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Dienstleistungen - 217574-2014

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28/06/2014    S122

Deutschland-Regensburg: Dienstleistungen von Architekturbüros

2014/S 122-217574

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2004/18/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Offizielle Bezeichnung: Staatliches Bauamt Regensburg
Postanschrift: Bajuwarenstraße 2d
Ort: Regensburg
Postleitzahl: 93053
Land: Deutschland
E-Mail: vergabevof@stbar.bayern.de
Telefon: +49 9416985601
Fax: +49 94169856299

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.stbar.bayern.de

Elektronischer Zugang zu Informationen: http://www.stbar.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.php

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg Restverlagerung, Neubau Fakultät Architektur auf dem Hochschulcampus, Architektenleistung nach § 34 HOAI.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Regensburg.

NUTS-Code DE232 Regensburg

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 4 des § 34 (3) HOAI sowie beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 des § 34 (3) HOAI
Auf dem Gelände der OTH Regensburg am Standort Galgenbergstraße soll ein Gebäude für die Fakultät Architektur mit ca. 8 800 m² BGF errichtet werden.
Das Raumprogramm umfasst 4 Hörsäle mit bis zu 180 m², Büros für Professoren und Assistenten mit dazugehörigen Besprechungsräumen, 16 Stück Teaching Offices mit je ca. 90 m², Werkstätten und Labore sowie eine Cafeteria.
Diese Hochschuleinrichtungen ist gegenwärtig noch in der Prüfeninger Straße untergebracht.
Mit Ministerratsbeschluss vom 7.5.2013 wurde die bauliche Konzentration der Technischen Hochschule Regensburg auf dem Campusgelände festgelegt als sogenannte Restverlagerung.
Grundstücke, Erschließung und Baurecht des Standortes Galgenbergstraße:
Alle für die Restverlagerung zur Verfügung stehenden Baugrundstücke am Hochschulcampus befinden sich im Eigentum des Freistaates Bayern.
Es existiert ein qualifizierter Bebauungsplan Nr. 194 „Hochschule für angewandte Wissenschaften – Seybothstraße“ vom 12.11.2012.
Östlich des gegenwärtig entstehenden Neubaus für Informatik/Mathematik ist ein Baufeld (ca. 4 750 m²) vorhanden. Hier wäre aus Sicht des Baurechts eine viergeschossige Bebauung möglich, ebenso in östlicher Verlängerung des Seminartrakts des 2011 fertiggestellten Zentralen Hörsaalgebäudes (südlich des Maschinenbau-Fakultätsgebäudes).
Das Baufeld wird in Ost-Westrichtung von einer übergeordneten Hauptversorgungstrasse der REWAG durchschnitten, die mittig unter einem zu erhaltenden Ver-und Entsorgungsweg liegt.
Der Hochschulcampus ist auf dem inneren Gelände wie im Bebauungsplan festgelegt, nicht auf die Befahrung durch Kraftfahrzeuge ausgelegt.
Sämtliche möglichen Baufelder sind jedoch verkehrlich erschließbar.
Die innere Erschließung des Hochschulcampus ist im Strukturkonzept wie auch im Bebauungsplan auf die Nutzung durch Fußgänger ausgelegt. Mit der weiteren baulichen Entwicklung der Hochschule soll dieses Wegenetz, eingebettet in ein entsprechendes Grünanlagenkonzept, ausgebaut und vervollständigt werden.
Das gesamte Campusareal unterliegt der städtischen Baumschutzverordnung und die 3 regionalen Grünzüge (entlang der beiden Straßen und die mittige Campus-Grünachse) dienen als Kalt- und Frischluftschneisen und sollen in ihrer Funktion beibehalten und gestärkt werden.
Beim Gesamtkonzept des Gebäudes wird besonderer Wert auf Energieeinsparung und Kostenminimierung im Betrieb gelegt. Der Brandschutz ist hauptsächlich über den baulichen Brandschutz sicherzustellen.
Das Baugelände weist nach Erfahrungen aus vorausgegangenen Bauvorhaben schwierige Baugrundverhältnisse auf.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71200000 Dienstleistungen von Architekturbüros

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Beauftragung der Leistungsphasen 2 bis 4 des § 34 (3) HOAI sowie beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 des § 34 (3) HOAI.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: beabsichtigte stufenweise Weiterbeauftragung der Leistungsphasen 5 bis 8 des § 34 (3) HOAI.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 7 (ab Auftragsvergabe)

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung über 500 000 EUR für Personenschäden sowie über mindestens 300 000 EUR für Sachschäden (Nachweis nicht älter als 1 Jahr) bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragstaates des Abkommen über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bewerbergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch. Sie haben mit Ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der bevollmächtigte Vertreter aufgezeigt ist, der die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle vertritt. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffenen Bewerbergemeinschaften im weiteren Verfahren.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Vertragsgrundlage werden das Vertragsmuster sowie die Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers. Honorare und Vergütungen ermitteln sich nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen.
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a-d VOF.
2. Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung Architekt oder Architektin gemäß dem Baukammergesetz (BauKaG) vom 9.5.2007.
Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistugnen gehören, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2) nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung ihrer oben genannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKG erfüllt sind.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Angabe ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen bzw. ob und auf welche Art sie auf den Wettbewerb bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.
2. Erklärung des Bewerbers über den Gesamtumsatz des Unternehmens und seinen Umsatz für entsprechende Dienstleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren.
3. Angabe über den Firmensitz des Bewerbers und seiner Niederlassungen. Sofern die Ausführung durch eine Niederlassung erfolgen soll, sind die vorstehend abgefragten Daten sowohl für das Gesamtunternehmen (Hauptsitz), als auch die fragliche Niederlassung zu erstellen.
4. Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen.
Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen bedienen, hat er diese vor Zuschlagserteilung zu benennen. Eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen ist auf Anforderung nachzureichen.
5. Aktueller Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 1 Jahr) gemäß III.1.1) der Bekanntmachung.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1. Namentliche Auflistung der/des Projektverantwortlichen und der Mitarbeiter am Projekt mit den Nachweisen ihrer beruflichen Qualifikation.
2. Auflistung der wesentlichen, vom Bewerber in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen (aus abgeschlossenen und/oder laufenden Projekten oder Wettbewerbserfolgen), mit Angabe der Objektbezeichnung, der Herstellungskosten der Maßnahme, des Leistungszeitraumes, des Leistungsbildes, der Leistungsphasen, ggf. dem Anteil von Eigen- und Nachunternehmerleistung, des öffentlichen oder privaten Auftraggebers sowie einer Bescheinigung dieser Auftraggeber.
3. Angaben über die technische Leitung.
4. Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bewerbergemeinschaft und/oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach Berufsgruppen, analog zu den Angaben in III. 2.1) (berufliche Befähigung), ggf.getrennt nach Hauptsitz und Niederlassung.
5. Erklärung des Bewerbers zu Ausstattung, Gerät und technischer Ausrüstung, über die der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft für die Erfüllung der Dienstleistung verfügen wird.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: BauKaG, verlangte Nachweise s. Nr. III. 2.1) Punkt 3 dieser Bekanntmachung.
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl 3
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Auswahl der Bewerber erfolgt mittels Bewertungsmatrix (siehe VI.3)). Bei der Auswahl der Bewerber kommtim Fall von gleich geeigneten Bewerbern das Losverfahren zum Einsatz § 10 (3) VOF).
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
28.7.2014 - 12:00
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7)Bindefrist des Angebots
IV.3.8)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben
Der Teilnahmeantrag fasst die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen. Dieser Teilnahmeantrag ist unterschrieben zusammen mit den weiteren Bewerbungsunterlagen im verschlossenen Umschlag mit entsprechender Kennzeichnung beim Auftraggeber auf dem Postweg oder direkt einzureichen.
Nicht unterschriebene sowie nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Fehlen geforderte Erklärungen kann dies zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. Der Aufttaggeber macht von seinem Nachforderungsrecht grundsätzlich keinen Gebrauch.

Der Teilnahmeantrag und alle weiteren Unterlagen, sowie die Bewertungsmatrix können ausschließlich unter folgendem Link abgerufen werden: http://www.stbar.bayern.de/hochschulbau/aktuelles.php

Kleinere Bürorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.
Die Anzahl der kompletten Bewerbungsunterlagen soll maximal 50 Seiten DIN A4 sowie sonstige Unterlagen mit maximal 15 Seiten in DIN A3 nicht überschreiten. Die Bewerbungsunterlagen verbleiben beim Auftraggeber.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Nordbayern, Regierung von Mittelfranken
Postanschrift: Promenade 27
Ort: Ansbach
Postleitzahl: 91511
Land: Deutschland
Telefon: +49 981531277
Fax: +49 981531837

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach Zurückweisung einer Rüge beträgt die Frist für die Beantragung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer 15 Kalendertage (§107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Staatliches Bauamt Regensburg
Postanschrift: Bajuwarenstraße 2d
Ort: Regensburg
Postleitzahl: 93053
Land: Deutschland
E-Mail: vergabevof@stbar.bayern.de
Telefon: +49 9416985601
Fax: +49 94169856299

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
25.6.2014