Werken - 273540-2019

Unrevidierte maschinelle Übersetzung

12/06/2019    S111

Tschechien-Prag: Arbeiten für städteverbindenden Bahnverkehr

2019/S 111-273540

Auftragsbekanntmachung – Sektoren

Bauauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Správa železniční dopravní cesty, státní organizace
70994234
Dlážděná 1003/7
Praha 1 - Nové Město
110 00
Tschechien
Kontaktstelle(n): Ing. Martin Kosmál
Telefon: +420 972244865
E-Mail: kosmal@szdc.cz
NUTS-Code: CZ010

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.szdc.cz

Adresse des Beschafferprofils: https://zakazky.szdc.cz

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://zakazky.szdc.cz
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Správa železniční dopravní cesty, státní organizace
70994234
Stavební správa západ, Sokolovská 278/1955
Praha 9
190 00
Tschechien
Kontaktstelle(n): Ing. Martin Kosmál
Telefon: +420 972244865
E-Mail: kosmal@szdc.cz
NUTS-Code: CZ010

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.szdc.cz

Adresse des Beschafferprofils: https://zakazky.szdc.cz

Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://zakazky.szdc.cz
I.6)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Ausweitung der Bestimmung in b. Prag

Referenznummer der Bekanntmachung: 9628/2019-SŽDC-SSZ-OVZ
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45234110
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand der Arbeiten ist der Bau einer „Erweiterung der Nicht-Angleichung“. Prag hl.“ Das Gebäude ist wie folgt aufgebaut: Herstellung von 1 (3) und Wasserhähnen von Gebäuden im Rahmen der Spezifikationen der Ausschreibung; Bearbeitung der Unterlagen des Auftragnehmers (PDPS, Dokumente zur Verwertung, Lieferdokumente usw.) für die Vorgänge und Arbeiten; die Erstellung von Unterlagen über die tatsächliche Ausführung der Arbeiten, die geodätischen Dokumente; die Publizität der von der Europäischen Union im Rahmen des operationellen Programms kofinanzierten Bauarbeiten sicherstellen; Prüfung und Bereitstellung von Zugangswegen zu und nach der Baustelle in einzelnen Konstruktionsverfahren und Exklusivstufen, einschließlich der betroffenen Infrastruktur (bestehende Fahrdrähte, bestehende Kabelwege, Gebäude usw.), Länge und Anzahl der funktionalen Plattformen (einschließlich vorläufiger Infrastruktur) während der Bauphase an den Bahnhöfen unter Angabe der Zugangswege. Die Spezifikationen des Auftragsgegenstands werden in den anderen Teilen der Auftragsunterlagen festgelegt.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 856 608 401.00 CZK
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45221200
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: CZ010
Hauptort der Ausführung:

Prag

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der Arbeiten ist der Bau einer „Erweiterung der Nicht-Angleichung“. Prag hl.“ Das Gebäude ist wie folgt aufgebaut: Herstellung von 1 (3) und Wasserhähnen von Gebäuden im Rahmen der Spezifikationen der Ausschreibung; Bearbeitung der Unterlagen des Auftragnehmers (PDPS, Dokumente zur Verwertung, Lieferdokumente usw.) für die Vorgänge und Arbeiten; die Erstellung von Unterlagen über die tatsächliche Ausführung der Arbeiten, die geodätischen Dokumente; die Publizität der von der Europäischen Union im Rahmen des operationellen Programms kofinanzierten Bauarbeiten sicherstellen; Prüfung und Bereitstellung von Zugangswegen zu und nach der Baustelle in einzelnen Konstruktionsverfahren und Exklusivstufen, einschließlich der betroffenen Infrastruktur (bestehende Fahrdrähte, bestehende Kabelwege, Gebäude usw.), Länge und Anzahl der funktionalen Plattformen (einschließlich vorläufiger Infrastruktur) während der Bauphase an den Bahnhöfen unter Angabe der Zugangswege. Die Spezifikationen des Auftragsgegenstands werden in den anderen Teilen der Auftragsunterlagen festgelegt.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 856 608 401.00 CZK
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 96
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: ja
Projektnummer oder -referenz:

Operationelles Programm Verkehr

II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Leistung des SO 220 Reconstructions ist Teil des Auftragsgegenstands, einschließlich der Ausführung der Anlagen 5 bis 7. Der gemeldete SO 220 wird unter den Bedingungen des Artikel 3.1.3 der Technischen Spezifikationen – der Besonderen Technischen Bedingungen ausgeführt. Die Bewertung dieser Tätigkeiten wird in den Angebotspreis einfließen, die Kosten werden im Ausschuss der Regionen berücksichtigt. Weitere Einzelheiten siehe Artikel 4.2 und 19.2 der Leitlinien für Lieferanten.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Einen Auszug aus dem Handelsregister oder ein ähnliches Register, sofern eine andere Rechtsvorschrift die Eintragung in ein solches Register vorschreibt. Vorlage eines Nachweises über den Anspruch auf ein Unternehmen nach spezifischen Rechtsvorschriften in dem vom Auftragsgegenstand abgedeckten Umfang, insbesondere ein Dokument, aus dem die einschlägige Gewerbeerlaubnis für folgende Tätigkeiten hervorgeht: Bau, Änderung und Entfernung von Gebäuden, Revision, Inspektion und Prüfung bestimmter technischer Anlagen, Durchführung von Vermessungstätigkeiten, Projekttätigkeit im Bau und Umgang mit gefährlichen Abfällen. Nachweis der Zulassung gemäß Abschnitt 5 (3) (a), (b), (d), (e), (i) und (j) des Gesetzes Nr. 360/1992. Einreichung der amtlichen Zulassung für die Überprüfung der Ergebnisse der Vermessungsarbeiten gemäß Gesetz Nr. 200/1994 Abschnitt 13 (1) a) und c).

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.1.6)Geforderte Kautionen oder Sicherheiten:

Gemäß Abschnitt 41 der ZZVZ verlangt der öffentliche Auftraggeber von den Teilnehmern eine Sicherheitsleistung in Höhe von 8 900 000 CZK (in Worten: 8 Millionen neunhunderttausend tschechische Kronen). Weitere Einzelheiten sind in Artikel 21 der Leitlinien für Lieferanten enthalten.

III.1.7)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Hinweise auf Vorschriften, in denen sie enthalten sind:

Die Zahlungsbedingungen sind in Artikel 14 der allgemeinen Bedingungen und der Besonderen Bedingungen für den Aufbau der Verwaltung der Eisenbahn-Infrastrukturverwaltung (Anhänge des Bauvertrags) festgelegt, die von der anweisungsbefugten Dienststelle entworfen wurden und von der anweisungsbefugten Dienststelle entworfen wurden.

III.1.8)Rechtsform, die die Unternehmensgruppe, der der Auftrag erteilt wird, haben muss:
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/07/2019
Ortszeit: 09:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Tschechisch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 6 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12/07/2019
Ortszeit: 09:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Die elektronische Übermittlung der Angebote erfolgt gemäß der ZZVZ ohne Beteiligung der Öffentlichkeit und/oder ohne Auftragnehmer.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Úřad pro ochranu hospodářské soutěže
tř. Kpt. Jaroše 7
Brno
604 55
Tschechien
Telefon: +420 542167111
E-Mail: posta@uohs.cz
Fax: +420 542167112

Internet-Adresse: https://www.uohs.cz/

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Um der tschechischen Wettbewerbsbehörde einen Vorschlag zu unterbreiten, wird dem öffentlichen Auftraggeber eine Mitteilung der Beschwerdepunkte übermittelt, die binnen 15 Tagen ab dem Zeitpunkt, zu dem der Beschwerdeführer von einem mutmaßlichen Verstoß des öffentlichen Auftraggebers Kenntnis erhalten hat, oder spätestens bis zum Abschluss des Vertrags oder bis zum Zeitpunkt der Beendigung des Vertrags vorzulegen ist.

Einwände gegen die Handlungen, die dem Beschwerdeführer in den Unterlagen mitzuteilen sind, die der öffentliche Auftraggeber zu veröffentlichen oder dem Beschwerdeführer zu übermitteln verpflichtet ist, müssen innerhalb von 15 Tagen nach der Veröffentlichung oder Lieferung an den Beschwerdeführer beim Auftraggeber eingehen.

Wird in einem Vergabeverfahren eine Frist für die Einreichung von Teilnahmeanträgen festgelegt, so sind dem Auftraggeber bis spätestens Ende dieses Zeitraums keine Einwände hinsichtlich der Bedingungen der Qualifikation des Auftragnehmers zu übermitteln.

Wird in einem Vergabeverfahren eine Frist für die Einreichung von Angeboten festgelegt, so sind dem öffentlichen Auftraggeber bis spätestens Ende dieses Zeitraums gegen die Auftragsunterlagen Beschwerdepunkte mitzuteilen, und zwar spätestens bei einem Verhandlungsverfahren mit Veröffentlichung des Angebots, so dass die Ausschreibungsunterlagen spätestens am Ende der Frist für die Einreichung der Angebote dem öffentlichen Auftraggeber gegenüber abgelehnt werden müssen.

Gegen eine freiwillige Mitteilung der Absicht, einen Vertrag nach § 212 (2) des Gesetzes zu schließen, ist dem Auftraggeber innerhalb von 30 Tagen nach dem Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung mitzuteilen.

Der Sponsor antwortet innerhalb von 15 Tagen auf die Einwände. Der Vorschlag muss dem Amt für Wettbewerbsschutz und dem öffentlichen Auftraggeber innerhalb von 10 Tagen ab dem Tag, an dem die Entscheidung des Beschwerdeführers, dies zu tun, eingegangen ist, oder innerhalb von 25 Tagen nach Absendung des Widerspruchs zu unterbreiten, es sei denn, der öffentliche Auftraggeber hat eine Mitteilung der Beschwerdepunkte erlassen.

Nach Abschluss eines Vertrags oder einer Rahmenvereinbarung kann nur ein Vorschlag zur Verhängung eines Vertragsverbots vorgelegt werden, selbst wenn keine vorherige Mitteilung der Beschwerdepunkte vorliegt. Ein Vorschlag zur Verhängung eines Vertragsverbots wird dem ÚNav und dem Auftraggeber innerhalb von 1 Monaten ab dem Tag mitgeteilt, an dem der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung gemäß Abschnitt 212 (2) des Gesetzes veröffentlicht hat, in der er den Grund für die Auftragsvergabe ohne Veröffentlichung einer Bekanntmachung, einer vorherigen Bekanntmachung oder einer Ausschreibung im vereinfachten Schwellenverfahren angibt, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss. Ein Vorschlag zur Verhängung eines Vertragsverbots nach § 254 (1) (d) des Gesetzes wird dem Antragsteller von der NCA und dem Auftraggeber innerhalb von 1 Monaten ab dem Tag übergeben, an dem der öffentliche Auftraggeber eine Bekanntmachung aufgrund einer Rahmenvereinbarung nach § 137 des Gesetzes oder Mitteilung über den Abschluss eines Vertrags in einem dynamischen Beschaffungssystem gemäß § 142 des Gesetzes veröffentlicht hat, spätestens aber 6 Monate nach Vertragsschluss.

Der Antragsteller ist verpflichtet, bis zum Ablauf der Frist für den Eingang des Vorschlags bei der tschechischen Wettbewerbsbehörde eine Kaution in Höhe von 1 % des Angebotspreises des Antragstellers für die gesamte Laufzeit des Vertrags oder für die ersten 4 Jahre der Ausführung bei unbefristeten Verträgen, jedoch nicht weniger als 50 000 CZK, bis höchstens 10 000 000 CZK zu hinterlegen. Kann der Antragsteller den Gesamtangebotspreis nicht feststellen, so ist der Antragsteller verpflichtet, eine Einlage in Höhe von 100 000 CZK zu hinterlegen. Bei einem Antrag auf Verhängung eines Leistungsverbots muss der Antragsteller eine Kaution in Höhe von 200 000 CZK hinterlegen. Soweit es das Prüfverfahren zur Vergabe von Konzessionsverträgen betrifft, ist der Antragsteller verpflichtet, bei der tschechischen Wettbewerbsbehörde eine Anzahlung in Höhe von 1 % des geschätzten Wertes der Konzession, die im Amtsblatt der öffentlichen Auftragsvergabe veröffentlicht wird, oder über das Profil des öffentlichen Auftraggebers zu leisten, jedoch nicht weniger als 50 000 CZK an der Frist für die Einreichung des Vorschlags. Für den Fall, dass der öffentliche Auftraggeber die Veröffentlichung nicht im Amtsblatt oder im Profil des Auftraggebers unterlässt, muss der Antragsteller eine Kaution in Höhe von 100 000 CZK hinterlegen. Im Falle eines Vorschlags zur Verhängung eines Verbots der Ausführung eines Konzessionsvertrags ist der Antragsteller verpflichtet, eine Kaution in Höhe von 200 000 CZK zu hinterlegen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Úřad pro ochranu hospodářské soutěže
tř. Kpt. Jaroše 7
Brno
604 55
Tschechien
Telefon: +420 542167111
E-Mail: posta@uohs.cz
Fax: +420 542167112

Internet-Adresse: https://www.uohs.cz/

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
07/06/2019