Lieferungen - 326266-2019

12/07/2019    S133    - - Lieferungen - Auftragsbekanntmachung - Offenes Verfahren 

Deutschland-Husum: Krankenhausbetten

2019/S 133-326266

Auftragsbekanntmachung

Lieferauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Klinikum Nordfriesland gGmbH
Erichsenweg 16
Husum
25813
Deutschland
Telefon: +49 21156615162
E-Mail: bettenausschreibung-klinikumnf@gvw.com
Fax: +49 21156615123
NUTS-Code: DEF07

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://www.deutsche-evergabe.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/F6AAA03B-621E-4A1C-A636-473A6F364981
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.deutsche-evergabe.de/dashboards/dashboard_off/F6AAA03B-621E-4A1C-A636-473A6F364981
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://www.deutsche-evergabe.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Krankenhausbetten und Service- und Wartungsleistungen für die Klinikum Nordfriesland gGmbH

Referenznummer der Bekanntmachung: 1222/2019
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
33192120
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Auftraggeber schreibt die Lieferung von Krankenhausbetten für die Standorte Husum, Niebüll und Föhr-Amrum sowie die Erbringung dazugehöriger Service- und Wartungsleistungen aus.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
33192120
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEF07
Hauptort der Ausführung:

In den Vergabeunterlagen aufgeführt

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Auftraggeber, die Klinikum Nordfriesland gGmbH („Klinikum Nordfriesland“), ist ein Krankenhaus in der Trägerschaft des Kreises Nordfriesland mit rund 420 Betten. Das Klinikum Nordfriesland umfasst neben 3 Akutkliniken in Husum, Niebüll und Föhr-Amrum ein „Regionales Gesundheitszentrum (RGZ)" in Tönning sowie 3 Medizinische Versorgungszentren mit Facharztpraxen verschiedener Fachrichtungen. Dem Klinikum gehören außerdem vier Tochtergesellschaften an: die Klinikum Nordfriesland Service GmbH, die Klinikum Nordfriesland Management GmbH, die Medizinische Versorgungszentren Klinikum Nordfriesland GmbH und die Bildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen NF gGmbH. Das Klinikum Nordfriesland ist mit rund 1 400 MitarbeiterInnen und mehr als 200 Ausbildungsplätzen einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in der Region nördliches Schleswig-Holstein. Die zentralen Einrichtungen – wie z. B. die versorgende Krankenhausapotheke oder die Krankenhausküche – sowie die beiden zum Klinikum gehörenden Fachschulen sind in Husum beheimatet. Das Klinikum Nordfriesland ist akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Hamburg. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Belieferung der Standorte Husum, Niebüll und Föhr-Amrum des Klinikums Nordfriesland mit Krankenhausbetten. Die Beschaffung umfasst die Deckung des allgemeinen Bedarfes. Für den Standort Husum sollen 340 Betten beschafft werden, für den Standort Niebüll 180 Stück und für den Standort Föhr-Amrum 15 Stück. Des Weiteren beabsichtigt das Klinikum Nordfriesland, im Zuge eines Neubauvorhabens weitere Betten zu beschaffen; die genaue Anzahl ist hier noch nicht festgelegt, sodass diese Leistungen optional ausgeschrieben werden. Es handelt sich um ca. 130 Betten. Da die Beschaffung auch im Hinblick auf die Option aller Voraussicht nach erfolgen wird, wird die Option auch im Rahmen der Wertung mitbewertet. Der Auftragnehmer hat jedoch keinen Anspruch auf Beauftragung der optionalen Betten und kann diesbezüglich auch keine Ansprüche geltend machen, falls die Option nicht beauftragt wird.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

Die Laufzeit des Wartungsvertrages und des Servicevertrages beträgt jeweils 4 Jahre ab Übergabe. Dem Auftraggeber steht jeweils eine Verlängerungsoption von zweimal einem Jahr zu. Das Optionsrecht muss der Auftraggeber 2 Monate vor Jahresende ausüben.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Alle Nachweise und Erklärungen sind mit dem Angebot vorzulegen; der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Erklärungen innerhalb einer angemessenen Frist nachzufordern. Ein Anspruch der Bieter hierauf besteht nicht. Eine Vorlage der Nachweise in Kopie ist ausreichend. Der Auftraggeber behält sich vor, noch vor Zuschlagserteilung Nachweise der zuständigen Stellen zu verlangen, die bestätigen, dass die gemachten Erklärungen und Nachweise wahrheitsgemäß abgegeben/eingereicht worden sind. Die unter „Befähigung zur Berufsausübung" geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter und bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern vorzulegen. Ausländische Bieter haben gleichwertige Nachweise der für sie zuständigen Behörde/Institution ihres Heimatlandes beizubringen. Zusätzlich sind diese ins Deutsche zu übersetzen. Folgende Eigenerklärungen/Nachweise sind erforderlich.

1) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen;

2) Bietergemeinschaftserklärung: Sofern eine Teilnahme als Bietergemeinschaft beabsichtigt ist, hat die Bietergemeinschaft mit ihrem Angebot eine Erklärung abzugeben, in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft und der für die Durchführung des Auftrags rechtskräftig bevollmächtigte Vertreter benannt werden. Darüber hinaus ist zu erklären, dass alle Mitglieder der Bietergemeinschaft dem Auftraggeber als Gesamtschuldner haften. Diese Erklärungen sind anhand des Vordrucks 4 zu tätigen, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist;

3) Nachunternehmererklärung: Wenn ein Bieter für Leistungen Nachunternehmer einsetzen und sich auch auf die Eignung eines Nachunternehmers berufen will (Eignungsleihe), ist zusätzlich der Vordruck 5 zu verwenden, der den Vergabeunterlagen beigefügt ist. Zusätzlich sind die konkret nach Maßgabe dieser Bekanntmachung erforderlichen Eignungsnachweise für den Nachunternehmer vorzulegen;

4) Der Bieter sowie jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft muss mit dem Angebot den Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 Abs. 1 VgV (oder vergleichbare weitere Register) vorlegen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Die zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit geforderten Erklärungen und Nachweise sind vom Bieter bzw. einer Bietergemeinschaft als solcher oder getrennt von jedem Mitglied vorzulegen. Im Übrigen gelten die Hinweise unter Punkt III.1.1. Folgende Erklärungen und Nachweise sind vorzulegen:

1) Umsatz für Leistungen, die mit dem ausgeschriebenen Vorhaben vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäfts-/Kalenderjahren (2016, 2017, 2018)

2) Der Bieter bzw. jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft hat nach Maßgabe der nachfolgenden Vorgaben anzugeben, dass er über eine Haftpflichtversicherung verfügt oder aber bereit ist, eine solche Haftpflichtversicherung im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss abzuschließen und über die gesamte Laufzeit des Vertrages zu unterhalten. Die Versicherung muss mindestens über eine Deckungssumme von 1,5 Mio. EUR je Schadensfall bestehen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1.: Erreicht der Bieter nicht einen durchschnittlichen Mindestnettogesamtumsatz von 2 Mio. EUR in den letzten 3 Geschäfts-/Kalenderjahren (2016, 2017, 2018), führt dies zum Ausschluss des Angebots. zu 2.: Verfügt der Bieter bzw. die Bietergemeinschaft nicht über eine Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 1,5 Mio. EUR je Schadensfall und/oder erklärt sich nicht dazu bereit, eine solche Versicherung im Falle der Zuschlagserteilung binnen 6 Wochen nach Vertragsschluss abzuschließen und über die gesamte Laufzeit des Vertrages zu unterhalten, führt dies zum Ausschluss des Angebots.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Der Bieter hat 2 Referenzen anzugeben, die mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, also Art, Umfang und Komplexität des Auftrages, vergleichbar sind und die erfolgreich, also ohne wesentliche Beanstandungen durchgeführt wurden. Vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Auftragsgegenstand sind Referenzen, deren Auftragsgegenstand die Lieferung von Krankenhausbetten und damit verbundene Service- und Wartungsleistungen in vergleichbarem Umfang war. Der Abschluss der Leistung darf nicht vor dem 1.1.2016 liegen (Zeitraum 2016-2019).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1.: Kann der Bieter nicht 2 Referenzen im angegebenen Zeitraum (2016-2019) vorweisen, die mit der zu vergebenden Leistung nach der Aufgabenstellung, also Art und Umfang und Komplexität des Auftrags, vergleichbar sind (Lieferung von Krankenhausbetten und damit verbundene Service- und Wartungsleistungen) und die erfolgreich, also ohne wesentliche Beanstandungen, durchgeführt wurden, führt dies zum Ausschluss des Angebots.

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Einhaltung der Bestimmungen des Vergabegesetzes Schleswig-Holstein vom 8.2.2019

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 16/08/2019
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 16/08/2019
Ortszeit: 12:00
Angaben über befugte Personen und das Öffnungsverfahren:

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Bei den folgenden Kriterien (gemäß Leistungsverzeichnis), die die angebotenen Betten bei der durchzuführenden Teststellung erfüllen müssen, handelt es sich um Ausschlusskriterien. Wird auch nur eins dieser Kriterien nicht erfüllt, führt dies zum Ausschluss des Angebots:

(1) Liegefläche: 4-geteilt, Außenmaß unter 104 x unter 219 cm, mit Doppellaufrollen ca. 150 mm alle zentral feststellbar

(2) Das Bett muss der DIN EN 60601-2-52 entsprechen. Die Einhaltung der Norm muss durch eine externe Prüfbehörde bestätigt werden, das Zertifikat muss beigefügt werden.

(3) Die CE-Kennzeichnung gemäß der Richtlinie 93/42/EWG für Medizinprodukte ist nachzuweisen. (11) Namensschild-Klemmhalterung; Reinigungs- und desinfektionsmittelbeständig zur Befestigung auf der Fußseite (16) Liegefläche (Matratzenmaß) bis max 90 x 200 cm für vorhandene Matratzen 90 x 200 cm x H: 14 cm und 16 cm und 20 cm (17) sichere Arbeitslast: mind 250 kg (18) Patientengewicht mind. 230 kg (19) Das Bett verfügt über eine Seitensicherung, beidseitig, geteilt, – bei Nutzung aller Elemente ist eine durchgehende Sicherung vorhanden – die Schutzhöhe der Seitensicherung beträgt mind. 42 cm, sie muss auch bei Rückenlehnenhochstellung einen ausreichenden Schutz gegen Herausfallen gewährleisten, Einhaltung der DIN-Norm: 22 cm Oberkante Matratze zu Oberkante Seitengitter (auch mit den vorhandenen Matratzen bis 20 cm), – die Seitensicherung kann beidseitig zusätzlich als Mobilisationsstütze und Aufstehhilfe genutzt werden, – die Seitensicherung ist schräg einstellbar, damit der Patient vom Pflegepersonal gut erreicht werden kann und der Sicherungsschutz weiterhin vorhanden ist.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Schleswig-Holstein beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus
Düsternbrooker Weg94
Kiel
24105
Deutschland
Telefon: +49 431988-4640
E-Mail: vergabekammer@wimi.landsh.de
Fax: +49 431988-4702
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen.

(2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

(3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen.

(4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
09/07/2019