Informieren Sie sich auf unserer COVID-19-Seite über Ausschreibungen im Zusammenhang mit dem Bedarf an medizinischer Ausrüstung.

Die Konferenz zur Zukunft Europas ist die Gelegenheit, Ihre Ideen zu teilen und Europas Zukunft mitzugestalten. Verschaffen Sie sich Gehör!

Dienstleistungen - 374190-2021

23/07/2021    S141

Deutschland-Kassel: Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung

2021/S 141-374190

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Verkehrsverbund und Fördergesellschaft Nordhessen mbH
Postanschrift: Rainer-Dierichs-Platz 1
Ort: Kassel
NUTS-Code: DE731 Kassel, Kreisfreie Stadt
Postleitzahl: 34117
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Dr. Stefan Klein
E-Mail: stefan.klein@nvv.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.nvv.de/
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBTR5TS/documents
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.dtvp.de/Satellite/notice/CXP4YBTR5TS
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Verkehrsverbund
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Verkehrsverbund

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Vergabe des Verkehrsvertrages RegioTram Nordhessen ab dem internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2023

Referenznummer der Bekanntmachung: 10RT24
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
60210000 Öffentlicher Schienentransport/öffentliche Schienenbeförderung
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der NVV vergibt den Verkehrsvertrag über kombinierte SPNV- und Tram-Leistungen im Regionalbahnstadtverkehr der RegioTram Nordhessen ab dem internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2023 nach Maßgabe des Vergaberechts in einem Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß den Bestimmungen des GWB und der VgV. Aufgrund des Schwerpunktes der Leistungen im Bereich des SPNV unterliegt die Vergabe insgesamt § 131 GWB. Das Leistungsvolumen beträgt rund 2,37 Mio. ZugKm/a.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE731 Kassel, Kreisfreie Stadt
Hauptort der Ausführung:

Kassel, Hofgeismar, Melsungen, Wolfhagen

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand dieser Vergabe sind Verkehrsdienstleistungen im SPNV sowie Tram-Leistungen im Zuständigkeitsbereich des NVV auf der Basis eines Bruttoverkehrsvertrages.

Die Betriebsleistungen sind für einem Zeitraum von 10 Jahren zu erbringen. Die Betriebsaufnahme hat vollständig zum internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2023, voraussichtlich am 10.12.2023, zu erfolgen. Der Betrieb endet zum internationalen Fahrplanwechsel im Jahr 2033, voraussichtlich am 10.12.2033.

Die Betriebsleistungen sind auf folgenden Linienabschnitten zu erbringen:

— Hofgeismar-Hümme – Kassel Hbf – Kassel Holländische Straße (RT 1),

— Wolfhagen – Kassel Hbf – Kassel Holländische Straße (RT 4),

— Melsungen Süd – Kassel Hbf – Kassel Auestadion (RT 5).

Die Leistungen umfassen rund 2,37 Mio. Zugkilometer pro Normjahr.

Während der Laufzeit des Verkehrsvertrages können sich Änderungen des Inhalts, des Umfangs, der definierten Qualität und der sonstigen Bedienstandards ergeben, z. B. infolge einer veränderten Verkehrsnachfrage, veränderter finanzieller Rahmenbedingungen oder infolge der Fortschreibung des Nahverkehrsplans. In derartigen Fällen kann der NVV eine entsprechende Anpassung verlangen. Die Modalitäten der Anpassung regelt der Verkehrsvertrag.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 120
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Die Leistungen sind mit von der Regionalbahn Kassel GmbH (RBK) zur Verfügung gestellten Zweisystemfahrzeugen zu erbringen. Der im Vergabeverfahren obsiegende Bieter ist verpflichtet, die Fahrzeuge zu nutzen. Die Wartung und Instandhaltung der Fahrzeuge erfolgt durch die Kasseler Verkehrs-Gesellschaft Aktiengesellschaft (KVG). Dazu ist der obsiegende Bieter verpflichtet, mit der RBK und der KVG einen Fahrzeugbereitstellungsvertrag (FBV) zu schließen. Die RBK verpflichtet sich darin, dem obsiegenden Bieter die Zweisystemfahrzeuge unter Einschluss bestimmter, im FBV benannter Nebenleistungen, zur Verfügung zu stellen. Die KVG verpflichtet sich zur Wartung und Instandhaltung der Fahrzeuge. Der obsiegende Bieter verpflichtet sich im Gegenzug zur Zahlung eines Entgelts für die Bereitstellung sowie Wartung und Instandhaltung der Fahrzeuge. Das für die Leistungen der RBK und KVG nach dem FBV anfallende Entgelt wird dem obsiegenden Bieter in voller Höhe unter dem Verkehrsvertrag vom NVV erstattet. Nähere Regelungen enthalten die Vergabeunterlagen.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Handelsregister/Berufsregister

Dem Teilnahmeantrag ist ein Auszug aus dem Handelsregister oder Berufsregister als Anlage beizufügen. Eine Kopie ist ausreichend. Der Auszug darf zum Ablauf der Teilnahmefrist gemäß Ziffer IV.2.2) nicht älter als 3 Monate sein. Darüber hinaus ist im Teilnahmeformular unter Buchstabe B. Ziffer 1 vom Bewerber eine entsprechende Eintragung vorzunehmen.

2. Zulassung als EVU/Sicherheitsbescheinigung

— Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Betriebsaufnahme als Eisenbahnverkehrsunternehmen gemäß § 6 des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) zugelassen sein und dem Teilnahmeantrag eine Kopie einer gültigen Zulassung als Anlage beifügen oder in einer Anlage darlegen, dass diese Zulassung nach § 6f AEG nicht benötigt wird,

— Der Bewerber muss darüber hinaus über eine Sicherheitsbescheinigung nach § 7a AEG verfügen und dem Teilnahmeantrag eine Kopie einer gültigen Sicherheitsbescheinigung als Anlage beifügen.

Darüber hinaus sind im Teilnahmeformular unter Buchstabe B. Ziffer 2 die entsprechenden Eintragungen vom Bewerber vorzunehmen.

3. Genehmigung nach dem PBefG

— Der Bewerber muss nachweisen, dass er über personenbeförderungsrechtliche Genehmigungen nach §§ 2 Abs. 1 Nr. 1, 12 ff. Personenbeförderungsgesetz (PBefG) verfügt und mit dem Teilnahmeantrag Kopien der personenbeförderungsrechtlichen Genehmigungen nach dem PBefG als Anlage beifügen,

— Alternativ hat der Bewerber mit Abgabe des Teilnahmeantrages in einer Anlage darzustellen, wie die personenbeförderungsrechtlichen Genehmigungen bis spätestens 9 Monate vor der Betriebsaufnahme erlangt werden sollen.

Darüber hinaus sind im Teilnahmeformular unter Buchstabe B. Ziffer 3 die entsprechenden Eintragungen vom Bewerber vorzunehmen.

Im Falle einer Bietergemeinschaft sind die vorstehend genannten Unterlagen jeweils für dasjenige Mitglied/diejenigen Mitglieder vorzulegen, das/die für die Durchführung der jeweiligen fahrplanmäßigen Verkehrsleistungen zuständig sein soll/sollen.

Die Eintragungen im Teilnahmeformular unter Buchstabe B. Ziffer 1 bis 3 sind abschließend mit einer Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) vom Bewerber zu versehen.

4. Erklärung nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4, § 124 Abs. 1 GWB

Der Bewerber muss zudem eine Erklärung über das Nichtvorliegen der Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4, § 124 Abs. 1 GWB mit dem Teilnahmeantrag vorlegen. Dazu ist das im Teilnahmeformular unter Buchstabe C enthaltene Formblatt zu verwenden. Der Bewerber hat dort die entsprechenden Eintragungen vorzunehmen und diese mit einer Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) zu versehen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Eigenerklärung vom Bewerber abzugeben, dass die Anforderungen des § 6c AEG über die gesamte Laufzeit des Vertrages erfüllt werden und dass der Bewerber dem NVV weitergehende Angaben und Unterlagen auf dessen Anforderung vorlegen wird. Dazu ist im Teilnahmeformular unter Buchstabe D eine entsprechende Eintragung vom Bewerber vorzunehmen und die dort enthaltene Erklärung mit einer Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) zu versehen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Vom Bewerber sind 2 Referenzen über in der Vergangenheit ausgeführte Dienstleistungsaufträge über öffentliche Schienenpersonenverkehrsdienste (SPNV) oder öffentliche Personenbeförderungsleistungen (PBefG) im Straßenbahnverkehr im Umfang von mind. 1,0 Mio. Zkm/a vorzulegen (unter der Bezeichnung des Vertragsgegenstandes, Angabe des Umfangs in Zkm/a sowie des öffentlichen Auftraggebers), wovon mindestens eine Referenz für eine SPNV-Leistung benannt werden muss.

Dazu sind die jeweiligen Angaben im Teilnahmeformular unter Buchstabe E vom Bewerber zu machen und mit einer Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) zu versehen.

Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV – auch bei Bewerbergemeinschaften – wird hingewiesen. Dazu sind die jeweiligen Angaben im Teilnahmeantragsformular unter Buchstabe H zu machen und mit einer Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) zu versehen.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Die Bestimmungen des Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetzes (HVTG) kommen zur Anwendung.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: nein
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2021/S 069-177091
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 19/08/2021
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 25/08/2021
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 5 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe ist das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die ausgewählten Bewerber teilnehmen.

2. Der Bewerber muss seinen Teilnahmeantrag unter Nutzung des Teilnahmeformulars einreichen. Dieses Teilnahmeformular ist unter der in Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar.

3. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch mit einer Erklärung in Textform gemäß § 126 b BGB im PDF-Format bei dem in Ziffer I.3) genannten Vergabeportal hochzuladen.

4. Der NVV wird die im Teilnahmewettbewerb ausgewählten Bewerber auffordern, ein Angebot abzugeben. Der NVV wird die übrigen Bewerber entsprechend den vergaberechtlichen Erfordernissen über ihre Nichtberücksichtigung informieren.

5. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern mit einer Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) einzureichen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter mit einer Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) zu versehen.

6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sollten mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Aufgabenträgers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden, sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.

9. Fragen zum Teilnahmewettbewerb werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 10 Werktage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge in das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal hochgeladen worden sind. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten in das in Ziffer I.3) genannte Vergabeportal, das die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.

10. Fragen zum Verkehrsvertrag nebst dessen Anlagen werden erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs beantwortet, es sei denn, die Beantwortung ist entscheidend für die Frage, ob eine Teilnahme am Vergabeverfahren erfolgen soll, oder nicht, was von den Bewerbern mit der Frage darzustellen ist.

11. Der NVV hat das Recht, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote (§ 17 Abs. 11 VgV) zu vergeben. Einzelheiten dazu sind dem aktuellen Stand der Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Bekanntmachungs-ID: CXP4YBTR5TS

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
Fax: +49 6151-125816
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen.

Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit:

1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt,

2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Wilhelminenstraße 1-3
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
Fax: +49 6151-125816
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
19/07/2021