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Lieferungen - 501290-2017

15/12/2017    S241

Deutschland-Lahr: Eisenbahnpersonenwagen

2017/S 241-501290

Regelmäßige nichtverbindliche Bekanntmachung – Sektoren

Diese Bekanntmachung ist ein Aufruf zum Wettbewerb

Lieferauftrag

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: SWEG Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft
Postanschrift: Rheinstraße 8
Ort: Lahr
NUTS-Code: DE134 Ortenaukreis
Postleitzahl: 77933
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Herr Heiko Ruder
E-Mail: heiko.ruder@sweg.de
Telefon: +49 7821270280
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.sweg.de
I.3)Kommunikation
Der Zugang zu den Auftragsunterlagen ist eingeschränkt. Weitere Auskünfte sind erhältlich unter: www.sweg.de
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.6)Haupttätigkeit(en)
Eisenbahndienste

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Rahmenvereinbarung über elektrische Triebzüge

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
34622200 Eisenbahnpersonenwagen
II.1.3)Art des Auftrags
Lieferauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Abschluss einer Rahmenvereinbarung über die Beschaffung von elektrischen Triebzügen für den Einsatz im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) einschließlich Ersatzteilversorgung

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
34620000 Schienenfahrzeuge
34622400 Eisenbahnwagen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE134 Ortenaukreis
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Die SWEG Südwestdeutsche Verkehrs-Aktiengesellschaft (SWEG) ist ein landeseigenes Verkehrsunternehmen und betreibt zusammen mit Tochtergesellschaften in zahlreichen Regionen Baden-Württembergs Schienenpersonennahverkehr und Liniennahverkehr mit Omnibussen. Die SWEG beabsichtigt den Abschluss einer Rahmenvereinbarung über den Kauf von elektrischen Triebzügen für den SPNV.

Die Beschaffung umfasst Leistungen für sämtliche Entwicklungs-, Herstellungs-, Produktions- und Lieferprozesse, einschließlich der Zulassung der Fahrzeuge beim Eisenbahnbundesamt (EBA) nach TEIV und EBO, für die Verfügbarkeit der SWEG über die benötigten Fahrzeuge nach den Anforderungen des Aufgabenträgers für das jeweilige SPNV-Liniennetz.

Die SWEG ist nach dem Rahmenvertrag berechtigt, unabhängig von einer Beauftragung des Aufgabenträgers, Fahrzeuge beim Hersteller zu bestellen. Es besteht kein Anspruch des Herstellers auf einen Abruf von Triebzügen aus der Rahmenvereinbarung, auch für den Fall nicht, dass der Aufgabenträger die SWEG ganz oder teilweise mit Verkehrsleistungen beauftragt.

Die Anforderungen an die Triebzüge sind im Einzelnen im Anforderungskatalog an die Fahrzeuge definiert. Die SWEG behält sich vor, die Anforderungen im weiteren Verlauf des Vergabeverfahrens sowie in den späteren Einzelabrufen zu ändern.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
II.2.11)Angaben zu Optionen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Selbstdarstellung des Bewerbers anhand einer aussagekräftigen Historie inklusive Unternehmensprofil im Hinblick auf die Lieferung und Ersatzteilversorgung von elektrischen Triebzügen (maximal 5 Seiten);

2. Aktueller Auszug aus dem Handelsregister oder Berufsregister (nicht älter als 3 Monate vor Ablauf der Bewerbungsfrist);

3. Aktueller Auszug aus dem Gewerbezentralregister (nicht älter als 3 Monate vor Ablauf der Bewerbungsfrist);

4. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen gemäß § 123 GWB;

5. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von fakultativen Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB;

6. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß § 19 Absatz 1 MiLOG

7. Eigenerklärung, dass die Abwicklung des gesamten Vergabe- und Geschäftsverkehrs in deutscher Sprache (z. B. Korrespondenz, Nachweise, Verhandlungen, Schulungen, Montage-, Service- und Betriebsvorschriften, Bedienungsanleitungen, technische Vorschriften, Zeichnungen, Schaltpläne) erfolgt.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

1. Bankauskunft mit Angaben zur gegenwärtigen Finanz- und Liquiditätslage des Bewerbers (bei Ablauf der Bewerbungsfrist nicht älter als 3 Monate) in deutscher Sprache (ggf. Original und Übersetzung);

2. Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Umsätze sind pro Geschäftsjahr anzugeben;

3. Angaben zum Umsatz des Unternehmens mit der Lieferung und Ersatzteilversorgung von elektrischen Triebzügen aus vergleichbaren Lieferaufträgen im Sinne der Ziffer III.1.3) Nr. 1 dieser Bekanntmachung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Die Umsätze sind pro Geschäftsjahr anzugeben.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

1. Referenzen über vergleichbare Lieferaufträge in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist

Ein Lieferauftrag ist vergleichbar, wenn er die Lieferung und Ersatzteilversorgung von mit dem Auftrag vergleichbaren elektrischen Triebzügen betrifft, die das Unternehmen entwickelt, hergestellt, produziert und für den Einsatz im Bereich der regelspurigen öffentlichen Eisenbahninfrastruktur in Deutschland ausgeliefert hat; insbesondere muss das Unternehmen die Inbetriebnahmegenehmigung gemäß TEIV und EBO beim Eisenbahnbundesamt (EBA) für den uneingeschränkten Einsatz jedes Fahrzeuges im oben genannten Bereich eingeholt haben.

Die Lieferung und Ersatzteilversorgung mehrerer elektrischer Triebzüge im Rahmen einer Bestellung gilt als eine Referenz.

Anzugeben sind pro Referenz:

— Auftraggeber,

— Leistungsumfang (mindestens Angaben zu Lieferung, Ersatzteilversorgung und Anzahl der ausgelieferten und in Betrieb genommenen elektrischenTriebzügen bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist),

— Leistungszeitraum (mindestens Angaben zu Leistungsbeginn, Leistungsende, Anzahl der bestellten elektrischen Triebzüge insgesamt).

2. Angaben zum unternehmensbezogenen Qualitätsmanagement mit Beschreibung der Maßnahmen und Prozesse zur Sicherstellung der Qualität. Kopien entsprechender Zertifizierungen (ISO 9001 oder gleichwertig) sind vorzulegen.

3. Angaben der Umweltmanagementmaßnahmen, die der Bieter während der Auftragsausführung anwendet. Kopien entsprechender Zertifizierungen (ISO 14001 oder gleichwertig) sind vorzulegen.

III.1.4)Objektive Teilnahmeregeln und -kriterien
Auflistung und kurze Beschreibung der Regeln und Kriterien:

Geplante Anzahl der Bewerber, die zur Abgabe von Angeboten aufgefordert werden: 3

Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Anzahl von Bewerbern:

1. Umsatz des Unternehmens mit der Lieferung und Ersatzteilversorgung von elektrischen Triebzügen aus vergleichbaren Lieferaufträgen im Sinne der Ziffer III.1.3) Nr. 1 dieser Bekanntmachung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren. Maximale Punktzahl: 10

2. Anzahl der Referenzen über der Lieferung und Ersatzteilversorgung von elektrischen Triebzügen aus vergleichbaren Lieferaufträgen im Sinne der Ziffer III.1.3) Nr. 1 dieser Bekanntmachung in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist. Maximale Punktzahl: 20

3. Anzahl der elektrischen Triebzüge, die Gegenstand der Lieferung und Ersatzteilversorgung aus vergleichbaren Lieferaufträgen im Sinne der Ziffer III.1.3) Nr. 1 dieser Bekanntmachung sind und in den letzten drei Jahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist ausgeliefert wurden. Maximale Punktzahl: 20

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

Gemäß Vergabeunterlagen zur Aufforderung zur Interessenbestätigung

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit vorherigem Aufruf zum Wettbewerb
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang von Anträgen auf Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung / Schlusstermin für den Eingang von Interessenbekundungen
Tag: 16/01/2018
Ortszeit: 12:00
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.5)Voraussichtlicher Beginn der Vergabeverfahren:

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

I. Ablauf des Verfahrens:

1. Die vorliegende EU-Bekanntmachung betrifft einen Aufruf zur Interessensbekundung gemäß § 36 Abs. 4 SektVO. Interessierte Unternehmen werden gebeten, ihre Interessensbekundung an die unter Ziff. I.1) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktstelle schriftlich oder per E-Mail zu übermitteln, unter Angabe der Bezeichnung des Auftrags gemäß Ziff. II.1.1) dieser Bekanntmachung und eines Kontakts, an den die Aufforderung zur Interessensbestätigung gerichtet werden soll. Die Abgabe eines Teilnahmeantrags oder eines Antrags zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung ist noch nicht erforderlich. Die Interessensbekundung ist bis zum Ablauf der Frist in Ziff. IV.2.2) dieser Bekanntmachung einzureichen.

2. Es erfolgt keine gesonderte Auftragsbekanntmachung mehr (§ 36 Abs. 4 SektVO). Die SWEG fordert nur die Unternehmen, die sich mit den auftragsgegenständlichen Leistungen gewerbsmäßig befassen und die form- und fristgerecht ihr Interesse am Auftrag bekundet haben, zur Abgabe eines Teilnahmeantrags (Interessensbestätigung) auf. Sonstige Unternehmen sind nicht zur Teilnahme berechtigt. Die SWEG teilt in der Aufforderung zur Interessensbestätigung die Anforderungen an die Interessensbestätigung und die weiteren Informationen gemäß § 42 Abs. 3 SektVO mit. Die SWEG stellt mit der Aufforderung zur Interessensbestätigung die erforderlichen Dokumente elektronisch zur Verfügung bzw. gibt eine Internetadresse an, unter der die elektronischen Dokumente abgerufen werden können.

3. Nach Prüfung und Bewertung der Teilnahmeanträge (Interessensbestätigungen) fordert die SWEG die gemäß den Regeln und Kriterien nach Ziff. III.1.4) am besten geeigneten (derzeit geplant: 3) Bewerber zur Abgabe von verbindlichen Erstangeboten auf. Die SWEG behält sich gemäß § 15 Abs. 4 SektVO vor, den Auftrag auf der Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

II. Ergänzende Hinweise:

1. Auf die Möglichkeit, sich im Teilnahmeantrag (Interessensbestätigung) gemäß § 47 SektVO zur Erfüllung des Auftrages der Fähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, wird hingewiesen. In diesem Fall sind für das andere Unternehmen im Teilnahmeantrag die Angaben und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) dieser Bekanntmachung zu machen und die Angaben und Nachweise in Ziffer III.1.2) und III.1.3) dieser Bekanntmachung, soweit die Kapazitäten des anderen Unternehmens in Anspruch genommen werden. Zudem ist mit dem Teilnahmeantrag eine Verpflichtungserklärung des Unternehmens beizufügen, dass dem Bewerber die für den Auftrag erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen werden. Wird die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit des anderen Unternehmens in Anspruch genommen, muss die Verpflichtungserklärung zudem die Erklärung über die gemeinsame Haftung des anderen Unternehmens mit dem Bewerber für die Auftragsausführung im Umfang der in Anspruch genommenen Leistungsfähigkeit enthalten; diese Haftung darf nicht beschränkt sein.

2. Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften haften gesamtschuldnerisch für die Erfüllung der angebotenen Leistung und haben in den Teilnahmeanträgen (Interessensbekundungen) sämtliche Mitglieder der Bietergemeinschaft zu benennen sowie eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für das Vergabeverfahren, den Abschluss und den Vertrag zu bezeichnen. Bietergemeinschaften müssen für jedes Mitglied die Angaben und Nachweise gemäß Ziffer III.1.1) dieser Bekanntmachung vorlegen, die Angaben und Nachweise in Ziffer III.1.2) und III.1.3) jedoch nur für das Mitglied, auf deren Leistungsfähigkeit sie sich beruft.

Die Bildung einer Bietergemeinschaft kann eine wettbewerbswidrige Abrede (§ 1 GWB) darstellen mit der Folge, dass die Bietergemeinschaft gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 4 GWB vom Wettbewerb ausgeschlossen wird. Die Bietergemeinschaft muss daher von sich aus im Teilnahmeantrag die Gründe darstellen, die ihre Bildung aus ökonomisch zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Erwägungen rechtfertigt.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: D-76131
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219264049
Fax: +49 7219263985
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit:

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat;

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden;

4. mehr als fünfzehn Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Kapellenstraße 17
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: D-76131
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219264049
Fax: +49 7219263985
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/12/2017