Works - 671616-2021

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Unrevidierte maschinelle Übersetzung

28/12/2021    S252

Tschechien-Prag: Bauarbeiten

2021/S 252-671616

Auftragsbekanntmachung – Sektoren

Bauauftrag

Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/25/EU

Abschnitt I: Auftraggeber

I.1)Name und Adressen
Offizielle Bezeichnung: Pražská vodohospodářská společnost a.s.
Nationale Identifikationsnummer: 25656112
Postanschrift: Evropská 866/67
Ort: Praha 6 - Vokovice
NUTS-Code: CZ010 Hlavní město Praha
Postleitzahl: 16000
Land: Tschechien
Kontaktstelle(n): ROWAN LEGAL, advokátní kancelář s.r.o.
E-Mail: horka@rowan.legal
Telefon: +420 224216212
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.pvs.cz
Adresse des Beschafferprofils: https://zakazky.pvs.cz/
I.3)Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: https://zakazky.pvs.cz/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: https://zakazky.pvs.cz/
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen
I.6)Haupttätigkeit(en)
Wasser

Abschnitt II: Gegenstand

II.1)Umfang der Beschaffung
II.1.1)Bezeichnung des Auftrags:

FVA-Ergänzung der Brutto-Vorbehandlung vor dem Umweltmanagementsystem

II.1.2)CPV-Code Hauptteil
45000000 Bauarbeiten
II.1.3)Art des Auftrags
Bauauftrag
II.1.4)Kurze Beschreibung:

Gegenstand der sektorspezifischen Vergabe öffentlicher Aufträge ist die Sanierung der bestehenden Pumpstation der oberen Reichweite zu einem rauen Vorreinigungsobjekt, um die technische Ausrüstung der Haupttankstelle auf der Insel Prag zu schützen. Im Rahmen der Vertragserfüllung werden der Einlasskanal und die Strömungskorridore erhalten, während die bestehenden Tankstellenräume vollständig abgerissen werden. Auf der Baustelle wird ein neues Dachgebäude errichtet, dessen Räume belüftet und verunreinigte Luft in Entodorisierungsanlagen gereinigt werden.

II.1.5)Geschätzter Gesamtwert
II.1.6)Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.2)Beschreibung
II.2.2)Weitere(r) CPV-Code(s)
45231300 Bauarbeiten für Wasser- und Abwasserrohrleitungen
45232400 Bauarbeiten für Abwasserkanäle
45232423 Bau von Abwasserpumpstationen
II.2.3)Erfüllungsort
NUTS-Code: CZ010 Hlavní město Praha
Hauptort der Ausführung:

Ort der Darbietung ist die Insel Empire, die Hauptstadt Prag.

II.2.4)Beschreibung der Beschaffung:

Gegenstand der sektorspezifischen Vergabe öffentlicher Aufträge ist die Sanierung der bestehenden Pumpstation der oberen Reichweite zu einem rauen Vorreinigungsobjekt, um die technische Ausrüstung der Haupttankstelle auf der Insel Prag zu schützen. Im Rahmen der Vertragserfüllung werden der Einlasskanal und die Strömungskorridore erhalten, während die bestehenden Tankstellenräume vollständig abgerissen werden. Auf der Baustelle wird ein neues Dachgebäude errichtet, dessen Räume belüftet und verunreinigte Luft in Entodorisierungsanlagen gereinigt werden.

II.2.5)Zuschlagskriterien
Die nachstehenden Kriterien
Preis
II.2.6)Geschätzter Wert
II.2.7)Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems
Laufzeit in Monaten: 30
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.2.10)Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.11)Angaben zu Optionen
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:

Option nach § 100 Abs. 3 des Gesetzes – Ausführung neuer Arbeiten zusätzlich zu der vereinbarten Ausführung, die Gegenstand dieses sektoralen öffentlichen Auftrags ist. Weitere Einzelheiten finden Sie in der Arbeitsunterlage.

II.2.13)Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein
II.2.14)Zusätzliche Angaben

Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben

III.1)Teilnahmebedingungen
III.1.1)Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:

Siehe Ausschreibungs- bzw. Qualifikationsunterlagen.

III.1.2)Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen
III.1.3)Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Eignungskriterien gemäß Auftragsunterlagen

Abschnitt IV: Verfahren

IV.1)Beschreibung
IV.1.1)Verfahrensart
Nichtoffenes Verfahren
IV.1.3)Angaben zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem
IV.1.8)Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja
IV.2)Verwaltungsangaben
IV.2.2)Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 26/01/2022
Ortszeit: 10:00
IV.2.3)Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.2.4)Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können:
Tschechisch, Slowakisch

Abschnitt VI: Weitere Angaben

VI.1)Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3)Zusätzliche Angaben:
VI.4)Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1)Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Offizielle Bezeichnung: Úřad pro ochranu hospodářské soutěže
Postanschrift: tř. Kpt. Jaroše 7
Ort: Brno
Postleitzahl: 604 55
Land: Tschechien
E-Mail: posta@uohs.cz
Telefon: +420 542167111
Fax: +420 542167112
Internet-Adresse: https://www.uohs.cz/
VI.4.3)Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:

Voraussetzung für die Einreichung eines Antrags beim ÚOHS ist die Einreichung von Einwänden beim öffentlichen Auftraggeber, die innerhalb von 15 Tagen ab dem Tag, an dem der Beschwerdeführer Kenntnis von dem mutmaßlichen Verstoß des Auftraggebers gegen das Gesetz erlangt hat, spätestens jedoch bis zum Abschluss des Vertrags oder zu dem Zeitpunkt, zu dem der Wettbewerb um den Vorschlag als abgeschlossen gilt, nach der Auswahl des Vorschlags als abgeschlossen gelten müssen.

Einwände gegen Handlungen, die in Dokumenten zugestellt werden, die der öffentliche Auftraggeber gesetzlich veröffentlichen oder dem Beschwerdeführer übermitteln muss, sind dem öffentlichen Auftraggeber innerhalb von 15 Tagen nach ihrer Veröffentlichung oder Zustellung an den Beschwerdeführer zuzustellen.

Ist in einem Ausschreibungsverfahren eine Frist für die Einreichung von Teilnahmeanträgen festgelegt, so sind dem öffentlichen Auftraggeber spätestens nach Ablauf dieser Frist Einwände gegen die Bedingungen für die Qualifikation des Lieferanten zu übermitteln.

Ist in einem Vergabeverfahren eine Frist für die Einreichung der Angebote festgelegt, so müssen Einwände gegen die Auftragsunterlagen spätestens am Ende dieser Frist beim öffentlichen Auftraggeber eingehen; im Falle eines Verhandlungsverfahrens mit Veröffentlichung müssen die Einwände gegen die Verdingungsunterlagen spätestens vor Ablauf der Frist für die Einreichung der unverbindlichen Angebote beim öffentlichen Auftraggeber eingehen.

Einwände gegen die freiwillige Mitteilung der Vertragsschlussabsicht nach § 212 Abs. 2 des Gesetzes sind dem Auftraggeber innerhalb von 30 Tagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung zuzustellen.

Der öffentliche Auftraggeber behandelt die Einwände innerhalb von 15 Tagen. Der Vorschlag muss sowohl dem ÚOHS als auch dem öffentlichen Auftraggeber innerhalb von 10 Tagen nach Eingang der Entscheidung, mit der der Beschwerdeführer die Einwände zurückgewiesen hat, oder, falls dieser keine Entscheidung über die Einwände getroffen hat, binnen 25 Tagen nach Übermittlung der Einwände mitgeteilt werden.

Nach Abschluss eines Einzelvertrags oder einer Rahmenvereinbarung kann nur ein Antrag auf Erteilung eines Auftrags gestellt werden, mit dem die Ausführung des Vertrags untersagt wird, auch ohne dass zuvor Einwände erhoben werden. Der Antragsteller teilt dem ÚOHS innerhalb eines Monats ab dem Tag, an dem der öffentliche Auftraggeber die Bekanntmachung über den Vertragsabschluss gemäß § 212 Absatz 2 des Gesetzes veröffentlicht hat, und dem öffentlichen Auftraggeber eine Kopie des Auftrags unter Angabe des Grundes für die Vergabe des öffentlichen Auftrags ohne Veröffentlichung einer Bekanntmachung, einer vorherigen Bekanntmachung oder einer Aufforderung zur Angebotsabgabe im vereinfachten Verfahren unter dem Schwellenwert, in jedem Fall aber innerhalb von sechs Monaten nach Vertragsabschluss, mit. Ein Antrag auf Untersagung eines Auftrags gemäß § 254 Abs. 1 Buchst. d des Gesetzes wird vom Antragsteller dem ÚOHS und – in Kopie – dem öffentlichen Auftraggeber innerhalb eines Monats nach Veröffentlichung einer Bekanntmachung über den Vertragsabschluss auf der Grundlage einer Rahmenvereinbarung gemäß § 137 des Gesetzes oder einer Bekanntmachung über den Abschluss eines Vertrags in einem dynamischen Beschaffungssystem gemäß § 142 des Gesetzes, spätestens jedoch sechs Monate nach Vertragsabschluss, mitgeteilt.

Innerhalb der Frist für den Eingang des Vorschlags muss der Antragsteller auf dem ÚOHS-Konto eine Sicherheit in Höhe von 1 % seines Angebotspreises für die gesamte Laufzeit des öffentlichen Auftrags bzw. für die ersten vier Jahre der Auftragsausführung bei unbefristeten Verträgen, mindestens jedoch 50 000 CZK, bis zu einem Höchstbetrag von 10 000 000 CZK, hinterlegen. Wenn der Antragsteller nicht in der Lage ist, den Gesamtangebotspreis zu bestimmen, ist er verpflichtet, eine Sicherheit in Höhe von 100 000 CZK zu hinterlegen. Im Fall eines Antrags auf Erlass eines Auftrags, mit dem die Ausführung des Vertrags untersagt wird, ist der Antragsteller verpflichtet, eine Sicherheit in Höhe von 200 000 CZK zu hinterlegen. Was das Verfahren zur Überprüfung des Verfahrens zur Vergabe von Konzessionen betrifft, so ist die Klägerin verpflichtet, innerhalb der Frist für den Eingang des Vorschlags eine Sicherheit in Höhe von 1 % des im Bulletin für das öffentliche Auftragswesen oder im Profil des öffentlichen Auftraggebers veröffentlichten geschätzten Werts der Konzession, mindestens jedoch 50 000 CZK, bis zu einem Höchstbetrag von 10 000 000 CZK, zu hinterlegen. Veröffentlicht der öffentliche Auftraggeber den geschätzten Wert der Konzession nicht im Bulletin für öffentliche Aufträge oder im Profil des Auftragnehmers, ist der Antragsteller verpflichtet, eine Sicherheit in Höhe von 100 000 CZK zu hinterlegen. Im Falle eines Vorschlags, die Ausführung eines Konzessionsvertrags zu untersagen, ist der Antragsteller verpflichtet, eine Sicherheit in Höhe von 200 000 CZK zu hinterlegen.

VI.4.4)Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Offizielle Bezeichnung: Úřad pro ochranu hospodářské soutěže
Postanschrift: tř. Kpt. Jaroše 7
Ort: Brno
Postleitzahl: 604 55
Land: Tschechien
E-Mail: posta@uohs.cz
Telefon: +420 542167111
Fax: +420 542167112
Internet-Adresse: https://www.uohs.cz/
VI.5)Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23/12/2021