Diensten - 489751-2020

16/10/2020    S202

Deutschland-Kassel: Datennetzverwaltungs- und -unterstützungsdienste

2020/S 202-489751

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG)
Postanschrift: Weißensteinstr. 70-72
Ort: Kassel
NUTS-Code: DE DEUTSCHLAND
Postleitzahl: 34131
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Beschaffung/Vergabe
E-Mail: ausschreibung@svlfg.de
Telefon: +49 561 / 785-12511
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.svlfg.de
Adresse des Beschafferprofils: http://www.svlfg.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E19465832
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E19465832
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Landwirtschaftliche Sozialversicherung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Bereitstellung eines Coporate Network und Managed Service für die SVLFG

Referenznummer der Bekanntmachung: 02/2020 (AB988/20)
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
72315000 Datennetzverwaltungs- und -unterstützungsdienste
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Bereitstellung eines Coporate Network und Managed Service für die SVLFG.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
72315100 Datennetzunterstützung
72315200 Verwaltung von Datennetzen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE731 Kassel, Kreisfreie Stadt
NUTS-Code: DE DEUTSCHLAND
Hauptort der Ausführung:

Bundesweite Standorte der Auftraggeberin.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand des Vergabeverfahrens ist der Abschluss eines Dienstvertrages für die Bereitstellung von Netzdienstleistungen, einschließlich SIP-Trunks, an den Standorten der SVLFG sowie die Vergabe von Dienstleistungen zum Management des Corporate Network (CN) und des lokalen Netzwerks (LAN) der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG).

Eine Beschaffung der LAN-Komponenten ist nicht Teil des Verfahrens.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Technisches Konzept Netzanbindung / Gewichtung: 45
Qualitätskriterium - Name: Log Informationen aktive Systeme / Gewichtung: 5
Qualitätskriterium - Name: IPSec basierte Verschlüsselung / Gewichtung: 15
Qualitätskriterium - Name: IP-Telefonie Dienstleistungen/Plattform / Gewichtung: 10
Qualitätskriterium - Name: Migrationskonzept / Gewichtung: 20
Qualitätskriterium - Name: Bandbreiten für Bürogemeinschaften / Gewichtung: 5
Kostenkriterium - Name: Preis / Gewichtung: 100 % (einfache RW-Methode)
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Erhöhung der Anschlussbandbreite für bestimmte Standorte.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

— Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer III). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, muss das Unternehmen auf Verlangen der Auftraggeberin eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der tariflichen Sozialkasse (soweit der Betrieb beitragspflichtig ist), eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen (soweit das Finanzamt derartige Bescheinigungen ausstellt) sowie ggf. eine Freistellungsbescheinigung nach § 48 b EStG vorlegen. Auf Verlangen der Auftraggeberin muss das Unternehmen den rechtskräftig bestätigten Insolvenzplan vorlegen, soweit zutreffend.

— Eigenerklärung, dass je nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem das Unternehmen niedergelassen ist, entweder die Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister dieses Staates oder auf andere Weise die erlaubte Berufsausübung nachgewiesen werden kann (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV 4.1) Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, muss das Unternehmen auf Verlangen der Auftraggeberin den Nachweis zur Befähigung/Erlaubnis der Berufsausübung jederzeit im Vergabeverfahren innerhalb einer vorgegebenen Frist einreichen. Für die Mitgliedstaaten der Europäischen Union sind die jeweiligen Berufs- oder Handelsregister und die Bescheinigungen oder Erklärungen über die Berufsausübung in Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 26.2.2014 über die öffentliche Auftragsvergabe und zur Aufhebung der Richtlinie 2004/18/EG (ABl. L 94 vom 28.3.2014, S. 65) aufgeführt.

— Eigenerklärung dass das Unternehmen als gewerblicher Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und gewerblicher Erbringer öffentlich zugänglicher Telekommunikationsdienste nach § 6 TKG bei der Bundesnetzagentur gemeldet ist sowie Angabe der gültigen Registernummer der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA) (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.2). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, muss das Unternehmen auf Verlangen der Auftraggeberin den Nachweis über die Meldung bei der Bundesnetzagentur jederzeit im Vergabeverfahren innerhalb einer vorgegebenen Frist nachreichen.

— Angaben zu Einträgen in das Gewerbezentralregister. Ab einer Auftragssumme von 30 000 EUR wird die öffentliche Auftraggeberin für den Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister gem. § 150a GewO beim Bundesamt für Justiz anfordern (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer III).

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

— Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz brutto bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre 2017, 2018, 2019. Der Mindestjahresumsatz in Euro netto/pro Jahr muss mindestens betragen: 4 000 000 EUR (netto) p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre. (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.3). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, muss das Unternehmen auf Verlangen der Auftraggeberin eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.

— Eigenerklärung über den Teiljahresumsatz netto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre 2017, 2018, 2019. Der Mindestjahresumsatz in Euro netto/pro Jahr in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages muss mindestens betragen: 1 000 000 EUR (netto) p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre. (vgl. Eigenerklärung zur Eignung Ziffer IV. 4.4). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, muss das Unternehmen auf Verlangen der Auftraggeberin eine Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen vorlegen.

— Eigenerklärung zum Vorliegen einer aktuellen Betriebs-/Berufs- oder Industriehaftpflichtversicherung mit marktüblichen Deckungssummen je Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden sowie für Vermögensschäden oder eine vergleichbare Versicherung aus einem Mitgliedsstaat der EU verfüge(n). (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.4). Falls mein/unser Angebot in die engere Wahl kommt, werde ich/werden wir auf Verlangen der Auftraggeberin den Nachweis einer aktuellen Bestätigung des Versicherungsgebers über das Vorliegen einer Betriebs-/Berufs- oder Industriehaftpflichtversicherung mit den marktüblichen Deckungssummen, bzw. dass im Falle der beabsichtigten Zuschlagerteilung eine Betriebs-/Berufs- oder Industriehaftpflichtversicherung mit den marktüblichen Deckungssummen abgeschlossen wird, jederzeit im Vergabeverfahren innerhalb einer vorgegebenen Frist einreichen. Der Nachweis einer Versicherungspolice genügt nicht, da hier keine Auskunft über die tatsächlich noch bestehende Deckung gegeben wird.

Im Falle von Bietergemeinschaften muss von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft eine Betriebshaftpflichtversicherung zu den oben genannten Bedingungen bzw. eine Erklärung zum Abschluss einer solchen nachgewiesen werden.

— Eigenerklärung, dass für die vertragsgemäße Leistungserbringung ausreichende finanzielle Eigenmittel vorhanden sind (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.5). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt, muss das Unternehmen auf Verlangen der Auftraggeberin eine aktuelle Bankerklärung, welche die gegenwärtige Finanz- und Liquiditätslage des Unternehmens darstellt, innerhalb einer vorgegebenen Frist einreichen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

— Eigenerklärung über den Gesamtjahresumsatz brutto bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre 2017, 2018, 2019. Der Mindestjahresumsatz in Euro netto/pro Jahr muss mindestens betragen: 4 000 000 EUR (netto) p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre. (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.3).

— Eigenerklärung über den Teiljahresumsatz netto in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre 2017, 2018, 2019. Der Mindestjahresumsatz in Euro netto/pro Jahr in dem Tätigkeitsbereich des Auftrages muss mindestens betragen: 1 000 000 EUR (netto) p. a. im Durchschnitt der letzten 3 Jahre. (vgl. Eigenerklärung zur Eignung Ziffer IV. 4.4).

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

— Angabe von 3 geeigneten Referenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten höchstens 3 Jahren mit Angaben zu Bezeichnung, Auftragswert (Euro), Leistungszeitraum, kurze Inhaltsbeschreibung (z. B. Art und Umfang; erbrachte Leistungen etc.), Branche, Kontaktdaten des Referenzgebers/Referenzkunden (Name, E-Mail, Telefon:). Die angegebenen Referenzen müssen mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Vergleichbare Leistungen sind Leistungen mit ähnlichem Leistungsinhalt wie die ausgeschriebene Leistung/Auftrag (hier: Telekommunikationsleistungen sowie Erfahrungen im Umgang mit autonomen Systemen (öffentlicher Einrichtungen)). Die Leistung darf nicht vor 10/2017 beendet worden sein. Laufende bzw. nicht abgeschlossene Leistungen müssen seit mindestens einem Jahr (10/2019) erbracht werden (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.7).

— Eigenerklärung zur Gewährleistung der Stellung von kompetenten und koordinierendem Personen für alle Angelegenheiten rund um die Dienstleistung (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.8).

— Eigenerklärung über die Gewährleistung der notwendigen fachlichen Qualität/Qualifikation der zum Einsatz kommenden Mitarbeiter/innen wie z. B. regelmäßige Fort- und Weiterbildungen(vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.9).

— Eigenerklärung für die fach- und fristgerechte Ausführung und Vertragserfüllung der zu vergebenen Leistung (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV. 4.10),

— Angabe der Qualitätssicherungsmaßnahmen (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziff. IV 4.11).

— Eigenerklärung über die Anzahl der Beschäftigten für die letzten 3 Jahre (2017, 2018, 2019) jeweils Anzahl der durchschnittlichen Beschäftigtenzahl und Zahl der Führungskräfte (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.12).

— Eigenerklärung, dass die zu liefernden Güter den in den Vergabeunterlagen genannten und bestimmten technischen Anforderungen/Normen entsprechen (Qualitätskontrolle). (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.13). Falls das Angebot in die engere Wahl kommt sind der Auftraggeberin als Nachweis Bescheinigungen, die von als zuständig anerkannten Institutionen oder amtliche Stellen für Qualitätskontrolle ausgestellt wurden innerhalb einer vorgegebenen Frist nachreichen. Aus diesen Bescheinigungen muss eindeutig hervorgehen, dass die durch entsprechende Bezugnahmen genau bezeichneten Güter die bestimmten technischen Anforderungen/Normen entsprechen.

— Eigenerklärung, dass sämtliche zum Einsatz kommenden Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen über fließenden Kenntnisse der deutschen Sprache in Wort und Schrift verfügen (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer IV.4.14).

— Angabe, ob und welchem Umfang das Unternehmen zur Erfüllung der Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nimmt (Eignungsleihe) (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer V.5.1).

— Angabe, ob und welche Teile des Auftrags das Unternehmen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (vgl. Eigenerklärung zur Eignung, Ziffer V.5.2).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

— 3 geeigneten Referenzen, die mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind.

Vergleichbare Leistungen sind Leistungen mit ähnlichem Leistungsinhalt wie die ausgeschriebene Leistung/Auftrag (hier: Telekommunikationsleistungen sowie Erfahrungen im Umgang mit autonomen Systemen (öffentlicher Einrichtungen).

Die Leistung darf nicht vor 10/2017 beendet worden sein. Laufende bzw. nicht abgeschlossene Leistungen müssen seit mindestens einem Jahr (10/2019) erbracht werden.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

— Gültige Lizenz der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen(BNetzA);

— von jedem Einzelbieter, Mitglied der Bietergemeinschaft und Unterauftragnehmer ist gesondert eine Eigenerklärung zum Datenschutz abzugeben.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 12/11/2020
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 28/02/2021
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 12/11/2020
Ortszeit: 10:00

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1) Es gelten die Bewerbungsbedingungen der Auftraggeberin (Bestandteil der Vergabeunterlagen),

2) Bieter, die die Vergabeunterlagen anonym (ohne Bieterregistrierung) bei der Vergabeplattform herunterladen, müssen sich regelmäßig und eigenverantwortlich über eventuelle Aktualisierungen, Bieterfragen/-antworten zu den Vergabeunterlagen während der Angebotsfrist unter der genannten ELViS-ID informieren. Die Auftraggeberin wird während der Angebotsfrist eingehende Bieterfragen/Antworten sowie evtl. Aktualisierungen und zusätzliche Informationen ausschließlich über die Vergabeplattform unter der jeweiligen ELViS-ID zur Verfügung stellen. Im Falle eines anonymen Zugriffs auf die Vergabeunterlagen ohne Registrierung erfolgt keine Benachrichtigung über zusätzliche Informationen an den Bewerber/Bieter. Angebote, die nicht den aktuellen Vergabeunterlagen entsprechen, führen zum Ausschluss vom Verfahren.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Bundes
Ort: Bonn
Land: Deutschland
E-Mail: vk@bundeskartellamt.bund.de
Telefon: +49 2289499-0
Fax: +49 2289499-163
Internet-Adresse: http://www.bundeskartellamt.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 160 Abs. 1 GWB). Der Antrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
12/10/2020