Lieferungen - 74170-2014

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04/03/2014    S44

Deutschland-Leipzig: Straßenbahnpersonenwagen

2014/S 044-074170

Auftragsbekanntmachung – Versorgungssektoren

Lieferauftrag

Richtlinie 2004/17/EG

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name, Adressen und Kontaktstelle(n)

Offizielle Bezeichnung: Leipziger Verkehrsbetriebe (LVB) GmbH
Postanschrift: Georgiring 3
Ort: Leipzig
Postleitzahl: 04103
Land: Deutschland
Kontaktstelle(n): IFTEC GmbH & Co. KG, Geschäftsbereich Einkauf, Teslastr. 2, 04347 Leipzig
Zu Händen von: Daniel Kohles
E-Mail: daniel.kohles@lvb.de
Telefon: +49 3414921276
Fax: +49 341492371276

Internet-Adresse(n):

Hauptadresse des Auftraggebers: http://www.lvb.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen

Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
die oben genannten Kontaktstellen

I.2)Haupttätigkeit(en)
Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
I.3)Auftragsvergabe im Auftrag anderer Auftraggeber
Der Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Auftraggeber: nein

Abschnitt II: Auftragsgegenstand

II.1)Beschreibung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Lieferung von Niederflur-Stadtbahnfahrzeugen.
II.1.2)Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Lieferauftrag
Kauf

NUTS-Code DED31 Leipzig

II.1.3)Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.4)Angaben zur Rahmenvereinbarung
II.1.5)Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Der Auftragsgegenstand besteht aus der Lieferung von bis zu 41 Niederflurstraßenbahnen im Zeitraum von 2016 bis voraussichtlich 2020. Vorerst soll die Lieferung von 5 Vorserienfahrzeugen sowie der Einmalaufwand für die Serie verbindlich beauftragt werden. Die Lieferung der weiteren 36 Fahrzeuge soll in einzelne, durch den Auftraggeber optional zu beauftragende Lieferlose aufgeteilt werden. Eine kontinuierliche Lieferung über die gesamte Vertragslaufzeit wird angestrebt. Die betreffenden Fahrzeuge werden gemäß BOStrab (Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen vom 11.12.1987) zugelassen und sind für den Einsatz im Leipziger Straßenbahnnetz vorgesehen.
Die zu liefernden Fahrzeuge sollen folgende wesentliche Anforderungen erfüllen:
— Fahrzeugart: Schienenfahrzeug,
— Fahrzeugbauart: Straßenbahn-Gelenkwagen (Einrichter),
— Wagenkastenrohbau: vorzugsweise in geschweißter Ganzstahlausführung,
— Niederfluranteil: mind. 70 % für den Fahrgastteil,
— Fahrzeugbreite: 2 300 mm,
— Fahrzeuglänge: max. 45 000 mm,
— Bodenfreiheit: 65 mm,
— Fahrleitungs-Nennspannung: derzeit 600 V, zukünftig 750 V,
— Kleinster Gleisbogenradius: 17 m,
— Streckenneigung max.: 6 %,
— Spurweite: 1 458 mm,
— Höchstgeschwindigkeit: 70 Km/h,
— Radsatzlast: max. 8,5 t,
— Fahrwerksbauart: vorzugsweise Drehgestell,
— Gesamtfahrgastkapazität: mindestens 200 Personen (4 Personen/m²), etwa 80 Sitzplätze,
— Einstiegshöhe: 300 mm,
— Fahrgasttüren: Außenschwenkschiebetüren, max. 21 Fahrgäste pro Türspur,
— Hüllkurven: Innerhalb der Hüllkurven der Leipziger Bestandsfahrzeuge,
— Konformität mit Zulassungsverfahren nach deutschem Recht, insbes. gem. Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen (BOStrab), Schriften/Mitteilungen Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Richtlinien Verein Deutscher Ingenieure (VDI), Richtlinien Verband Deutscher Elektroingenieure (VDE), Deutsche Industrienorm (DIN), Europäische Norm (EN) usw.,
— Kuppelbarkeit mechanisch: für den Schleppfall mit dem Bestandfuhrpark,
— Geplante Nutzungsdauer: mindestens 32 Jahre,
— jährliche Laufleistung: ca. 100 000 km.
Die Inbetriebnahme des ersten Fahrzeuges soll im September 2016 abgeschlossen sein.
II.1.6)Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)

34622100 Straßenbahnpersonenwagen

II.1.7)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2)Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1)Gesamtmenge bzw. -umfang:
Bis zu 41 Niederflurstraßenbahnen im Zeitraum von 2016 bis voraussichtlich 2020. Vorerst soll die Lieferung von 5 Vorserienfahrzeugen sowie der Einmalaufwand für die Serie verbindlich beauftragt werden. Die Lieferung der weiteren 36 Fahrzeuge soll in einzelne, durch den Auftraggeber optional zu beauftragende Lieferlose aufgeteilt werden.
II.2.2)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen: Erweiterung des Lieferumfangs von anfänglich 5 Vorserienfahrzeugen auf bis zu 41 Niederflurstraßenbahnen in mehreren Liefertranchen.
II.2.3)Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3)Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.10.2014 Abschluss 30.9.2020

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Bedingungen für den Auftrag
III.1.1)Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.2)Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Siehe Vergabeunterlagen.
III.1.3)Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Keine Vorgabe bezüglich der Rechtsform. Die Bietergemeinschaft muss sich erst im Fall der Zuschlagserteilung auf eine bestimmte Rechtsform festlegen, wenn dies für eine ordnungsgemäße Durchführung des Auftrags notwendig ist. Erforderlich sind eine plausible Aufgabenteilung, die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder der Bietergemeinschaft sowie die Bestimmung eines bevollmächtigten Vertreters.
III.1.4)Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2)Teilnahmebedingungen
III.2.1)Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Hinweis: Der Auftraggeber stellt für alle Erklärungen und Nachweise Vordrucke zur Verfügung, die zu verwenden sind (vgl. unten bei VI.3.).
Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 21 Abs. 1 und 4 SektVO, zur Eintragung im Handels- bzw. Berufsregister und zur gesetzlichen Unfallversicherung,
— Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft Abgabe einer Bewerbergemeinschaftserklärung,
— Eigenerklärung des Bewerbers zu verbundenen Unternehmen,
— Eigenerklärung des Bewerbers zu designierten Nachunternehmern (wenn einschlägig),
— Bei Nennung designierter Nachunternehmer: Nachunternehmererklärungen sowie Bankauskunft und Eigenerklärung Unternehmenskennzahlen der jeweiligen Nachunternehmer.
III.2.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Bankauskunft, nicht vor dem 1.12.2013 ausgestellt
— Eigenerklärung des Bewerbers zu Unternehmenskennzahlen (Angaben zu Standorten, Mitarbeitern und Umsatz für die 3 letzten Geschäftsjahre.
— Eigenerklärung des Bewerbers zur Bereitschaft, auf eigene Kosten Versicherungen im nachstehenden Umfang bzw. zu den nachfolgenden Konditionen entweder bereits zu unterhalten oder im Auftragsfalle abzuschließen:
— — Betriebs- und Produkt-Haftpflicht-Versicherung mit einer Deckungssumme von mind. 30 000 000 EUR, zweifach maximiert,
— — Umwelthaftpflicht-Versicherung mit einer Deckungssumme von 20 000 000 EUR, einfach maximiert,
— — Montageversicherung (mindestens nach AMoB/GDV).
Die Versicherungsdeckung der Betriebs-, Produkt,- und Umwelthaftpflicht muss ab Vertragsabschluss bis zum Ablauf der letzten Gewährleistungsfrist des letzten Fahrzeuges aufrechterhalten werden. Sie muss die Haftung des Auftragnehmers für Personen-, Sach- und Vermögensschäden abdecken.
Die Versicherungsdeckung der Montageversicherung muss ab Vertragsabschluss für jedes Einzelfahrzeug bis zur erfolgreichen Übergabe des Einzelfahrzeuges an den Auftraggeber aufrechterhalten werden. Der Auftraggeber ist als Mitversicherungsnehmer in der Montageversicherung für seine Interessen und Rechte mitzuversichern.
III.2.3)Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Mit dem Teilnahmeantrag sind vorzulegen:
— Eigenerklärung des Bewerbers zu Referenzen. Referenzangaben sind zu den folgenden Punkten zu machen:
— — Erfolgte Lieferung von in Summe mindestens 40 Straßenbahnfahrzeugen seit dem 1.1.2004. Hierzu Angabe von Stückzahlen, jeweiliger Niederfluranteil, Auftragswert und Zeitraum, detaillierte Fahrzeugbeschreibung, Einsatzgebiet und Auftraggeber mit Kontaktdaten eines Ansprechpartners. Der Bewerber muss überwiegend bzw. federführend an der Herstellung der Fahrzeuge, die als Referenz aufgeführt werden, beteiligt gewesen sein.
— — Erfolgreiche Zulassung bzw. Abnahmeverfahren von Neufahrzeugen für den Betrieb nach BOStrab (Verordnung über den Bau und Betrieb der Straßenbahnen vom 11.12.1987) seit dem 1.1.2004. Diese Projekte sind unter Angabe des Projektes, des Datums der Zulassung, der abnehmenden Stelle und des Auftraggebers mit Kontaktdaten eines Ansprechpartners zu benennen. Der Bewerber muss überwiegend bzw. federführend an der Herstellung der Fahrzeuge, die als Referenz aufgeführt werden, beteiligt gewesen sein.
— — Erfolgte Lieferung von a) Drehgestellen für Straßenbahnen und b) geschweißten Stahlwagenkästen für Straßenbahnen aus korrosionsträgem Material. Hierzu Angabe des Auftraggebers mit Kontaktdaten eines Ansprechpartners und des Projekts, für das die Lieferung jeweils erfolgte.
Jeder Bewerber muss diese Referenzen kumulativ vorweisen können (Mindestbedingung). Bei Bewerbergemeinschaften genügt es, wenn dies durch die Gemeinschaft insgesamt erfolgt. Der Bewerber kann zudem bzgl. des letzten Anstriches (Lieferung von Drehgestellen und geschweißten Stahlwagenkästen) auf die Referenzen designierter Nachunternehmer zurückgreifen.
— Nachweise – durch Vorlage der Zertifikate in Kopie – der Zertifizierung des Bewerbers nach EN ISO 9001, DIN EN 15085-2 und EN ISO 14001 mit jeweiliger Angabe zur Gültigkeitsdauer. Die Zertifikate müssen zum Zeitpunkt der Abgabe des Antrags gültig sein (Mindestbedingung). Auf § 23 SektVO wird verwiesen. Jeder Bewerber muss diese Zertifizierungen kumulativ vorweisen können (Mindestbedingung). Bei Bewerbergemeinschaften genügt es, wenn dies durch die Gemeinschaft insgesamt erfolgt. Der Bewerber kann zudem auf designierte Nachunternehmer zurückgreifen.
III.2.4)Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3)Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1)Angaben zu einem besonderen Berufsstand
III.3.2)Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Verfahrensart
IV.1.1)Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2)Zuschlagskriterien
IV.2.1)Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2)Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3)Verwaltungsangaben
IV.3.1)Aktenzeichen beim Auftraggeber:
IV.3.2)Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3)Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen (außer DBS)
Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
31.3.2014 - 17:00
IV.3.5)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.6)Bindefrist des Angebots
IV.3.7)Bedingungen für die Öffnung der Angebote

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Wichtiger Hinweis: Interessierte Wirtschaftsteilnehmer müssen für eine Beteiligung am Teilnahmewettbewerb die vom Auftraggeber erstellten Unterlagen, Vordrucke und Formulare beim Auftraggeber unter der E-E-Mail Adresse „strassenbahn2014@lvb.de“ abfordern, der sie unverzüglich ebenfalls per E-Mail zur Verfügung stellt. Die dort gegebenen Hinweise zum Verfahrensablauf und zur Gestaltung des Teilnahmeantrags sind unbedingt zu beachten.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren

Offizielle Bezeichnung: Vergabekammer des Freistaates Sachsen, Geschäftsstelle der Vergabekammer bei der Landesdirektion Leipzig
Postanschrift: Postfach 10 13 64
Ort: Leipzig
Postleitzahl: 04013
Land: Deutschland
E-Mail: vergabekammer@lds.sachsen.de
Telefon: +49 3419773202
Fax: +49 3419771049

VI.4.2)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß unverzüglich beim Auftraggeber zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen, GWB).
Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder Bewerbung geltend gemacht werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2-3 GWB). Teilt der Auftraggeber dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so muss ein Antrag auf Vergabenachprüfung innerhalb von 15 Tagen nach Eingang dieser Mitteilung bei der 1. Vergabekammer Sachsen eingehen. Die Unwirksamkeit einer Beauftragung kann gem. § 101b Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
VI.4.3)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
28.2.2014