Bauleistung - 168760-2016

18/05/2016    S94    - - Bauleistung - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren 

Deutschland-Frankfurt: Bauarbeiten für Eisenbahnlinien

2016/S 094-168760

Auftragsbekanntmachung – Sektoren

Bauauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
DB Netz AG
Theodor-Heus-Allee 7
Frankfurt
60486
Deutschland
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG Vorstandsressort Finanzen / Controlling Beschaffung Infrastruktur/Region Südwest/ Einkauf Bauleistungen / FS.EI-SW-B/ Erik Mannal/ Schwarzwaldstraße 82/ 76137 Karlsruhe
Telefon: +49 7219386263
E-Mail: erik.mannal@deutschebahn.com
Fax: +49 7219386279
NUTS-Code: DE712

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.deutschebahn.com/de/geschaefte/lieferantenportal

Adresse des Beschafferprofils: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://bieterportal.noncd.db.de/Portal/
I.6)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

B007 Oberbau Freie Strecke Nord und Süd (Bereich Bashaide bis Rastatt Süd).

Referenznummer der Bekanntmachung: 16FEI19701
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45234100
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Bauarbeiten für die Anbindung des Tunnel Rastatt an das bestehende Streckennetz.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind möglich für alle Lose
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, Aufträge unter Zusammenfassung der folgenden Lose oder Losgruppen zu vergeben:

Losgruppe 1 besteht aus Los 1 und 2. Die Lose 1 und 2 (Losgruppe 1) können nur zusammen vergeben werden und werden daher wie ein Los betrachtet/gewertet.

Los 3 kann einzeln vergeben werden. Der Auftraggeber behält sich die Gesamtvergabe der Lose 1,2 und Los 3 an einen Bieter vor.

Angebote sind möglich für Losgruppe 1 (bestehend aus Los 1 und Los 2) und/oder Los 3.

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Losgruppe 1 Los 1 Abzweig Bashaide bis GWW Tunnelportal Nord

Los-Nr.: 1
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45234116
45112500
45112400
45234130
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE124
Hauptort der Ausführung:

Durmersheim bis Ötigheim/ Rastatt.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

LV 31: Abzweig Bashaide bis GWW Tunnelportal Nord; Erdaushub 39 500 m3; Böschungssicherung 80000 m2; Bodenaustausch / Verbesserung 30 700 m3; Bahngraben 17 200 m; Tiefenentwässerung 1 100 m; bahnbegleitende Wege 7 500 m2; Einbau PSS 21 500 m; Einbau FSS 70 000 m3; Neubau Gleis 19 100 m; Neubau Weichen 14 St.; Ein- und Ausbau Bauweichen 3 St.; Rückbau Gleis 2950 m; Rückbau Weichen mit Lückenschluss 2 St.; Neubau Durchlässe (DN 700) 5 St.; Druckleitung (DN300) 450 m; Neubau Servicetreppen 8St.; Kabelkanal 11 500 m; Gleisquerungen 500 m; Kabelschächte 80St.; Signalfundamente 22 St.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Logistik / Gewichtung: 15 %
Preis - Gewichtung: 85 %
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 09/01/2017
Ende: 06/07/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 1
Höchstzahl: 99
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Da hier eine Eingabe zu machen ist, wird als Höchstzahl 99 genannt. Damit ist gemeint, dass es keine Einschränkung der Bewerberanzahl für den Teilnahmewettbewerb gibt.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Das Los 1 gehört zur Losgruppe 1 und kann daher nur mit Los 2 zusammen beauftragt werden. Daher haben sich Bewerber, die sich für das Los 1 bewerben, sich auch für das Los 2 zu bewerben.

Unter II.2.6) ist technisch bedingt ein Wert einzugeben. Da es sich bei dem Auftrag um keine Rahmenvereinbarung handelt, wird ersatzweise 1,00 Euro

eingetragen. Der Loswert wird nicht bekannt gegeben.

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Losgruppe 1 Los 2 Lärmschutzwände

Los-Nr.: 2
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45112400
45223500
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE124
Hauptort der Ausführung:

Durmersheim bis Ötigheim/ Rastatt.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

LV 32: Lärmschutzwände LSW Höhe 2 m (SSW 4-6) 600 m; LSW Höhe 3 m 1000 m; LSW Höhe 4 m 2 400 m; LSW Höhe 4 m (SSW 1-3) 2 600 m; LSW Höhe 5 m 250 m; LSW Höhe 6 m 800 m; Neubau Servicetreppen 15 St.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Logistik / Gewichtung: 15 %
Preis - Gewichtung: 85 %
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 09/01/2017
Ende: 12/11/2018
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 1
Höchstzahl: 99
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Da hier eine Eingabe zu machen ist, wird als Höchstzahl 99 genannt. Damit ist gemeint, dass es keine Einschränkung der Bewerberanzahl für den Teilnahmewettbewerb gibt.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Das Los 2 gehört zur Losgruppe 1 und kann daher nur mit Los 1 zusammen beauftragt werden. Daher haben sich Bewerber, die sich für das Los 2 bewerben, sich auch für das Los 1 zu bewerben.

Unter II.2.6) ist technisch bedingt ein Wert einzugeben. Da es sich bei dem Auftrag um keine Rahmenvereinbarung handelt, wird ersatzweise 1,00 Euro

eingetragen. Der Loswert wird nicht bekannt gegeben.

II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Los 3 GWW Tunnelportal Süd bis Rastatt Süd

Los-Nr.: 3
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45234130
45112400
45112500
45234116
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE124
Hauptort der Ausführung:

Rastatt.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

LV 33: Erdauftrag 4 500 m3; Bodenaustausch 4 500 m3; Rüttelstopfsäulen 5 000 m2; Tiefenentwässerung 600 m; Einbau PSS 1 600 m; Einbau FSS 3 500 m3; Neubau Gleis 3 700 m; Anschwenkung Gleis 1 550 m; Rückbau Gleis 950 m; Ein- und Ausbau Bauweichen 2 St.; Rückbau Weichen 4 St.; Kabelkanal 1 650 m; Gleisquerungen 70 m; Kabelschächte 10 St.,

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Logistik / Gewichtung: 15 %
Preis - Gewichtung: 85 %
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 1.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 09/01/2017
Ende: 06/07/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 1
Höchstzahl: 99
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Da hier eine Eingabe zu machen ist, wird als Höchstzahl 99 genannt. Damit ist gemeint, dass es keine Einschränkung der Bewerberanzahl für den Teilnahmewettbewerb gibt.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Unter II.2.6) ist technisch bedingt ein Wert einzugeben. Da es sich bei dem Auftrag um keine Rahmenvereinbarung handelt, wird ersatzweise 1,00 Euro

eingetragen. Der Loswert wird nicht bekannt gegeben.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Bei nicht digitaler Abgabe sind die geforderten Nachweise und Erklärungen 2-fach exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und

mit beschrifteten Registerblättern abzugeben. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sind die

Register entsprechend zu bezeichnen (z.B. Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2, u.s.w.. Bei digitaler Abgabe sind die Dateien analog der vorgenannten Regelung zu benennen.

— als Anlage 1: Erklärung über seine Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft. Bieter ohne Sitz in der Bundesrepublik Deutschland haben eine entsprechedne Erklärung über die Mitgliedschaft bei dem für sie zuständigen Versicherungsträger abzugeben.

— als Anlage 2: Erklärung über die Eintragung in die Handwerksrolle, das Berufsregister oder das Register der Industrie- und Handelskammer seines Sitzes oder Wohnsitzes

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Bei nicht digitaler Abgabe sind die geforderten Nachweise und Erklärungen 2-fach exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und

mit beschrifteten Registerblättern abzugeben. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sind die

Register entsprechend zu bezeichnen (z.B. Anlage 3.1 für Firma 1, Anlage 3.2 für Firma 2, u.s.w.. Bei digitaler Abgabe sind die Dateien analog der vorgenannten Regelung zu benennen.

— als Anlage 3: Erklärung über seinen Umsatz in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmern ausgeführten Aufträgen

— als Anlage 4: Erklärung, dass der Bewerber/Bieter nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen worden ist.

— als Anlage 5: Erklärung zur Kartellrechtlichen Compliance- und Korruptionsprävention

— als Anlage 6: Erklärung, dass bei der Ausführung eines früheren Auftrags bei der Deutsche Bahn AG oder einem mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmen keine wesentliche Anforderung erheblich oder fortdauernd mangelhaft erfüllt hat.

— als Anlage 7: Erklärung, dass das Unternehmen in Bezug auf Ausschlussgründe im Sinne von §§ 123 f. GWB oder Eignungskriterien im Sinne von § 122 GWB keine Täuschung begangen und auch keine Auskünfte zurückgehalten hat und dass das Unternehmen stets in der Lage war, geforderte Nachweise in Bezug auf die §§ 122 bis 124 GWB zu übermitteln.

— als Anlage 8: Erklärung, dass das Unternehmen zu keinem Zeitpunkt in einem Vergabeverfahren der Deutsche Bahn AG oder eines mit ihr gemäß §§ 15 ff. AktG verbundenen Unternehmens

a) versucht hat, die Entscheidungsfindung in unzulässiger Weise zu beeinflussen,

b) versucht hat, vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die es unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte, oder

c) irreführende Informationen übermittelt hat, die die Vergabeentscheidung beeinflussen konnte bzw. dies versucht hat.

— als Anlage 9: Erklärung, dass der Bewerber/Bieter den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner (http://www.deutschebahn.com/file/de/3885746/iiLa-71VxCR8YOLyQJpPZzYRVn0/2920500/data/geschaeftspartner.pdf) oder die BME-Verhaltensrichtlinie (https://www.bme.de/fileadmin/_horusdam/2065-BME-Code_of_Conduct_deutsch.pdf) oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Bei nicht digitaler Abgabe sind die geforderten Nachweise und Erklärungen 2-fach exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und

mit beschrifteten Registerblättern abzugeben. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sind die

Register entsprechend zu bezeichnen (z.B. Anlage 3.1 für Firma 1, Anlage 3.2 für Firma 2, u.s.w.. Bei digitaler Abgabe sind die Dateien analog der vorgenannten Regelung zu benennen.

Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Anlage 10: Nachweis über das Vorhandensein eines Qualitätsmanagementsystems nach DIN EN ISO 9001:2000 oder vergleichbar

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Sofern vorstehende Erklärungen/Nachweise bereits bei erfolgreicher Teilnahme an einem unter III.2.2 benannten Präqualifikationsverfahren der Deutschen Bahn AG erbracht wurden, können sie durch Vorlage der Präqualifikationsurkunde belegt werden, sofern sich keine wesentlichen Änderungen ergeben haben. Aus Platzgründen werden die Bedingungen für die Präqulifikationen unter III.1.3)

Anlage 11: Erklärung über mindestens 1 vergleichbare, abgeschlossene Maßnahme in den letzten 8 Jahren für Schallschutzwände. Als vergleichbar werden Baumaßnahmen von Schallschutzwänden (an Eisenbahnstreckender DB AG oder entsprechende Strecken in der Europäischen Union gesehen, die eine Mindestwandlänge von 150 m haben. 1. Länge der Wand 2. Höhe der Wand 3. Abstand zu Gleisachse 4. Auftragsvolumen in EUR 5. Auftraggeber 6. Ort der Maßnahme 7. Name des Referenzprojektes 8. Bauzeit (von bis) 9. Ansprechpartner

Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads -> Abschnitt Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur).

Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben .Diese Leistungen sind:

Anlage 12: Produktkategorie Oberbau konventionell – Schotter

Warengruppe (Produkte/Leistungen)

Produktgruppe Gleise

Strecken I; HGV / Schnellverkehr > 161 km/h HGV-Hochgeschwindigkeitsverkehr)

Produktgruppe Weichen

Strecken I; HGV / Schnellverkehr > 161 km/h (HGV-Hochgeschwindigkeitsverkehr)

Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2016/S 023-037402 vom 03.02.2016.

Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt. Für vorliegende Präqualifikationen in den Produktgruppen gelten folgende Einschlussregeln (abwärtskompatibel): „Strecken I“ und „Strecken I-S“ --> „Strecken II“ --> „Strecken III“ --> Instandsetzung

Aufgrund der beschränkten Anzahl von Zeichen unter III.2.2) werden die Angaben zu den Präqualifikationen der Deutschen Bahn AG unter III1.3.) in den Spalten „Auflistung un kurze Beschreibung der Eignungskriterien“ und „Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ erfasst.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads -> Abschnitt Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur).

Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben .Diese Leistungen sind:

Produktkategorie Erdbauwerke, Kabeltiefbau, Kabelverlegung

Warengruppe (Leistungen/Produkte)

als Anlage 13:

— Erdbauwerke

— Kabelführungssysteme incl. Tiefbau

— Erdbauwerke – Bauen unter Eisenbahnbetrieb

— Bauleistungen für Kabel – Bauen unter Eisenbahnbetrieb

Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2016/S 023-037404 vom 03.02.2016.

Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vor stehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.

Das bedeutet, gültige Präqualifikationsnachweise mit den Bezeichnungen

— Bauen unter Eisenbahnbetrieb in der Produktkategorie Erdbauwerke, Kabeltiefbau, Kabelverlegung“ erfüllen die Voraussetzungen „Erdbauwerke – Bauen unter Eisenbahnbetrieb“ und „Bauleistungen für Kabel – Bauen unter Eisenbahnbetrieb“

— Ver- und Entsorgungsleistungen und Kabelführungssysteme incl. Tiefbau“ erfüllen die Voraussetzungen „Kabelführungssysteme incl. Tiefbau“

Präqualifikationsnachweise der vorstehend nicht genannten Warengruppen gelten unverändert.

Produktkategorie Spezialtiefbau

Warengruppe (Leistungen/Produkte)

als Anlage 14:

— Gründungen Untergrundverbesserung

— Spezialtiefbau – Bauen unter Eisenbahnbetrieb

Bekanntgabe der Einrichtung und Anwendung des Präqualifikationsverfahrens mit „Bekanntmachung eines Prüfungssystems – Versorgungssektoren“ im Amtsblatt der EU 2016/S 023-037401 vom 03.02.2016.

Gültige Präqualifikationsnachweise mit analoger Bezeichnung der vorstehenden Warengruppen (Leistungen/Produkte) aus vorangegangenen Präqualifikationsverfahren werden ebenfalls anerkannt.

Das bedeutet, gültige Präqualifikationsnachweise mit den Bezeichnungen

— "Bauen unter Eisenbahnbetrieb in der Produktkategorie Spezialtiefbau“ erfüllen die Voraussetzungen „Spezialtiefbau – Bauen unter Eisenbahnbetrieb“

Präqualifikationsnachweise der vorstehend nicht genannten Warengruppen gelten unverändert

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe III.2.2 und VI.3).

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der Auftragssumme

Bürgschaft für Mängelansprüche in Höhe von 3 v.H. der Abrechnungssumme.

III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.

III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:

Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Ausschreibung beinhaltet Leistungen, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht (siehe http://www.deutschebahn.com/lieferantenqualifizierung_downloads -> Abschnitt Präqualifikationssysteme Beschaffung Infrastruktur).

Die entsprechende, zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe gültige Präqualifikation ist vom Bieter/ Bietergemeinschaftsmitglied zu erklären. Soweit der Bieter beabsichtigt, für diese Leistungen einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Präqualifikation abzugeben.

Aufgrund der beschränkten Anzahl von Zeichen unter III.2.2) werden die Angaben zu den Präqualifikationen der Deutschen Bahn AG unter III1.3.) in den Spalten „Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien“ und „Möglicherweise geforderte Mindeststandards“ erfasst.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2016/S 033-054001
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/06/2016
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 11/07/2016
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 06/01/2017
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Für die wesentlichen ausgeschriebenen Leistungen liegt noch kein Planfeststellungsbeschluss vor. Eine Auftragserteilung ist derzeit nur für den Fall vorgesehen, dass diese Voraussetzungen zum Zuschlagszeitpunkt vorliegen. Liegen diese Voraussetzungen nicht vor, kann dies zur Aufhebung dieses Vergabeverfahrens führen. In diesem Fall hat der Bieter keinen Anspruch auf Ersatz eines ihm dadurch entstehenden Schadens.

Die interessierten Wirtschaftsteilnehmer müssen dem Auftraggeber mitteilen, dass sie an den Aufträgen interessiert sind; die Aufträge werden ohne spätere Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb vergeben.

Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Erklärungen/Nachweisen folgende weitere Erklärungen/Nachweise erforderlich:

Bei nicht digitaler Abgabe sind die geforderten Nachweise und Erklärungen 2-fach exakt in der aufgeführten Reihenfolge, abgeheftet und

mit beschrifteten Registerblättern abzugeben. Bei mehreren Unternehmen (Bewerbergemeinschaften) sind die

Register entsprechend zu bezeichnen (z.B. Anlage 1.1 für Firma 1, Anlage 1.2 für Firma 2, u.s.w.. Bei digitaler Abgabe sind die Dateien analog der vorgenannten Regelung zu benennen.

— als Anlage 15: Erklärung, ob und in wieweit mit dem/den vom AG beauftragten Ingenieurbüro(s) Verbundenheit (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG / verwandtschaftliche Beziehungen zwischen Organen des Bieters und Organen des Ingenieurbüros) oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Bei Bietergemeinschaften gilt, dass jedes einzelne Mitglied eine entsprechende Erklärung abzugeben hat.

Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung für jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied

— Mäiländer Consult GmbH

— Planungbüro Laukuf

— igi CONSULT GmbH und Dr. Spang

Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht.

Form der geforderten Erklärungen/Nachweise

Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert.

Nur die unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.

Alle unter III.1.1 bis III.1.3, III.2.2 und VI.3 geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.

Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten.

Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor.

Bei Durchführung eines Verhandlungsverfahrens behält sich der Auftraggeber die Möglichkeit vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemombler Straße 76
Bonn
53123
Deutschland
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3, Satz 1, Nr. 1 bis 3 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13/05/2016