Bauleistung - 302809-2020

30/06/2020    S124

Deutschland-München: Abbrucharbeiten

2020/S 124-302809

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Landeshauptstadt München, Baureferat
Postanschrift: Friedenstraße 40
Ort: München
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 81671
Land: Deutschland
E-Mail: bekanntmachungen.vz2.bau@muenchen.de

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://my.vergabe.bayern.de

Adresse des Beschafferprofils: https://my.vergabe.bayern.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
Der Auftrag wird von einer zentralen Beschaffungsstelle vergeben
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/195059
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://my.vergabe.bayern.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rückbau

Referenznummer der Bekanntmachung: H01b225720
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45111100 Abbrucharbeiten
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Willy-Brandt Gesamtschule, Freudstraße 15. Schadstoffsanierung, Entsorgung und Rückbau zweier zusammenhängender Schulgebäude ca. 81 000 m3 BRI mit Baumeisterarbeiten zum Fassadenverschluss eines dritten Gebäudes.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45262660 Asbestbeseitigungsarbeiten
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE212 München, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Freudstraße 15

80935 München

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die Landeshauptstadt München – Referat Hochbau H 41 – beabsichtigt, die Willy-Brandt-Gesamtschule in der Freudstraße München mit dem Hauptgebäude (Allgemeiner Unterrichtsbereich = AUB) und dem östlichen Fachlassentrakt (FKT) rückzubauen und an gleichem Ort die Willy-Brandt- Gesamtschule mit Fachoberschule neu zu errichten.

— AUB (49 x 87 m): rd. 3 850 m2 Fläche (überbaut)- Gebäudehöhe: ca. 20,2 m über OKG;

— Der Bruttorauminhalt beträgt rd. 51 000 m3 über GOK und rd. 14 600 m3 unter GOK;

— FKT (63x58m): rd. 3.275 m2 Fläche (überbaut)- Gebäudehöhe: ca. 4,3 m über OKG;

— Der Bruttorauminhalt beträgt rd. 14 900 m3 über GOK und rd. 500 m3 unter GOK.

Ziel der Rückbaumaßnahmen ist die Vorbereitung des Geländes für den geplanten Schulneubau und die Vorbereitung des Sporttrakts für eine Sanierung in baulicher und technischer Hinsicht. Dazu werden das Hauptgebäude AUB und der Fachklassentrakt FKT komplett zurückgebaut. Zuvor werden alle Schadstoffe (Asbest, Künstliche Mineralfasern und andere) entfernt und entsorgt. Im Zuge des Gebäuderückbaus werden auch diverse Bäume gefällt und Außenanlagen rückgebaut und das Gelände für nachfolgende Bauarbeiten vorbereitet (Bauzäune, Baumschutz, Wurzelvorhänge, Rückbau befestigter Flächen).

Als vorbereitende Maßnahme für den Rückbau AUB und FKT und die Sanierung des SPT werden vom Rückbauunternehmer auch Baumeisterarbeiten im SPT durchgeführt.

Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen im Wesentlichen:

— Baustelleneinrichtung mit 6 Containern, 170 m2 Flächenbefestigung, Wasser-, Abwasser-, Elektroanschlüsse und -verteilungen, 87 Baumfällungen und 700 m2 sonstige Gehölze;

— Sicherungsarbeiten: 5 000 m2 Arbeitsgerüst, 250 m Brüstungsgerüst, 2 Bauaußenaufzüge, 375 m Bauzäune, 150 m Baumschutzzäune, 65 m Wurzelvorhang, 470 m2 Sport- und Fliesenbodenschutz;

— umfangreiche Dokumentation;

— 17 2- bzw. 4-Kammer-Schleusen mit 96 Umsetzungen, 62 Unterdruckhaltungen und Reinigungen von Sanierungsbereichen 100-5 000 m³, 3 800 m2 Abschottungen;

— Flächenhafte Demontageleistungen (asbesthaltige Wandflächen, Abhangdecken, KMF-Dämmungen, Gussasphalt, Teerkork, Styrodur u. a. m.) FKT 12 300 m2, AUB 35 000 m2, 11 200 m2 SPT);

— Stückhafte Demontageleistungen (Heizkörper, asbesthaltige Brandschutztüren und -klappen, Sicherungskästen und elektrische Verteilungen, Flachdichtungen oder Mörteldurchgänge von Leitungen durch Wände und Decken) FKT 300 Stück, AUB 950 Stück, SPT 1 100 Stück, zuzügl. Leuchtstoffröhren und Kondensatoren, KMF-Rohr- und Lüftungskanalisolierungen und PAK-haltige Leerrohre;

— Grobreinigung von Geschoss- und Dachflächen ca. FKT 7 100 m2, AUB 19 400 m2, SPT 2 750 m2;

— Entrümpelung von losem Material ca. 120 t Elektro- und Elektronikschrott, 60 t Sperrmüll, 20 t Chemikalien, 40 t Altpapier, 100 t Altmöbel, 20 t Baumischabfälle;

— Entkernung von Leitungen DN 50-200 FKT ca. 6 600 m, AUB 13 500 m und Lüftungskanälen FKT ca. 4 100 m2 Außenfläche, AUB ca. 13 000 m2 Außenfläche, sowie im SPT Heizungs-, Sanitär-, Elektro- und Lüftungsleitungen von ca. 2 750 m2 Grundfläche;

— Abbruch Massivbau: Beton, Stahlbeton und Mauerwerk FKT ca. 11 000 t, AUB ca. 47 000 t, SPT ca. 120 t, Bewehrungs- und Konstruktionsstahl ca. 4 350 t, Konstruktionsholz ca. 20 t;

— Wandverschlüsse SPT in nicht zusammenhängenden Stücken (Baumeisterarbeiten): ca. 8 m³ Fundamente, 40 m³ Wand- und Sohlbeton mit Aussparungen und Betonanschlussleisten, 17 Betoneinfüllöffnungen (Kernbohrungen), 14,5 m2 Ausmauerungen, 1.050 Verdübelungen;

— Außenanlagen: Aufnahme von ca. 3 800 m2 Flächenbefestigungen, 250 m³ Oberboden, 260 m Bordsteinen, 300 m³ Beton- und Stahlbetoneinzelbauwerken (Stützwände usw.), Ausbau von Abwasserleitungen und Schächten;

— Aushub Zwischenlagerung und Wiedereinbau von ca. 2 000 m3 Boden, Aushub und Entsorgung ca. 1 000 m3;

— Entsorgung von ca. 1 100 t asbesthaltige Materialien, 130 t KMF, 80 t Holz, 1 250 t Asphalt- und Bitumenmassen, 5 t Styrodur, 450 t Stahlschrott, 48 100 t Restbaumassen und 4 350 t Bau- und Konstruktionsstahl, 3 000 t Boden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 09/11/2020
Ende: 29/10/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Information:

Bitte beachten Sie die Informationen und Festlegungen zur elektronischen Angebotsabgabe über den Abgabeassistenten im Bieterclient ava-sign (http:/meinauftrag.rib.de/hilfe/mit_avasign.html).

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

A) Vorlage mit dem Angebot:

(a) Erklärung zu bestehenden Eintragungen im Handelsregister, in die Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer,

(b) Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen im Sinne von § 6e EU VOB/A und zu ggf. ergriffenen Selbstreinigungsmaßnahmen im Sinne von § 6f EU Abs. 1 VOB/A,

(c) Zertifikat als Entsorgungsfachbetrieb nach § 56 KrWG,

(d) Betriebszulassung für Arbeiten mit schwachgebundenem Asbest nach GefStoffV,

(e) Erlaubnis der Kreisverwaltungsbehörde als Beförderer von gefährlichen Abfällen,

(die Nachweise (c), (d) und (e) sind vom Bieter oder Nachunternehmern vorzulegen).

B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist:

Gewerbeanmeldung, Handelsregisterauszug und Eintragung in der Handwerksrolle (Handwerkskarte) bzw. bei der Industrie- und Handelskammer (soweit zutreffend)

Nachweise für die aufsichtsführende Person und deren Stellvertretung: Sachkunde gem. TRGS 519 Anlage 3, Fachkunde TRGS 521 und Sachkunde gem. DGUV-Regel 101-004 (ehem. BGR 128)

Nachweis für einen Ersthelfer und eine Stellvertretung.

Allgemeine Hinweise: Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben.

Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte Unternehmen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gem. A) und die Unterlagen gem. B) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

A) Vorlage mit dem Angebot:

(a) Angabe des Umsatzes, jeweils bezogen auf die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind,

(b) Erklärung zu Insolvenzverfahren und Liquidation,

(c) Erklärung zur ordnungsgemäßen Erfüllung der Pflicht zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur Sozialversicherung,

(d) Erklärung zur Mitgliedschaft bei der zuständigen Berufsgenossenschaft.

B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist:

(a) Rechtskräftig bestätigter Insolvenzplan (sofern zutreffend),

(b) Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit das Unternehmen beitragspflichtig ist),

(c) Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt),

(d) Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG,

(e) Qualifizierte Unbedenklichkeitsbescheinigung der zuständigen Berufsgenossenschaft mit Angabe der Lohnsummen.

Allgemeine Hinweise: Die Erklärungen gem. A) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben.

Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) entfällt für präqualifizierte Unternehmen. Unternehmen, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, müssen gleichwertige Unterlagen vorlegen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gem. A) und die Unterlagen gem. B) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

A) Vorlage mit dem Angebot:

(a) Erklärung, in den letzten 5 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt zu haben.

(b) Erklärung, dass die für die Ausführung der Leistungen erforderlichen Arbeitskräfte zur Verfügung stehen.

(c) Angabe, welche Teile des Auftrags der Unternehmer als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt.

B) Vorlage auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle innerhalb der gesetzten Frist:

(a) Drei Referenznachweise zu A) (a) mit Angaben zu Ansprechpartner, Auftragssumme, Ausführungszeitraum, eingesetzten Arbeitnehmern, Art/Umfang/Besonderheiten der Leistung, Art der Baumaßnahme, vertragliche Bindung sowie Bestätigung der vertragsgemäßen Ausführung durch den Referenzgeber (Auftraggeber),

(b) Angabe der Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Kalenderjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, gegliedert nach Lohngruppen mit extra ausgewiesenem technischen Leitungspersonal,

(c) Stützt sich der Bieter zum Nachweis seiner Eignung auf andere Unternehmen, hat er ihre verpflichtende Zusage, ihm die erforderlichen Kapazitäten zur Verfügung zu stellen, vorzulegen.

Allgemeine Hinweise: Die Erklärungen gem. A) (a) und (b) sind entweder mittels Angabe der Registriernummer beim Verein für die Präqualifikation von Bauunternehmen e. V. (präqualifizierte Unternehmen) oder mittels Eigenerklärung zur Eignung nach Formblatt 124 (liegt den Ausschreibungsunterlagen bei) oder mittels einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE) abzugeben.

Die Pflicht zur Vorlage der Unterlagen gem. B) (a) und (b) entfällt für präqualifizierte Unternehmen, mit Ausnahme von Referenznachweisen, soweit die im PQ-Verzeichnis abrufbaren Referenznachweise nicht ausreichend sind. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder sich bei der Erfüllung eines Auftrags im Hinblick auf die erforderliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so hat er die Erklärungen gem. A) und die Unterlagen gem. B) auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle auch für diese Unternehmen vorzulegen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:
III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 05/08/2020
Ortszeit: 10:30
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 05/10/2020
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 05/08/2020
Ortszeit: 10:30

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Einzelfrist: Februar 2021 Beendigung Arbeiten am Sporttrakt

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer (§ 156 GWB): Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern
Postanschrift: Maximilianstraße 39
Ort: München
Postleitzahl: 80538
Land: Deutschland
Telefon: +49 8921762411
Fax: +49 8921762847
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zu Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
26/06/2020