Bauleistung - 325814-2019

12/07/2019    S133    - - Bauleistung - Auftragsbekanntmachung - Nicht offenes Verfahren 

Deutschland-Bielefeld: Bau von Gefängnissen

2019/S 133-325814

Auftragsbekanntmachung

Bauauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Bielefeld
August- Bebel-Straße 91
Bielefeld
33602
Deutschland
Kontaktstelle(n): Projekteinkauf
Telefon: +49 52152049-0
E-Mail: BLBVergabe@blb.nrw.de
Fax: +49 52152049-900
NUTS-Code: DEA41

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.blb.nrw.de

Adresse des Beschafferprofils: https://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/company/welcome.do

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXS7YYXYR85/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://evergabe.blb.nrw.de/Vergabe/notice/CXS7YYXYR85
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Teilrechtfähiges Sondervermögen des Landes NRW
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Bauwesen

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

055-19-00463 – JVA – Justizvollzugsanstalt Bielefeld – Brackwede, Neubau Haftersatzplätze

Referenznummer der Bekanntmachung: 055-19-00463
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45216113
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Generalunternehmerleistung Modulbau für die JVA Bielefeld-Brackwede.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 17 000 000.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
44211000
44211100
45000000
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA41
Hauptort der Ausführung:

JVA – Justizvollzugsanstalt Bielefeld – Brackwede Umlostraße 100 33649 Bielefeld siehe Baubeschreibung

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Durchführung eines zweistufigen EU-Vergabeverfahrens unter der Verfahrensart „Nicht offenes Verfahren mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb" (NOV).

Der geplante Neubau soll Platz für 130 weitere Häftlinge und eine neue medizinische Abteilung bieten. Es handelt sich um einen L-förmigen Sonderbau, der aus 3 Vollgeschossen und dem Dachgeschoss besteht und mit einem Satteldach sowie einer Vorhangfassade versehen werden soll. Gebäudeart: Zellengebäude, BGF: ca. 5 700 qm, NF: ca. 3 800 qm.

Weitere projektspezifische Angaben siehe beiliegende Baubeschreibung.

Für die erste Verfahrensstufe (Teilnahmewettbewerb) ist mit der Bekanntmachung eine Eignungsmatrix und ein Bewerberbogen veröffentlicht.

Für die zweite Verfahrensstufe

(Nicht offenes Verfahren) sind mit der Bekanntmachung bereits als Entwurf Vergabeunterlagen und eine Zuschlagsmatrix veröffentlicht.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 17 000 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 12
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Siehe Eignungsmatrix

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Allgemeine Eignung

Die Eignung der präqualifizierten Unternehmen wird anhand der in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen hinterlegten Erklärungen und Nachweise sowie der ggf. darüber hinaus verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene geprüft.

Die projektspezifischen Anforderungen sind zu berücksichtigen.

Die Eignungsprüfung der nicht präqualifizierten Unternehmen erfolgt (zunächst) anhand der abgegebenen Eigenerklärungen sowie der ggf. zusätzlich verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene. Gelangen Angebote von nicht präqualifizierten Unternehmen in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung bezeichneten Bescheinigungen zur Bestätigung der Eigenerklärungen einzuholen und zu prüfen.

Das Formblatt 124 kann direkt abgerufen werden unter:

https://www.blb.nrw.de/Downloads/Formblatt_124.pdf

Notwendige Unterlagen bei Vergaben an Unternehmen, die nicht präqualifiziert sind (Formblatt 124 VHB):

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 2.1

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 2.3.2

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 3.1

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 3.2

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 3.4

(Hinweis: Die entsprechend einzureichenden Unterlagen stehen jeweils in der Fußnote unter dem Abschnitt als „Anlage beizufügen" aufgelistet.)

Nachunternehmen/andere Unternehmen

Bei Zweifeln an der Eignung der vorgesehenen Nachunternehmer/andere Unternehmen von präqualifizierten Unternehmen können die o. g. Nachweise gefordert und einer Prüfung unterzogen werden. Bei der Prüfung der Eignung nicht präqualifizierter Unternehmen sind auch die Bescheinigungen der Nachunternehmer/andere Unternehmen zu prüfen, für deren Leistungen die Vorlage der Eigenerklärung verlangt wurde.

Bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb erfolgt die Eignungsprüfung nicht präqualifizierter Unternehmen im Rahmen der Bewerberauswahl anhand der vorgelegten Eigenerklärungen und Referenzbescheinigungen. Vor der Aufforderung zur Angebotsabgabe sind von den Bewerbern, die als geeignet eingestuft wurden und die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, die Bescheinigungen zu fordern und zu prüfen.

Nachunternehmen/andere Unternehmen

Bei Zweifeln an der Eignung der vorgesehenen Nachunternehmen/anderen Unternehmen von präqualifizierten Unternehmen können die o. g. Nachweise gefordert und einer Prüfung unterzogen werden.

Bei der Prüfung der Eignung nicht präqualifizierter Unternehmen sind auch die Bescheinigungen der Nachunternehmen/anderen Unternehmen zu prüfen, für deren Leistungen die Vorlage der Eigenerklärung verlangt wurde.

Auftragsspezifische Anforderungen:

Sofern Planungsleistungen auf Grundlage der funktionalen Leistungsbeschreibung erbracht werden, gilt folgendes:

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 2.1

Zugelassen ist, wer eine abgeschlossene Fachausbildung (mindestens Dipl.-Ing. TH/FH oder Master TH/FH) und eine Berufserfahrung in der Projektleitung von mindestens 5 Jahren und Berufserfahrung durch mindestens Projektleitung im Bereich Modulbau (Definition gemäß Abschnitt 2.2 des Bewerbungsbogens_GU) mit Baukosten von mindestens 5,0 Mio. EUR netto nach DIN 276 (KG 300 + 400) verfügt.

Einzureichende Unterlage: Nachweis über eine abgeschlossene abgeschlossene Fachausbildung (mindestsens Dipl.-Ing. TH/FH oder Master TH/FH).

Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe eine entsprechende qualifizierte Person benennen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Allgemeine Eignung

Die Eignung der präqualifizierten Unternehmen wird anhand der in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen hinterlegten Erklärungen und Nachweise sowie der ggf. darüber hinaus verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene geprüft. Die projektspezifischen Anforderungen sind zu berücksichtigen.

Die Eignungsprüfung der nicht präqualifizierten Unternehmen erfolgt (zunächst) anhand der abgegebenen Eigenerklärungen sowie der ggf. zusätzlich verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene. Gelangen Angebote von nicht präqualifizierten Unternehmen in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung bezeichneten Bescheinigungen zur Bestätigung der Eigenerklärungen einzuholen und zu prüfen.

Das Formblatt 124 kann direkt abgerufen werden unter:

https://www.blb.nrw.de/Downloads/Formblatt_124.pdf

Bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb erfolgt die Eignungsprüfung nicht präqualifizierter Unternehmen im Rahmen der Bewerberauswahl anhand der vorgelegten Eigenerklärungen und Referenzbescheinigungen. Vor der Aufforderung zur Angebotsabgabe sind von den Bewerbern, die als geeignet eingestuft wurden und die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, die Bescheinigungen zu fordern und zu prüfen.

Nachunternehmen/andere Unternehmen

Bei Zweifeln an der Eignung der vorgesehenen Nachunternehmen/anderen Unternehmen von präqualifizierten Unternehmen können die o. g. Nachweise gefordert und einer Prüfung unterzogen werden.

Bei der Prüfung der Eignung nicht präqualifizierter Unternehmen sind auch die Bescheinigungen der Nachunternehmen/anderen Unternehmen zu prüfen, für deren Leistungen die Vorlage der Eigenerklärung verlangt wurde.

Auftragsspezifische Anforderungen:

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 2.2.1/2.2.2

Umsatz des Unternehmens in den abgeschlossenen Geschäftsjahren 2016, 2017 und 2018, soweit er die Leistungsbereiche Modulbau und Technische Ausrüstung betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, unter Einschluss des Anteils der gemeinsam mit anderen Unternehmen ausgeführten Leistungen gemäß § 6a Nr.2c VOB/A EU. Der Nachweis ist zu führen durch die Vorlage einer Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierter Jahresabschlüsse oder testierter Gewinn- und Verlustrechnungen.

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 2.2.3

— Nachweis über das Bestehen einer Betriebs-/Berufshaftplichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: Personenschäden 3,0 Mio. EUR, Sach-, Vermögensschäden uns sonstige jeweils 3,0 Mio. EUR bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Mit dem Teilnahmeantrag kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch die schriftliche Erklärung eines Versicherers vorlegen inkl. der Bestätigung im Auftragsfalle die Mindestdeckungssummen zu versichern.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 2.2.1/2.2.2

Zum Nachweis der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft insgesamt mindestens einen Umsatz von 15 Mio. EUR brutto in den GJ 2016-2018 erwirtschaftet haben.

Siehe dazu auch die beiliegende Eignungsmatix mit entsprechenden Kriterien und Bepunktungen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Allgemeine Eignung

Die Eignung der präqualifizierten Unternehmen wird anhand der in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen hinterlegten Erklärungen und Nachweise sowie der ggf. darüber hinaus verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene geprüft. Die projektspezifischen Anforderungen sind zu berücksichtigen.

Die Eignungsprüfung der nicht präqualifizierten Unternehmen erfolgt (zunächst) anhand der abgegebenen Eigenerklärungen sowie der ggf. zusätzlich verlangten Angaben und sonstigen Erkenntnissen der Baudurchführenden Ebene. Gelangen Angebote von nicht präqualifizierten Unternehmen in die engere Wahl, sind die im Formblatt 124 „Eigenerklärung zur Eignung" bzw. in der Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung bezeichneten Bescheinigungen zur Bestätigung der Eigenerklärungen einzuholen und zu prüfen.

Das Formblatt 124 kann direkt abgerufen werden unter:

https://www.blb.nrw.de/Downloads/Formblatt_124.pdf

Bei Verfahren mit Teilnahmewettbewerb erfolgt die Eignungsprüfung nicht präqualifizierter Unternehmen im Rahmen der Bewerberauswahl anhand der vorgelegten Eigenerklärungen und Referenzbescheinigungen. Vor der Aufforderung zur Angebotsabgabe sind von den Bewerbern, die als geeignet eingestuft wurden und die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, die Bescheinigungen zu fordern und zu prüfen.

Nachunternehmen/andere Unternehmen

Bei Zweifeln an der Eignung der vorgesehenen Nachunternehmen/anderen Unternehmen von präqualifizierten Unternehmen können die o. g. Nachweise gefordert und einer Prüfung unterzogen werden.

Bei der Prüfung der Eignung nicht präqualifizierter Unternehmen sind auch die Bescheinigungen der Nachunternehmen/anderen Unternehmen zu prüfen, für deren Leistungen die Vorlage der Eigenerklärung verlangt wurde.

Auftragsspezifische Anforderungen:

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 2.3.1

— Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräften, gegleidert nach Lohngruppen mit gesondert ausgewiesenem technischem Leitungspersonal gemäß § 6a Nr. 3 g) VOB/A EU. Dieser Nachweis ist nicht erforderlich, wenn der Bewerber präqualifiziert ist.

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 2.3.3/2.3.4

— Anzugeben sind 3 Referenzen (2x Modulbau und 1x Modulbau oder alternative Bauweise) mit Kurzbeschreibungen des Projektes (Art der vom Bewerber ausgeführten Leistungen) unter Angabe des Ausführungsortes, des Auftragsgegenstandes, der vertraglichen Rolle, der Komplexität des Auftrags, der Baukosten (KG 300 + 400), Projektgröße BGF und der erbrachten Leistungen.

Bei Arbeitsgemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt, der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied einzeln zu führen. Die Referenzen sind mit dem Teilnahmeantrag enthaltenen Formblättern nachzuweisen (ggf. mit Beiblättern für die Kurzbeschreibungen).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Bewerbungsbogen_GU Abschnitt 2.3.3

Zum Nachweis der beruflichen und technischen Leistungsfähigkeit muss der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft 3 Referenzen (2 x Modulbau und 1 x Modulbau oder alternative Bauweise) als Projekte mit hohem Sicherheitsanspruch (siehe Eignugsmatrix entsprechend Referenzobjekt 1 und 2 Modulbau und Referenzobjekt 3 Modulbau oder alternative Bauweise) und BGF [m2] mindestens 3 000 (tatsächlich beplante Fläche), mit Baukosten KG 300 + 400 über 6,0 Mio. EUR brutto, einem Technisierungsgrad des Gebäudes (Anteil KG 400) von mindestens 20 % und einem Anteil der Planungskosten für Entwurfs- und Ausführungsplanung von mindestens 1,0 Mio. EUR brutto vorlegen.

Die angegebenen Referenzen müssen bis zum 31.12.2018 fertig gestellt und abgenommen sein.

Als Referenzzeitraum ist der 1.1.2010 bis zum 31.12.2018 definiert.

Die Referenzschreiben sind vom angegebenen Referenzgeber (Auftraggegber) mit Unterschrift auf vertragsgerechte Erfüllung zu bestätigen, eine Eigenerklärung ist ebenfalls zulässig mit entsprechenden Nachweisen vom Vertragspartner.

Siehe dazu auch die beiliegende Eignungsmatix mit entsprechenden Kriterien und Bepunktungen.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Vorgaben des TVgG NRW in den Bereichen Tariftreue und Vergabegesetzes Nordrhein-Westfalen sind zwingend zu berücksichtigen.

Die besonderen Vertragsbedingungen werden Bestandteil des Vertrages.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 09/08/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 27/08/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Hingewiesen wird auf die Korruptionspräventionen, denen sich der BLB NRW unterworfen hat; diese finden sich unter: http://www.blb.nrw.de/BLB_Hauptauftritt/Compliance/.

Einem rechtskonformen Handeln unterwirft sich auch der Bewerber/Auftragnehmer.

Datenschutzklausel gem. § 12 Abs. 2 Datenschutzgesetz NRW

Die von Ihnen erbetenen, personenbezogenen Angaben werden im Rahmen des Vergabeverfahrens verarbeitet und gespeichert. Ihre Angaben sind Voraussetzung für die Berücksichtigung Ihres Angebotes.

Hinweis – Vergaberegister

Die Vergabestelle meldet der/dem im Land Nordrhein-Westfalen eingerichteten zentralen Informationsstelle/Vergaberegister beim Finanzministerium NRW solche Bieterinnen/Bieter, die wegen schwerer Verfehlungen von der Teilnahme am Vergabeverfahren zeitlich befristet ausgeschlossen wurden oder bei denen wegen geringfügiger Verfehlungen auf einen Ausschluss verzichtet wurde. Die Vergabestelle fragt bei der v. g. Informationsstelle an, ob hinsichtlich der Bieterin/des Bieters, die/der den Zuschlag erhalten soll, Eintragungen im Vergaberegister vorliegen.

Bekanntmachungs-ID: CXS7YYXYR85

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Westfallen
Albrecht-Thaer-Straße 9
Münster
48147
Deutschland
Fax: +49 2514112165

Internet-Adresse: https://www.bezreg-muenster.de/de/wirtschaft_finanzen_kommunalaufsicht/vergabekammer_westfalen/zustaendigkeit_vergabekammer/index.html

VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW – Justiziariat
Mercedesstraße 12
Düsseldorf
40470
Deutschland
Fax: +49 21161700174

Internet-Adresse: http://www.blb.nrw.de

VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen nach Absendung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege bzw. 15 Kalendertagen nach einer Versendung mit anderen Kommunikationsmitteln gerügt hat,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/07/2019