Dienstleistungen - 537586-2018

06/12/2018    S235    - - Dienstleistungen - Auftragsbekanntmachung - Verhandlungsverfahren (competitive procedure with negotiation) 

Deutschland-Fürth: Beratung im Bauwesen

2018/S 235-537586

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Legal Basis:

Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Stadt Fürth – Tiefbauaumt
Hirschenstraße 2
Fürth
90762
Deutschland
Kontaktstelle(n): Stadt Fürth – Rf. V – Zentrale Vergabestelle
Telefon: +49 911-974-3131
E-Mail: vergabestelle@fuerth.de
Fax: +49 911-974-3108
NUTS-Code: DE253

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse: https://my.vergabe.bayern.de

Adresse des Beschafferprofils: https://my.vergabe.bayern.de

I.2)Informationen zur gemeinsamen Beschaffung
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/165725
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://my.vergabe.bayern.de
Im Rahmen der elektronischen Kommunikation ist die Verwendung von Instrumenten und Vorrichtungen erforderlich, die nicht allgemein verfügbar sind. Ein uneingeschränkter und vollständiger direkter Zugang zu diesen Instrumenten und Vorrichtungen ist gebührenfrei möglich unter: https://my.vergabe.bayern.de
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Beratungsleistung Geotechnik gemäß HOAI

Referenznummer der Bekanntmachung: 18-0214
II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71530000
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Beratungsleistungen für Geotechnik gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI, Grundleistungen und besondere Leistungen zur Beschreibung und Beurteilung der Baugrund- und Grundwasserverhältnisse zum Ersatzneubau der Hafenbrücke.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.1)Bezeichnung des Auftrags:
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DE253
Hauptort der Ausführung:

Rezatstraße

90768 Fürth

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Beratungsleistungen für Geotechnik gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI, Grundleistungen sowie u.a. folgende besondere Leistungen:

a) Geotechnische Betreuung der Felduntersuchungen:

— Beschaffen von Bestandunterlagen,

— Vorbereiten und Mitwirken bei der Vergabe von Aufschlussarbeiten,

— Einweisen der Bohr- und Sondiermannschaft vor Ort,

— Überwachen der Bohrarbeiten.

b) Bodenmechanische Laborversuche:

— Laborprogramm bodenmechanische Untersuchungen,

— Laborprogramm analytische Untersuchungen.

c) Geotechnische Betreuung während der Planung des Ersatzneubaus.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Qualitätskriterium - Name: Projektleiter, Projektteam und Organisation / Gewichtung: 25 v.H.
Qualitätskriterium - Name: Sicherstellung Projekterfolg Qualitäten/ Quantitäten / Gewichtung: 30 v.H.
Qualitätskriterium - Name: Sicherstellung Projekterfolg Kosten und Termine / Gewichtung: 10 v.H.
Kostenkriterium - Name: Honorarangebot / Gewichtung: 35 v.H.
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Beginn: 01/04/2019
Ende: 30/06/2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 6
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Erfüllen mehr als 6 Bewerbungen die Teilnahmebedingungen und die Mindestanforderungen, entscheidet das Los über die Teilnahme am Angebotsverfahren (gemäß § 75 Abs. 6 VgV). Es werden dann 6 Teilnehmer per Losentscheid bestimmt.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.12)Angaben zu elektronischen Katalogen
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung durch die Zertifizierung einer staatlichen oder staatlich anerkannten „Präqualifizierungsstelle“ und den Eintrag in die entsprechende Zertifizierungsliste, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Bei Einsatz von anderen Unternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen, ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung für die zu vergebende Leistung mit dem Angebot:

— entweder die ausgefüllte „Eigenerklärung zur Eignung“ ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise,

— oder eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorzulegen.

Bei Einsatz von anderen Unternehmen gemäß Nummer 5 des Formblatts III.18 sind auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise. Sind die anderen Unternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese im entsprechenden Präqualifikationsverzeichnis geführt werden ggf. ergänzt durch geforderte auftragsspezifische Einzelnachweise.

Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der benannten anderen Unternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ bzw. in der EEE genannten Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.

Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen bzw. Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. Befähigung zur Berufsausübung mit dem Teilnahmeantrag gefordert werden:

a) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 und 124 GWB;

b) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 21 MiLoG;

c) Nachweise der geforderten Qualifikation des Bewerbers (Büro); vgl. auch Ziffer III.2.1). Sofern es sich beim Bewerber um eine juristische Person handelt, ist die Qualifikation des benannten verantwortlichen Berufsangehörigen nachzuweisen, § 75 Abs. 3 VgV. Zugelassen werden (Diplom/ Master)-Ingenieure (FH/Univ.) der Fachrichtung Geotechnik/ Bauingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen;

d) Erklärung der Bereitschaft zur Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. wirtschaftlicher und finanzieller Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag gefordert werden:

a) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV. Deckung der Berufshaftpflichtversicherung muss gewährleistet sein bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für Personenschäden 2 000 000 EUR und für sonstige Schäden 2 000 000 EUR jeweils zweifach maximiert im Versicherungsjahr. Im Falle einer bestehenden Versicherung mit geringerer Versicherungssumme ist zusätzlich eine Eigenerklärung vorzulegen, dass die Summen im Auftragsfall mindestens bis zu den geforderten Summen angehoben werden. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft müssen die Unterlagen für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln eingereicht werden. Der Nachweis der entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung muss erst zur Auftragserteilung vorgelegt werden;

b) Verbindliche Erklärung gemäß § 45 Abs. 1 Nr. 1 und. Abs. 4 VgV über den Gesamtumsatz des Bewerbers(brutto) und den Umsatz für entsprechende Leistungen (brutto) in den letzten 3 Geschäftsjahren in Euro.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Durchschnittlicher Jahresumsatz für entsprechende Leistungen gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mindestens 200 000 EUR. [Ausschlusskriterium] Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe des durchschnittlichen Jahresumsatzes entsprechender Leistungen gebildet.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Unterlagen, die zum Nachweis der Eignung bzgl. technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit mit dem Teilnahmeantrag gefordert werden:

a) Erklärung nach § 46 Abs. 3 VgV, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber beschäftigten Mitarbeiter, die Anzahl der Führungskräfte sowie die Anzahl an mit der Ausschreibung entsprechenden Leistungen betrauten fest angestellten Ingenieure (Diplom/ Master) in den letzten 3 Geschäftsjahren ersichtlich ist;

b) Vorlage einer Referenzliste nach § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV für in den letzten 10 Jahren erbrachte vergleichbare Leistungen.

Die Liste geeigneter Referenzen muss mindestens enthalten:

— Beschreibung (Aufgabe, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n),

— Beträge (Wert der erbrachten Leistung),

— Daten (Erbringungszeitraum) und

— Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt),

— Angabe eines Ansprechpartners des Auftraggebers für etwaige Rückfragen (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten) sowie,

— eindeutige Zuordnung der geforderten Mindestanforderungen an die Referenzen.

Referenzen, die als verantwortliche/r Projektleiter/in in einem früheren Arbeitsverhältnis erbracht wurden, werden gewertet, falls eine entsprechende schriftliche Bestätigung des ehemaligen Arbeitgebers oder des Auftraggebers vorliegt.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

a) Durchschnittliche Anzahl mit entsprechenden Leistungen im Bereich der Leistungen gemäß Nr. 1.3. Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI betraute fest angestellte Ingenieure (Diplom/ Master, kaufmännisches Auf- und Abrunden von Dezimalzahlen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 2 Mitarbeiter. [Ausschlusskriterium]

Bei Bewerbergemeinschaften wird die Summe aus dem jährlichen Mittel der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieure (Diplom/ Master) gebildet;

b) Mindestanforderungen an die Referenznachweise [Ausschlusskriterien]:

Die folgenden Anforderungen werden an die Referenznachweise gestellt. Es handelt sich hierbei um K.O.-Kriterien, die Nichteinhaltung führt zum Ausschluss der Bewerbung am weiteren Verfahren.

— mindestens eine Referenz muss eine Neubaumaßnahme Ingenieurbauwerk sein,

— mindestens eine Referenz muss eine Bauwerkskonstruktion 3-Feldstraßenbrücke o. ä. sein,

— mindestens eine Referenz muss mit Gründung auf Bohrpfählen sein,

— mindestens eine Referenz muss einen beauftragten Leistungsumfang (Teilleistungen a) bis c) gem. 1.3.3 Punkt 2 Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1)) aufweisen,

— mindestens eine Referenz muss einen beauftragten Leistungsumfang Honorarzone III gem. 1.3.4 Punkt 3 Anlage 1 (zu § 3 Absatz 1) HOAI aufweisen,

— mindestens eine Referenz mit Bauwerkskosten mindestens 2 000 000 EUR (brutto).

Angabe des Alters der Referenz, Mindestanforderung: Die Referenz darf nicht älter als 10 Jahre sein, d. h. die Übergabe an den Nutzer muss nach dem 1.1.2009 erfolgt sein. Ausnahme: Brückenbauwerke Feldern oder höherem Schwierigkeitsgrad (min. Honorarzone IV).

III.1.5)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Dipl.-Ing./ Master, Fachrichtung Architektur/ Bauingenieurwesen oder vergleichbare Qualifikationen

III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

a) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:

Die Vergütung erfolgt unter Zugrundelegung der Honorarvorschriften der HOAI;

b) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:

Bietergemeinschaften sind zulässig. Mit der Bewerbung ist eine Erklärung über die Rechtsform, den bevollmächtigten Vertreter sowie über die gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder vorzulegen.

Bietergemeinschaften müssen sämtliche geforderte Nachweise für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft vorlegen. Nachunternehmer müssen keine eigene Versicherung nachweisen. Die Leistungsabgrenzung innerhalb der Bietergemeinschaft ist darzustellen.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.4)Angaben zur Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer oder Lösungen im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen
IV.1.6)Angaben zur elektronischen Auktion
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.1)Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 10/01/2019
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 23/01/2019
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 20/04/2019
IV.2.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Aufträge werden elektronisch erteilt
VI.3)Zusätzliche Angaben:

a) Schriftliche Bewerbungen sind nicht zulässig;

b) Im Falle von Bewerbergemeinschaften, bei Unternehmen nach § 36 VgV oder § 47 VgV sind die Formblätter inkl. der geforderten Anlagen und Nachweise von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft bzw. von Unternehmen nach § 36 VgV oder § 47 VgV einzeln einzureichen;

c) Auskünfte über die Vergabeunterlagen sind bis Montag, 31.12.2018, 10.00 Uhr zu beantragen. Bei Einhaltung dieser Frist ist die Rechtzeitigkeit gegeben, um allen Unternehmen spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Bewerbungsfrist Auskunft zu erteilen;

d) Zwischen dem 21.12.2018 und dem 1.1.2019 erfolgen keine Auskünfte über die Vergabeunterlagen.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern
Promenade 27
Ansbach
91522
Deutschland
Telefon: +49 981-53-1277
E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de
Fax: +49 981-53-1837
VI.4.2)Zuständige Stelle für Schlichtungsverfahren
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tagen nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Stadt Fürth – Rf. V- Zentrale Vergabestelle
Hirschenstraße 2
Fürth
90762
Deutschland
Telefon: +49 911-974-3131
E-Mail: vergabestelle@fuerth.de
Fax: +49 911-974-3108
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
05/12/2018