Informieren Sie sich auf unserer COVID-19-Seite über Ausschreibungen im Zusammenhang mit dem Bedarf an medizinischer Ausrüstung.

The Conference on the Future of Europe is your chance to share your ideas and shape the future of Europe. Make your voice heard!

Lieferungen - 391374-2014

Kompaktansicht anzeigen

15/11/2014    S221

Deutschland-Hamburg: Schienengebundene Instandhaltungs- oder Arbeitswagen

2014/S 221-391374

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag

Richtlinie 2004/17/EG

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Offizielle Bezeichnung: Hamburger Hochbahn Aktiengesellschaft
Postanschrift: Steinstraße 20
Ort: Hamburg
Postleitzahl: 20095
Land: Deutschland
Zu Händen von: Bereich Einkauf, Herrn Winkelhausen
E-Mail: thomas.winkelhausen@hochbahn.de
Fax: +49 4032882135

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des Auftraggebers: http://hochbahn.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.3)Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Konstruktion, Fertigung und Inbetriebnahme von vier Lorenbeiwagen LB7.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Hamburg.

NUTS-Code DE600 Hamburg

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Konstruktion, Fertigung und Inbetriebnahme von vier offenen Lorenbeiwagen für den Transport von Baumaterial und Baugeräten im Rahmen allgemeiner Bautätigkeiten innerhalb des U-Bahn-Streckennetzes der HOCHBAHN. Die neuen Loren sollen eine Beladung über die Stirnseite und dadurch den Transport von Midi-Baggern und anderem Baugerät in eingleisige Tübbing-Tunnel ermöglichen. Der Auftrag umfasst die Inbetriebnahme der neuen Loren sowie eine vollständige Dokumentation (Zeichnungen, Betriebsanleitungen, Stücklisten). Weiterhin gehört zum Auftragsumfang die Erbringung der notwendigen Unterlagen/Nachweise für die Durchführung der BG (Berufsgenossenschaft) – und der TAB (Technische Aufsichtsbehörde) – Abnahme.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

34621200 Schienengebundene Instandhaltungs- oder Arbeitswagen

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
4 Stück.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: 1- 3 Stück.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 30.4.2015 Abschluss 31.7.2016

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Gem. Ausschreibungsunterlagen.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Gem. Ausschreibungsunterlagen.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftende Bietergemeinschaft.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Selbsterklärung eines Geschäftsführers oder Prokuristen, dass sich das Unternehmen nicht in einem laufenden Insolvenzverfahren befindet oder dieses abzusehen ist,
— Beglaubigter Abzug aus dem Handelsregister oder einem entsprechenden Firmenregister,
— Gültiger Nachweis entsprechender Berufshaftpflichtversicherungsdeckung,
— Gültiger Nachweis zur Zahlung von Steuern,
— Gültiger Nachweis zur Zahlung von Abgaben an die zuständige Berufsgenossenschaft,
— Gültiger Nachweis zur Zahlung von Sozialversicherungsabgaben.
§ 21 Ausschluss vom Vergabeverfahren der „Sektorenverordnung vom 23.9.2009 (BGB1.IS.3110)“ hat Gültigkeit. Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen, dass keine Ausschlussgründe gem. Sekt VO §21 gegen ihn oder seine Mitarbeiter vorliegen (Eigenerklärung).
Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Die Auflistungen/Ausführungen sollen nach o. g. Reihenfolge kurzt und prägnant zusammengefasst werden. Nur diese Informationen werden bei der Bieterauswahl berücksichtigt. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigen Gründen die geforderten Nachweise nicht erbringen, so hat es andere, vom Auftraggeber für geeignet erachtete Belege vorzulegen. Sämtliche Nachweise/Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Bilanzen/ Bilanzauszüge bzw. ggf. Geschäftsberichte der letzten drei Geschäftsjahre,
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre,
— Aktueller D&B-Standardbericht, Creditreform-Auskunft oder vergleichbar.
§ 21 Ausschluss vom Vergabeverfahren der „Sektorenverordnung vom 23.9.2009 (BGB1.IS.3110)“ hat Gültigkeit. Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen, dass keine Ausschlussgründe gem. Sekt VO § 21 gegen ihn oder seine Mitarbeiter vorliegen (Eigenerklärung).
Alle geforderten Erklärungen/ Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Die Auflistungen/Ausführungen sollen nach o. g. Reihenfolge kurz und prägnant zusammengefasst werden. Nur diese Informationen werden bei der Bieterauswahl berücksichtigt. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigen Gründen die geforderten Nachweise nicht erbringen, so hat es andere, vom Auftraggeber für geeignet erachtete Belege vorzulegen. Sämtliche Nachweise/Erklärungen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Nachweis über die vom Bewerber in den letzten drei Geschäftsjahren ausgeführten Leistungen, die vergleichbar mit dem Gegenstand der Vergabe sind, insbesondere sind Referenzen über die Fertigung bzw. den Umbau von Betriebsfahrzeugen oder ähnlichen Fahrzeugen nachzuweisen. Eine entsprechende Referenzliste unter Nennung der Ansprechpartner und Kontaktdaten beim Kunden sowie der Leistungsbeschreibung(en) und Umsatzvolumina ist beizufügen.
— Nachweis über die Anwendung eines Qualitätsmanagementsystems (DIN ISO 9001 oder vergleichbar).
— Angaben über die technische Leitung oder die technischen Stellen, unabhängig davon, ob sie dem Unternehmen des Bewerbers angeschlossen sind oder nicht, und zwar insbesondere über diejenigen, die mit der Qualitätskontrolle beauftragt sind.
— Anzahl und Qualifikation der Mitarbeiter, die mit der Ausführung der ausgeschriebenen Leistung betraut wären sowie Angaben zu den Unternehmensstandorten (Verwaltung, Konstruktion, Produktion, Montage).
— Schweißtechnische Zulassung des Bewerbers nach Bauteilklasse „C1“ gem. DIN 6700-2, Schweißtechnische Nachweise und Benennung des Schweißfachingenieurs (SFI)/European Welding Engineer (EWE).
— Beschreibung der technischen Ausrüstung, der Maßnahmen zur Gewährleistung der Qualität sowie der Untersuchungs- und Forschungsmöglichkeiten des Bewerbers § 21 Ausschluss vom Vergabeverfahren der „Sektorenverordnung vom 23.9.2009 (BGB1.IS.3110)“ hat Gültigkeit. Der Bewerber hat eine Erklärung beizufügen, dass keine Ausschlussgründe gem. Sekt VO § 21 gegen ihn oder seine Mitarbeiter vorliegen (Eigenerklärung).
Alle geforderten Erklärungen/ Nachweise/ Referenzen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert und kann zum Ausschluss vom Vergabeverfahren führen. Die Auflistungen/Ausführungen sollen nach o. g. Reihenfolge kurzt und prägnant zusammengefasst werden. Nur diese Informationen werden bei der Bieterauswahl berücksichtigt. Kann ein Unternehmen aus stichhaltigen Gründen die geforderten Nachweise nicht erbringen, so hat es andere, vom Auftraggeber für geeignet erachtete Belege vorzulegen. Sämtliche Nachweise/Erklärungen/Referenzen sind in deutscher Sprache vorzulegen.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim Auftraggeber:
Lorenbeiwagen LB7
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS)
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
4.1.2015 - 12:00
IV.3.5)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.6)Bindefrist des Angebots
IV.3.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
Im Verhandlungsverfahren werden nur die Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die sich in einem Auswahlverfahren nach Eingang, Sichtung und Bewertung der Bewerbungsunterlagen gem. III.2.1)-2.3) qualifiziert haben. Die Unterlagen gem. III.2.1)-2.3) sind entsprechend dieser Reihenfolge sortiert einzureichen.
Bei Nichteinhaltung behalten wir uns vor, Bewerber von dem weiteren Verfahren auszuschließen.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Ort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland
Telefon: +49 40428231448
Fax: +49 40428232020

Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Europäische Kommission, Generaldirektion Wettbewerb
Postanschrift: 200, Rue de Loi
Ort: Brüssel
Postleitzahl: 1049
Land: Belgien
Telefon: +32 2991111
Fax: +32 2050138

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit:
— der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
— mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg
Postanschrift: Große Bleichen 27
Ort: Hamburg
Postleitzahl: 20354
Land: Deutschland
Telefon: +49 40428231448
Fax: +49 40428232020

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13.11.2014