Bauleistung - 536618-2018

06/12/2018    S235    - - Bauleistung - Bekanntmachung über vergebene Aufträge - Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb 

Deutschland-Berlin: Bautischlerei-Einbauarbeiten

2018/S 235-536618

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Ergebnisse des Vergabeverfahrens

Bauauftrag

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Gesobau AG
Wilhelmsruher Damm 142
Berlin
13439
Deutschland
Telefon: +49 304073-1786
E-Mail: erika.hockauf@gesobau.de
Fax: +49 304073-1788
NUTS-Code: DE3

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: www.gesobau.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Wohnungsbaugesellschaft
I.5)Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

WHG 3417 – Langhansstraße 27b, 28, 29, 13086 Berlin, Fenster- und Sonnenschutzarbeiten

Referenznummer der Bekanntmachung: 3417-1-1359
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45420000
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gewerk: Fenster- und Sonnenschutzarbeiten

In Berlin-Pankow wird auf dem Grundstück Langhansstrasse 27b, 28, 29 ein teilunterkellertes, sechsgeschossiges Wohnhaus mit 37 Wohneinheiten und 13 Gewerbeeinheiten im EG und 1. OG erbaut. Der Baukörper soll als Blockrandschließung zwischen den jeweils fünfgeschossigen, unterkellerten Nachbargebäuden (Nr. 27a und Roelckestraße Nr. 10) errichtet werden. Zusätzlich wird im hinteren Hofbereich ein zweigeschossiges Gemeinschaftshaus sowie eine Einhausung für Müll und Fahrräder errichtet.

Gebäudeteile/Aufgänge: 3 Aufgänge

Anzahl der Geschosse: 4/5

Gebäudehöhe: Traufhöhe(n) 16,51/19,22 m

Anzahl der Wohnungen: 37

Anzahl der Gewerbeeinheiten: 13

M2 Mietfläche: ca. 3 343 m2

II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.7)Gesamtwert der Beschaffung (ohne MwSt.)
Wert ohne MwSt.: 1.00 EUR
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45421100
45421145
45421144
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE3
Hauptort der Ausführung:

13086 Berlin

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gewerk: Fenster- und Sonnenschutarbeiten

.

— Einbau von Kunststofffenstern 1. – 5.OG,

— Einbau von Innen- und Außenfensterbänken,

— Einbau von Rollläden im EG,

— Einbau von Senkrechtmarkisen 1. – 5. OG,

— Einbau von Alu-Fenster und Türelementen EG,

— Einbau von Alu-Haustürelementen EG,

— Einbau von Brandschutztüren auf Fluchtbalkonen 1. - 5. OG.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Preis
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (für die unten aufgeführten Fälle)
  • Keine oder keine geeigneten Angebote/Teilnahmeanträge im Anschluss an ein offenes Verfahren
Erläuterung:

Das Vergabeverfahren wurde zunächst unter der TED-Nr. 2018/S 063-138952 bekanntgemacht. Es wurden keine annehmbaren Angebote in einem Offenen Verfahren abgegeben, daher ist gem. VgV § 14 Absatz 4 Nummer 1 ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb zulässig.

IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2018/S 063-138952
IV.2.8)Angaben zur Beendigung des dynamischen Beschaffungssystems
IV.2.9)Angaben zur Beendigung des Aufrufs zum Wettbewerb in Form einer Vorinformation

Abschnitt V: Auftragsvergabe

Bezeichnung des Auftrags:

WHG 3417 – Langhansstraße 27b, 28, 29, 13086 Berlin, Fenster- und Sonnenschutzarbeiten

Ein Auftrag/Los wurde vergeben: ja
V.2)Auftragsvergabe
V.2.1)Tag des Vertragsabschlusses:
10/09/2018
V.2.2)Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 2
Anzahl der eingegangenen Angebote von KMU: 2
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein
V.2.3)Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
H.O. Schlüter GmbH
Hohensteinstraße 4
Hanerau-Hademarschen
12227
Deutschland
NUTS-Code: DEF0B
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja
V.2.4)Angaben zum Wert des Auftrags/Loses (ohne MwSt.)
Gesamtwert des Auftrags/Loses: 1.00 EUR
V.2.5)Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Es können Unteraufträge vergeben werden

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 3090138316
Fax: +49 3090137613
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04/12/2018