Dienstleistungen - 566626-2021

05/11/2021    S215

Deutschland-Mannheim: Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen

2021/S 215-566626

Wettbewerbsbekanntmachung

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber/Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Universitätsklinikum Mannheim GmbH
Postanschrift: Theodor-Kutzer-Ufer 1-3
Ort: Mannheim
NUTS-Code: DE126 Mannheim, Stadtkreis
Postleitzahl: 68167
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): Universitätsklinikum Mannheim GmbH und kohler grohe architekten, Verfahrensbetreuer, Kontakt: Anja Kilian
E-Mail: anja.kilian@kohlergrohe.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.umm.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E79189878
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E79189878
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Neue Mitte Universitätsklinikum Mannheim GmbH | Realisierungswettbewerb (1. BA) mit städtebaulichem Ideenteil (2. BA)

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
II.2)Beschreibung
II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Zweck des Wettbewerbes ist die bauliche Entwicklung des Campusgeländes des Universitätsklinikums UMM am Theodor-Kutzer-Ufer in Mannheim.

Der Planungswettbewerb im Sinne von §§ 69, 78 VgV wird als

- nichtoffener

- einphasiger Realisierungswettbewerb mit Ideenteil und vorgeschaltetem Bewerbungsverfahren

- mit maximal 20 Teilnehmern EU-weit bekannt gemacht und durchgeführt.

Das Verfahren ist anonym (§ 72 Abs. 2 Satz 3 VgV, § 1 Abs. 4 RPW 2013) und wird in deutscher Sprache durchgeführt (Vgl. § 5 Abs. 1 Anlage I Nummer 21 RPW 2013).

Es ist beabsichtigt, im Anschluss an den Planungswettbewerb gem. § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV mit allen Preisträgern, die die in Ziff. VI.3 dieser Bekanntmachung unter B.) benannten Eignungsanforderungen nachweisen, ein Verhandlungsverfahren über die weitere Bearbeitung der Planungsaufgabe für den 1. BA durchzuführen. Vertragsgegenstand der stufenweisen Beauftragung werden voraussichtlich die Leistungen bis zur Leistungsphase 9 (Vollauftrag) sein, mindestens aber bis 60 % der Ausführungsplanung (LPh 5).

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den unter Ziff. I.3) zum download bereitstehenden Unterlagen.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.10)Kriterien für die Auswahl der Teilnehmer:

Teilnahmeberechtigt sind natürliche und juristische Personen, welche die geforderten fachlichen Anforderungen und sonstigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllen.

Geforderte fachliche Anforderung ist die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnungen „Architekt“ gemäß Rechtsvorschrift des Herkunftsstaates.

Sonstige Zulassungsvoraussetzungen sind neben der Abgabe von (Eigen-)Erklärungen zum (Nicht-)Vorliegen von Ausschlussgründen gem. §§ 123, 124 GWB und eines geeigneten Existenznachweises zum Unternehmen (aktueller Handelsregisterauszug oder vergleichbar) des Bewerbers bzw. des Mitglieds der Bewerbergemeinschaft insbesondere der Nachweis mindestens einer unternehmensbezogenen Referenz, die folgende Mindestanforderungen erfüllt:

a) Bei allen Referenzen darf die Fertigstellung nicht vor dem 01.01.2011 liegen.

b) Alle Referenzen müssen mit der Wettbewerbsaufgabe vergleichbar sein. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Ausloberin als vergleichbar nur Planungsleistungen der Leistungsphase 2 (vollständig erbracht und abgeschlossen) im Leistungsbild Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) für einen Krankenhausneubau an. Diesen vergleichbaren Planungsleistungen Planungsleistungen gleichgestellt gilt eine Preiszuerkennung bei einem vergleichbaren Planungswettbewerb. Als vergleichbarer Planungswettbewerb wird ein mindestens einphasiger Ideenwettbewerb/ Realisierungswettbewerb für einen Krankenhausneubau angesehen, bei dem die einzureichenden Wettbewerbsbeiträge Planungsleistungen zum Leistungsbild Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) umfassten und diese für die Preiszuerkennung maßgeblich waren.

c) Mindestens eine der unternehmensbezogenen Referenzen betrifft ein Vorhaben - in dem die (alle sechs) Funktionsbereiche Zentrale Notaufnahme, Untersuchungs- und Behandlungsbereich, OP-Bereich mit mind. 6 OPs, Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), Intensivpflege und Allgemeinpflege enthalten sind,

- mit einer Nutzfläche NF 1-7 nach DIN 277 von mindestens 10.000 m2 und

- mit Herstellungskosten (Kostengruppen 300 bis 400 nach DIN 276:2018-12) von mindestens 50 Mio. EUR brutto.

Hinweis: Zur Erfüllung der Mindestanforderungen genügt eine einzige vergleichbare unternehmensbezogene Referenz gem. b), mit Fertigstellung gem. a) nicht vor dem 01.01.2011, die alle vorstehend unter c) benannte Voraussetzungen erfüllt.

Die Angaben zu den Referenzen werden sowohl für die Feststellung der Teilnahmeberechtigung als auch für die Auswahl der – maximal 20 – Wettbewerbsteilnehmer aus dem Kreis der Teilnahmeberechtigten anhand folgender Auswahlkriterien verwendet.:

- Komplexität des Auftrags (enthaltene Funktionsbereiche) – 40 %.

- Herstellungskosten – 30 %.

- Nutzfläche – 30 %.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Bewerberleitfaden (steht zum download unter Ziff. I.3) zur Verfügung).

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Teilnahme ist einem bestimmten Berufsstand vorbehalten: ja
Beruf angeben:

Natürliche und juristische Personen, die nach den Rechtsvorschriften ihres Heimatstaat am Tage der Bekanntmachung zur Führung der Berufsbezeichnung - Architektin oder Architekt berechtigt sind.Ist dies im jeweiligen Heimatstaat nicht geregelt, so erfüllt die fachlichen Anforderungen als Architektin/ Architekt wer über ein Diplom, Prüfungszeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis verfügt.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.2)Art des Wettbewerbs
Nichtoffen
Anzahl der in Erwägung gezogenen Teilnehmer: 20
IV.1.7)Namen der bereits ausgewählten Teilnehmer:
IV.1.9)Kriterien für die Bewertung der Projekte:

Folgende Kriterien werden bei der Beurteilung der Wettbewerbsarbeiten angewendet:

.

- Wirtschaftlichkeit (Flächeneffizienz, Nutzungsflexibilität, Lebenszykluskosten - funktional 10 Jahre und gebäudetechnisch 30 Jahre).

- Programmerfüllung und innere Organisation, Funktionalität (Erschließung, Lage- und Wegebeziehung der Funktionsbereiche, Barrierefreiheit).

- Leitidee des Entwurfs und Architekturqualität.

- Städtebauliches Konzept und Freiraumqualität.

- Komfort und Gesundheit (Brandschutz, Schallschutz, Tageslicht, Raumklima).

- Energie, Gebäudetechnik, Ressourceneffizienz (Konzeption Gebäudetechnik, Energiebedarf und -deckung, Versiegelung, Konstruktion und Baustoffe).

IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Projekte oder Teilnahmeanträge
Tag: 03/12/2021
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Tag der Absendung der Aufforderungen zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Projekte erstellt oder Teilnahmeanträge verfasst werden können:
Deutsch
IV.3)Preise und Preisgericht
IV.3.1)Angaben zu Preisen
Es werden ein oder mehrere Preise vergeben: ja
Anzahl und Höhe der zu vergebenden Preise:

1. Preis 180.000 € brutto.

2. Preis 110.000 € brutto.

3. Preis 70.000 € brutto.

Anerkennungen insgesamt 90.000 € brutto.

IV.3.2)Angaben zu Zahlungen an alle Teilnehmer:

300.000 € brutto werden als Aufwandsentschädigung – sofern die Anforderungen nach § 6 Absatz 2 (davon Absatz 6) RPW erfüllt sind - gleichmäßig auf die wertbaren Planungsbeiträge ausgeschüttet, die weder einen Preis noch eine Anerkennung erhalten haben.

Beispiel: Bei der Maximalanzahl von 20 Teilnehmern, abzüglich drei Preisträger und angenommenen zwei Anerkennungen, erhalten die 15 weiteren Teilnehmer eine Aufwandsentschädigung mit jeweils 20.000 € brutto für jede vom Preisgericht nach RPW 2013 § 6 Abs. 2 Abschnitt 6 zugelassene Wettbewerbsarbeit.

IV.3.3)Folgeaufträge
Ein Dienstleistungsauftrag infolge des Wettbewerbs wird an den/die Gewinner des Wettbewerbs vergeben: ja
IV.3.4)Entscheidung des Preisgerichts
Die Entscheidung des Preisgerichts ist für den öffentlichen Auftraggeber/den Auftraggeber bindend: nein
IV.3.5)Namen der ausgewählten Preisrichter:
Prof. Ludwig Wappner, Freier Architekt BDA, München
Dipl.-Ing. Karsten Fricke, Architekt, Geschäftsleitung Nord/FM, Hannover
Dipl.-Ing. Klaus Elliger, Fachbereichsleiter Geoinformation u. Stadtplanung, Stadt Mann-heim
Prof. Almut Grüntuch-Ernst, Freie Architektin BDA, Berlin
Prof. Gesine Weinmiller, Freie Architektin, Berlin
Ferdinand Heide, Freier Architekt BDA, Frankfurt am Main
Prof. Dr. Ulrike Fischer, Architektin, Karlsruhe
Prof. Dr. Annette Rudolph-Cleff, Architektin und Stadtplanerin, Mannheim / Darmstadt
Dipl.-Ing. Claudia Meixner, Freie Architektin, Frankfurt
Dr. Hanno Ehrbeck, Abteilungsleitung Städtebauliche Planung Stadt Mannheim
LBD Bernd Müller, Leitung VB-BW Amt Mannheim und Heidelberg
OB Dr. Peter Kurz, Stadt Mannheim, Aufsichtsratsvorsitzender UMM
Freddy Bergmann, Geschäftsführer UMM, Mannheim
Prof. Dr. Hans-Jürgen Hennes, Geschäftsführer UMM, Mannheim
Prof. Dr. Sergij Goerdt, Dekan der Medizinischen Fakultät Mannheim, Universität Heidelberg
MR Roland Zwickel, Ministerium für Finanzen BW
Bürgermeister Ralf Eisenhauer, Dezernat IV, Stadt Mannheim
Prof. Dr. med. Ingo B. Autenrieth, Vorstand des Universitätsklinikums Heidelberg
Katrin Erk, Kaufmännische Direktorin Universitätsklinikums Heidelberg
Prof. Dr. Wolf-Karsten Hofmann, Universitätsklinikum Mannheim

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.3)Zusätzliche Angaben:

A.) Die für die Abgabe eines Teilnahmeantrags (=Bewerbererklärung) erforderlichen Informationen und Unterlagen können mit und ohne Registrierung unter dem unter I.3 angegebenen Link kostenlos angesehen und heruntergeladen werden.

Teilnahmeanträge/Bewerbererklärungen sind ausschließlich elektronisch über die unter I.3 angegebene Vergabeplattform (subreport ELViS) in Textform i.S.v. § 53 Abs. 1 VgV11 EU Abs. 4 VOB/A, § 126b BGB einzureichen. Rückfragen müssen ebenfalls über die unter I.3 angegebene Vergabeplattform gestellt werden. Die - anonymisierten - Rückfragen und Antworten und etwaige Änderungen und Ergänzungen der Unterlagen für das Vergabeverfahren werden nur auf der Vergabeplattform unter dem unter I.3 angegebenen Link zur Verfügung gestellt. Im Vergabeportal (subreport ELViS) registrierte Interessenten erhalten eine elektronische Information. Alle nicht registrierten Interessenten trifft dagegen eine Holschuld, sie müssen sich daher regelmäßig selbst unter dem angegebenen Link informieren, ob im Vergabeportal Rückfragen und Antworten, Änderungen oder Ergänzungen zur Verfügung eingestellt wurden, die dann bei der Erstellung der Teilnahmeanträge/Bewerbererklärungen zu beachten sind (vgl. VK Südbayern, Beschl. v. 17.10.2016 – Z3-3194-1-36-09/16).

.

B.) Eignungsanforderungen für Vergabe des nachfolgenden Planungsauftrags im Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb (§ 70 Abs. 2 VgV):

Soweit im Anschluss an den Planungswettbewerb mit den Preisträgern ein Verhandlungsverfahren gem. § 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV durchgeführt wird, haben die Preisträger ihre Eignung für die Ausführung des zu vergebenden Planungsauftrages anhand der folgenden Mindestbedingungen nachzuweisen. Dies kann auch über die Eignungsleihe nach § 47 VgV, ggf. i. V. m. § 36 VgV erfolgen:

1.) Erklärung eines in der EU zugelassenen Versicherungsunternehmens, im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit den Mindestdeckungssummen (jeweils zweifach maximiert pro Jahr) in Höhe von 5.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) mit dem Bewerber/der Bewerbergemeinschaft (als Auftragnehmer) abzuschließen, beizufügen.

Alternativ kann eine Versicherungsbestätigung über den Bestand einer die vorstehenden Anforderungen erfüllenden Berufshaftpflichtversicherung beigefügt werden.

2.) Es wird mindestens eine unternehmensbezogene Referenz gefordert, die die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllt:

a) Bei der Referenz darf der Beginn der Leistungserbringung nicht vor dem 01.01.2011 liegen;

b) Die Referenz muss mit der Aufgabenstellung hinsichtlich Schwierigkeit und Leistungsumfang vergleichbar sein. Im Zusammenhang mit der Wertung sieht die Vergabestelle als vergleichbar nur Planungsleistungen der Leistungsphase 3 bis 8 (vollständig erbracht und abgeschlossen) im Leistungsbild Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) für einen Krankenhausneubau an;

c) Die Referenz betrifft ein Vorhaben, in dem die (alle sechs) Funktionsbereiche Zentrale Notaufnahme, Untersuchungs- und Behandlungsbereich, OP-Bereich mit mindestens 12 OPs, Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP), Intensivpflege und Allgemeinpflege enthalten sind;

d) Die Referenz betrifft ein Vorhaben mit einer Nutzfläche NF 1-7 nach DIN 277 von mindestens 20.000 m2;

e) Die Referenz betrifft ein Vorhaben mit Herstellungskosten (Kostengruppen 300 bis 400 nach DIN 276:2018-12) von mindestens 200 Mio. EUR brutto;

f) Die Referenz beinhaltet Leistungen mit BIM-Methode, unter Berücksichtigung von Terminen und Kosten (4D und 5D Planung) – nachstehend alternativer Nachweis möglich.

Mindestanforderung an Erfahrungen mit Leistungen der BIM-Methode (4D- und 5D-Planung), siehe Bewerberleitfaden (steht zum download unter Ziff. I.3).

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Postanschrift: Durlacher Allee 100
Ort: Karlsruhe
Postleitzahl: 76137
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de
Telefon: +49 7219268730
Internet-Adresse: http://www.rp-karlsruhe.de
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich aus §§ 134, 135 und 160 GWB. Soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe
Ort: Stuttgart
Land: Deutschland
Internet-Adresse: http://www.rp.baden-wuerttemberg.de
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
02/11/2021