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Works - 535451-2021

22/10/2021    S206

Germany-Bonn: Lift installation work

2021/S 206-535451

Corrigendum

Notice for changes or additional information

Works

(Supplement to the Official Journal of the European Union, 2021/S 199-517963)

Legal Basis:
Directive 2014/24/EU

Section I: Contracting authority/entity

I.1)Name and addresses
Official name: Bundesstadt Bonn - Referat Vergabedienste
Postal address: Bertha-von-Suttner-Platz 2-4
Town: Bonn
NUTS code: DEA22 Bonn, Kreisfreie Stadt
Postal code: 53111
Country: Germany
E-mail: referatvergabedienste@bonn.de
Telephone: +49 228772600
Fax: +49 228779619666
Internet address(es):
Main address: http://www.bonn.de

Section II: Object

II.1)Scope of the procurement
II.1.1)Title:

Bundesstadt Bonn: Bonns Fünfte BT 5 - Lieferung/Installation eines Aufzugs / Fördertechnik

Reference number: BN-2021-3790
II.1.2)Main CPV code
45313100 Lift installation work
II.1.3)Type of contract
Works
II.1.4)Short description:

Bonns Fünfte BT 5 - Lieferung/Installation eines Aufzugs

Section VI: Complementary information

VI.5)Date of dispatch of this notice:
19/10/2021
VI.6)Original notice reference
Notice number in the OJ S: 2021/S 199-517963

Section VII: Changes

VII.1)Information to be changed or added
VII.1.2)Text to be corrected in the original notice
Section number: VI.4.3
Place of text to be modified: VI.4.3) Einlegung von Rechtsbehelfen
Instead of:
Read:

Hinsichtlich der Einlegung von Rechtsbehelfen wird auf §§ 160 und 161 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen

(GWB) verwiesen.

§ 160 GWB - Einleitung, Antrag

(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.

(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen

Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach

§ 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen

durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.

(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit

1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags

erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist

nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,

2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf

der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt

werden,

3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf

der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,

4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen

sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134

Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

§ 161 GWB - Form, Inhalt

(1) 1Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. 2Er soll ein bestimmtes

Begehren enthalten. 3Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im

Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.

(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung

mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge

gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.

VII.2)Other additional information: