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Services - 449457-2021

Unrevidierte maschinelle Übersetzung

06/09/2021    S172

Dänemark-Kopenhagen: Wirtschaftshilfe an das Ausland

2021/S 172-449457

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Investment Fund for Developing Countries
Postanschrift: Fredericiagade 27
Ort: København K
NUTS-Code: DK Danmark
Postleitzahl: 1310 København K
Land: Dänemark
Kontaktstelle(n): KAPS - Emil Haun Hansen
E-Mail: ehha@kammeradvokaten.dk
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.ifu.dk
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://eu.eu-supply.com/app/rfq/rwlentrance_s.asp?PID=309824&B=KA
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: http://eu.eu-supply.com/app/rfq/rwlentrance_s.asp?PID=309824&B=KA
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.4)Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.5)Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Development assistance

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

Technische Hilfe im Zusammenhang mit Projekten für eine nachhaltige Infrastrukturfinanzierung von Danida

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
75211200 Wirtschaftshilfe an das Ausland
II.1.3)Art des Auftrags
Dienstleistungen
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Technische Hilfe im Zusammenhang mit Projekten von Danida Sustainable Infrastructure Finance (DSIF).

DSIF ist eine Abteilung des Investitionsfonds für Entwicklungsländer (Dänisch „Investeringsfonden for Udviklingslande“). DSIF gewährt zinsvergünstigte Darlehen für Infrastrukturprojekte in Entwicklungsländern – vorzugsweise über 100.000.000 DKK. Die Rahmenvereinbarung wird geschlossen, um DSIF die Möglichkeit zu geben, die Anbieter der Rahmenvereinbarung aufzufordern, Vorschläge für Einzelaufträge im Zusammenhang mit technischer Hilfe für DSIF-Projekte einzureichen.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
Wert ohne MwSt.: 70 000 000.00 DKK
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
79410000 Unternehmens- und Managementberatung
79419000 Beratung in Sachen Evaluierung
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: DK Danmark
Hauptort der Ausführung:

Dänemark und Länder, die für DSIF-Darlehen in Frage kommen

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Diese Bekanntmachung betrifft die Vergabe von fünf parallelen Rahmenvereinbarungen über technische Hilfe für DSIF-Projekte. Gemäß den Rahmenvereinbarungen werden Aufträge für einzelne Aufträge nach erneutem Aufruf zum Wettbewerb für jeden Auftrag vergeben.

Das Fachwissen, das für die einzelnen Aufgaben im Rahmen der Rahmenvereinbarung benötigt wird, umfasst unter anderem finanzielles, sozioökonomisches und institutionelles Fachwissen in Verbindung mit Ingenieurleistungen für das nachfolgende Leistungsspektrum, wobei die IFC-Leistungsstandards und die Nachhaltigkeit als Querschnittsthemen gelten.

Die Art der Dienstleistungen umfasst:

Projektvorbereitungsphase

I. Ermittlung von Infrastrukturprojekten;

II. Ausarbeitung des Programmdokuments einschließlich des Entwurfs des Ergebnisrahmens und des Entwurfs der Leistungsbeschreibung für die Durchführbarkeitsstudie.

III. Vorbereitung der Durchführbarkeitsstudie.

IV. Ausarbeitung eines Projektdokuments, das dem Rat für Entwicklungspolitik von Danida vorgelegt werden soll, und Genehmigung durch den Minister

V. Projektbewertung.

Überwachung

VI. Überwachung der Projekte gemäß dem Ergebnisrahmen.

VII. Monitoring des Projekts/Ingenieurs (regelmäßige Überprüfung)

VIII. Überprüfung des Projekts

Sonstige Aktivitäten

IX. Sonstige Studien;

X. Technische Unterstützung für das Referat Projektmanagement, Käufer/Endnutzer.

XI. Unterstützung der DSIF während der Phase des Abschlusses des Darlehensvertrags

XII. Ad-hoc-Unterstützung für DSIF und/oder Partnereinrichtungen.

Die genannten Dienstleistungen werden in englisch-, französisch- und spanischsprachigen Ländern erbracht.

Bei einigen der Aufträge handelt es sich um kurzfristige Einsätze; Andere beziehen sich auf mehrere Jahre, sind aber nicht vollzeitbeschäftigt.

Die Dienstleistungen erstrecken sich in erster Linie auf einen oder mehrere der folgenden Berufszweige:

• Wasser und Abwasser

• Klima und Energie

• Andere Sektoren

Für weitere Informationen über die Dienstleistungen wird auf die Rahmenvereinbarung und ihre Anhänge verwiesen.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt
II.2.6)Geschätzter Wert
Wert ohne MwSt.: 70 000 000.00 DKK
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.9)Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Anzahl der Bewerber: 7
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:

Die Auswahlliste der zur Angebotsabgabe aufgeforderten Bewerber stützt sich auf eine Bewertung, bei der die Bewerber die relevantesten Leistungen (siehe Abschnitt III.1.3) der unter die Rahmenvereinbarung fallenden Dienstleistungen dokumentiert haben (siehe Abschnitt II.1.4) und II.2.4).

Die Bewertung der relevantesten Leistungen erfolgt auf der Grundlage des Umfangs, in dem die Referenzdokumente Erfahrung mit der Erbringung vergleichbarer Dienstleistungen haben.

Bei der Bewertung, bei der die Bewerber die relevantesten Leistungen vergleichbarer Dienstleistungen dokumentiert haben, wird berücksichtigt, inwieweit die Referenzen insgesamt die einschlägige Erfahrung mit der Erbringung der konkret geforderten Dienstleistungen dokumentieren.

Bei der Entscheidung, welche Bezugsdokumente für die Erbringung vergleichbarer Dienstleistungen gelten, werden Lieferungen bevorzugt, die in den Fachbereichen „Wasser und Abwasser“ und „Klima und Energie“ durchgeführt wurden (vgl. Abschnitt II.2.4). Darüber hinaus werden Lieferungen bevorzugt, die sich auf die „Projektvorbereitungsphase“ und „Überwachung“ (vgl. Abschnitt II.2.4) beziehen und in den in Abschnitt II.2.4 genannten Sprachen durchgeführt wurden.

II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

In Bezug auf Abschnitt II.2.9 ist darauf hinzuweisen, dass jeder Bewerber nur eine Bewerbung zur Präqualifikation einreichen kann.

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bewerber muss die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) mit folgenden Angaben vorlegen:

Der jährliche Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten drei Geschäftsjahren, für die Daten vorliegen.

Die nachstehend aufgeführten Unterlagen und Mindestanforderungen in Bezug auf die Finanzinformationen betreffen und sind nur für die Vergabe der Rahmenvereinbarung relevant. Nach dem Zustandekommen der Rahmenvereinbarung sind für die Vergabe eines Auftrags auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung keine weiteren Unterlagen erforderlich.

Die EEE dient als vorläufige Dokumentation, dass der Bewerber die Mindestanforderungen an die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit erfüllt.

Bevor die Vergabeentscheidung getroffen wird, muss der Bieter, an den der Auftraggeber die Rahmenvereinbarung zu vergeben beabsichtigt, Unterlagen vorlegen, aus denen hervorgeht, dass die in der EEE genannten Informationen korrekt sind.

Auf Verlangen des Auftraggebers sind folgende Unterlagen über die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit vorzulegen:

Eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Betreibers in den drei letzten verfügbaren Geschäftsberichten/Jahresabschlüssen, je nachdem, wann der Betreiber gegründet wurde oder seine Tätigkeit aufgenommen hat, sofern die Zahlen für diesen Umsatz vorliegen. Bei Gruppen von Wirtschaftsteilnehmern (z. B. einem Konsortium) sind die Angaben in den drei letzten verfügbaren Jahresberichten/Kostenaufstellungen für jeden beteiligten Akteur der Gruppe vorzulegen. Stützt sich ein Betreiber auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen (z. B. eines Mutterunternehmens, einer Schwestergesellschaft oder eines Unterauftragnehmers), so sind auch Angaben zu diesen anderen Unternehmen zu machen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Als Mindestanforderung ist in jedem der drei letzten verfügbaren Jahresberichte/Jahresabschlüsse ein jährlicher Gesamtumsatz von mindestens 10 Mio. DKK vorgeschrieben. Stützt sich der Bewerber auf die Kapazitäten anderer Unternehmen, ist der Umsatz in jedem der drei letzten verfügbaren Geschäftsberichte/Jahresabschlüsse als Gesamtumsatz des Bewerbers und dieser anderen Unternehmen zu berechnen. Bei Gruppen von Wirtschaftsteilnehmern (z. B. einem Konsortium) wird der Umsatz als Gesamtumsatz der Betreiber in jedem der drei letzten verfügbaren Jahresberichte/Jahresabschlüsse berechnet. Die Informationen sind in Abschnitt IV.B der EEE anzugeben.

III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:

Der Bewerber muss die EEE mit folgenden Angaben vorlegen:

Eine Liste der 5 wichtigsten vergleichbaren Dienstleistungen (siehe Abschnitte II.1.4 und II.2.4), die der Bewerber in den letzten 3 Jahren vor Ablauf der Bewerbungsfrist erbracht hat oder erbracht hat.

Beide Verweise auf laufende Dienstleistungen und Dienstleistungen, die zum Zeitpunkt der Bewerbung erbracht wurden, werden bei der Bewertung der wichtigsten Leistungen (siehe Abschnitt II.2.9) sowie bei der Bewertung, ob die Mindestanforderungen an die technische und berufliche Leistungsfähigkeit erfüllt wurden (siehe unten), berücksichtigt.

Die nachstehend aufgeführten Referenzen und Mindestanforderungen betreffen und sind nur für die Vergabe der Rahmenvereinbarung relevant. Nach dem Zustandekommen der Rahmenvereinbarung sind für die Vergabe eines Auftrags gemäß der Rahmenvereinbarung keine weiteren Referenzen erforderlich.

Jede Bezugnahme muss eine kurze Beschreibung der durchgeführten Lieferungen enthalten. Die Beschreibung der Leistung sollte eine klare Beschreibung der in den Abschnitten II.1.4 und II.2.4) genannten Dienstleistungen enthalten, auf die sich die Lieferung bezieht, sowie die Rolle (en) des Bewerbers bei der Erbringung der Leistung. Außerdem wird um die Angabe des finanziellen Werts der Lieferung (Betrag), des Lieferdatums und des Kunden (Empfänger) gebeten.

Bei der Angabe des Lieferdatums muss der Bewerber das Datum des Beginns und des Abschlusses der Lieferung angeben. Falls dies nicht möglich ist, z. B. wenn die Aufgaben fortlaufend im Rahmen einer Rahmenvereinbarung ausgeführt wurden, wird der Bewerber gebeten anzugeben, wie das Datum festgelegt wird.

Es dürfen höchstens 5 Referenzen angegeben werden, unabhängig davon, ob es sich bei dem Bewerber um einen einzigen Wirtschaftsteilnehmer handelt, ob der Bewerber auf die technische Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen oder auf eine Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern (z. B. ein Konsortium) angewiesen ist. Enthält die Liste mehr als 5 Referenzen, werden nur die ersten 5 Lieferungen auf der Liste berücksichtigt. Lieferungen, die über diese Zahl hinausgehen, werden nicht berücksichtigt.

Stützt sich der Bewerber bei der Erbringung bestimmter Teile der Dienstleistungen, die in der Rahmenvereinbarung enthalten sind (siehe Abschnitt II.2.4), auf die Berufserfahrung anderer Unternehmen, so müssen diese spezifischen Teile der Dienstleistungen im Rahmen der Rahmenvereinbarung von der Einrichtung erbracht werden, auf die sich der Bewerber stützt.

Die EEE dient als vorläufige Dokumentation, dass der Bewerber die Mindestanforderungen an die technische und berufliche Eignung (siehe Abschnitt III.1.3) und die Erfüllung des Auswahlkriteriums durch den Bewerber erfüllt (siehe Abschnitt II.2.9).

Bevor die Vergabeentscheidung getroffen wird, muss der Bieter, an den der Auftraggeber die Rahmenvereinbarung zu vergeben beabsichtigt, Unterlagen vorlegen, aus denen hervorgeht, dass die in der EEE genannten Informationen korrekt sind.

Vom Bewerber werden keine zusätzlichen Unterlagen über die technische und berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Der Auftraggeber behält sich jedoch das Recht vor, sich mit dem Bewerber oder dem Kunden in Verbindung zu setzen, der in der Referenz angegeben ist, um die in der Referenz genannten Informationen zu überprüfen, einschließlich der angegebenen Referenzdaten.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:

Mindestens 2 Referenzen für Durchführbarkeitsstudien für Infrastrukturprojekte in einem oder beiden Berufszweigen „Wasser und Abwasser“ und „Klima und Energie“, vgl. Abschnitt II.2.4).

III.2)Bedingungen für den Auftrag
III.2.2)Bedingungen für die Ausführung des Auftrags:

In das Rahmenabkommen wurden gegebenenfalls die Erwägungen zur sozialen Verantwortung der Unternehmen aufgenommen, die in den Übereinkommen festgelegt sind, auf deren Grundlage die Grundsätze des Globalen Pakts der Vereinten Nationen formuliert sind und die in den OECD-Leitsätzen für multinationale Unternehmen festgelegt sind. Darüber hinaus enthält der Vertrag Anforderungen gemäß dem IAO-Übereinkommen Nr. 94 über Arbeitsklauseln in öffentlichen Aufträgen und der Cirkular-Nr. 9471 vom 30. Juni 2014.

In der Rahmenvereinbarung sind die Anforderungen an die Einhaltung der Rechtsvorschriften über die Verarbeitung personenbezogener Daten festgelegt.

Wird die Rahmenvereinbarung an eine Gruppe von Wirtschaftsteilnehmern (wie ein Konsortium) vergeben, so müssen die Mitglieder der Bietergemeinschaft gesamtschuldnerisch haften und einen gemeinsamen Vertreter benennen.

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit mehreren Wirtschaftsteilnehmern
Geplante Höchstanzahl an Beteiligten an der Rahmenvereinbarung: 5
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 03/10/2021
Ortszeit: 13:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Englisch
IV.2.6)Bindefrist des Angebots
Laufzeit in Monaten: 6 (ab dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote)

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:

Die Teilnahme darf nur auf elektronischem Wege über das elektronische Ausschreibungssystem (siehe Anschrift in Abschnitt I.3) erfolgen. Um Zugang zu den Auftragsunterlagen zu erhalten, muss der Bewerber als Nutzer registriert sein oder sich registrieren lassen. Es gilt die zuletzt hochgeladene Version der Anwendung. Alle Mitteilungen im Zusammenhang mit dem Ausschreibungsverfahren, einschließlich Fragen und Antworten, müssen über das elektronische Ausschreibungssystem erfolgen. Die Fragen sind bis spätestens 20. September 2021 einzureichen. Fragen, die nach diesem Datum gestellt werden, werden beantwortet, wenn sie rechtzeitig eingehen, damit der Auftraggeber die verlangten Informationen erteilen und die Antworten spätestens sechs Tage vor Ablauf der Antragsfrist übermitteln kann. Der Bewerber muss in seiner Bewerbung eine EEE als vorläufige Dokumentation über die in Abschnitt 148 (1), den Randnummern 1-3 des dänischen Gesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (Udbudsloven) (DPPA) und Section 137 (1) Absätze 1 und 3 DPPA genannten Umstände vorlegen. Der Bewerber muss die EEE nicht unterzeichnen. Für Gruppen von Wirtschaftsteilnehmern (z. B. ein Konsortium) ist für jeden beteiligten Akteur eine gesonderte EEE vorzulegen. Handelt es sich bei dem Bewerber um eine Gruppe von Akteuren, muss das ESEE-Dokument jedes Teilnehmers der Gruppe von dem betreffenden Teilnehmer unterzeichnet werden. Der Bewerber, der die Gruppe leitet und die Bewerbung einreicht, ist nicht verpflichtet, sein ESEE-Dokument zu unterzeichnen. Stützt sich der Bewerber auf die Kapazitäten anderer Unternehmen, muss eine EEE für jedes Unternehmen, auf das er sich stützt, eingereicht und unterzeichnet werden. Bei diesem Verfahren kann sich der Bewerber auf die technische und/oder finanzielle Leistungsfähigkeit anderer Wirtschaftsteilnehmer stützen, um die in Abschnitt III.1.2 und III.1.3 genannten Eignungsanforderungen zu erfüllen; dies gilt auch für die Zwecke der Auswahl (siehe Abschnitt II.2.9). Der Bewerber wird von der Teilnahme am Vergabeverfahren ausgeschlossen, wenn auf ihn die in den Abschnitten 135 und 136 des Datenschutzgesetzes genannten Ausschlussgründe sowie die Ausschlussgründe gemäß Abschnitt 137 (1), Absätze 1 und 2 und Absatz 3 des Datenschutzgesetzes Anwendung finden, es sei denn, der Bewerber hat ausreichende Unterlagen über seine Zuverlässigkeit gemäß Abschnitt 138 des Datenschutzgesetzes vorgelegt. Die freiwilligen Ausschlussgründe werden unter Beachtung des Grundsatzes der Verhältnismäßigkeit angewandt. Vor der Vergabeentscheidung muss der Bieter, an den der Auftraggeber die Rahmenvereinbarung zu vergeben beabsichtigt, Unterlagen über die in der EEE gemäß den Abschnitten 151 bis 152 vorgelegten Informationen vorlegen, vgl. Abschnitt 153 der Datenschutzerklärung. Zu den Abschnitten II.1.5 und II.2.6 ist anzumerken, dass sich der geschätzte Wert der Rahmenvereinbarung auf 40-70 Mio. DKK beläuft. Die angegebene Spanne basiert auf der Unsicherheit hinsichtlich des endgültigen Werts der Rahmenvereinbarung. Die untere Grenze der Spanne drückt den vom Auftraggeber geschätzten voraussichtlichen Mindestwert aller im Rahmen der Rahmenvereinbarung vergebenen Aufträge aus, während die Obergrenze der Spanne Ausdruck des erwarteten Höchstwerts aller im Rahmen der Rahmenvereinbarung vergebenen Aufträge ist. Die Erwartungen des Auftraggebers, die sich auf den wahrscheinlichsten Geschäftsumfang der Rahmenvereinbarung stützen, sowie die erwartete Unsicherheit dieser Schätzung werden berücksichtigt. Entscheidend für den geschätzten Wert der Rahmenvereinbarung ist das Volumen der Projekte, die auf der Grundlage der Rahmenvereinbarung eingeleitet wurden. Was die Untergrenze betrifft, so wird den Bietern in der Rahmenvereinbarung kein Mindestgeschäft garantiert. Der Voranschlag des Auftraggebers basiert auf den historischen und den geschätzten künftigen Ausgaben. Der Auftraggeber kann das Verfahren nach Section 159 (5) DPPA anwenden, wenn die Anträge oder Angebote nicht den formalen Anforderungen der Auftragsunterlagen entsprechen. Zu Abschnitt IV.2.4): Der Teilnahmeantrag und das Angebot müssen in der in Abschnitt IV.2.4 angegebenen Sprache abgefasst sein, die angeforderten Unterlagen usw. können aber auch Dänisch sein.

VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Klagenævnet for Udbud
Postanschrift: Nævnenes Hus, Toldboden 2
Ort: Viborg
Postleitzahl: 8800
Land: Dänemark
E-Mail: klfu@naevneneshus.dk
Telefon: +45 72405600
Internet-Adresse: https://klfu.naevneneshus.dk/
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Gemäß dem dänischen Gesetz über die Beschwerdestelle für öffentliche Aufträge usw. (lov om Klagenævnet for Udbud m.v.) (das Gesetz ist in dänischer Sprache verfügbar) www.retsinformation.dk) für die Einreichung von Beschwerden gelten folgende Fristen:

Beschwerden, die nicht ausgewählt wurden, müssen bei der dänischen Beschwerdestelle für öffentliche Aufträge vor Ablauf von 20 Kalendertagen eingereicht werden (siehe Abschnitt 7 (1) des Gesetzes), gerechnet ab dem Tag, der auf den Tag folgt, an dem den betreffenden Bewerbern die Identität des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wurde, wenn der Mitteilung eine Erläuterung der Gründe für die Entscheidung gemäß Section 2 (1), Paragraph (1) des Gesetzes und Section 171 (2) des dänischen Gesetzes über das öffentliche Auftragswesen beigefügt ist.

In anderen Fällen müssen Beschwerden über Vergabeverfahren, siehe Abschnitt 7 (2) des Gesetzes, vor Ablauf folgender Fristen bei der dänischen Beschwerdestelle für öffentliche Aufträge eingereicht werden:

1) 45 Kalendertage, nachdem der Auftraggeber im Amtsblatt der Europäischen Union eine Bekanntmachung darüber veröffentlicht hat, dass der Auftraggeber einen Auftrag geschlossen hat. Die Frist beginnt mit dem Tag, der auf den Tag folgt, an dem die Bekanntmachung veröffentlicht wurde.

2) 30 Kalendertage gerechnet ab dem Tag, der auf den Tag folgt, an dem der Auftraggeber den betreffenden Bewerbern mitgeteilt hat, dass ein Auftrag auf der Grundlage einer Rahmenvereinbarung mit erneutem Aufruf zum Wettbewerb oder eines dynamischen Beschaffungssystems geschlossen wurde, wenn die Mitteilung eine Erläuterung der einschlägigen Gründe für die Entscheidung enthält.

3) 6 Monate nach Abschluss einer Rahmenvereinbarung durch den Auftraggeber, gerechnet ab dem Tag, der auf den Tag folgt, an dem der Auftraggeber die betreffenden Bewerber und Bieter unterrichtet hat, siehe Section 2 (2) des Gesetzes und Section 171 (4) des dänischen Gesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen.

4) 20 Kalendertage gerechnet ab dem Tag, an dem der Auftraggeber seine Entscheidung mitgeteilt hat, siehe Abschnitt 185 (2) des dänischen Gesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen.

Spätestens zum Zeitpunkt der Einreichung einer Beschwerde bei der dänischen Beschwerdestelle für das öffentliche Auftragswesen muss der Beschwerdeführer dem Auftraggeber schriftlich mitteilen, dass eine Beschwerde bei der dänischen Beschwerdestelle für das öffentliche Auftragswesen eingereicht wurde und ob die Beschwerde während der Stillhaltefrist eingelegt wurde (siehe Abschnitt 6 (4) des Gesetzes). In Fällen, in denen die Beschwerde nicht innerhalb der Stillhaltefrist eingereicht wurde, muss der Beschwerdeführer außerdem angeben, ob eine aufschiebende Wirkung der Beschwerde beantragt wurde (siehe Section 12 (1) des Gesetzes).

Die E-Mail-Adresse der Beschwerdestelle für öffentliche Aufträge ist in Abschnitt VI.4.1. angegeben.

Das Beschwerdeverfahren der Beschwerdestelle ist abrufbar unter: https://naevneneshus.dk/start-din-klage/klagenaevnet-for-udbud/vejledning/

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Konkurrence- og Forbrugerstyrelsen
Postanschrift: Carl Jacobsens Vej 35
Ort: Valby
Postleitzahl: 2500
Land: Dänemark
E-Mail: kfst@kfst.dk
Telefon: +45 41715000
Internet-Adresse: http://www.kfst.dk
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
01/09/2021