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Dienstleistungen - 348645-2015

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Diese Bekanntmachung wurde annulliert von:  364257-2015
03/10/2015    S192

Deutschland-Koblenz: Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten

2015/S 192-348645

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Richtlinie 2009/81/EG

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber / Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw)
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Ort: Koblenz
Postleitzahl: 56073
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): BAAINBw E4.2
Zu Händen von: Frau Potthoff
E-Mail: baainbwe4.2@bundeswehr.org
Telefon: +49 26140025465
Fax: +49 26140025402

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers / des Auftraggebers: http://www.baainbw.de

Elektronischer Zugang zu Informationen: http://daten.baainbw.de/EAus/K/

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Offizielle Bezeichnung: Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) – E1.1 – Angebotssammelstelle
Postanschrift: Ferdinand-Sauerbruch-Straße 1
Ort: Koblenz
Postleitzahl: 56073
Land: Deutschland

I.2)Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3)Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4)Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber / anderer Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Unterstützung des Projektmanagements im Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw).
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 16: Unternehmensberatung [3] und verbundene Tätigkeiten
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: In den Räumlichkeiten des Auftragnehmers und/oder Auftraggebers.
II.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer

Laufzeit der Rahmenvereinbarung

Laufzeit in Jahren: 4

Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung

Geschätzter Wert ohne MwSt: 240 000 000 EUR
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Beratungs- und Unterstützungsleistungen für das Projektmanagement im BAAINBw. Die Leistungen sollen in unterschiedlichen Bereichen und für verschiedene Maßnahmen genutzt werden. Das Leistungsspektrum hat bestimmte Themenfelder des Projektmanagements zu umfassen.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

79421000 Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten

II.1.7)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
II.1.8)Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
1225 Personenjahre.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Option 1 – Verlängerung der Laufzeit des Vertrages um 2 Jahre;
Option 2 – Verlängerung der Laufzeit des Vertrages um ein weiteres Jahr nach Ausübung von Option 1.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
Voraussichtlicher Zeitrahmen für Folgeaufträge bei verlängerbaren Liefer- oder Dienstleistungsaufträgen:
in Monaten: 36 (ab Auftragsvergabe)
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Alle Informationen im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren, von denen der Interessent bzw. Teilnehmer Kenntnis erlangt, sind streng vertraulich zu behandeln. Die Informationen dürfen nicht für andere Zwecke verwendet werden. Dritte, die im Rahmen der Auftragsvergabe eingebunden werden, sind gleichermaßen zur Verschwiegenheit zu verpflichten.
Der spätere Auftragnehmer verpflichtet sich, Forderungen des Bundesministeriums der Verteidigung sowie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie hinsichtlich der Sicherheit und Geheimhaltung nachzukommen.
Er wird hierbei auf Verlangen insbesondere bestimmte Personen von der Vertragsdurchführung fernhalten.
Da in Einzelfällen zur Erfüllung des Auftrags Dokumente der Geheimhaltungsstufen „VS – Vertraulich oder höher“ – unter Einhaltung der dafür geltenden Regularien eingesehen werden müssen, ist es erforderlich, dass die in die Bearbeitung des Auftrags einbezogenen Mitarbeiter des Auftragnehmers einschließlich ihrer in häuslicher Gemeinschaft lebender Partner einer Sicherheitsüberprüfung bis einschließlich Stufe Ü2 und der damit erforderlichen Datenerhebung zustimmen.

Insbesondere wird auch auf Ziffer II. des Formulars BAAINBw B 096a/04.2015 hingewiesen (Formular ist abrufbar unter: http://www.baainbw.de/Grundlagen der Beschaffung/Unterlagen zur Angebotsabgabe).

Die für die Bearbeitung eingesetzte Informationstechnik ist mit einem durch BSI zugelassenen Produkt zu verschlüsseln (z. B. safe guard easy) sowie alle „VS – Nur für den Dienstgebrauch“ eingestuften Daten dürfen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer nur mit einem durch BSI zugelassenen Produkt verschlüsselt übertragen werden (z. B. Chiasmus).
III.1.5)Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
Bewerber, die noch keine Sicherheitsüberprüfung absolviert haben, können die Sicherheitsbescheinigung erlangen bis: 31.3.2016
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage

Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1) Vertraulichkeitsversprechen:
Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt E4.2 zum Vertraulichkeitsversprechen/ Oktober 2015.
2) Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB:
Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B13a/02.2013.
Sollte unter Ziff. II des Formblattes „Nein“ zutreffen, ist als weiterer Nachweis die Vorlage eines Konzeptes erforderlich, aus dem hervorgeht, wie unter Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Vorlage der Sicherheitsbescheinigung bis zu dem unter III.1.5) angegebenen Ausschlusstermin sichergestellt wird.
3) Eigenerklärung zum Nachweis der Zuverlässigkeit gemäß § 23 und § 24 VSVgV:
Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B13c/06.2015.
4) Eigenerklärung/Schutzerklärung zur Scientology-Organisation.
Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw E4.2 zur Scientology-Organisation/Oktober 2015.
5) Firmenprofil:
Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw E4.2 zum Firmenprofil/Oktober 2015.
6) Erlaubnis der Berufsausübung, nicht älter als 12 Monate, gerechnet ab dem Tag der Veröffentlichung dieser Ausschreibung:
Nachweis durch aktuellen Auszug aus dem Handelsregister oder vergleichbar nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem der Bieter seinen Sitz hat.
7) Bewerbergemeinschaft:
Eigenerklärung – Gemeinsame Bewerber (Bewerbergemeinschaft) haben einen bevollmächtigten Vertreter zu benennen, der die Bewerbergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und dessen Vollmacht mit der Bewerbung vorzulegen ist. Gemeinsame Bewerber haften selbstschuldnerisch. Die Vollmacht kann durch eine beglaubigte Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bewerber ersetzt werden. Die Forderung ist nur bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft zu erfüllen.
8) Uneingeschränkte Bereitschaft der Mitarbeiter zu Dienstreisen:
Nachweis durch Eigenerklärung.
9) Uneingeschränkte Flexibilität hinsichtlich der Dauer eines Leistungsabrufes sowie des Einsatzortes:
Nachweis durch Eigenerklärung.
10) Die Mitarbeiter beherrschen die deutsche Sprache in Wort und Schrift mit Deutsch als Muttersprache oder vergleichbar – gemäß dem europäischen Referenzrahmen (CEF) Niveau C1:
Nachweis durch Eigenerklärung.

Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es gelten die Kriterien, die auch für den Bewerber gelten, mit Ausnahme des Kriteriums unter Ziff. 2.
Statt der dort aufgeführten Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Bewerber/Bieter bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB ist nachfolgende Erklärung abzugeben:
Erklärung zum Schutz von Verschlusssachen durch Unterauftragnehmer bei Aufträgen nach § 99 Abs. 9 GWB.
Nachweis/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw-B13b/02.2013 unter Berücksichtigung des Formulars BAAINBw B 096a/04.2015.
Sollte unter Ziff. II des Formblattes „Nein“ zutreffen, ist als weiterer Nachweis die Vorlage eines Konzeptes erforderlich, aus dem hervorgeht, wie unter Abstimmung mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie die Vorlage der Sicherheitsbescheinigung bis zu dem unter III.1.5) angegebenen Ausschlusstermin sichergestellt wird. Die entsprechenden Nachweise sind vorzulegen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zum Nachweis, dass der Bewerber in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht in der Lage ist, den zu vergebenden Auftrag zu erfüllen, muss er über einen ausreichenden Gesamtumsatz verfügen. Hierzu werden folgende Nachweise verlangt:
1) Gesamtumsatz und Umsatz für den durch den Auftragsgegenstand vorausgesetzten Tätigkeitsbereich, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre, entsprechend dem Gründungsdatum oder dem Datum der Tätigkeitsaufnahme des Unternehmens.
Nachweis durch Eigenerklärung/Erklärung gemäß Formblatt BAAINBw E4.2 zum Firmenprofil/August 2015.
2) Nachweis über das Vorliegen oder rechtsverbindliche Zusage zum Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckung von mind. 10 000 000 EUR pro Jahr für Vermögens- und Sachschäden bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates Nachweis durch Eigenerklärung. Akzeptiert wird auch die Zusage des Versicherungsträgers im Falle einer Beauftragung seines Kunden (vorliegend Bewerber), die Deckungssumme zu erhöhen, um die geforderte Mindestdeckung sicherzustellen.
3) Nachweis der Liquidität:
Nachweis durch originale, unterschriebene Bankerklärung, die nicht älter als 12 Monate sein darf.
Das Fehlen eines der vorgenannten Nachweise (Ziffern 1-3) stellt ein Ausschlusskriterium dar.
Die Nachweise sind bei Vorliegen einer Bewerbergemeinschaft von jedem Bewerber und der Bewerbergemeinschaft abzugeben. Wird bei dem Bewerber oder der Bewerbergemeinschaft die wirtschaftlich-finanzielle Leistungsfähigkeit nicht festgestellt, wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft insgesamt von der Bewertung ausgeschlossen.
Das Formblatt zu Ziffer 1 ist über den elektronischen Zugang nach Ziffer I.1) zugänglich.

Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Es gelten die Kriterien, die auch für den Bewerber gelten. Die entsprechenden Nachweise sind vorzulegen.
III.2.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
1) Mindestens 15 Personen mit einem abgeschlossenen technischen oder naturwissenschaftlichen Masterstudium oder einem vergleichbaren Abschluss über die gesamte Laufzeit des Vertrages.
Nachweis durch Eigenerklärung.
2) Mindestens 10 Mitarbeiter mit einem Hochschul-/Fachhochschulabschluss oder einem vergleichbaren Abschluss in den Bereichen Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik oder vergleichbar über die gesamte Laufzeit des Vertrages.
Nachweis durch Eigenerklärung.
3) Alle für die Leistungserfüllung eingesetzten Mitarbeiter haben mindestens einen Bachelorabschluss oder vergleichbar.
4) Mindestens 25 Mitarbeiter mit Kenntnissen der englischen Sprache in Wort und Schrift – gemäß den europäischen Referenzrahmen Niveaustufe B2.
Nachweis durch Eigenerklärung.
5) Für jeden der nachfolgenden Einzelbereiche das Bestehen von 1 Referenzprojekt aus den letzten 5 Jahren – jeweils mit einer Gesamtprojektgröße von mindestens 15 Personenjahren –, in dem Leistungen aus dem jeweiligen Einzelbereich erbracht wurden:
a. Projektmanagement;
b. Qualitätsmanagement/-sicherung;
c. Konfigurationsmanagement;
d. Obsoleszenzmanagement;
e. Problem- und Änderungsmanagement;
f. Risikomanagement;
g. (An-)Forderungsmanagement;
h. Einführung von Methoden/ Verfahren in eine Organisation.
Nachweis durch Eigenerklärung gemäß Anlage Referenzliste I, Formblatt BAAINBw E4.2 /Oktober 2015.
6) Benennung einer gebräuchlichen Methode für jeden der unter Ziffer 4 aufgeführten Einzelbereiche, die bei einem Referenzprojekt der letzten 5 Jahre angewendet worden ist.
Nachweis durch Eigenerklärung gemäß Anlage Referenzliste II, Formblatt BAAINBw E4.2 /Oktober 2015.
7) 5 Referenzprojekte aus den letzten 5 Jahren mit öffentlichen Auftraggebern mit einer Gesamtprojektgröße von mehr als 2 Personenjahren.
Anlage Referenzliste III, Formblatt BAAINBw E4.2 /Oktober 2015.
Die vorgenannten Nachweise und Erklärungen (Ziffern 1-7) sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Wird bei einem Bewerber oder einem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft die Zuverlässigkeit nicht festgestellt, wird der Teilnahmeantrag des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft insgesamt von der weiteren Bewertung ausgeschlossen.
Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage weiterer festgelegter Nachweise zu fordern.

Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können)

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Es gelten die Kriterien, die auch für den Bewerber gelten. Die entsprechenden Nachweise sind vorzulegen.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2)Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Bewerber kann bei bestimmten Kriterien Bonuspunkte erzielen (siehe Anlage Eignungskriterien und Bonuspunkte, zugänglich über denelektronischen Zugang nach Ziffer I.1)). Wenn mehr als sechs Bewerber die Eignungskriterien im Teilnahmewettbewerb erfüllen, werden die sechs Bewerber mit der höchsten Anzahl an Bonuspunkten zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
IV.1.3)Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Q/E4BX/R1070
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
29.10.2015
IV.3.5)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zum unter Abschnitt IV.3.4 genannten Schlusstermin eingegangen sind. Dem Teilnahmeantrag sind die in dieser Veröffentlichung geforderten Nachweise/Erklärungen – unterschrieben – beizufügen. Per Fax oder elektronisch eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die im Anhang A Abschnitt III unter „Adressen und Kontaktstellen, an die Angebote/Teilnahmeanträge zu richten sind“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
„Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb“,
Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb,
Q/E4BX/R1070.

Im Rahmen dieses Verfahrens werden durch den Auftraggeber zur Erbringung von erforderlichen Erklärungen/Nachweisen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs unter der Internettadresse https://daten.baainbw.de/EAus/K/ – Formulare zur Verfügung gestellt. Die erforderliche Zugangsberechtigung ist bei der unter Ziffer I.1) genannten Kontaktstelle anzufordern.

Es wird bereits an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass der Auftragnehmer des Rahmenvertrages bei Projekten, die die Durchführung von Vergabeverfahren beinhalten, von der Teilnahme an einem Vergabeverfahrens ausgeschlossen sein kann, wenn die Leistungen des Einzelabrufs auch die Begleitung des Vergabeverfahrens nach Bekanntmachung beinhalten.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Postanschrift: Villemombler Straße 76
Ort: Bonn
Postleitzahl: 53123
Land: Deutschland
E-Mail: info@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101 a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung Ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach der Absendung der Information durch die Vergabestelle.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Ort: Bonn
Land: Deutschland
E-Mail: info@bundeskartellamt.de
Telefon: +49 22894990
Fax: +49 2289499163
Internet-Adresse: http://bundeskartellamt.de

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
29.9.2015