muss es heißen:

Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter https://www.eprocurement.bayern.de/evergabe.bieter//DownloadTenderFiles.ashx?subProjectId=%252b0fddQUl2mU%253d

Abschnitt Nummer: III.1.1)
Stelle des zu berichtigenden Textes: Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Anstatt:

Der Bieter muss die in der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärung („3_Eigenerklärung“ in Vertragsbedingungen/Formulare in der eVergabe) genannten Ausschlussgründe zur Kenntnis nehmen und deren Inhalt bestätigen. Sollten für den Bieter fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, hat er zu schildern, warum diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen.

Das den Vergabeunterlagen beiliegende Formular „Darstellung der Struktur des Bieters“ mit Angaben über das Vorliegen einer Bietergemeinschaft und Unterauftragnehmer ist vom Bieter auszufüllen und dem Angebot beizufügen.

Vor der Auftragsvergabe wird von der Vergabestelle eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO eingeholt. Das Formular „Auskunft aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO“ ist vom Bieter auszufüllen und dem Angebot beizulegen. Für die Erteilung eines Zuschlages kommt nur ein Bieter in Betracht, der keine auftragsverhindernden Eintragungen besitzt.

Der Bieter bestätigt, dass er die den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Scientology-Schutzerklärung akzeptiert und damit nimmt er zur Kenntnis, dass die Nichtabgabe der Erklärung nach Nummer 2 der Scientology-Schutzerklärung oder die Abgabe einer wissentlich falschen Erklärung den Ausschluss von diesem

Vergabeverfahren zur Folge hat.

Die Scientology-Schutzerklärung verlangt für den Fall der Zuschlagserteilung, dass der Bieter versichert,

— unter Nummer 2.1: dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt,

— unter Nummer 2.2: dass nach seiner Kenntnis keine der zur Erfüllung des Vertrags eingesetzten Personen die Technologie von L. Ron Hubbard anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht,

— unter Nummer 2.3: Der Bieter verpflichtet sich, solche zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen von der weiteren Durchführung des Vertrags unverzüglich auszuschließen, die während der Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren, in sonstiger Weise verbreiten oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen.

— unter Nummer 2.4: Die Abgabe einer wissentlich falschen Erklärung nach Nummer 2.1. oder 2.2. sowie ein Verstoß gegen die Verpflichtung nach Nummer 2.3. berechtigen den Auftraggeber zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist. Weitergehende Rechte des Auftraggebers bleiben unberührt.

muss es heißen:

Der Bieter muss die in der den Vergabeunterlagen beiliegenden Eigenerklärung („3_Eigenerklärung“ in Vertragsbedingungen/Formulare in der eVergabe) genannten Ausschlussgründe zur Kenntnis nehmen und deren Inhalt bestätigen. Sollten für den Bieter fakultative Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, hat er zu schildern, warum diese nicht zu einem Ausschluss vom Verfahren führen sollen.

Das den Vergabeunterlagen beiliegende Formular „Darstellung der Struktur des Bieters“ mit Angaben über das Vorliegen einer Bietergemeinschaft und Unterauftragnehmer ist vom Bieter auszufüllen und dem Angebot beizufügen.

Vor der Auftragsvergabe wird von der Vergabestelle eine Auskunft aus dem Gewerbezentralregister nach § 150a GewO eingeholt. Das Formular „Auskunft aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a Abs. 1 Nr. 4 GewO“ ist vom Bieter auszufüllen und dem Angebot beizulegen. Für die Erteilung eines Zuschlages kommt nur ein Bieter in Betracht, der keine auftragsverhindernden Eintragungen besitzt.

Der Bieter bestätigt, dass er die den Ausschreibungsunterlagen beigefügte Scientology-Schutzerklärung akzeptiert und damit nimmt er zur Kenntnis, dass die Nichtabgabe der Erklärung nach Nummer 2 der Scientology-Schutzerklärung oder die Abgabe einer wissentlich falschen Erklärung den Ausschluss von diesem Vergabeverfahren zur Folge hat.

Die Scientology-Schutzerklärung verlangt für den Fall der Zuschlagserteilung, dass der Bieter versichert,

— unter Nummer 2.1: dass er gegenwärtig sowie während der gesamten Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard nicht anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet, er keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht und Beschäftigte oder sonst zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen keine Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen lässt;

— unter Nummer 2.2: dass nach seiner Kenntnis keine der zur Erfüllung des Vertrags eingesetzten Personen die Technologie von L. Ron Hubbard anwendet, lehrt oder in sonstiger Weise verbreitet oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besucht,

— unter Nummer 2.3: Der Bieter verpflichtet sich, solche zur Erfüllung des Vertrags eingesetzte Personen von der weiteren Durchführung des Vertrags unverzüglich auszuschließen, die während der Vertragsdauer die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren, in sonstiger Weise verbreiten oder Kurse oder Seminare nach dieser Technologie besuchen.

— unter Nummer 2.4: Die Abgabe einer wissentlich falschen Erklärung nach Nummer 2.1 oder 2.2 sowie ein Verstoß gegen die Verpflichtung nach Nummer 2.3 berechtigen den Auftraggeber zur Kündigung aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist. Weitergehende Rechte des Auftraggebers bleiben unberührt,

— unter Nummer 2.5: Sämtliche Beschränkungen und Verbote in dieser Erklärung beziehen sich lediglich auf solche zu unterlassenden Tätigkeiten oder zu vermeidenden Handlungen, die während oder im Zusammenhang mit der Ausführung der vertraglich gegenüber dem Auftraggeber geschuldeten Leistungen vorgenommen werden.

VII.2)Weitere zusätzliche Informationen: