Dienstleistungen - 585205-2021

16/11/2021    S222

Deutschland-Rees: Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste

2021/S 222-585205

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Stadt Rees
Postanschrift: Markt 1
Ort: Rees
NUTS-Code: DEA1B Kleve
Postleitzahl: 46459
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): CBH Rechtsanwälte, RAin Lara Itschert, Bismarckstraße 11-13, 50672 Köln
E-Mail: l.itschert@cbh.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: https://www.stadt-rees.de
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://www.subreport.de/E61241532
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://www.subreport.de/E61241532
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde
I.5)Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Generalplanungsleistungen für den Neubau des Freibads der Stadt Rees

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
71250000 Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Die Stadt Rees sucht einen Generalplaner für den Neubau ihres Freibads.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
71221000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Gebäuden
71222000 Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
71320000 Planungsleistungen im Bauwesen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DEA1B Kleve
Hauptort der Ausführung:

Rees

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Auf dem Grundstück Gemarkung Rees, Flur 24, Flurstück 461 soll das bisherige, aktuell geschlossene Freibad der Stadt Rees in veränderter Form und unter Nutzung der vorhandenen Schwimmbecken neu errichtet werden. Zu diesem Zweck sucht die Stadt einen Generalplaner, der alle erforderlichen Architekten- und Ingenieurleistungen übernehmen soll.

Grundlage für die Planung ist eine Machbarkeitsstudie der Fa. ANTEC, deren "Erweiterungskonzept" zu berücksichtigen und umzusetzen ist. Danach umfasst das Freibad zukünftig ein wettkampftaugliches Schwimmbecken aus Edelstahl mit 6 Bahnen à 25m Länge, ein Nichtschwimmerbecken von ca. 330 qm und ein Kinderbecken mit einer Wasserfläche von ca. 100 qm.

Das Freibad soll zum Saisonstart 2024, konkret spätestens zum 15.05.2024 in Gebrauch genommen werden.

Da es sich bei dem Neubau um eine geförderte Maßnahme handelt, ist die Einhaltung der Förderbedingungen zwingend.

Gegenstand der Beauftragung ist zunächst die Leistungsphase 3 nach der HOAI, diese muss bis zum 30.08.2022 abgeschlossen sein. Einzelheiten können den Vergabeunterlagen entnommen werden

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 24
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Bei allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, werden darüber hinaus für die eingereichten Referenzen wie folgt Punkte vergeben.

Erfüllt ein Referenzprojekt über die Mindestanforderungen gemäß Ziffer III.1.3, Nr. 2) hinaus eine oder mehrere der folgenden Anforderungen, erhält er dafür die angegebene Punktzahl.

- Gegenstand der Planung war ein Edelstahlbecken – 3 Punkte

- Die anrechenbaren Kosten lagen bei mindestens 5 Mio. € netto – 2 Punkte

- Bei der Planung mussten sowohl ein Wettkampfbecken als auch ein Nichtschwimmerbecken und ein

Kinderbecken geplant und in die Schwimmbad-Anlage integriert werden – 3 Punkte.

Maximal sind bei einem Referenzprojekt 8 Punkte erreichbar.

Bewertet werden die drei nach den angegebenen Kriterien besten Referenzen; insgesamt sind mithin maximal 24 Punkte erreichbar.

Bei mehreren Bewerbern mit gleicher Punktzahl auf dem 5. Platz entscheidet das Los.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Zunächst wird nur die Stufe 1 (LPH 3) beauftragt; die Stufen 2 (LPH 4 bis 7) und 3 (LPH 8 und 9) werden optional beauftragt. Bei der Beauftragung handelt es sich um ein einseitiges Recht der Auftraggeberin, der Auftragnehmer hat keinen Anspruch auf die Beauftragung einer oder mehrerer der genannten Stufen.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Hinweis zu Ziffer II.2.7: Die Angabe bezieht sich auf den maximalen Zeitraum, der für die Erbringung der Leistungsphasen 3 bis 8 (vollständige, mangelfreie Fertigstellung des Freibades) zur Verfügung steht; diese müssen spätestens am 30.04.2024 abgeschlossen sein. Es wird darauf hingewiesen, dass die Vertragslaufzeit des Auftragnehmers aufgrund der vorgesehenen stufenweisen Beauftragung nicht zwangsläufig den vollständigen Zeitraum umfasst, sondern auch kürzer sein kann. Sonstige Fristen für einzelne Stufen können dem Vertrag entnommen werden.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

1. Falls erforderlich: Bewerbergemeinschaftserklärung, Formblatt 1 2. Falls erforderlich: Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen, Formblatt 2 3. Eigenerklärung zu Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB, Formblatt 3 4. Aktueller Handelsregisterauszug, nicht älter als 3 Monate, gerechnet ab dem Ende der Teilnahmefrist.

Im Fall der Eignungsleihe ist ein Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens erforderlich, z. B. auf Formblatt 4. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist eine ausgefüllte Bewerbergemeinschaftserklärung einzureichen, zudem hat jedes Mitglied die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen sowie einen aktuellen Handelsregisterauszug abzugeben.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Nachweis über den Gesamtumsatz sowie den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, Formblatt 5.

2) Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine den Anforderungen genügende Haftpflichtversicherung abgeschlossen wird, Formblatt 6.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Mindestens ein Gesamtumsatz in Höhe von 1.200.000 Euro netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre sowie mindestens ein Umsatz mit vergleichbaren Leistungen in Höhe von 600.000 € netto im Durchschnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Vergleichbar sind Leistungen der Objektplanung, Freianlagenplanung, TGA-Planung und/oder Generalplanung für Schwimmbäder.

Zu 2) Erforderlich ist eine Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine objektbezogene Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens 3.000.000,- Euro pro Schadensfall für Personenschäden und mindestens 3.000.000,- Euro pro Schadensfall bei Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert, abgeschlossen wird. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft hat jedes Mitglied eine entsprechende Eigenerklärung abzugeben und im Auftragsfall den Versicherungsschutz in voller Höhe nachzuweisen.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

1) Nachweis über die durchschnittliche Beschäftigtenanzahl in den letzten drei Jahren insgesamt, Formblatt 7.

2) Referenzen zu Leistungen der Generalplanung, Objektplanung, Freianlagenplanung und/oder TGA-Planung bei Schwimmbädern, Formblatt 8.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Zu 1) Mindestens 10 Mitarbeiter (= Full-Time-Equivalents (FTE)) insgesamt im Durchschnitt der letzten drei Jahre.

Zu 2) Mindestens 2 Referenzen, im Rahmen derer der Bewerber Generalplanungsleistungen, Objektplanungsleistungen, Freianlagenplanungsleistungen und/oder TGA-Planungsleistungen für ein Schwimmbad im Rahmen einer Neubau- oder Sanierungsmaßnahme erbracht hat.

Sämtliche Referenzen müssen mindestens die Leistungsphasen 3-8 nach der HOAI umfasst haben, anrechenbare Kosten in Höhe von mindestens 1,5 Mio. € gehabt haben und aus dem Zeitraum vom 01.01.2012 bis zum Ablauf der Frist für die Teilnahmeanträge stammen, d.h. in diesem Zeitraum müssen die Leistungen der LPH 3-8 vollständig erbracht und abgeschlossen worden sein.

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten
Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift:

Erforderlich ist, dass der vorgesehene Projektleiter sowie sein Stellvertreter über eine Bauvorlageberechtigung verfügen. Beide müssen nach den Architekten- oder Ingenieurgesetzen der Länder berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Architekt, Landschaftsarchitekt oder Ingenieur zu tragen oder nach den EU-Richtlinien, insbesondere den Richtlinien für die gegenseitige Anerkennung der Diplome berechtigt sein, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt bzw. Landschaftsarchitekt oder Ingenieur tätig zu werden.

III.2.3)Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.5)Angaben zur Verhandlung
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 13/12/2021
Ortszeit: 12:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Deutsch

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

1. Das Verfahren wird zweistufig als Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb durchgeführt. Von allen Bewerbern, die die Mindestanforderungen an die Eignung erfüllen, werden die besten 5 zur Abgabe eines Erstangebotes aufgefordert (zu den Auswahlkriterien vgl. Ziffer II.2.9). Bei mehreren Bewerbern auf dem 5. Platz entscheidet das Los. Im Verhandlungsverfahren sind in der ersten Runde zunächst rein indikative Angebote abzugeben; ein Zuschlag wird in dieser ersten Runde nicht erteilt. Nach Abgabe der Erstangebote werden alle Bieter zu einem Verhandlungsgespräch eingeladen. Im Anschluss erhalten sie Gelegenheit zur Abgabe eines verbindlichen Folgeangebotes. Weitere Verhandlungsrunden sind nicht vorgesehen, bleiben für den Bedarfsfall aber vorbehalten.

2. Die Vergabeunterlagen werden den Bewerbern auf der Vergabeplattform www.subreport.de barrierefrei zur Verfügung gestellt. Die Leistungsbeschreibung sowie der Vertrag werden im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs zunächst als Vorabzug bereitgestellt. Finale Versionen der beiden Dokumente erhalten die Bieter mit der Aufforderung zur Abgabe eines Erstangebotes im Verhandlungsverfahren.

3. Soweit die Auftraggeberin Formblätter vorgegeben hat, sind ausschließlich diese zu verwenden. Diese sind an den dafür vorgesehenen Stellen vollständig auszufüllen und in Druckbuchstaben mit dem Namen der erklärenden Person zu versehen (Textform i. S. d. § 126b BGB). Hiervon ausgenommen ist das Formblatt 4 (Verpflichtungserklärung Drittunternehmen). Diesen Nachweis kann der Bewerber auch in anderer Form erbringen.

4. Das Verfahren wird über die eVergabe-Plattform www.subreport.de durchgeführt. Die Teilnahmeanträge sowie im weiteren Verlauf des Verfahrens die Angebote sind elektronisch abzugeben, indem sie auf die eVergabe-Plattform hochgeladen werden. Eine fortgeschrittene oder qualifizierte elektronische Signatur ist dafür nicht erforderlich.

5. Hinweise zu den Vergabeunterlagen (z. B. bei Unklarheiten oder Problemen mit den elektronischen Dokumenten) sowie Fragen sind ausschließlich über den Kommunikationsbereich der Vergabeplattform zu stellen. Mündlich/telefonisch gestellte Fragen werden nicht beantwortet; mündliche/telefonische Auskünfte bzw. Antworten wären, sollten sie doch erteilt werden, nicht verbindlich. Die Vergabestelle behält sich vor, Fragen zum Teilnahmewettbewerb, die nicht spätestens bis zum 03.12.2021 gestellt werden, nicht zu beantworten.

6. Bei fremdsprachigen Bescheinigungen ist eine Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen; die Vergabestelle behält sich in diesem Fall vor, die Nachreichung einer Beglaubigung der Übersetzung zu verlangen.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland
E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
Telefon: +49 2211473055
Fax: +49 2211472889
Internet-Adresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB bzgl. der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen über das Vergabeverfahren hin. Ein Antrag auf Nachprüfung ist danach u. a. insbesondere unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer Rheinland
Postanschrift: Zeughausstraße 2-10
Ort: Köln
Postleitzahl: 50667
Land: Deutschland
E-Mail: VKRheinland@bezreg-koeln.nrw.de
Telefon: +49 2211473055
Fax: +49 2211472889
Internet-Adresse: https://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/vergabekammer/index.html
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
11/11/2021