Dienstleistungen - 382995-2014

08/11/2014    S216    - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren 

Deutschland-Frankfurt am Main: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2014/S 216-382995

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Dienstleistungen

Richtlinie 2004/17/EG

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

DB Netz AG (Bukr 16)
Theodor-Heuss-Allee 7
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Mitte, Einkauf Arch./Ing.leistungen, Hahnstraße 49, 60528 Frankfurt am Main
Zu Händen von: Weck, Silvia
60486 Frankfurt am Main
Deutschland
Telefon: +49 6926545630
E-Mail: silvia.weck@deutschebahn.com
Fax: +49 6926545635

Weitere Auskünfte erteilen: DB ProjektBau GmbH – Portfolio Tunnel, Frau Serfas
Hahnstraße 49
Kontaktstelle(n): Deutsche Bahn AG, Beschaffung Infrastruktur, Region Mitte, Einkauf Arch./Ing. Leistungen, Hahnstraße 49, 60528 Frankfurt am Main
Zu Händen von: Weck, Silvia
60528 Frankfurt Main
Deutschland
Telefon: +49 6926545630
E-Mail: silvia.weck@deutschebahn.com
Fax: +49 6926545635

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste
I.3)Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Planung Tunnel Hönebach, IBW, TWP, VA in den Lph 1-2, opt. 3-4.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Strecke Nr. 6340 zwischen Bf Hönebach – Bf Bebra.
NUTS-Code
II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Strecke Nr. 6340.
Bf Hönebach – Bf Bebra.
Die zweigleisige elektrifizierte Strecke 6340 verläuft zwischen Halle (Saale) – Bebra – Gunterschauen. Die Strecke verläuft ab Gerstungen (km 191,343) bis Gunterhausen im Produktionsstandort Kassel des Regionalbereiches Mitte. Der Tunnel liegt zwischen km 199,345 und km 200,328 der Hönebachtunnel.
Der Hönebachttunnel ist ein 983 m langer, zweigleisiger Eisenbahntunnel. Der Tunnel wurde in den Jahren 1845 bis 1849 erbaut. Im Jahre 1992 wurde eine vorgesetzte Spritzbetonschale eingebaut.
Der Hönebach Tunnel ist gemäß den letzten Inspektions- und Untersuchungsberichten abgängig und mittelfristig zu erneuern.
Variante 1: den Bau einer neuen einglseisigen Tunnelröhre (> 1 000 m), sowie die Grundsanierung des bestehenden Tunnels (983 m) mit dem Ziel im Endzustand 2 eingleisige Tunnelröhren zur Abwicklung des Betriebes zur Verfügung zu haben. Dieses setzt jedoch die eingleisige Betriebsabwicklung während der Sanierung des alten Tunnels für die Dauer von ca. 2 Jahren voraus.
Variante 2: Neubau zweigleisiger Tunnel < 1 000 m und Auflassung des alten Tunnel.
Variante 3: Neubau von zwei eingleisigen Tunnelröhren (> 1 000 m) und Auflassung des alten Tunnels
Alle Varianten benötigen ein Planrechtsverfahren.
Die Geschwindigkeit ist in Abhängigkeit der gewählten Ausführungsvariante zu ermitteln. (Ve = 160 km/h).
Ist-Geschwindigkeit im Bereich des Tunnel: 90 km/h.
Soll-Geschwindigkeit im Bereich des Tunnel: 120 km/h (Fd).
Oberleitung: Ja.
Auf der Strecke fahren Personenverkehr Züge (SPFV, SPNV) und Güterverkehr Züge (SGV).
TEN-Netz: VII – Konventionell.
Entwässerung.
Im Zuge der gentechnischen Erkundung, ist ein besonderes Augenmark auf die hydrogeologische Untersuchung, im Umfeld des Tunnels zu richten. Die Tunnelschale ist druckwasserdicht auszubilden.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

71300000, 71200000

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Objektplanung Ingenieurbauwerke Tunnel Lph 1 + 2, Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 1 + 2, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 1 + 2.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Objektplanung Ingenieurbauwerke Lph 3 + 4, Objektplanung Verkehrsanlagen Lph 3 + 4, Tragwerksplanung Ingenieurbauwerke Lph 3 + 4,
Beauftragung ab ca. August 2016,
Objektplanung Ingenieurbauwerke Stützmauern Lph 1 – 2,
Beauftragung ab ca. Juni 2015.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 6.2.2014 Abschluss 1.5.2016

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Keine.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja
Darlegung der besonderen Bedingungen: Für die Auftragserteilung kommen nur qualifizierte Unternehmen in Betracht. Der Nachweis der Qualifikation ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren/Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Soweit der Bieter beabsichtigt einen Nachunternehmer einzusetzen, hat er diesen zu benennen und eine entsprechende Erklärung über dessen Qualifikation abzugeben. Funktionstrennung: Der Auftraggeber unterscheidet zwischen den Leistungsbereichen Projektsteuerung, Planung und Bauüberwachung. Der Zuschlag für einen Leistungsbereich schließt eine Bewerbung für die anderen Leistungsbereiche aus. Wir weisen daraufhin, dass im Fall der Auftragsvergabe eine Beauftragung mit
— der Bauleistung und damit im Zusammenhang stehenden Arch./Ing. Leistungen,
— den Sicherungsleistungen und bauaffinen Dienstleistungennicht in Betracht kommen. Dies gilt auch bei Personenidentität eines Mitglieds der Geschäftsführungen in verbundenen Unternehmen.
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Innerhalb der Angebotserklärung bei Angebotslegung ist durch den Bieter nachzuweisen:
Erklärung, dass kein Insolvenzverfahren oder Liquidationsverfahren anhängig ist.
Erklärung, dass für den Zeitraum der letzten fünf Jahre keine rechtskräftig festgestellten Verstöße im Sinne von SektVO § 21 Absatz 1 und 2 vorliegen.

Erklärung, dass keine Steuer- und Abgabenschulden bestehen-Erklärung, dass er nicht durch die Deutsche Bahn AG wegen Verfehlungen gesperrt und vom Wettbewerb ausgeschlossen ist. - Erklärung, dass er den DB-Verhaltenskodex für Geschäftspartner http://www.deutschebahn.com/file/2920500/data/geschaeftspartner.pdf oder die BME-Verhaltensrichtlinie http://www.bme.de/fileadmin/pdf/Pressemeldungen/2008_11_10_BME_VerhaltensrichtlinieCoC.pdf oder einen eigenen Verhaltenskodex, der im Wesentlichen vergleichbare Prinzipien verbindlich für ihn festlegt, einhalten wird. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe Punkt VI.3)

III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Keine.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Erklärungen/Nachweise über die Qualifikation des Bewerbers sowie die Berufserfahrung des vorgesehenen leitenden Mitarbeiters vorzulegen:
1. Nachweis von Planungserfahrung in den Leistungsphasen 1 bis 4 in mind. 4 Tunnelbauprojekten. Davon mind. 2 Tunnelsanierungen bzw. -erneuerungen bei der DB AG. Die Planungsleistung zu den Projekten wurde in den letzten 5 Jahren fertiggestellt. Mind. 50 % der Planung erfolgte in eigener Leistung.
2. Erklärung/Nachweis über mind. 3 Jahre Berufserfahrung des vorgesehenen leitenden Mitarbeiters im Bereich Tunnelsanierung bzw. -erneuerung durch Benennung von mind. 2 Referenzprojekten im Bereich Tunnelsanierung bzw. -erneuerung. Die Nachweise sind in Tabellenform darzustellen mit den Angaben: Projekt/Objekt, Auftraggeber, Leistungszeitraum, Leistungsinhalte/ausgeführte Leistungsphase, Leistungsumfang in %. Zur Form des Teilnahmeantrages ist Abschnitt VI.3) zu beachten. Form der geforderten Erklärungen/Nachweise: Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Weitere erforderliche Erklärungen/Nachweise siehe VI.3)
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim Auftraggeber:
14TEI12749
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags

regelmäßigen nichtverbindlichen Bekanntmachung

Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 11-015956 vom 16.1.2014

IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS)
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
21.11.2014 - 10:00
IV.3.5)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.6)Bindefrist des Angebots
IV.3.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Durch den Wirtschaftsteilnehmer sind die als Teilnahmebedingung neben den unter III.2.1) bis III.2.3) genannten Erklärungen/Nachweise innerhalb der Angebotserklärung bei Angebotslegung folgende weiter Erklärungen/Nachweise erforderlich:- Erklärung, ob und in wieweit er mit dem/den unten genannten weiteren vom AG für dieses Projekt beauftragten Unternehmen verbunden (gesellschaftsrechtlich verbunden im Sinne § 18 AktG/verwandtschaftlich) oder wirtschaftlich abhängig sind. Bei Bietergemeinschaften gilt diese Verpflichtung bezogen auf jedes einzelne Gemeinschaftsmitglied. Der Auftraggeber behält sich vor, Angebote von Bietern auszuschließen, die unter Mitwirkung eines vom Auftraggeber beauftragten Ingenieurbüros erstellt wurden. Gleiches gilt, wenn zwischen Bieter und beauftragtem Ingenieurbüro eine gesellschaftsrechtliche/verwandtschaftliche Verbundenheit oder wirtschaftliche Abhängigkeit besteht. Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form bzw. zum Download zur Verfügung gestellt. Die Registrierung für das Vergabeportal ist über die Internetadresse: https://bieterportalnoncd.db.de möglich.

— Anträge auf Teilnahme am Verfahren müssen in jedem Fall in Papierform 1fach gestellt werden und in verschlossenem Umschlag per Post oder direkt übermittelt werden. Es wird empfohlen, den Umschlag zu kennzeichnen mit „Teilnahmeantrag – Bitte nicht öffnen –, Vergabevorgang 14TEI12746, Einreichungsfrist: 21.11.2014, 10:00 Uhr“ zu Händén Frau Weck- Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist zulässig.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
Deutschland

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 114 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 101a GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße unverzüglich nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 – 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Desweiteren wird auf die in § 101b Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
6.11.2014