Dienstleistungen - 335468-2020

16/07/2020    S136

Deutschland-Bonn: Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung

2020/S 136-335468

Bekanntmachung einer Änderung

Änderung eines Vertrags/einer Konzession während der Laufzeit

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Ort: Bonn
NUTS-Code: DEA22 Bonn, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Referat I C 4
E-Mail: buero-ic4@bmwi.bund.de
Telefon: +49 228-996154863

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: http://www.bmwi.de

Adresse des Beschafferprofils: http://www.bmwi.de

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Strategie für einen effektiven Beitrag der deutschen Industrie zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele

Referenznummer der Bekanntmachung: IC4 23305/001#059, Projekt 59/17
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
73000000 Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:

Strategie für einen effektiven Beitrag der deutschen Industrie zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele

II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE DEUTSCHLAND
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung zum Zeitpunkt des Abschlusses des Vertrags:

Ziel des Auftrags ist es, die nationale fachpolitische Diskussion zur Ausgestaltung und Fortschreibung der nationalen Klimaschutzstrategie im Industriebereich mit wissenschaftlich fundierten Sachständen, Analysen und Vorschlägen zu unterlegen. Die Untersuchung soll in drei Schritten erfolgen:

— Arbeitspaket 1 soll untersuchen, mit welchen Technologien zu welchen Kosten die Emissionsminderungsziele des Klimaschutzplans für 2030 für die deutsche Industrie (auf 140-143 t CO2, Reduktion um 49-51 % gegenüber 1990) insgesamt kosteneffizient erreichbar sind. Dabei sind die Gewährung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit („Carbon Leakage / Investment Leakage“) sowie Wechselwirkungen mit anderen Sektoren, d. h. insbesondere eine konkurrierende Ressourcennutzung, miteinzubeziehen.

— In Arbeitspaket 2 soll der Entwurf eines Klimaschutzprogramms 2030 für die deutsche Industrie unter Berücksichtigung der Ergebnisse des AP 1 (Emissionsbudget, Technologien, Kosten) erstellt werden. Es soll geklärt werden, welche Instrumente die erforderlichen Treibhausgasminderungen in der Industrie bewirken können und wie sich die bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen auf die Entwicklung und Markteinführung der notwendigen Klimaschutztechnologien auswirkt.

— In Arbeitspaket 3 sollen im Licht der internationalen Klimaschutzdiskussion und der Ergebnisse der vom BMWi geförderten IEA-Studie eine langfristige Klimaschutzstrategie für die deutsche Industrie entwickelt werden, einschließlich Kostenabschätzungen und einer Nettobetrachtung erzielbarer CO2-Minderungen.

— Durch Arbeitspaket 4 soll der Auftraggeber die Option erhalten, beim Auftragnehmer ad hoc Kurzstellungnahmen zur fachpolitischen Diskussion abzurufen.

II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Laufzeit in Monaten: 34
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt V: Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe

Auftrags-Nr.: 59/17
V.2)Auftragsvergabe/Konzessionsvergabe
V.2.1)Tag des Abschlusses des Vertrags/der Entscheidung über die Konzessionsvergabe:
19/09/2019
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Der Auftrag/Die Konzession wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: Pricewaterhouse Coopers
Ort: Düsseldorf
NUTS-Code: DEA1 Düsseldorf
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (zum Zeitpunkt des Abschlusses des Auftrags;ohne MwSt.)
Gesamtwert der Beschaffung: 349 860.00 EUR

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammern: Bundeskartellamt
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 228-94990
Fax: +49 228-9499163
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabeprüfstelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Postanschrift: Referat I B 6
Ort: Berlin
Postleitzahl: 11019
Land: Deutschland
E-Mail: buero-ib6@bmwi.bund.de
Telefon: +49 30-186150
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14/07/2020

Abschnitt VII: Änderungen des Vertrags/der Konzession

VII.1)Beschreibung der Beschaffung nach den Änderungen
VII.1.1)CPV-Code Hauptteil
70000000 Immobiliendienste
VII.1.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
VII.1.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE DEUTSCHLAND
VII.1.4)Beschreibung der Beschaffung:

Nach der Studienvergabe haben sich Änderungen in den Anforderung an das Studienvorhaben aufgrund sich verändernder und vom Auftraggeber nicht vorhersehbarer politischer Rahmenbedingungen ergeben, die den Gesamtcharakter des Studienvorhabens jedoch nicht verändern. Die folgenden Abschätzungen schlüsseln den daraus resultierenden absehbaren zukünftigen Mehraufwand in spezifische Arbeitsbereiche auf:

1. Weit nach Studienvergabe wurde der in regelmäßigen Abständen tagende Kabinettsausschuss Klimaschutz gegründet. Eines der dort auf Kabinettsebene maßgeblich diskutierten Themen ist das in den ursprünglichen Arbeitspaketen 1 und 2 entworfene Maßnahmenprogramm für die Industrie. Für eine fachgerechte Begleitung der entsprechenden Ausschusssitzungen werden von den Auftragsnehmern weitere zusätzliche Ausarbeitungen, Berechnungen und Recherchen durchzuführen sein.

Der sich aus absehbaren zukünftigen Anforderungen ergebende Mehraufwand kann mit rd. 100 Personentagen beziffert werden.

Abschätzung der Aufschlüsselung des zusätzlichen Aufwands: Aktualisierung der Modelkalkulation: 10 PT, Anpassung und Ressort-Abstimmung Maßnahmenprogramm: 20 PT, Zusätzliche Kurzanalysen zum Maßnahmenprogramm: 10 PT, Datenaufbereitung: 10 PT, Zusätzliche Treffen: 10 PT, Ausarbeitungen zu ergänzenden Fragestellungen: 10 PT, Neuaufstellung der Datenbasis: 10 PT, Abgleich mit Ressortstudien: 20 PT.

2. Im Rahmen des ressortübergreifenden Abstimmungsprozesses zur Maßnahmenprogrammerstellung wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit ein Gutachteraustauschprozess eingebracht. Ziel ist es, zu überprüfen und ggf. sicherzustellen, dass die unterschiedlichen Vorhaben der Ressorts für die einzelnen ressortspezifischen Maßnahmenprogramme auf vergleichbaren Grundannahmen basieren. Außerdem sind grundsätzliche Modellierungsaspekte abzugleichen.

Für den Gutachteraustausch und sich ggf. daraus ergebende Nachbearbeitungen der bisherigen Modellierungen wird sich zukünftig ein absehbarer zeitlicher Mehraufwand für die Auftragnehmer von rd. 85 Personentagen ergeben.

Abschätzung der Aufschlüsselung des zusätzlichen Aufwands: Vorbereitung Treffen mit Gutachtern aus Ressortkreis (PwC): 15 PT, Vorbereitung Treffen mit Gutachtern aus Ressortkreis (Navigant): 15 PT, Aktualisierung der Modelkalkulation: 15 PT, Anpassung und Abstimmung Maßnahmenprogramm: 15 PT, Zusätzliche vorbereitende Kurzanalysen zum Maßnahmenprogramm: 10 PT, Datenaufbereitung: 15 PT.

3. Die im Arbeitspaket 3 zu erstellende Klimaschutzstrategie soll (auf Grundlage eines Vorschlags von BM Altmaier vom Februar 2019) durch einen Innovationspakt Klimaschutz in der Industrie flankiert werden, um in den Schlüsselbranchen der deutschen Industrie mittels innovativer Technologien und Produktionsprozesse eine Transformation hin zu einer CO2-armen Produktion zu ermöglichen. Dies soll auch zur Umsetzung der neuen BMWi-Industriestrategie sowie zur nationalen Flankierung des im Herbst 2019 zu beschließenden Aktionsplans Energieintensive Industrien der EU-Kommission dienen. Hierzu bedarf es weiterer Analysen, Ausarbeitung von Instrumentenvorschlägen sowie der Organisation eines Dialogprozesses mit Industrie-Stakeholdern.

Dies wird zukünftig in einen absehbaren zeitlichen Mehraufwand für die Auftragnehmer von rd. 60 Personentagen resultieren.

Abschätzung der Aufschlüsselung des zusätzlichen Aufwands: Aktualisierung der Modelkalkulation: 10 PT, Anpassung und Abstimmung Maßnahmenprogramm: 10 PT, Neuberechnungen und Analysen: 15 PT, Ausarbeitung ergänzender Instrumentenvorschläge: 10 PT, Dialogprozess mit Industrie-Stakeholdern: 15 PT.

Die Aufschlüsselungen des Mehraufwands sind für die Auftragnehmer jeweils nicht bindend und sollen lediglich als Orientierungsgröße hinsichtlich der geforderten Leistung dienen. Der Auftragnehmer wird aufgefordert in seinem Angebot eine eigene Aufschlüsslung zu erstellen.

VII.1.5)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung, des dynamischen Beschaffungssystems oder der Konzession
Laufzeit in Monaten: 12
VII.1.6)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses/der Konzession (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/des Loses/der Konzession: 349 860.00 EUR
VII.1.7)Name und Anschrift des Auftragnehmers/Konzessionärs
Offizielle Bezeichnung: PWC
Ort: Düsseldorf
NUTS-Code: DEA1 Düsseldorf
Land: Deutschland
Der Auftragnehmer/Konzessionär ist ein KMU: nein
VII.2)Angaben zu den Änderungen
VII.2.1)Beschreibung der Änderungen
Art und Umfang der Änderungen (mit Angabe möglicher früherer Vertragsänderungen):

Nach der Studienvergabe haben sich Änderungen in den Anforderung an das Studienvorhaben aufgrund sich verändernder und vom Auftraggeber nicht vorhersehbarer politischer Rahmenbedingungen ergeben, die den Gesamtcharakter des Studienvorhabens jedoch nicht verändern. Die folgenden Abschätzungen schlüsseln den daraus resultierenden absehbaren zukünftigen Mehraufwand in spezifische Arbeitsbereiche auf:

1. Weit nach Studienvergabe wurde der in regelmäßigen Abständen tagende Kabinettsausschuss Klimaschutz gegründet. Eines der dort auf Kabinettsebene maßgeblich diskutierten Themen ist das in den ursprünglichen Arbeitspaketen 1 und 2 entworfene Maßnahmenprogramm für die Industrie. Für eine fachgerechte Begleitung der entsprechenden Ausschusssitzungen werden von den Auftragsnehmern weitere zusätzliche Ausarbeitungen, Berechnungen und Recherchen durchzuführen sein.

Der sich aus absehbaren zukünftigen Anforderungen ergebende Mehraufwand kann mit rd. 100 Personentagen beziffert werden.

Abschätzung der Aufschlüsselung des zusätzlichen Aufwands: Aktualisierung der Modelkalkulation: 10 PT, Anpassung und Ressort-Abstimmung Maßnahmenprogramm: 20 PT, Zusätzliche Kurzanalysen zum Maßnahmenprogramm: 10 PT, Datenaufbereitung: 10 PT, Zusätzliche Treffen: 10 PT, Ausarbeitungen zu ergänzenden Fragestellungen: 10 PT, Neuaufstellung der Datenbasis: 10 PT, Abgleich mit Ressortstudien: 20 PT.

2. Im Rahmen des ressortübergreifenden Abstimmungsprozesses zur Maßnahmenprogrammerstellung wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit ein Gutachteraustauschprozess eingebracht. Ziel ist es, zu überprüfen und ggf. sicherzustellen, dass die unterschiedlichen Vorhaben der Ressorts für die einzelnen ressortspezifischen Maßnahmenprogramme auf vergleichbaren Grundannahmen basieren. Außerdem sind grundsätzliche Modellierungsaspekte abzugleichen.

Für den Gutachteraustausch und sich ggf. daraus ergebende Nachbearbeitungen der bisherigen Modellierungen wird sich zukünftig ein absehbarer zeitlicher Mehraufwand für die Auftragnehmer von rd. 85 Personentagen ergeben.

Abschätzung der Aufschlüsselung des zusätzlichen Aufwands: Vorbereitung Treffen mit Gutachtern aus Ressortkreis (PwC): 15 PT, Vorbereitung Treffen mit Gutachtern aus Ressortkreis (Navigant): 15 PT, Aktualisierung der Modelkalkulation: 15 PT, Anpassung und Abstimmung Maßnahmenprogramm: 15 PT, Zusätzliche vorbereitende Kurzanalysen zum Maßnahmenprogramm: 10 PT, Datenaufbereitung: 15 PT.

3. Die im Arbeitspaket 3 zu erstellende Klimaschutzstrategie soll (auf Grundlage eines Vorschlags von BM Altmaier vom Februar 2019) durch einen Innovationspakt Klimaschutz in der Industrie flankiert werden, um in den Schlüsselbranchen der deutschen Industrie mittels innovativer Technologien und Produktionsprozesse eine Transformation hin zu einer CO2-armen Produktion zu ermöglichen. Dies soll auch zur Umsetzung der neuen BMWi-Industriestrategie sowie zur nationalen Flankierung des im Herbst 2019 zu beschließenden Aktionsplans Energieintensive Industrien der EU-Kommission dienen. Hierzu bedarf es weiterer Analysen, Ausarbeitung von Instrumentenvorschlägen sowie der Organisation eines Dialogprozesses mit Industrie-Stakeholdern.

Dies wird zukünftig in einen absehbaren zeitlichen Mehraufwand für die Auftragnehmer von rd. 60 Personentagen resultieren.

Abschätzung der Aufschlüsselung des zusätzlichen Aufwands: Aktualisierung der Modelkalkulation: 10 PT, Anpassung und Abstimmung Maßnahmenprogramm: 10 PT, Neuberechnungen und Analysen: 15 PT, Ausarbeitung ergänzender Instrumentenvorschläge: 10 PT, Dialogprozess mit Industrie-Stakeholdern: 15 PT.

Die Aufschlüsselungen des Mehraufwands sind für die Auftragnehmer jeweils nicht bindend und sollen lediglich als Orientierungsgröße hinsichtlich der geforderten Leistung dienen. Der Auftragnehmer wird aufgefordert in seinem Angebot eine eigene Aufschlüsslung zu erstellen.

VII.2.2)Gründe für die Änderung
Notwendigkeit der Änderung aufgrund von Umständen, die ein öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber bei aller Umsicht nicht vorhersehen konnte (Artikel 43 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/23/EU, Artikel 72 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/24/EU, Artikel 89 Absatz 1 Buchstabe c der Richtlinie 2014/25/EU)
Beschreibung der Umstände, durch die die Änderung erforderlich wurde, und Erklärung der unvorhersehbaren Art dieser Umstände:

Nach Vergabe des im Bezug genannten Studienvorhabens (siehe Vergabevermerk vom 30.11.2017) haben sich aufgrund nicht vorhersehbarer politischer Vorgänge Änderungen in den Anforderungen ergeben, die jedoch nicht den Gesamtcharakter des Studienvorhabens verändern (siehe III.).

Entsprechend § 132 Abs. 2 Satz 3 GWB ist bei Vorliegen diese Tatbestands eine Aufstockung des Vorhabens um bis zu 50 Prozent des Wertes des ursprünglichen Vorhabens ohne Durchführung eines öffentlichen Vergabeverfahrens zulässig.

Um zu gewährleisten, dass die benötigten Leistungen wirtschaftlich und im benötigten Zeitraum (d. h. in den nächsten Wochen) abgerufen werden können, wird die Anwendung von § 132 Abs. 2 Satz 3 GWB vorgeschlagen.

VII.2.3)Preiserhöhung
Aktualisierter Gesamtauftragswert vor den Änderungen (unter Berücksichtigung möglicher früherer Vertragsänderungen und Preisanpassungen sowie im Falle der Richtlinie 2014/23/EU der durchschnittlichen Inflation im betreffenden Mitgliedstaat)
Wert ohne MwSt.: 349 860.00 EUR
Gesamtauftragswert nach den Änderungen
Wert ohne MwSt.: 1 092 705.60 EUR