Bauleistung - 254544-2019

03/06/2019    S105    Bauleistung - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren 

Deutschland-Heilbad Heiligenstadt: Bauarbeiten

2019/S 105-254544

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Rechtsgrundlage:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Heilbad Heiligenstadt
Postanschrift: Marktplatz 15
Ort: Heilbad Heiligenstadt
NUTS-Code: DEG06
Postleitzahl: 37308
Land: Deutschland
E-Mail: t.goedecke@heilbad-heiligenstadt.de
Telefon: +49 3606/677606

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.heilbad-heiligenstadt.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E59668681
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E59668681
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Erschließung Gewerbegebiet „An der A 38 – Ost“ in Heilbad Heiligenstadt – Vergabeeinheit 7.2 Innere Begrünung

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

In Heilbad Heiligenstadt werden die Erschließungsleistungen für das Gewerbegebiet „An der A 38 – Ost“ im offenen Verfahren vergeben.

Bestandteil dieser Auftragsbekanntmachung sind die Leistungen zur Vergabeeinheit 7.2 Innere Begrünung; Landschaftsbauarbeiten; als Teil des Gesamtprojektes „Erschließung des Gewerbegebietes An der A 38 Ost“. Zu erbringende Leistungen siehe Abschnitt: II.2.4)

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45112700
45221250
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEG06
Hauptort der Ausführung:

37308 Heilbad Heiligenstadt;

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Auszuführende Leistungen:

Das vorliegende Leistungsverzeichnis umfasst die Begrünung des neu entstandenen Gewerbegebietes A 38 Ost in Heilbad Heiligenstadt.

Die Arbeiten umfassen die Anlage einer Randeingrünung mit Sträuchern und Bäumen, Pflanzung eines Straßenbegleitgrüns in Form von Baumreihen, die Entwicklung eines Wegebegleitgrüns durch Ansaat von Regio – Saatgut sowie die Begrünung eines Regenrückhaltebeckens mit Gehölzen.

Neben der 1 - jährigen Fertigstellungspflege ist eine 2- jährige Entwicklungspflege Bestandteil der Arbeiten.

Es sind getrennte Bauzeiten vorgesehen.

Die Anlage der Randeingrünung und die Herstellung des Wegebegleitgrüns (1. Realisierungsphase) erfolgt im Herbst 2019 (ca. von Ende September bis Ende November 2019). Die Begrünung des Regenrückhaltebeckens und die straßenbegleitenden Baumpflanzungen (2. Realisierungsphase) finden im Herbst 2020 (ca. von Ende September bis Ende November 2020) statt.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 30/09/2019
Ende: 27/11/2020
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (s. dazu Auflistung unten).

Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (s. dazu Auflistung unten). Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot – Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise – oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.

Die in der EEE bzw. in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen sind (auch für benannte andere Unternehmen) auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Das Formblatt 124 kann zusammen mit den übrigen Vergabeunterlagen bei der unter Ziff. I.3 genannten Internetadresse heruntergeladen werden.

Die europäische Eigenerklärung (EEE) ist unter https://eee.evergabe-online.de/espd/ abrufbar.

Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

Für denjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, wird die Vergabestelle einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundeszentralregister anfordern. Sofern ein ausländischer Bieter den Zuschlagerhalten soll, hat er eine gleichwertige Bescheinigung seines Herkunftslandes vorzulegen.

— Nachweis Mitgliedschaft Berufsgenossenschaft,

— Nachweis Eintragung Berufsregister,

— Nachweis Eintragung Handelsregister,

— Auszug Gewerbezentralregister,

— Nachweis keine Insolvenz,

— Nachweis keine Liquidation,

— Nachweis keine schweren Verfehlungen,

— Nachweis Beitragsentrichtung gesetzl. Sozialversicherung,

— Nachweis Zahlung von Steuern und Abgaben,

— Angaben über wirtschaftliche Verknüpfungen mit anderen Unternehmen,

— Erklärung über beabsichtigte Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen,

— Erklärung zur Tariftreue,

— Erklärung zum Mindestlohn,

— Erklärung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen,

— Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6 b EU.

Der Bieter kann zum Nachweis seiner Eignung auf Dritte (bspw. andere Unternehmen, freie Mitarbeiter oder Nachunternehmer) verweisen. In diesem Fall sind die geforderten Erklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise auch von dem Dritten, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft, im Umfang der jeweiligen Eignungsleihe einzureichen. Sind die Dritten präqualifiziert, reicht die Angabe der Registrierungsnummer ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Zusätzlich ist von dem Dritten in diesen Fällen das Formblatt Eignungsleihe vollständig auszufüllen, zu unterzeichnen und dem Angebot beizulegen. Auf § 6 d VOB/A-EU wird verwiesen.

Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Befähigung (§ 6 a EU Abs.1 Nr. 3 lit. e) VOB/A) oder die berufliche Erfahrung (§ 6 a EU Abs. 1 Nr. 3 lit. a) und b) VOB/A) ist nur möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (s. dazu Auflistung unten).

Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (s. dazu Auflistung unten).

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot – Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise – oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.

Die in der EEE bzw. in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen sind (auch für benannte andere Unternehmen) auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Das Formblatt 124 kann zusammen mit den übrigen Vergabeunterlagen bei der unter Ziff. I.3 genannten Internetadresse heruntergeladen werden.

Die europäische Eigenerklärung (EEE) ist unter https://eee.evergabe-online.de/espd/ abrufbar.

Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

Für denjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, wird die Vergabestelle einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundeszentralregister anfordern. Sofern ein ausländischer Bieter den Zuschlag erhalten soll, hat er eine gleichwertige Bescheinigung seines Herkunftslandes vorzulegen.

(Eignungsnachweise gem. § 6 a EU Nr. 2 a-c) – Gesamtumsatz und Umsatz für vergleichbare Leistungen der letzten 3 Jahre – Nachweis Berufshaftpflichtversicherung

Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6 b EU.

Der Bieter kann zum Nachweis seiner Eignung auf Dritte (bspw. andere Unternehmen, freie Mitarbeiter oder Nachunternehmer) verweisen. In diesem Fall sind die geforderten Erklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise auch von dem Dritten, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft, im Umfang der jeweiligen Eignungsleihe einzureichen. Sind die Dritten präqualifiziert, reicht die Angabe der Registrierungsnummer ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Zusätzlich ist von dem Dritten in diesen Fällen das Formblatt Eignungsleihe vollständig auszufüllen, zu unterzeichnen und dem Angebot beizulegen. Auf § 6 d VOB/A-EU wird verwiesen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (Präqualifikationsverzeichnis) und ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (s. dazu Auflistung unten).

Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise (s. dazu Auflistung unten).

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot – Entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung", ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise – oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.

Die in der EEE bzw. in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten Bescheinigungen sind (auch für benannte andere Unternehmen) auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Das Formblatt 124 kann zusammen mit den übrigen Vergabeunterlagen bei der unter Ziff. I.3 genannten Internetadresse heruntergeladen werden.

Die europäische Eigenerklärung (EEE) ist unter https://eee.evergabe-online.de/espd/ abrufbar.

Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, haben gleichwertige Bescheinigungen von anerkannten Stellen ihres Herkunftslandes vorzulegen.

Für denjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, wird die Vergabestelle einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundeszentralregister anfordern. Sofern ein ausländischer Bieter den Zuschlag erhalten soll, hat er eine gleichwertige Bescheinigung seines Herkunftslandes vorzulegen.

Eignungsnachweise gem. § § 6a Nr. 3 a-i).

— Referenzen über vergleichbare Aufträge (min. 2 Stück),

— Maschinen-, Geräte- und Fahrzeugausstattung,

— Anzahl der beschäftigten Mitarbeiter der letzten 3 Geschäftsjahre,

— Angaben zur technischen Leitung (Qualifikation Führungspersonal).

Mittel der Nachweisführung, Verfahren entsprechend § 6 b EU.

Der Bieter kann zum Nachweis seiner Eignung auf Dritte (bspw. andere Unternehmen, freie Mitarbeiter oder Nachunternehmer) verweisen. In diesem Fall sind die geforderten Erklärungen, Angaben, Bescheinigungen und sonstige Nachweise auch von dem Dritten, auf dessen Eignung sich der Bieter beruft, im Umfang der jeweiligen Eignungsleihe einzureichen. Sind die Dritten präqualifiziert, reicht die Angabe der Registrierungsnummer ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Zusätzlich ist von dem Dritten in diesen Fällen das Formblatt Eignungsleihe vollständig auszufüllen, zu unterzeichnen und dem Angebot beizulegen. Auf § 6 d VOB/A-EU wird verwiesen.

Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Befähigung (§ 6 a EU Abs. 1 Nr. 3 lit. e) VOB/A) oder die berufliche Erfahrung (§ 6 a EU Abs. 1 Nr. 3 lit. a) und b) VOB/A) ist nur möglich, wenn diese Unternehmen die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Anforderungen an Bietergemeinschaften: gesamtschuldnerisch haftend und mit Benennung eines bevollmächtigten Vertreters.

Geforderte Sicherheiten:

— Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v. H. der Auftragssumme,

— Mängelansprüchebürgschaft in Höhe von 3 v. H. der Schlussrechnungssumme,

— Die Bürgschaft ist von einem in der europäischen Union zum Geschäftsbetrieb zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherer zu stellen.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 11/07/2019
Ortszeit: 11:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 11/09/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 11/07/2019
Ortszeit: 11:00
Ort:

Elektronische Angebotseröffnung

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die erforderlichen Bauleistungen sind in nachfolgende Vergabeabschnitte/Einheiten unterteilt.

Die Vergabeeinheiten 1: Vorarbeiten und die Vergabeeinheit 2: Geländeregulierung, die Vergabeeinheit 4: äußere Erschließung, die Vergabeeinheit 3.1: Innere Erschließung, Tief- und Rohrleitungsbau Vergabeeinheit 3.2: Innere Erschließung, Verkehrsanlagen, Vergabeeinheit 5: Hochbehälter und Druckerhöhungsstation und die Vergabeeinheit 6: Regenrückhaltebecken wurden bereits offen bekannt gemacht bzw. sind vergeben.

Für folgenden Vergabeeinheiten stehen die Veröffentlichungen an:

Vergabeeinheit 7: Begrünung (7.1 externe Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen; 7.2 Innere Begrünung).

Bestandteil dieser Auftragsbekanntmachung sind die Leistungen zur Vergabeeinheit 7.2 Innere Begrünung.

Die Auftragsvergabe unterliegt den Bestimmungen der Verordnung über die Vergabe öffentlicher Aufträge (VGV) und dem Thüringer Vergabegesetz (ThürVgG).

Mit dem Angebot vorzulegende Erklärungen, die bei einem möglichen Vertragsabschluss (Auftragserteilung) Vertragsbestandteil werden:

— Ergänzende Vertragsbedingungen zur Tariftreue und Entgeltgleichheit (§ 10 und 12 Abs. 2 ThürVgG),

— Ergänzende Vertragsbedingungen zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (§§ 11 und 12 Abs. 2 ThürVgG),

— Ergänzende Vertragsbedingungen zu (§ 12 und § 15 ThürVgG- Nachunternehmereinsatz/-§ 17 ThürVgG-Kontrollen/§ 18 ThürVgG – Sanktionen)

Auf gesondertes Verlangen vorzulegende Erklärungen, die bei einem möglichen Vertragsabschluss (Auftragserteilung) Vertragsbestandteil werden:

— Ergänzung des Verzeichnisses der Nachunternehmerleistungen um die Namen der Nachunternehmer,

— Nachunternehmererklärung zu Tariftreue und Entgeltgleichheit (§§ 10, 12 Abs. 2 und 15 Abs. 2 ThürVgG),

— Nachunternehmererklärung zur Beachtung der ILO-Kernarbeitsnormen (§§ 11 und 12 Abs. 2 ThürVgG).

Nebenangebote:

— Nebenangebote sind nur in Verbindung mit einem Hauptangebot zugelassen,

— Ergänzende Anforderungen für das Einreichen von Nebenangeboten und Änderungsvorschlägen siehe Vergabeunterlagen,

— Die Urkalkulation ist von den Bietern in der engeren Wahl bereits vor Zuschlagserteilung auf Anforderung der Vergabestelle zu übergeben,

— Die Vergabeunterlagen werden nur in elektronischer Form auf der Vergabeplattform https://www.subreport.de/E59668681 bis zum 11.7.2019 um 11.00 Uhr zum Download bereitgestellt. Die Angebotsabgabe – ausschließlich in elektronischer Form – erfolgt über die selbe Vergabeplattform.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Thüringer Landesverwaltungsamt – Vergabekammer des Freistaates Thüringen
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Ort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland
E-Mail: Vergabekammer@tlvwa.thueringen.de
Telefon: +49 361573321254
Fax: +49 361573321059

Internet-Adresse: http://www.thueringen.de/th3/tlvwa/vergabekammer/

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Thüringer Landesverwaltungsamt – Vergabekammer des Freistaates Thüringen
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Ort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland
E-Mail: Vergabekammer@tlvwa.thueringen.de
Telefon: +49 361573321254
Fax: +49 361573321059

Internet-Adresse: http://www.thueringen.de/th3/tlvwa/vergabekammer/

VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Thüringer Landesverwaltungsamt – Vergabekammer des Freistaates Thüringen
Postanschrift: Jorge-Semprún-Platz 4
Ort: Weimar
Postleitzahl: 99423
Land: Deutschland
E-Mail: Vergabekammer@tlvwa.thueringen.de
Telefon: +49 361573321254
Fax: +49 361573321059

Internet-Adresse: http://www.thueringen.de/th3/tlvwa/vergabekammer/

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
29/05/2019