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Lieferungen - 73041-2015

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28/02/2015    S42

Deutschland-Darmstadt: Niederflurbusse

2015/S 042-073041

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag

Richtlinie 2004/17/EG

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Offizielle Bezeichnung: HEAG mobiBus GmbH & Co. KG
Postanschrift: Klappacher Straße 172
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64285
Land: Deutschland
Zu Händen von: Gerhard Günther
E-Mail: gerhard.guenther@heag.de
Telefon: +49 61517094225
Fax: +49 61517094245

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.heagmobibus.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.3)Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Beschaffung von 10 Standardomnibussen in Niederflurbauweise.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Klappacher Straße 172, 64285 Darmstadt.

NUTS-Code DE711 Darmstadt

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Lieferung von 10 Stück Standardlbussen in Niederflurbauweise.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

34121400 Niederflurbusse, 34121100 Busse für den öffentlichen Verkehr

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
10 Fahrzeuge.
II.2.2)Angaben zu Optionen
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.7.2015 Abschluss 30.6.2016

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Für die geforderten Nachweise ist das Verzeichnis – Erklärungen und Nachweise – zu verwenden, das als Anlage zur – Aufforderung zur Angebotsabgabe – mit den Vergabeunterlagen versendet wird.
Sollten die nachstehenden Punkte nicht Inhalt des Verzeichnisses sein bitte gesondert beifügen.
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (vgl. § 22 SektVO).
Bei Bietergemeinschaften sind die vorzulegenden Nachweise bezüglich der Zuverlässigkeit von jedem Mitglied gesondert vorzulegen; hierfür erforderliche Erklärungen sind stellvertretend für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft abzugeben. Die Erklärungen und Nachweise bezüglich der Fachkunde und Leistungsfähigkeit müssen nur dann vollumfänglich von allen Mitgliedern eingereicht werden, wenn dies in Bezug auf den jeweiligen Nachweis explizit gefordert wird; im Übrigen reicht es aus, wenn die Fachkunde und Leistungsfähigkeit für die Bietergemeinschaft insgesamt nachgewiesen ist.
Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haben mit ihrem Angebot eine Bietergemeinschaftserklärung abzugeben; hierzu ist das Formblatt Bietergemeinschaftserklärung zu benutzen. Diese Erklärung ist von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft im Original zu unterzeichnen.
Soweit in den Vergabeunterlagen Bietergemeinschaften nicht ausdrücklich als solche genannt werden, sind unter dem allgemeinen Begriff Bieter auch Bietergemeinschaften zu verstehen.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen:
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die geforderten Nachweise ist das Verzeichnis – Erklärungen und Nachweise – zu verwenden, das als Anlage zur – Aufforderung zur Angebotsabgabe – mit den Vergabeunterlagen versendet wird.
Sollten die nachstehenden Punkte nicht Inhalt des Verzeichnisses sein bitte gesondert beifügen.
— Eigenerklärung, dass Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 und § 21 Abs.4 SektVO nicht vorliegen,
— Nachweis, dass der Bieter in das Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe desjenigen Staates, in dem der Bieter ansässig ist, eingetragen ist und den zusätzlichen Nachweis, dass der Bieter Mitglied in der Berufsgenossenschaft oder einer vergleichbaren Institution ist.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die geforderten Nachweise ist das Verzeichnis – Erklärungen und Nachweise – zu verwenden, das als Anlage zur – Aufforderung zur Angebotsabgabe – mit den Vergabeunterlagen versendet wird.
Sollten die nachstehenden Punkte nicht Inhalt des Verzeichnisses sein bitte gesondert beifügen.
— Eigenerklärung zum Nettojahresgesamtumsatz für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre,
— Eigenerklärung zum Nettojahresumsatz für vergleichbare Leistungen für jedes der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
— Durch eine Bescheinigung des Versicherers über den Bestand einer Haftpflichtversicherung des Bieters unter Angaben der Deckungsgrenzen für die jeweiligen Schadensarten im Auftragsfall;
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die geforderten Nachweise ist das Verzeichnis – Erklärungen und Nachweise – zu verwenden, das als Anlage zur – Aufforderung zur Angebotsabgabe – mit den Vergabeunterlagen versendet wird.
Sollten die nachstehenden Punkte nicht Inhalt des Verzeichnisses sein bitte gesondert beifügen.
— Angabe vergleichbarer Referenzprojekte innerhalb der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Angabe der Art der Leistung, des Projektumfangs (eingesetztes Personal und Rechnungswert), Ausführungszeiten und Angabe des Auftraggebers mit Ansprechpartner; insbesondere muss der Bieter hierbei nachweisen können, dass er bereits einschlägige Erfahrungen im Bau von Gelenkbussen in Niederflurbauweise zum Einsatz im Öffentlichen Personennahverkehr in der Europäischen Union hat, sowie
— Erklärung über die Anzahl des Gesamtpersonals der letzten 3 Geschäftsjahre und die Anzahl der Mitarbeiter, die in den letzten 3 Geschäftsjahren für Leistungen, die mit der Ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sind eingesetzt worden sind
— Benennung des für die Leistungserbringung vorgesehenen Personals mit Kurzlebenslauf und Qualifikationsnachweis, sowie
— Vorlage von Plänen, Beschreibungen oder Fotografien der zu erbringenden Leistung, deren Echtheit auf Verlangen der HEAG mobiBus GmbH & Co KG nachgewiesen werden muss, sowie
— Vorlage einer Bescheinigung der zuständigen amtlichen Qualitätskontrollinstitute oder Dienststellen, die nach der Normenserie EN 4500 ff. zertifiziert sind, mit denen bestätigt wird, dass die nachgefragten Leistungen den Anforderungen der DIN EN ISO 9001 entsprechen, gleichwertige Bescheinigungen von Stellen aus anderen EU-Mitgliedsstaaten oder Vertragsstaaten des EWR-Abkommens werden anerkannt. Der Nachweis von Qualitätssicherungsmaßnahmen in anderer Form wird anerkannt, wenn der Bieter unter Angabe der Gründe geltend macht, dass er die betreffenden Bescheinigungen nicht beantragen darf oder innerhalb der für die Angebotsabgabe maßgeblichen Frist nicht erhalten kann.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Offen
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim Auftraggeber:
HT-E/006
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS)
Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme: 17.4.2015 - 11:00
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
24.4.2015 - 11:00
IV.3.5)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.6)Bindefrist des Angebots
bis: 30.6.2015
IV.3.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
Der Auftraggeber behält sich aufgrund ausstehender Gremiengenehmigungen ausdrücklich vor, das Vergabeverfahren bis Ablauf der Angebotsfrist aufzuheben. Dem Bieter stehen in diesem Fall keine Ersatzansprüche zu.
Der Beschaffungsvorgang besteht aus zehn Einheiten. Sechs Fahrzeuge sind in 2015 zu liefern. Die restlichen vier baugleichen Fahrzeuge sind im zweiten Quartal 2016 zu liefern.
Die Nachprüfung behaupteter Rechtsverstöße gegen das Vergabeverfahren richtet sich nach den §§ 102 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zuständige Stelle für die Nachprüfung behaupteter Vergabeverstöße ist:
Vergabekammer des Landes Hessen,
Regierungspräsidium Darmstadt,
Wilhelminenstraße 1-3,
64283 Darmstadt.
Zur Überprüfung des Vergabeverfahrens kann ein Nachprüfungsantrag bei der oben genannten Vergabekammer gestellt werden, solange ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt ist. Erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften sind unverzüglich, abhängig von der Art des geltend gemachten Verstoßes unverzüglich, spätestens innerhalb von 3-7 Tagen nach ihrem Erkennen gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein auf Verstöße in der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen Bezug nehmende Rüge muss spätestens bis zum Ablauf der genannten Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. zur Angebotsabgabe erhoben worden sein, § 107 Abs. 3 S.1 Nr. 2 und 3 GWB. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsantrags ist unzulässig, wenn seit dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind, § 107 Abs. 3 S.1 Nr.4 GWB.
Nachr. HAD-Ref.: 1419/165.
Nachr. V-Nr/AKZ: HT-E/006.
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
Fax: +49 6151125816 / 6151126834

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen.
Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt
Postanschrift: Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3, Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2
Ort: Darmstadt
Postleitzahl: 64283
Land: Deutschland
Fax: +49 6151125816 / 6151126834

VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
25.2.2015