Bauleistung - 267371-2022

20/05/2022    S98

Deutschland-Halle (Saale): Bauarbeiten

2022/S 098-267371

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: GP Papenburg Hochbau GmbH
Postanschrift: Berliner Straße 239
Ort: Halle (Saale)
NUTS-Code: DEE02 Halle (Saale), Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 06112
Land: Deutschland
E-Mail: info@gp-hochbau.de
Telefon: +49 3455113120
Fax: +49 3455113145
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.gp.ag/hochbau/start
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.evergabe.de/unterlagen/2565833/zustellweg-auswaehlen
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.evergabe.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Gesellschaft mit beschränkter Haftung
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Kaufhaus Schocken, Zwickau Los 4.4, Wetterschutz

Referenznummer der Bekanntmachung: 325522-004.4
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000 Bauarbeiten
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Für den neuen Gebäudekomplex des ehem. Schocken Kaufhauses wird eine

Umnutzung der vorhandenen Flächen und der Erhalt des äußeren Erscheinungsbildes angestrebt. Einen

Akzent wird der viergeschossige Neubau Hauptstraße 11 setzen. Das Gebäude Marienplatz 4 wird entkernt

und durch eine neue Rohbaukontruktion ersetzt. Die Fassade wird fachgerecht kartiert, abgebaut und

weitgehend im Bestand wieder aufgebaut.

Für die Gebäude der Hauptstraße 3 bis 9 sowie Marienplatz 6/8 ist eine denkmalgerechte Sanierung

vorgesehen.

Bei den Gebäuden Hauptstraße 7/9 und Marienplatz 6/8 ist ein großzügiger Innenhof ab dem 1.OG

geplant.

Für die Gebäude Hauptstraße 3 und 5 sollen im Inneren die alten Strukturen erhalten bleiben und

barrierefrei an das Nachbargebäude Hauptstraße 7 angeschlossen werden. Mit Zugang vom

Mariengäßchen schließt sich ein Treppenhaus des Bauhaus-Architekten Bernhard Sturtzkopf an, welches

erhalten und denkmalgerecht saniert werden soll.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
44163110 Entwässerungsleitungen
45261210 Dachdeckarbeiten
45261200 Dachdeck- und Dachanstricharbeiten
45260000 Dachdeckarbeiten und Spezialbauarbeiten
45261000 Errichtung von Dachstühlen sowie Dachdeckarbeiten und zugehörige Arbeiten
45261100 Errichtung von Dachstühlen
45261410 Dachabdichtungs- und -dämmarbeiten
45261420 Abdichtungsarbeiten gegen Wasser
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DED45 Zwickau
Hauptort der Ausführung:

Zwickau, DE

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Regenschutz Marienplatz 6/8:

3.OG: 300 m2

1.OG: 210 m2

Regenschutz Hauptstraße 7/9:

3.OG: 1000 m2

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 15/08/2022
Ende: 30/09/2022
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebene Leistung

durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.

(Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf

gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die

Präqualifikation erfüllen.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein

Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im

Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw.

ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist.

NICHT PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu

vergebene Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung 124

VHB" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen

Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die

anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des

Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen

Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB"

bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Nachweise und

Bescheinigungen müssen in deutscher Sprache abgefasst sein.

Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und

enthält folgende Erklärungen:

1. Erklärung zur Eintragung im Handelsregister, fuür die auszuführenden Leistungen in die Handwerksrolle,

bei der Industrie- und Handwerkskammer oder ob keine Verpflichtung zur Eintragung in die genannten

Register besteht.

2. Erklärung, dass

- keine Ausschlussgründe gemäß § 6e EU VOB/A vorliegen,

- in den letzten 2 Jahren kein Verstoß gegen Vorschriften vorliegt, der zu einem Eintrag im

Gewerbezentralregister geführt hat, mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer

Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt wurde,

- ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 6 VOB/A vorliegt - falls zutreffend,

- zwar ein Ausschlussgrund gemäß § 6e EU Absatz 1 bis 4 VOB/A vorliegt, jedoch Maßnahmen zur

Selbstreinigung ergriffen wurden, durch die die Zuverlässigkeit wieder hergestellt wurde - falls zutreffend.

Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen innerhalb der vorgegebenen Frist vorzulegen:

zu 1. Eintragung in das Berufs-/Handelsregister des Unternehmens- oder Wohnsitzes,

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug, Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und

Handelskammer.

Falls zutreffend sind folgende Formulare zu verwenden:

a) Werden Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, ist das den Vergabeunterlagen beigefügte

Formular 234 (Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft) aus dem sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft,

die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer gesamtschuldnerisch haftenden Arbeitsgemeinschaft im

Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter (federführend) ergeben, auszufüllen. Bei

Bietergemeinschaften sind sämtliche oben genannte Nachweise von jedem Mitglied der

Bietergemeinschaft einzeln zu erbringen.

b) Werden Unterauftragnehmer eingesetzt, müssen diese den jeweiligen Leistungsbereich oder Teile

davon übernehmen. Der Bieter hat das Formblatt 233 (Verzeichnis Nachunternehmerleistungen)

einzureichen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN führen den Nachweis der Eignung für die zu

vergebene Leistung

durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V.

(Präqualifikationsverzeichnis - PQ) mit dem Angebot. Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf

gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die

Präqualifikation erfüllen.

In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass als Nachweis der Eignung der Eintrag in ein

Präqualifikationsverzeichnis (PQ) nicht immer ausreichend ist. Es ist vom Bieter zu prüfen, ob die im

Präqualifikationsverzeichnis hinterlegten Nachweise mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind bzw.

ob der Nachweis aktuell hinterlegt ist. NICHT PRÄQUALIFIZIERTE UNTERNEHMEN haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu

vergebene Leistung mit dem Angebot das ausgefüllte Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung 124

VHB" oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen. Bei Einsatz von anderen

Unternehmen sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die

anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des

Vereins für Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen

Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der "Eigenerklärung zur Eignung 124 VHB"

bzw.in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Nachweise und

Bescheinigungen müssen in deutscher Sprache abgefasst sein.

Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung" liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und

enthält folgende Erklärungen:

1. Erklärung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren,

soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar

sind unter Einschluss des Anteils bei gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen.

2. Erklärung, dass

- ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren weder beantragt noch

eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht mangels Masse abgelehnt wurde und sich das Unternehmen

nicht in Liquidation befindet,

- ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde und dieser auf Verlangen vorgelegt wird - falls zutreffend.

3. Erklärung, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur

Sozialversicherung, soweit sie der Pflicht zur Beitragszahlung unterfallen, ordnungsgemäß erfüllt wurden.

4. Erklärung zur Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft.

Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung auf Verlangen des Auftraggebers innerhalb

der vorgegebenen Frist vorzulegen:

zu 3. Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse, falls das Unternehmen beitragspflichtig

ist, Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen, falls das

Finanzamt eine solche Bescheinigung ausstellt, Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG.

zu 4. Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft oder des zuständigen

Versicherungsträgers mit Angabe der Lohnsummen; Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1.

Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als sechs Monate) bei einem in der EU

zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Ist ein den genannten Anforderungen

entsprechender Versicherungsschutz aktuell nicht gegeben, so ist mit dem Angebot die Erklärung

abzugeben, dass bei Zuschlagserteilung eine Berufshaftpflichtversicherung mit den genannten

Deckungssummen zur Verfügung stehen wird (Bereitstellungserkl rung). Im Falle der Teilnahme einer

Bietergemeinschaft hat lediglich ein Mitglied der Bietergemeinschaft den Nachweis ausreichender

Deckungssummen zu erbringen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Siehe "geforderte Mindeststandards"

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Das Formblatt 124 "Eigenerklärung zur Eignung"

liegt den Vergabeunterlagen zum Download bei und enthält folgende Erklärungen:

1. Erklärung, dass in den letzten fünf Kalenderjahren Leistungen erbracht wurden, die mit der zu

vergebenden Leistung vergleichbar sind.

2. Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen die erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung

stehen.

Folgende Unterlagen sind zur Bestätigung der Eigenerklärung mit dem Angebot vorzulegen:

zu 1. Drei Referenznachweise mit den nachfolgenden Angaben:

a) Projektbezeichnung

b) Sitz des Auftraggebers mit Kontakt eines projektkundigen Ansprechpartners (Telefon, E-Mail)

c) Bauzeit (Monat und Jahr des Beginns/ Ende)

d) Auftragssumme (brutto)

e) Kurzbeschreibung der baulichen Anlage (Hauptmaße, Ausführungszeitraum, Angaben zur Gründung,

Angaben zu Bauabschnitten - soweit erforderlich)

f) stichwortartige Benennung des mit eigenem Personal ausgeführten maßgeblichen Leistungsumfanges

einschl. Angabe der ausgeführten Mengen; Zahl der hierfür durchschnittlich eingesetzten Arbeitnehmer;

stichwortartige Beschreibung der besonderen technischen und gerätespezifischen Anforderungen bzw. (bei

Komplettleistung)

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2022/S 053-136695
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/06/2022
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 08/07/2022
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 09/06/2022
Ortszeit: 10:00
Ort:

Beratungsraum GP Papenburg Hochbau GmbH, Berliner Straße 239, 06112 Halle (Saale)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen
Postanschrift: Baustraße 2
Ort: Leipzig
Postleitzahl: 04107
Land: Deutschland
E-Mail: wiltrud.kadenbach@lds.sachsen.de
Telefon: +49 3419773800
Fax: +49 3419771049
Internet-Adresse: http://www.lds.sachsen.
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
17/05/2022