Dienstleistungen - 409341-2020

01/09/2020    S169

Deutschland-Gießen: Dienstleistungen von Ingenieurbüros

2020/S 169-409341

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Magistrat der Universitätsstadt Gießen — Hochbauamt
Postanschrift: Berliner Platz 1
Ort: Gießen
NUTS-Code: DE72 Gießen
Postleitzahl: 35390
Land: Deutschland
E-Mail: submissionsstelle@giessen.de
Telefon: +49 6413061442
Fax: +49 6413062661
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.giessen.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E56794267
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E56794267
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: www.subreport.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Generalfachplanung für Technischen Ausrüstung für den Neubau der Mensa der Ludwig-Uhland-Schule in Gießen. (Leistungen der Technischen Ausrüstung – Heizung, Lüftung, Sanitär – in den Anlagengruppen 1

Referenznummer der Bekanntmachung: 65.20.160
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71300000 Dienstleistungen von Ingenieurbüros
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen plant für die Ludwig-Uhland-Schule einen Mensa-Neubau im Aulweg. Hierzu wurde auch ein Architektenwettbewerb durchgeführt, welcher sich zurzeit im Verhandlungsverfahren mit den Preisträgern befindet. Höchstwahrscheinlich wird als Resultat das Bauvorhaben in Holzbauweise ausgeführt. Die Anfang 1960er eingeweihte Grundschule soll damit den aktuellen pädagogischen Ansprüchen sowie dem Bedarf nach Ganztagsbetreuung gerecht werden.

Für das Bauprojekt mit ca. 750 qm Nutzungsfläche sind Kosten von 3,16 Millionen Euro vorgesehen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 2 655 500.00 EUR
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE72 Gießen
Hauptort der Ausführung:

35392 Gießen

Aulweg 120

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Der Magistrat der Universitätsstadt Gießen beabsichtigt die Erweiterung der Ludwig-Uhland-Schule aus den frühen 1960er Jahren im Aulweg 120 in 35392 Gießen.

Anlass hierfür ist die Förderung des Projektes aus Mitteln des Kommunalinvestitionsprogrammes des Bundes. Für das Bauprojekt mit ca. 750 qm Nutzungsfläche sind Gesamtbaukosten (KG 200-700) von 3,16 Million EUR brutto vorgesehen, davon sind die Bauwerkskosten (KG 300 + 400) mit ca. 2,235 Mio. EUR brutto veranschlagt. Die Kosten der KG 400 werden derzeit auf ca. 782 250 EUR brutto und in den vorgesehenen Anlagengruppen 1-3 und 7-8 inkl. KG 490 und KG 540-550 mit ca. 402 000 EUR veranschlagt.

Die Maßnahme soll in einem Bauabschnitt ausgeführt werden.

In der durchgängig vierzügigen Grundschule werden momentan 320 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 bis 4 unterrichtet. 2 weitere, freistehende Pavillons aus den 60er Jahren ergänzen das Angebot mit Betreuung und Mittagsverpflegung. Eine vorhandene Pausenhalle und Hausmeisterwohnung, die sich an den Verwaltungstrakt der Grundschule angliedern, werden momentan nicht genutzt. Die freistehenden Pavillons sind abgängig. Der Zustand der Schule weist größtenteils noch die Originalausstattung auf.

Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Baumaßnahme erforderlichen Technischen Ausrüstung – Heizung, Lüftung, Sanitär – im Sinne des § 55 HOAI (LPH 1-9) in Verbindung mit Anlage 15 für die Anlagengruppen 1-3 und 7-8 inkl. KG 490 und KG 540-550.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Qualität, Kompetenz und Erfahrung des Projektteams / Gewichtung: 40
Qualitätskriterium - Name: Herangehensweise an die Aufgabenstellung / Gewichtung: 50
Kostenkriterium - Name: Honorarangebot / Gewichtung: 10
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 113 000.00 EUR
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Beschreibung der Verlängerungen:

In Abhängigkeit vom Projektverlauf.

II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

— Ausschluss zu spät eingegangenen Bewerbungen;

— Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen;

— Prüfung von Mindestanforderungen und Ausschlusskriterien;

— Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (III.1.2);

— Technische Leistungsfähigkeit (III.1.3).

Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht nicht. Werden durch den Ausschreibenden nachgeforderte Unterlagen vom Bewerber nicht fristgerecht vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen.

Erfüllen mehrere Bewerber gleichermaßen die Anforderungen, entscheidet das Los über die Auswahl.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Bewerberanfragen, die nach dem 21.9.2020 12.00 Uhr eingehen werden nicht mehr beantwortet.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach gemäß §42 (1) VgV in Verbindung §123GWB,

2. Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach gemäß §42 (1) VgV in Verbindung §124GWB,

3. Erklärung, dass die Erbringung der Leistung unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt gemäß §73 (3) VgV,

4. Nachweis eines Registerauszugs: Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er einen Registerauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen,

5. Nachweis der Berufsqualifikation als Ingenieur des Projektverantwortlichen, siehe auch III.2.1),

6. Eigenerklärung über die wirtschaftlichen Verknüpfungen mit anderen Unternehmen, falls erforderlich,

7. Verpflichtungserklärung zur Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Aufträgen nach dem Hessischen Vergabe- und Tariftreuegesetz (HVTG).

Die aufgelisteten Bedingungen Ziffern 1-7 sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (Formblatt im Download) schriftlich zu erklären bzw. nachzuweisen, bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft (Ziffern 1-7).

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung,

2. Angabe über den Gesamtumsatz für Planungsleistungen in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017-2019) gemäß §45 (1) VgV.

Die aufgelisteten Bedingungen Ziffern 1-2 sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag (Formblatt im Download) schriftlich zu erklären bzw. nachzuweisen.

Im Falle einer Unterauftragsvergabe an Dritte sind Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1. Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung, deren Deckungssumme für Personenschäden mind. 1 500 000 EUR und für sonstige Sach- und Vermögensschäden mind. 1 000 000 EUR beträgt oder unterschriebene Erklärung des Versicherungsträgers, dass im Falle einer Beauftragung eine Deckung in erforderlicher Höhe vorgelegt werden kann gemäß §45 (3).

Zu 2. Angabe über den Gesamtumsatz für Planungsleistungen (netto) in den letzten 3 Geschäftsjahren (2017-2019) gemäß §45 (1) VgV, Auswahlkriterium: Nachzuweisender Mindestumsatz für Planungsleistungen im Mittel der letzten 3 Geschäftsjahre: 113 000 EUR.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1. Referenzen von vergleichbaren Leistungen, welche in den letzten 10 Jahren erbracht worden sind, mit jeweiliger Kurzbeschreibung des Projektes eingereicht werden. (Fertigstellung LPH 8 zwischen dem 1.5.2010 und 1.5.2020).

2. Erklärung über die Inanspruchnahme von Kapazitäten anderer Unternehmen (Eignungsleihe) gemäß §47 (1) VgV: Welche Leistungsteile sind davon betroffen und welche Unternehmen sind für die Beauftragung vorgesehen, Vorlage der Verpflichtungserklärung aller vorgesehen Unternehmen.

3. Erklärung über die Absicht Teile des Auftrags als Unterauftrag an Dritte zu vergeben: Welche Teile betrifft dies und wer ist als Unterauftragnehmer vorgesehen gemäß §36 VgV.

4. Angaben aus der das jährliche Mittel der beschäftigten Mitarbeiter (MA) in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist.

Die aufgelisteten Bedingungen 1-4 sind vom Bewerber mit dem Teilnahmeantrag und den Formblättern (im Download) schriftlich zu nachzuweisen.

Im Falle einer Unterauftragsvergabe an Dritte sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1. Es muss mindestens 1 Referenzprojekt eingereicht werden, bei dem die LPH 2-8 vollständig erbracht worden sind. Zur Erreichung der max. Wertung müssen 2 Referenzen eingereicht werden. Bei einer darüber hinaus gehenden Anzahl eingereichter Referenzen werden nur die in der Bepunktung 2 Vorteilhaftesten gewertet.

Für alle Referenzen sind die nachfolgend dargestellten Informationen anzugeben und die geforderten Anlagen beizulegen. Unterschreitungen von Mindestforderungen führen zum Ausschluss der Referenz. Es ist das dafür vorgesehene Formblatt Referenzen vollständig auszufüllen.

Die Bewertung der Referenzen erfolgt anhand nachfolgender Kriterien der Einzelbewertungsmatrix (im Download erhältlich):

— Beschreibung der Maßnahme inkl. Leistungszeitraum;

— Namensnennung der Projektbearbeiter und Projektorganigramm;

— Angabe des Auftraggebers (Name, Anschrift, Kommunikationsdaten) sowie Angabe der Referenzperson beim Auftraggeber;

— zusätzliche Darstellungen sind je Referenz auf max. 1 DIN A3 Blatt zu beschränken;

— Art der Maßnahme (Wichtungen: Neubau und Erweiterung = 7 Pkt. Sanierung = 3,5);

— Honorarzone (Wichtungen: Technische Ausrüstung mit mindestens durchschnittlichem Schwierigkeitsgrad (>= Honorarzone II) = 13 Pkt., Technische Ausrüstung mit höchstens geringem Schwierigkeitsgrad (Honorarzone I) = 6 Pkt.);

— Bruttogrundfläche Neubau/Erweiterung (und Sanierung) (Wichtungen: kein/e Neubau bzw. Erweiterungsanteil (Punktabzug) = -2 Pkt., <= 500 m2 BGF = 4 Pkt., >500 m2BGF und <1 500 m2 BGF durch Interpolation, >=1 500 m2 BGF = 15 Pkt.);

— Referenzschreiben mit Aussage zur Termintreue (Wichtung: Nichtvorlage = 0 Pkt., Vorlage = 5 Pkt.);

— Leistungsumfang, Stand der Bearbeitung, Leistungsphasen nach HOAI (Wichtungen: ein Projekt LPH 2-8 beauftragt und 100 % erbracht = 10 Pkt., >3 Leistungsphasen beauftragt und erbracht – Ermittlung durch Interpolation, = 3 Leistungsphasen beauftragt und erbracht = 5 Pkt., < 3 Leistungsphasen beauftragt und erbracht = 0 Pkt.).

Für die Bewertung der Referenzschreiben müssen Bescheinigungen des Auftraggebers vorliegen, aus denen der Leistungsumfang mit Aussagen zur Kosten- und Termintreue ersichtlich ist. Nur bei privaten Auftraggebern, von denen keine Bescheinigung erhältlich sein sollte, kann eine Eigenerklärung (mit rechtsverbindlicher Unterschrift) abgegeben werden.

Zu 4. Angaben aus der das jährliche Mittel der beschäftigten Mitarbeiter (MA), die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten Dipl.-Ing./Master Ingenieur/in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist. Anzahl der mit vergleichbaren Leistungen betrauten Dipl.-Ing./Master Ingenieur/in.

Mindestanforderung: 2 MA (Ausschlusskriterium).

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Nachweis der Berufsqualifikation als Dipl.-Ing./Master des Auftragnehmers.

Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen gemäß §75 (3) VgV benennen.

Nachweis der Berechtigung zur Führung der geforderten Berufsbezeichnung für den Projektverantwortlichen gemäß Hessischem Ingenieur- und Ingenieurkammergesetz (HIngG) vom 30.11.2015 bzw. entsprechender Gesetze anderer Bundesländer. Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikation gewährleistet ist und im Auftragsfall die Vorgaben des Art. 17 HIngG erfüllt sind.

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Siehe abrufbare Vergabeunterlagen. Weiterführendes in I.3).

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 28/09/2020
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 13/10/2020
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 31/12/2020

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
Die elektronische Rechnungsstellung wird akzeptiert
Die Zahlung erfolgt elektronisch
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Für die Bewerbung sind die vorgegebenen Formblätter Teilnehmerantrag, Erklärung zur Bewerbergemeinschaft und Referenzprojekt zwingen zu verwenden und elektronisch fristgerecht einzureichen. Eine Nichteinhaltung führt zum Ausschluss. Die Unterlagen stehen kostenlos zum Download siehe I.3) zur Verfügung.

Ein Anspruch auf Nachforderungen besteht nicht. Werden nachgeforderte Unterlagen jedoch nicht fristgerecht vorgelegt, wird die Bewerbung ausgeschlossen.

Rückfragen können per E-Mail an die unter I.3 genannten Kontaktstelle gestellt werden.VI.4).

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
Fax: +49 6151125816 / +49 6151126834
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.

Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig. (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB)

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
27/08/2020