Lieferungen - 323918-2014

24/09/2014    S183    - - Lieferungen - Bekanntmachung über vergebene Aufträge - Verhandlungsverfahren 

Deutschland-München: Schienenfahrzeuge

2014/S 183-323918

Bekanntmachung vergebener Aufträge – Versorgungssektoren

Richtlinie 2004/17/EG

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

DB Fernverkehr AG, vertreten durch die Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik Einkauf Triebzüge TEF 21
Richelstraße 3
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG; Vorstandsressort Technik & Umwelt; Einkauf Triebzüge (TEF 21)
Zu Händen von: Martin Albert
80634 München
Deutschland
Telefon: +49 8913086794
E-Mail: martin.albert@deutschebahn.com
Fax: +49 8913086139

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.bahn.de

I.2)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste
I.3)Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags
Vertrag über die Ausrüstung von Schienenfahrzeugen der Baureihe 401 (ICE 1) mit einer ETCS (European Train Control System) – Fahrzeugausrüstung.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Deutschland.
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
II.1.4)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Die DB Fernverkehr AG erbringt derzeit ihre Verkehrsleistungen primär mit dem bewährten PZB/LZB-Zugsicherungssystem. Um in Zukunft auch auf Netzen mit dem europäischen Zugsicherungssystem ETCS die Leistung erbringen zu können, ist die Entwicklung, Herstellung, Lieferung, Integration, Montage und Zulassung/Inbetriebnahmegenehmigung einer ETCS-Ausrüstung für Schienenfahrzeuge der Baureihe 401 (ICE 1) erforderlich.
II.1.5)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

34620000, 34630000

II.1.6)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.2)Endgültiger Gesamtauftragswert
II.2.1)Endgültiger Gesamtauftragswert

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim Auftraggeber:
ICE1 ETCS/TEF21/2014
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags

Auftragsbekanntmachung

Bekanntmachungsnummer im ABl: 2013/S 235-408817 vom 4.12.2013

Abschnitt V: Auftragsvergabe

V.1)Auftragsvergabe und Auftragswert
V.1.1)Tag der Zuschlagsentscheidung:
V.1.2)Angaben zu den Angeboten
V.1.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde

Bietergemeinschaft Alstom ICE-ETCS, Bestehend aus Alstom Transport Deutschland GmbH und Alstom Belgium S.A.
Friedrichstraße 149
Berlin 10117
Deutschland

V.1.4)Angaben zum Auftragswert
V.1.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
V.1.6)Für Gelegenheitskäufe gezahlter Preis

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2)Zusätzliche Angaben:
VI.3)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
Deutschland

VI.3.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1-3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.3.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
Deutschland

VI.4)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19.9.2014